Henning Ritter

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  • Rezension zu "Die Schreie der Verwundeten" von Henning Ritter

    Die Schreie der Verwundeten

    michael_lehmann-pape

    07. March 2013 um 12:28 Rezension zu "Die Schreie der Verwundeten" von Henning Ritter

    Grausamkeit als Begleiter der Menschheit Unerträglich wäre, was Ritter als eine „Essenz“ menschlichen Seins luzide und bewegend in seinem Essay vor Augen führt, wenn es nicht auch noch die „andere Seite“ gäbe. In einer Zeitspanne von etwa der französischen Revolution an bis nach dem ersten Weltkrieg wendet sich Ritter fundiert und breit dem zu, was das menschliche Sein anscheinend nicht nur nicht lassen kann, sondern in dunkelster kreativer Form immer weiter entwickelt und dabei jeden moralischen oder ethischen Maßstab verlässt: ...

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  • Rezension zu "Verehrte Denker" von Henning Ritter

    Verehrte Denker

    HeikeG

    08. September 2012 um 10:46 Rezension zu "Verehrte Denker" von Henning Ritter

    Ästhetische Reflexionen . Die Substanz und das Subjekt
 Liegen müßig hingestreckt.
 Die Substanz kaut an der Prosa 
Eines Benedikt Spinosa.
 Das Subjekt liest nur noch Hegel
 Und benimmt sich wie ein Flegel.
 Jeder hofft den jeweils Andern 
Mit sich selbst zu unterwandern.
 . Mit diesen Worten beginnt Carl Schmitts "Ballade vom reinen Sein", die er unter dem Pseudonym Erich Strauß in den fünfziger Jahren veröffentlichte. Sie zeigt nur zu gut, dass der 1985 fast hundertjährig verstorbene Jurist und politische Denker, der zu einem ...

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  • Rezension zu "Notizhefte" von Henning Ritter

    Notizhefte

    WinfriedStanzick

    18. August 2012 um 10:44 Rezension zu "Notizhefte" von Henning Ritter

    Das ist ein Buch, von dem vielleicht die Historiker in einigen Jahrzehnten sagen, es sei eines der ausdrucksstärksten Dokumente einer längst vergangenen Zeit und Epoche. Henning Ritter, ein Intellektueller der alten Schule, war für die FAZ von 1985 bis zum Jahr 2008 (man beachte diesen enormen Zeitraum!) zuständig für den Bereich Geisteswissenschaften und hat die philosophische und geisteswissenschaftliche Debatte in dieser Zeit durch zahlreiche wichtige Bücher bereichert. In dieser ganzen Zeit und auch lange Jahre zuvor hat er ...

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  • Rezension zu "Nahes und fernes Unglück" von Henning Ritter

    Nahes und fernes Unglück

    Liisa

    06. May 2007 um 19:50 Rezension zu "Nahes und fernes Unglück" von Henning Ritter

    In einer Zeit, in der wir in nullkommanix über Unglücke auch in den entferntesten Winkeln dieser Erde informiert werden und entsprechend Mitleid empfinden (oder empfinden sollen), fand ich es sehr interessant und erhellend, diesen Essay zum Thema Mitleid zu lesen. Besonders gefallen hat mir, dass Ritter nicht der Versuchung nachgegeben hat, den Lesern eine Antwort bzw. Lösung zu präsentieren, sondern dass er vielmehr verschiedene Ansätze vorstellt und es letztlich dem Leser selbst überlassen bleibt, wie er mit den erhaltenen ...

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