Henrietta Inman Kokoscreme & Mandelmilch

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Inhaltsangabe zu „Kokoscreme & Mandelmilch“ von Henrietta Inman

Kokoscreme und Mandelmilch ist DAS Backbuch für alle, die süße Speisen ohne Reue genießen wollen. In 75 leckeren Rezepten zeigt die Konditorin und erfolgreiche Foodbloggerin Henrietta Inman, wie man Kirsch-Pistazien-Törtchen, Zimtstreuselkuchen und Schoko-Nuss-Tarte auch ohne raffinierten Zucker, Gluten und Milchprodukte backen kann. Die perfekte Inspirationsquelle für Kuchenliebhaber, die zwar auf bestimmte Zutaten, nicht aber auf Genuss verzichten möchten!

Das Buch ist wirklich liebevoll und ein wahrer Augenschmaus vor dem späteren Gaumenschmaus. Clean, vegan und allergenfrei Backen.

— Floh
Floh

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  • Das Buch ist wirklich liebevoll und ein wahrer Augenschmaus vor dem späteren Gaumenschmaus.

    Kokoscreme & Mandelmilch
    Floh

    Floh

    30. January 2017 um 04:10

    „Eat Clean“, „Vegan“, „Superfoods“ und wie diese neuartigen Trends und Begriffe derzeit alle heißen und in aller Munde sind… Eigentlich halte ich von all dem rein gar nichts. Doch bei einem „eigentlich“ gibt es das Pendant „uneigentlich“. Und so bin ich aus reiner Neugierde, da das Cover so einladend, frühlingshaft und sanft aussah, zu diesem besonderen trendartigen Backbuch gelangt. In „Kokoscreme & Mandelmilch“ geht es doch tatsächlich um sogenannte „Clean Cakes“. Herrjee, wer braucht so was? Meine Neugierde und meine Experimentierfreude und meine Offenheit für was Neues und eigener Erfahrungen haben mich schlussendlich überzeugt, einige der tollen Backrezepte umzusetzen, nach zu backen und zu genießen. Die Foodbloggerin Henrietta Inman hat so eine freundliche und ansteckende Art und so tolle Kreationen in diesem Buch vereint, dass ich nach dem Blick auf dieses sündige und fruchtige Cover nicht vorbeigehen konnte. Dieses Buch ist eine wahre Erfahrung für mich! Eine neuartige Erfahrung mit allen Sinnen im wahrsten Sinne des Wortes! Das hätte ich nun nicht erwartet und unter „Clean Cakes“ verstanden. Wie schön, dass die Bloggerin und leidenschaftliche Bäckerin und Autorin einen Richtungswechsel aufzeigen kann. Wenn auch bei mir keine Überzeugung, aber eine interessante Zeit am Backofen mit schmackhaftem Genuss. Eines möchte ich ganz besonders an Henrietta Inmans Konzept hervorheben, loben und betonen: Obwohl sie sich mit veganer, vegetarischer Ernährung und der „Modeerscheinung“ Clean-Eating befasst, so geht sie auch tolerant, fair und ideengebend auf Jedermann ein, bietet Neulingen hilfreiche Informationen und macht einfach mal neugierig auf die Moderne-Spartenküche. Henrietta Inman ist in diesem bildgewaltigen und inspirierenden Backbuch allein für diesen Aspekt eine sehr gute Freundin und Küchenfee für mich geworden. Es macht Freude ihre Kreationen zu testen, sich inspirieren zu lassen und rein Pflanzlich einen Kuchen für das gute und reine Gewissen zu zaubern. Erschienen im Coppenrath Verlag / Hölker (https://www.coppenrath.de/, http://www.hoelker-verlag.de/)Inhalt / Beschreibung:"Kokoscreme und Mandelmilch ist DAS Backbuch für alle, die süße Speisen ohne Reue genießen wollen. In 75 leckeren Rezepten zeigt die Konditorin und erfolgreiche Foodbloggerin Henrietta Inman, wie man Kirsch-Pistazien-Törtchen, Zimtstreuselkuchen und Schoko-Nuss-Tarte auch ohne raffinierten Zucker, Gluten und Milchprodukte backen kann.Die perfekte Inspirationsquelle für Kuchenliebhaber, die zwar auf bestimmte Zutaten, nicht aber auf Genuss verzichten möchten!"Meinung:Ich verfolge keine bestimmten Ernährungsweisen, ich bin weder vegetarisch noch vegan eingestellt, ich habe keine Allergien und auch keine Unverträglichkeiten, aber ich bin stets offen für neue Backideen und Inspirationen. Der Trend „Clean Eating“ erscheint mir auf den ersten Blick wie ein Dorn im Auge. Was soll das? Wer braucht das? Ist das nicht überzogen und Geldmacherei?... All diese verteufelnden Gedanken kamen mir bisher bei diesen Schlagworten Superfood, vegan, alternativ, Clean, … Und genau da greift die Bloggerin Henrietta Inman an, sie vereint schmackhaftes Backen mit Gesundheit und Verantwortung. Verantwortung für die Umwelt, der Natur, aber auch der Gesundheit und dem Körper gegenüber. Das Buch hat durch sein farblich ansprechendes Cover zu mir gefunden. Ich liebe Blaubeeren und die lila Creme lockt mich regelrecht. Ein Blick ins Buch genügte und ich war mir sicher, diesen neuen Weg des Backens einmal einzuschlagen. Die Tochter meiner Kollegin ernährt sich vegan und so wollte ich zum nächsten Kaffeetreff einfach einmal einen „Clean-Cake“ mitbringen. Dazu muss ich sagen, dass mein erster Versuch gänzlich misslungen ist. Mein erster Versuch des Clean Backens galt dem Titelbild von Seite 152. Einen „Blaubeer-Zitronen-Mousse-Kuchen mit Geranien“. Bei mir ohne Geranien! Schritt 3 mit der Zugabe der eingeweichten Cashewkerne in die Masse und dem Mixen zu einer glatten Konsistenz hat nicht funktioniert. Die Kerne blieben etwas stückig und kribbelig und haben sich nicht mit den übrigen Zutaten verbunden. Die Kokossahne hingegen hat mich sehr überrascht. Ich hätte einer solchen Sahne diese wirklich echte Streichfähigkeit und Stabilität nicht zugetraut. Mein Hoch auf Kokossahne. Und wie sie schmeckt…. Herrlich! Mein Backwerk hat zwar super geschmeckt, in seinen einzelnen Schichten und Komponenten und auch Zusammen als Dessert angerichtet war es doch ein Gaumenschmaus, aber eben „noch“ kein perfekter Kuchen wie auf dem Bild…. Nicht vorzeigbar genug um ihn mitzunehmen. Der „gestürzte Birnen-Walnuss-Kuchen“ hingegen ist mir wunderbar gelungen und hat die Kaffeetafel gerettet. Was unter „Teffmehl“ verstanden werden sollte, musste ich zunächst nochmals genauer nachlesen. Aber die Autorin ist in ihrer Warenkunde und Einführung wirklich gut. Das muss man ihr lassen. Da nicht alle Ingredienzen stets gleich gut zu beschaffen und zu bekommen sind, gibt sie Abhilfe und Tipps zu ebenbürdigen Alternativen und Varianten. Hier darf man auch jedes andere glutenfreie Mehl auswählen, wenn man auf eine glutenfreie Diät achten muss. Sonst ist natürlich auch eine glutenhaltige Mehlart von ähnlicher Beschaffung und Güte ratsam. Allein aus Kostengründen. Das Backen und Gelingen stellte hier gar kein Problem dar, die fremdartigen Zutaten jedoch erst schon und ich habe mir vieles aus Kostengründen von meiner gutausgestatteten Freundin „geliehen“. Dieser süße und unglaublich saftige und bissige Kuchen war ein wahrer Genuss und sah sogar optisch annähernd dem Bild im Buch ähnlich. Das Buch habe ich natürlich mitgenommen und der Familie meiner Bekannten gezeigt. Ja, auch da wird diese neuartige Backinspiration einziehen, wenn sie nicht sogar schon dort im Regal steht, während ich meine Eindrücke zu diesem Backbuch festhalte…Als nächstes reizt mich jetzt das Süßkartoffel-Polenta-Brot von Seite 84, was mir sehr rasch und leicht erscheint, aber unheimlich luftig und locker ausschaut in seiner runden Form. Auf meine erste Mandelmilchherstellung bin ich schon sehr gespannt. Dafür habe ich einen Hochleistungsmixer geborgt, da ich da wohl mit meinem Pürierstab nicht weit kommen werde… Obwohl Henrietta Inmans Buch „Kokoscreme & Mandelmilch – 75 Rezepte für Clean Cakes“ natürlich ihre pflanzliche Ernährung wiederspiegelt und die Rezepte logischerweise vegan und vegetarisch sind, so lassen sich viele Zutaten durch „gewohnte und tierische“ Beigaben austauschen und ein weniger cleanes Backen möglich werden. Das finde ich besonders toll und möchte ich unbedingt loben. Ein wichtiger Grund, warum ich diese nette Food-Bloggerin aus England so sehr schätze und mag. Sie ist loyal, tolerant und will niemandem etwas aufquatschen. Sie will inspirieren und ermöglicht es in ihrem Vorwort eine gute Einleitung und gibt Grundwissen an die neugierigen Leser. Verbote gibt es bei ihrer Ernährung nicht, sowohl aber eine Philosophie, die sie beherzt und nach außen lebt und in ihren Backkünsten zum Besten gibt und zeigt. Sie richtet sich jedoch auch sehr speziell an Unverträglichkeiten und Ernährungsformen und bietet daher Rezeptideen ohne Gluten, Laktose oder tierischer Bestandteile an, ohne sie ausdrücklich zu verbieten, sie geht sogar noch weiter und bietet tierische Alternativen an. Das erlebt man selten! Sie richtet ihre Rezepte zum Beispiel mit Pflanzenmilch an, die sie selbst herstellt. Wie das geht? Ganz unspektakulär, man glaubt es kaum, aber aus Mandeln oder Cashewkernen kann man eine Pflanzenmilch pressen und erzeugen (ist für mich bei den Lebensmittelpreisen für Kerne und Nüsse jedoch momentan fast unbezahlbar…). Mandelmilch kann man aber auch schon fertig kaufen, oder greift auf Sojamilch oder für „Normalesser“ auf Kuhmilch zurück. Auch der Kokosjoghurt darf ersetzt werden, sowie die Cremes und Sahnealternativen. Die Verarbeitung der Zutaten zu einem Grundteig, Teig, Creme, Belag oder Topping ist mit wenigen Handgriffen getan. Ganz wichtig ist für diejenigen, die ihre Ernährung ganz umstellen wollen, oder gar müssen: Es gibt sehr viele Tipps und Tricks, die man sich bei dieser Ernährungsform mitnehmen kann, wenn man denn möchte oder gar muss.Bewusst wird hier auf Kalorienangaben und Nährwerte verzichtet. Aber auch hier wird von der Autorin logisch und klar erklärt, warum das so ist und warum das gar nicht schlimm ist, denn man isst sich satt und verzichtet auf nichts und bekommt so ein gesundes und ausgewogenes Essverhalten. Hoch loben möchte ich auch die schnelle und knackige Warenkunde, die einzelnen Zutaten, Möglichkeiten, herstellungsarten und die Vorratshaltung. Zudem gibt sie eine Richtung an, wie lange die Backwerke gut verschlossen haltbar sind und genossen werden können. Danke dafür!Illustrationen / Angaben:Dieses Backbuch ist wunderbar illustriert, angeleitet und besticht mit fantastischen Aufnahmen und Fotografien. Die Farbgebung ist so richtig einladend und cremig. Leider gibt es nicht zu jedem Gericht oder zu jedem Schritt eine bildhafte Anleitung. Hier sind wirklich nur die fertigen Backstücke fotografiert, garniert und angerichtet. Die Zubereitung wird mit Worten erklärt. Die Aufnahmen sind von guter und anschaulicher Qualität, kräftige Farben und klare Bilder, die zum Schlemmen einladen. Diese Bloggerin ist überzeugt von ihren Kreationen. In der Regel sind die Rezepte für 10 bis 12 Stücke berechnet, oder nach jeweiliger Einheit. Das Buch ist wirklich liebevoll und ein wahrer Augenschmaus vor dem späteren Gaumenschmaus. Die Autorin:"Henrietta Inman ist gelernte Konditorin, betreibt eine eigene Patisserie und ist Inhaberin von Hens Clean Cakes. Sie lebt in der Grafschaft Suffolk an der englischen Ostküste. Dort gibt sie Backkurse und verkauft ihre süßen Leckereien auf Bauernmärkten, bei Pop-up-Events und auf Festivals."Fazit:Die motivierende Art finde ich ganz klasse, das Buch verströmt Lebensfreude und Energie. Ich lebe zwar nicht nach den Regeln einer bestimmten Ernährungsform, freue mich aber immer wieder gern über Ideen und Inspirationen. Henrietta Inman hat mich so neugierig gemacht, und der Verlag hat ein wirklich sehr schönes Buch aus ihren Ideen gemacht, was mich farblich und mit dem Titelbild sofort angesprochen hat, trotz aller Vorbehalte und Skepsis. 4 Sterne, da es genau das ist, was Menschen erwarten, die sich „clean“ ernähren, soweit ich das als Außenstehende beurteilen kann.

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