Der Ring

von Henri Loevenbruck 
3,5 Sterne bei46 Bewertungen
Der Ring
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H

Kann ich nur empfehlen, aber an die Bücher kommt man nur noch schwer ran

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Inhaltsangabe zu "Der Ring"

Die bezaubernde junge Heldin Alea soll die Retterin eines ganzen Reiches werden.
Ein Ring, den die 13-jährige Alea einem Toten vom Finger zieht, verleiht ihr ungeahnte magische Kräfte - und erregt die Aufmerksamkeit der Herrscher und Despoten von Gaelia. Doch das Mädchen misstraut der Zuwendung der mächtigen Männer und ergreift die Flucht. Und während sich ein Krieg zwischen den verschiedenen Völkern der Inseln von Gaelia zusammenbraut, erfährt Alea bei den Druiden von der schicksalhaften Bedeutung ihres Rings. Sie erkennt aber auch, dass selbst die weisen Männer ihr gefährlich werden können, denn auch sie sind von einem Verlangen nach Macht und Einfluss besessen …
Ein hinreißendes »All-Age«-Abenteuer!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442243839
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:429 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:13.11.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    Annesias avatar
    Annesiavor 5 Jahren
    Spannend, gut geschrieben, schön zu lesen

    Mir hat das Lesen des Buches wirklich Spaß gemacht.
    Den Wechsel der Perspektiven zwischen der 13-jährigen Alea und der Wölfin fand ich super.
    Die Geschichte, in der Alea einem Toten einen magischen Ring stielt und damit zwischen die Fronten eines Krieges gerät, in dem es nur darum geht, wer sie und den Ring bekommt, fand ich total spannend und gut erzählt.
    Ich werde es sicher nochmal lesen!

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    Phantasais avatar
    Phantasaivor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Ring" von Henri Loevenbruck

    Alea ist ein kleines Mädchen, das ohne Eltern und ohne Mittel in den Straßen von Saratea ums nackte Überleben kämpft. Als sie eines Tages mal wieder aus dem Dorf vertrieben wurde, entdeckt sie in der Heide einen Leichnam. Dieser Leichnam eines alten Mannes soll ihr ganzes Leben verändern. Als sie seinen Ring an sich nimmt, überkommt sie eine magische Kraft. Denn der Tode war nicht irgendjemand, sondern der Samildanach, der magischste Mensch der Welt. Und nun soll Alea sein Erbe antreten, obwohl es niemals ein Mädchen sein kann, laut der Druiden. Und ganz eigentlich wollte Alea nur zu ihrer Freundin aus Kindestagen nach Providenz, doch das Schicksal hat ihr einen anderen Weg gezeigt. Mjolln der Zwerg, Faith die Bardin und Phelim der Druiden + sein Magistel Galiad begleiten das Mädchen auf einer abenteuerlichen Reise.

    Ich finde es schön, dass man zusehen kann, wie Alea zunehmends durch ihre auferlegte Verantwortung immer erwachsener wird. Obwohl es einen parallel auch sehr traurig stimmt, dass ein 13 jähriges Mädchen der Lasten der ganzen Welt auf ihren Schultern tragen soll. Die verschiedenen Perspektiven der vielen handelnden Personen, hat mich anfangs ziemlich genervt und mir Schwierigkeiten bereitet, das Buch zu verstehen. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran und bekommt ein Gefühl, von wem gerade die Rede ist. Mir bleibt allerdings die Frage, ob das wirklich sein musste? Von der weißen Wölfin Imala wird leider viel zu wenig berichtet und nach hinten hin auch immer weniger. Oftmals werden kaum Details benutzt und an manchen stellen dafür wieder sinnfrei ins Detail gegangen. Manche Wortwahlen gefielen mir jedoch sehr gut, wie z.B. Sylphen (nach Beschreibung eine Art Waldgeister in Elfenform).
    Alles in Allem hat mir persönlich dieses Buch nicht ganz so gut gefallen. Trotzdem danke ich Kim fürs leihen! ^^

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    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Ring" von Henri Loevenbruck

    Ein gelungener 1. Teil der Trilogie Das Geheimnis der weißen Wölfin, das Buch ist gut geschrieben dennoch hat es extrem lange Kapitel und die Orte und Namen waren extrem schwer zu lesen. Deshalb gibt es von mir einen Punkteabzug. Ansonsten kann ich das Buch wirklich empfehlen da die Geschichte sehr gut ist und ich nun gespannt bin wie es weitergeht von der weißen Wölfin liest man meiner Meinung nach zuwenig. Wer auf Sylphen, Kobolde und Druiden steht ist hier bestens bedient.

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    Rhiannon83s avatar
    Rhiannon83vor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Ring" von Henri Loevenbruck

    „la louve et l´enfant“

    so der Originaltitel des Buches (Die Wölfin und das Kind), der so gar nichts mit dem dt. Titel hat, wenn man ihn erstmal übersetzt hat.

    Nichts desto trotz spielt der Ring, gemeinsam mit Imala, der Wölfin und Alea, dem Kind eine zentrale Rolle in der Geschichte. Denn mit diesem Ring begann alles und wird vielleicht alles enden.

    Vieles das dem Leser im Laufe der Geschichte begegnet (bei den Namen über Orte bis zu den Wesen) kommt bekannt vor und dies ist auch von Vorteil. Man fühlt sich gleich wohl.

    Über die Handlung selbst will ich nicht viel verraten, nur soviel: Das Verschwinden zweier Gefährten Aleas beginnt wohl die eigentliche Geschichte und ich kann es kaum abwarten zu erfahren wie es weiter geht.
    Ein Glück steht der 2. Band schon zuhause bereit.

    Ich kann dieses Buch nur jedem Fan von guter Fantasy empfehlen und wünsch viel Spaß dabei.

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    Träumerins avatar
    Träumerinvor 10 Jahren
    Rezension zu "Der Ring" von Henri Loevenbruck

    Der Auftakt zu einer etwas anderen Trilogie. Erstmal recht verwirrend was da alles wichtig ist und wer nun tatsächlich gut und wer böse ist, aber hat mich positiv überrascht!

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    Tungdilvor 11 Jahren
    Rezension zu "Der Ring" von Henri Loevenbruck

    Alea ist eine Vollwaise und lebt auf den Straßen von Saratea. Eines Tages zieht sie vom Finger eines Toten einen Ring ab: Eine unheimliche Folge von Zufällen ist die Folge.
    Alea flieht, doch das hält finstere Gestalten nicht davon ab, nach ihrem Leben zu trachten, denn sie wissen etwas, was Alea erst nach und nach erahnt: Sie ist der Samildanach. Ein einzigartiger Druide, der die Macht besitzt, die Elemente auf Dauer zu verändern, nicht wie andere Druiden, die dies nur zeitweilig können. Leider gibt es da nur ein Problem: Sie ist ein Mädchen.
    Noch nie gab es einen weiblichen Samildanach und mit ihr kommt eine Prophezeiung, die den Untergang der Druiden voraus sagt.

    Das Buch war ganz OK zu lesen, obwohl es nichts neues gab, fand ich das Buch unterhaltend. Meistens war die Nebenhandlung, in der es um die weiße Wölfin Imala geht, ein wenig besser, aber das macht im Endeffekt keinen Unterschied: Es ist ein gutes, durchschnittliches Buch.

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    Honeybear294vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kann ich nur empfehlen, aber an die Bücher kommt man nur noch schwer ran
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    Typhoon
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    CiaoBella
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    qantaqa

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