Henning Wiesner , Günter Mattei Wenn Hunde sprechen könnten!

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Inhaltsangabe zu „Wenn Hunde sprechen könnten!“ von Henning Wiesner

Die erfahrene Bernhardinerhündin Olga und der junge Pharaonenhund Maxi liegen vor dem Kamin. Maxi stellt Fragen, wie Kinder sie stellen, Olga antwortet. In 18 Kapiteln lässt der ehemalige Zoodirektor Henning Wiesner die Hundedame Verblüffendes erzählen, zum Beispiel, warum Schlappohren vorteilhaft und Küsschen ungesund sein können. Der Leser erfährt aber auch ganz praktische Dinge. So kann er lernen, wie man einem Hund das Betteln bei Tisch abgewöhnt, und erfährt, wie Hunde wahre Schätze erschnuppern. Dieses ungewöhnliche Hundebuch bietet erstaunliche Einblicke in die Evolution des ältesten aller Haustiere. Mit zahlreichen stimmungsvollen Illustrationen von Günter Mattei.

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    Wenn Hunde sprechen könnten!
    horrorbiene

    horrorbiene

    24. March 2013 um 15:51

    Der Klappentext hatte mich derart überzeugt, dass ich dieses Buch unbedingt haben musste. Als Hundebesitzserin, -Liebhaberin und bald mit der Leitung einer Grundschulklasse betraut, deren Masskottchen ein Hund sein soll, dachte ich, ist so ein Buch, in dem ein Hund Fragen wie ein Kind stellt und dabei einiges über diese tollen Tiere erklärt, genau das Richtige für mich. Das erste Durchblättern machte mir schon einmal große Augen, denn die Illustrationen von Günter Mattei sind nicht nur großzügig in Anzahl und Größe, sondern auch wirklich gelungen! Allein das Buch durchzublättern macht eine sehr große Freude! Die angsprochenen Themen waren ausnahmslos interessant und sogar ich konnte noch viel Neues über mein Haustier lernen. Dabei standen nicht nur die Rassen von Olga und Maxi im Vordergrund, sondern es wurde auf eine Vielzahl von bekannten und mittlerweile ausgestorbenen Hunderassen Bezug genommen. Allerdings ließ meiner Meinung nach die Ausdrucksweise zu Wünschen übrig. So habe ich das Buch auch in Hinblick darauf gelesen, ob meine potentielle neue Klasse damit etwas anfangen könnte und für das Klientel, dass ich da vor Augen habe, ist der Text schlichtweg zu schwer. Es wird zwar von einem Hund auch mal gesagt: “Das verstehe ich nicht.” Woraufhin eine nähere Erklärung folgt, doch meist wird zu viel Detailwissen geboten und die Wortwahl ist zu wissenschaftlich für Kinder. Nach meinem persönlichen Eindruck würde ich das Buch daher für Kinder ab 10 empfehlen und dies ist nicht das Alter, für das ich das Buch gern genutzt hätte. Die Idee die beiden Hunde sich unterhalten zu lassen, ist eigentlich sehr gut. So reden die beiden frei Schnauze und so naiv, wie Kinder auch sind. Das Fachwissen haben sie sich bei ihrem Herrchen abgeschaut. In der Theorie echt eine schöne Sache, in der Praxis bin ich mir bei dem vielen “sagte Olga”, “fragte Maxi” irgendwie blöd vorgekommen. Wenn ich für mich selbst lese, lasse ich diese Teile meist weg, da sich auch aus dem Verlauf ergibt, wer was sagt, nur das geht beim Vorlesen leider nicht. So fühlte ich mich von den vielen “sagte Olga” ziemlich gestört. Ein weiterer Minuspunkt für die vielen Dialoge ergibt sich beim Schriftbild. Durch die viele wörtliche Rede sieht der Text auf einer Seite manchmal ganz schön zerstückelt aus. Dabei wurde ansonsten Wert darauf gelegt, dass alles hübsch übersichtlich bleibt, indem man z.B. neu angesprochene Rassen fett hervorgehoben hat. Fazit: Durch dieses Buch konnte selbst ich noch Neues über Hunde erfahren, doch leider ist die Ausdrucksweise nicht mehr wirklich grundschulgerecht und damit leider nicht für mich zu gebrauchen. Einzig die Bilder könnte man gut ausstellen, denn diese sind wirklich sehr gut geworden!

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