Henri Matisse Matisse - Scherenschnitte (2 Bände)

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Inhaltsangabe zu „Matisse - Scherenschnitte (2 Bände)“ von Henri Matisse

Mit dieser opulenten Ausgabe wird die wichtigste Arbeit aus Matisses Scherenschnitte-Periode wieder lebendig: Jazz, die legendäre Zusammenstellung zwanzig bunter Drucke mit kalligraphischem Text. Mit diesem Band kann nun jeder Jazz so erleben, als hielte er die Originalausgabe von 1947 in Händen. Als einer der wichtigsten Künstler der Moderne hatte Henri Matisse (1869-1954) nur einen Konkurrenten - und zwar Pablo Picasso, der selbst einmal sagte: "Im Grunde gibt es nur Matisse." Nach einer imposanten Karriere als Maler, Bildhauer und Lithograph erkrankte Matisse schwer und war nicht mehr in der Lage aufrecht zu stehen oder einen Pinsel zu benutzen. In dieser späten Phase seines Lebens - er war beinahe 80 Jahre alt - entwickelte er die Technik, mit der Schere Formen in leuchtend buntes Papier einzuzeichnen. Sie wurden gouaches decoupés (Scherenschnitte) genannt und waren eine Revolution in der Modernen Kunst. Für viele der damaligen Kritiker waren diese Werke bloß die Narrheiten eines senilen alten Mannes. Heute hingegen ist es unbestritten, dass Matisse' Idee, mit der Schere Formen aus Papier zu schneiden, eine brillante Lösung war, um das Zeichnen mit der Farbe wieder zu vereinen. Diese opulente Ausgabe konzentriert sich auf die wichtigste Arbeit, die Matisse in seiner Scherenschnitt-Periode schuf: Jazz, die legendäre Sammlung zwanzig bunter Drucke mit kalligraphischem Text. Sie ist in diesem Band auf Papier, das dem der Originalausgabe von 1947 entspricht, und unter Verwendung derselben Druckfarben (insgesamt 16 verschiedene Farbtöne) reproduziert. Dies gestattet es dem Leser, Jazz so zu erleben, als hielte er das Original in der Hand. Um das künstlerische Werk auch kontextuell einzubetten, wird die vollständige Entstehungsgeschichte der Scherenschnitte nachgezeichnet - von den Anfängen, die auf seine Tahiti-Reise 1930 zurückgehen, bis hin zu seinen späten Arbeiten in seinen letzten Jahren in Nizza. In diesem Band sind auch viele andere Schlüsselwerke seiner letzten Schaffensphase versammelt, unter anderen Matisse' Beiträge für die Zeitschrift Verve und die Ausschmückung der Kapelle in Vence. Die wunderbare Reproduktion der Werke wird vervollständigt durch seltene Fotografien, die Matisse in Tahiti aufnahm und durch Fotografien, die den Künstler selbst zeigen, unter anderen von Henri Cartier-Bresson, Brassaï und dem Filmemacher Friedrich Wilhelm Murnau. Der Text von Xavier-Gilles Néret wird bereichert durch Zitate von Matisse, Picasso, Tériade (Stratis Elefthériadis, der Verleger von Jazz und Verve), den Autoren Louis Aragon, Michel Anthonioz, Henri Michaux, Pierre Reverdy und Matisse' Schwiegersohn Georges Duthuit sowie nahmhaften Sammlern wie Heinz und Oliver Berggruen.

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