Henri P Roché Werke. Jules und Jim/ Die beiden Engländerinnen und der Kontinent / Jules und Jim

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Inhaltsangabe zu „Werke. Jules und Jim/ Die beiden Engländerinnen und der Kontinent / Jules und Jim“ von Henri P Roché

Truffaut: „Einer der schönsten modernen Liebesromane, die ich kenne“. Der junge Cineast François Truffaut findet 1955 unter den Restposten einer Pariser Buchhandlung das Erstlingswerk eines bis dahin unbekannten Autors: Henri-Pierre Rochés Roman „Jules und Jim“. Schon nach den ersten Zeilen ist er überwältigt von dieser Geschichte einer radikalen ménage à trois: „Jules und Jim ist einer der schönsten modernen Romane, die ich kenne. Er zeigt uns, wie sich zwei Freunde und ihre gemeinsame Gefährtin dank einer ästhetischen und neuen Moral, die immer wieder überdacht wird, ein Leben lang in zärtlicher Liebe zugetan sind … Ich hatte das Gefühl, hier einem Beispiel dafür zu begegnen, wozu ein Film noch nie imstande war: zwei Männer zu zeigen, die dieselbe Frau lieben, ohne dass das Publikum einer dieser Figuren mehr zugetan wäre als der anderen.“ Die Voraussetzung für diese Liebe zu dritt ist die Freundschaft von Jules und Jim, zwei junge Literaten, die sich 1907 in Paris kennenlernen und von nun an gemeinsam die Literatur und die Frauen studieren. Jeder der beiden wünscht, den anderen möglichst glücklich zu sehen. Nach Lucie, Gertrude, Odile und Magda taucht Kathe auf, die schönste und leidenschaftlichste Erscheinung im Umkreis ihrer Freunde, in die sich beide verlieben. Und Kathe erwidert die Liebe der beiden. Eine authentische Liebesgeschichte übrigens. Roché hat sie selbst gelebt, zusammen mit seinem Freund, dem deutschen Schriftsteller Franz Hessel und dessen Frau Helen. François Truffaut verhalf durch seine Verfilmung dem Roman „Jules und Jim“ zu Weltruhm. Wir bringen ihn jetzt neu heraus. Mit demVorwort, das François Truffaut eigens für unsere Ausgabe geschrieben hatte. „Der sensationell unbefangene, kristallreine Ton, in dem Roché die jeder Moral spottenden Abenteuer zweier Männer mit einer Frau erzählt, die absolute Frische und unverbrauchte Stimme eines 74-Jährigen, dessen letzte Sorge es war, die Kunst des Romans zu erneuern.“ Süddeutsche Zeitung zu Jules und Jim.

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