Henri Michaux Wer ich war

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Inhaltsangabe zu „Wer ich war“ von Henri Michaux

Obwohl Michaux später seine Anfänge zu verbergen suchte und sie mit wechselnder Konsequenz aus seinem Werkkatalog tilgte – dem ihn verehrenden Paul Celan erlaubte er allerdings eine auszugsweise Übersetzung seines ersten Buches von 1927 –, konnten mittlerweile doch viele Spuren der 20er Jahre festgehalten werden. Nach den ersten Reisen, die den 21-jährigen Matrosen Michaux nach Nord- und Südamerika, Indien und China führten, lebte er wieder in seinem gehassten Brüssel, wo er zu schreiben begann und ab 1923 in der Zeitschrift ›Le Disque Vert‹ (hg. v. Franz Hellens) regelmäßig publizierte: Rezensionen, Essays, Beiträge zu Chaplin und Freud – Arbeiten, die seine wichtigen späteren Themen und sein Interesse am Traum, am Fremden, an ›anderen Zuständen‹ beispielhaft enthalten. Der vorliegende Band macht nun erstmals diese frühen Texte, seine erste selbstständige Publikation 'Die Träume und das Bein' und vor allem die komplette Sammlung von 'Wer ich war' vollständig zugänglich. Schon für sein frühes Werk gilt, was Octavio Paz in einem großen Aufsatz über Michaux festhielt: 'Die außerordentliche Spannung der Sprache Michaux’ rührt daher, dass ihre ganze stählerne Kraft von einem Willen gelenkt ist, der auf die Begegnung mit etwas abzielt, das das Unwirksame par excellence ist: der Zustand des Nichtwissens, das das absolute Wissen ist, das Denken, das nicht mehr denkt, weil es mit sich selbst eins geworden ist, die unendliche Transparenz, der unbewegliche Strudel.'

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