Henning Pawel Das Geheimnis der Satanseiche

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Satanseiche“ von Henning Pawel

Antonio ist glücklich. Vor ihm liegen die besten sechs Wochen des Jahres: Ferien in dem Bergdorf Hundertach bei Großmutter Jes (Jessica) und Tante No (Nora). Auf seiner Reise lernt Antonio Sascha kennen, der spontan beschließt, seine Ferien zusammen mit Antonio zu verbringen. Die beiden Jungen ahnen nicht, was ihnen bevorsteht. Im Dorf herrscht eine gereizte Stimmung. Der Förster Artur erhebt laut seine Stimme gegen Benito, den Wunderheiler des Dorfes. Er wildere Tiere, die er für seine Kurpfuscherei brauche. In der Nacht sehen die Jungen vom Fenster aus leuchtende Kreise, die wie Augen aussehen. Außerdem sehen sie Benito, der mit einem toten Welschbock auf dem Rücken durch die Dunkelheit eilt. Am nächsten Tag begleiten Antonio und Sascha den Schäfer Lenhard. Der warnt sie, nicht zu nah an die große Eiche, die Satanseiche, zu gehen, da dort das Böse wohne. Sie werden Zeugen, wie bei dem Baum plötzlich die roten "Augen" auftauchen und drei Tiere der Herde davon magisch angezogen werden und dann tot umfallen. Kurz darauf findet Antonio drei Leichen: Benito, dessen Hündin und einen Welschbock. Alle sind geschockt und es mehren sich böse Stimmen gegen den Förster. Nach so viel grauenvollen Ereignissen kommt Antonios Mutter, um die Jungen vorzeitig abzuholen. Den letzten Tag verbringen die Jungen in gedrückter Stimmung beim Schäfer. Dessen Hund wird von den auftauchenden Augen gelockt. Der Schäfer rennt hinterher und beide stürzen im Bann der roten Kreise zu Boden. Die Jungen holen Hilfe, doch bei ihrer Rückkehr sind Hund und Schäfer vom Erdboden verschluckt. In einem Brunnenschacht entdecken die Freunde schließlich den Schäfer, der gottlob noch lebt, und unzählige Tierkadaver, vor allem Welschböcke. Nach und nach entwirren sich die Fäden. Der Wirt des Dorfes war der Drahtzieher einer Bande, die eine Erkenntnis des alten Benito ausschlachten wollte. Der hatte erkannt, dass im Horn des Welschbocks ein Stoff für ein Mittel gegen Blindheit ist. Als er bei der schlimmenWilderei der Bande nicht mitmachen wollte, beseitigte man ihn. Die roten "Augen" waren Nachtsichtgeräte, die die Tiere in Fallen lockten.

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