Henning Mankell Wallanders erster Fall und andere Erzählungen

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Inhaltsangabe zu „Wallanders erster Fall und andere Erzählungen“ von Henning Mankell

Kurt Wallander ist Anfang zwanzig, Polizeianwärter in Malmö und bis über beide Ohren in Mona verliebt. Als er seinen Wohnungsnachbarn erschossen in der Küche findet, den Revolver noch in der Hand, glaubt er nicht an Selbstmord, umso mehr, als die Wohnung des Toten in Flammen aufgeht und man wenig später auf eine weitere Leiche stößt. Am Ende dieser Ermittlung hat Wallander eine Menge Fehler gemacht und leichtsinnig sein Leben riskiert, doch sein außerordentliches kriminalistisches Talent gilt als erwiesen ... Von Wallanders erstem Fall bis zu einem ausgewachsenen Kriminalroman, "Die Pyramide", reicht das Spektrum der vorliegenden Erzählungen, die alle vor 1990, dem Beginn der eigentlichen Wallander-Serie, spielen.

Kurzgeschichten durch das Leben Kurt Wallanders, wie alles Begann, und was danach so passierte...

— April28
April28

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    Wallanders erster Fall und andere Erzählungen
    April28

    April28

    22. July 2015 um 09:38

    Ein super spannender Roman mit gleich mehreren Erzählungen über verschiedene Jahre hinweg. Die Erzählweise ist sehr detailliert, ohne einschläfernd oder langatmig zu wirken. Es gibt immer wieder neue Entdeckungen und verstrickte Ereignisse zwischen den durchgehend spannenden Erzählungen. Auch Familienmitglieder werden immer wieder aufgegriffen; ich finde es wirklich interessant das ab und an vom Privatleben des Protagonisten - neben den ganzen Ermittlungen - erzählt wird; das macht das Buch einfach unglaublich authentisch. In den meisten Fällen erfährt der Leser direkt am Anfang der Geschichte wie der Mord passiert ist, und grübelt dann im Laufe des Buches über die Frage "warum" nach. Ein paar Schwierigkeiten haben mir die ganzen schwedischen Namen und Orte gemacht, die man sich manchmal nicht dirket merken oder zuordnen konnte, und wieviel Euro sind nochmal 20.000 Kronen?? Ein bisschen aufgeregt hat mich allerdings dass Wallander in fast jedem Roman den gleichen Fehler gemacht hat und somit am Ende immer direkt vom Täter konfrontiert wurde. Alles in allem war es aber super gut zu lesen und es wird sicher nicht mein letzter Mankell-Roman gewesen sein.

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