Henri Charrière

 4,2 Sterne bei 135 Bewertungen
Autor von Papillon, Papillon. und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Henri Charrière

Henri Charrière (* 16. November 1906 in Saint-Étienne-de-Lugdarès, Département Ardèche, Frankreich; † 29. Juli 1973 in Madrid, Spanien) war ein französischer Schriftsteller. Bekannt wurde er durch seine beiden autobiografischen Romane Papillon und Banco.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Henri Charrière

Cover des Buches Papillon (ISBN: 9783596212453)

Papillon

 (113)
Erschienen am 01.05.1987
Cover des Buches Papillon. (ISBN: 9783217001220)

Papillon.

 (15)
Erschienen am 01.01.1970
Cover des Buches Banco : die weiteren Abenteuer d. Papillon (ISBN: 9783217004979)

Banco : die weiteren Abenteuer d. Papillon

 (3)
Erschienen am 01.01.1973
Cover des Buches Banco: die weiteren Abenteuer des Papillon. (ISBN: B0026ZJP58)

Banco: die weiteren Abenteuer des Papillon.

 (1)
Erschienen am 01.01.1973
Cover des Buches Banco : d. weiteren Abenteuer d. Papillon. (ISBN: B0020W7GH6)

Banco : d. weiteren Abenteuer d. Papillon.

 (0)
Erschienen am 01.01.1975
Cover des Buches Papillon (ISBN: 9783981194418)

Papillon

 (1)
Erschienen am 14.02.2011
Cover des Buches Banco (ISBN: 9783442065264)

Banco

 (11)
Erschienen am 01.01.1994

Neue Rezensionen zu Henri Charrière

Cover des Buches Papillon (ISBN: 9783596212453)Lynn11s avatar

Rezension zu "Papillon" von Henri Charrière

Abenteuerroman / Klassiker
Lynn11vor einem Jahr

Auch wenn diese Geschichte im autobiographischen Schreibstil verfasst wurde, so mag ich doch sehr daran zweifeln, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Die Story ähnelt einem Abenteuerroman, in welchem sich die Szenerie einige male wiederholt. Für mein Empfinden etwas zu platt, zu künstlich und zu oberflächlich. Ja, als Klassiker sollte man das Buch einmal in seinem Leben gelesen haben. Gehört zu den Abenteuerromanen: Tarzan, Mobby Dick, Robinson Crusoe u.a.

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Cover des Buches Papillon (ISBN: 9783596212453)Holdens avatar

Rezension zu "Papillon" von Henri Charrière

Papijong d`Henri Charriere
Holdenvor 4 Jahren

Vielleicht DAS Männerbuch: Papillon wird unschuldig eines Mordes bezichtigt und zur Höchststarfe verurteilt: lebenslange Zwangsarbeit im Strafgefangenenlager am Arsch der Welt, ausgestoßen von der Gesellschaft. Nur der Stöpsel in seinem Dickdarm macht ihm Hoffnung, polierter Stahl mit einer eisernen Finanzreserve. Schnell schließt er Freundschaft mit Leidengenossen, die auch nur an Flucht denken, während sich die Zahl der Gefangenen durch nächtliche Morde rapide reduziert. Nur warum blieb er nicht in dem Indianerdorf, in dem auf einer seiner Fluchten Unterschlupf fand, mir zwei willigen Naturmädchen? Man versteht es einfach nicht, ansonstend fesselnd von der ersten bis zu letzte Seite. Vor 25 Jahren schon mal gelesen, ausgeliehen beim Hausmeistersohn, und jetzt also nochmal, während eine Neuverfilmung mit Charlie Hunnam im Gespräch ist.

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Cover des Buches Papillon (ISBN: 9783596212453)

Rezension zu "Papillon" von Henri Charrière

Käpt'n Blaubär auf Französisch
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Die Lebensgeschichte des 1906 geborenen Henri Charriere, genannt Papillon, umfasst einen Zeitraum von mehr als 14 Jahren und ist dementsprechend sehr umfangreich. Aus einer retrospektiven Perspektive, mit einer stattlichen Distanz von dreißig Jahren, schildert Papillon autobiografisch seinen Weg aus dem Gerichtssaal als verurteilter Mörder hin zum Bagno in Französisch-Guayana. Es folgen mehrere, teils sehr abenteuerliche Fluchtversuche, die allesamt aber nicht den Frieden in das Leben der Hauptperson zurückbringen. Zweimal gelangt Charriere in Umstände, die für den einfachen Menschen paradiesische Züge besitzen würden; für ihn stellen sie aber nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu seiner Rache an seinen Richtern dar. Mehrmals gerät er erneut in Gefangenschaft; minutiös und sehr detailliert wird das Leben in verschiedenen Straflagern geschildert und zeigt dabei die Abscheulichkeit und Grausamkeit dieses Strafsystems auf. Letztlich findet Papillon seinen Frieden, jedoch anders, als von ihm selbst vorgesehen.
Die Erzählung ist in einer einfachen Sprache gehalten, dennoch bleibt sie anspruchsvoll, da die vielen Sprünge in den Zeitformen und der häufige Wechsel von Namen, Ortschaften und Geschehnissen viel Aufmerksamkeit vom Leser verlangt. Doch man will wissen, wie die Odysee dieses bemerkenswerten kleinen Mannes ausgeht; die Geschichte zieht bei der Lektüre unweigerlich in ihren Bann. Auch wenn eine gehörige Portion Seemannsgarn eingewoben scheint, bildet Papillon doch eine unterhaltsame Erzählung, die in jedem Fall lesenswert ist.

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Gespräche aus der Community

Hallo, vor kurzem hab ich mir die Frage gestellt, ob es eigentlich überhaupt Bücher von ehemaligen Knackis über die "Subkultur" des Gefängnislebens in Deutschland gibt. So Wallraffmäßig, also Erfahrungsberichte. Danke - mfG Anja
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