Henrik Ibsen Nora oder Ein Puppenheim

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Inhaltsangabe zu „Nora oder Ein Puppenheim“ von Henrik Ibsen

Diese Ausgabe der "Suhrkamp BasisBibliothek Arbeitstexte für Schule und Studium" bietet nicht nur Henrik Ibsens Schauspiel "Nora oder Ein Puppenheim" in der hochgelobten Übersetzung von Angelika Gundlach, sondern auch einen Kommentar, der alle für Verständnis des Stücks erforderlichen Informationen enthält: die Entstehungsgeschichte, die Wirkungsgeschichte, einen Überblick über die verschiedenen Deutungsaspekte und die thematischen Schwerpunkte, Literaturhinweise sowie ausführliche Wort- und Sacherläuterungen. Die Schreibweise des Kommentars entspricht den neuen Rechtschreibregeln.

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  • Bavaria und Nora

    Nora oder Ein Puppenheim

    Bavaria123

    05. June 2017 um 17:43

    Im April dieses Jahres ist etwas für mich Schockierendes passiert.Es wurde in unser Haus eingebrochen und die Eindringlinge haben nicht nur geraubt, sie haben auch noch stundenlang bei uns gekocht und gegessen. Dieser Tag hat mein Leben sehr verändert. So kann ich mich beispielsweise überhaupt nicht mehr auf ein Buch konzentrieren, wobei Lesen immer einen großen Stellenwert in meinem Leben hatte. Um langsam wieder ins Lesen gekommen, habe ich mir alte Reclamhefte genommen. Diese sind kurz, meist schon mehrfach von mir durchgearbeitet und somit eine kleine Einstiegshilfe in einen normaleren Alltag....Das Buch========.Nora (Ein Puppenheim)Drama in 3 Aktenerschienen im Reclam, Philipp, jun. GmbH, VerlagMedium TaschenbuchSeitenzahl 96Originaltitel Et dukkehjem (1897)Aus dem Norwegischen übertragen von Richard LinderNachbemerkung von Aldo Keel..Der Autor========.Henrik Johan Ibsen wurde am 20. März 1828 in Skien als ältester Sohn einer traditionsreichen, vornehmen norwegischen Familie geboren. Von 1844 bis 1850 absolvierte er eine Ausbildung als Apotheker. 1850 zog er nach Kristiana (heute: Oslo), schrieb sich für ein Medizinstudium ein und näherte sich der Arbeiterbewegung, aber sein Hauptinteresse galt inzwischen bereits der Literatur.Am 18. Juni 1858 vermählte Henrik Ibsen sich mit Suzannah Thoresen, einer Pfarrerstochter aus Bergen.Von 1864 bis 1891 lebte Henrik Ibsen abwechselnd in Deutschland und Italien. Dann kehrte er nach Oslo zurück. Dort starb er am 23. Mai 1906...Worum geht es?============.Das Stück Nora spielt in der Wohnung von Torvald und Nora Helmer, seit 8 Jahren verheiratet, 3 Kinder. Es beginnt am Mittag des 24.12. und endet in der Nacht nach dem zweiten Weihnachtsfeiertag.Der Rechtsanwalt Helmer wird den Direktorposten einer Bank übernehmen, und so steigt die Familie gesellschaftlich auf. Nora ist ein hübsches, puppenhaftes und naives Mädchen, ihr Mann Torvald ein karriereorientierter Patriarch. Mittelpunkt der Handlung ist ein Schuldschein den Nora in der Vergangenheit ohne das Wissen des damals schwer kranken Helmers aufnahm, um ihm damit zu einer Reise zu verhelfen, ohne die er vermutlich gestorben wäre. Die Unterschrift, Nora durfte als Frau gar keinen Schuldschein aufnehmen, fälschte die Protagonistin. Krogstadt, der Gläubiger, ebenfalls Anwalt und bei Helmers Bank angestellt, erpresst aufgrund der Unterschriftenfälschung Nora, nachdem er von seiner bevorstehenden Kündigung erfährt. Er verlangt von ihr Torvald von diesem Vorhaben abzubringen. ...Personen========.Torvald Helmer, RechtsanwaltNora, seine FrauDoktor RankChristine LindeKrogstad, AnwaltDie drei Kinder Helmers Ivar, Bob und EmmyAnne-Marie, KinderfrauEin Hausmädchen bei HelmersEin Stadtbote...Leseprobe========.Nora. Tu den Tannenbaum gut weg, Helene. Die Kinder dürfen ihn jedenfalls erst heute Abend sehen, wenn er geschmückt ist(Zum Stadtboten, indem sie ihr Portemonnaie hervorzieht.) Wieviel –?Stadtbote. Fünfzig Öre.Nora. Da ist eine Krone. Nein – behalten Sie den Rest. (Der Stadtbote dankt und geht. Nora schließt die Tür. Sie lacht noch immer stillvergnügt vor sich hin, während sie den Hut und Mantel ablegt. Sie zieht eine Tüte mit Makronen aus der Tasche und ißt ein paar; dann geht sie vorsichtig an die Tür ihres Mannes und lauscht.) Ja, er ist zu Hause. (Trällert wieder leise vor sich hin, indem sie rechts an den Tisch tritt.)Helmer (in seinem Zimmer.) Zwitschert da draußen die Lerche?Nora,(während sie einige Pakete öffnet.) Ja, das tut sie!Helmer. Poltert da das Eichhörnchen herum?Nora. Ja!Helmer. Wann ist das Eichhörnchen nach Hause gekommen?Nora. Diesen Augenblick(Steckt die Makronentüte in die Tasche und wischt sich den Mund ab.) Komm, Torvald, und sieh Dir mal meine Einkäufe an.Helmer. Nicht stören!(Bald darauf öffnet er die Tür und sieht herein, mit der Feder in der Hand.) Einkäufe, sagst Du? Diese vielen Sachen? Ist das lockere Zeisiglein wieder aus gewesen und hat Geld verschwendet? Wer gerne mehr bzw. alles lesen möchte kann das auch hier: http://gutenberg.spiegel.de/buch/ein-puppenheim-1704/2...Meine Meinung=======. Wenn man sieht, dass das Stück 1879 geschrieben worden ist, stellt man sich zwangsläufig die Frage, ob es überhaupt noch zeitgemäß ist. Meiner Meinung nach ist die beschriebene Szenerie absolut zeitlos und noch immer aktuell. Eine Frau verlässt ihren Mann, weil sie in einer dramatischen Szene erkennt, dass dieser sie nie ernst genommen hat. War es zu Ibsens Zeit noch ein Skandal, ist es heute durchaus nicht selten. Das Stück behandelt ja nicht nur die Ungleichbehandlung von Mann und Frau in der Gesellschaft, sondern den Mangel an Vertrauen zwischen den Partnern, die fehlende Aufrichtigkeit und Verzagtheit der Personen, denen Gewinn und persönliches Ansehen über Liebe und Gemeinsamkeit geht. Und das ist leider ständig aktuell zumal heute sehr viele Ehen geschieden werden. Die Toleranz gegenüber dem Partner endet oft dort, wo persönliche Interessen in den Vordergrund treten. In vielen Beziehungen rangiert egoistisches Verhalten vor Verständnis und dem bedingungslosen Einstehen füreinander. Eine dauerhafte harmonische Ehe gelingt nur dann, wenn beiderseitige Achtung und Toleranz gelebte Werte sind.Immerhin wird "Nora - Ein Puppenheim" auch heutzutage ab und an auch noch auf der Bühne dargeboten. Henrik Ibsen war ein Schriftsteller, der in meinen Augen durchaus mutig gewesen ist. Seine gesellschaftlich radikalen Theaterstücke machten ihn schon zu seinen Lebzeiten zu einem berühmten Autor. Er konfrontierte sein Publikum mit Figuren, die an ihren Lebenslügen zugrunde gehen - oder fast: wie eben Nora. Ibsen forderte von der dramatischen Kunst, dass sie so realistisch wie möglich sein soll und dass sie, so gut wie möglich, psychologische, ideologische und soziale Elemente vereint. Dieses gelingt ihm in dem Stück ganz besonders.Interessant finde ich dann, dass beispielsweise der erste deutsche Übersetzer Wilhelm Lange dem Stück den Namen „Nora“ gegeben hat, im Gegensatz zu „Ein Puppenheim“, wie es im Original heißt, die Handlung nach Deutschland versetzte und den Schluss veränderte. Nora durfte ganz einfach ihre Kinder nicht verlassen. Es hätten sich ansonsten auch kaum Schauspielrinnen gefunden, die die Nora hätten darstellen wollen In dem Drama bedient sich Ibsen als einer der ersten Schriftsteller der Fallanalyse für Bühnenstücke, bei der der Leser beziehungsweise dann der Zuschauer erst im Verlauf der Handlung die weit zurückliegenden Ereignisse erfährt, die dann den gesamten Konflikt herauf beschwören. Das ist ein gelungenes Stilmittel, denn so bleibt der Spannungsbogen auch bei sonst geringer Intensität absolut erhalten. Bis zum ersten Erscheinen der Frau Linde weiß man von Noras Verwicklungen nichts. Erst in einem Gespräch der beiden Frauen kommen diese Informationen zu Tage. Während Nora meint, sie bekäme alles geregelt zerbricht der Schein. Und Ibsen arbeitet vielschichtig in diesem Drama mit Schein und Sein. Zum einen direkt bei der Protagonistin, zum anderen dann aber auch als Kritik an der Gesellschaft. Das macht er gekonnt und ohne erhobenen Zeigefinger.Die Sprache des Dramas ist als eher einfach zu beschreiben. Eine Alltagssprache, die jeder versteht und selbst auch nutzt. Gefühle werden eher nicht ausgesprochen, sie sind in den Anweisungen versteckt und das passt dann auch wieder in die Zeit der Entstehung des Stückes. Interessant sind dann dabei solche Ausdrücke wie „es herrscht kalt Ruhe“. Das kann man sich dann ausnehmend gut vorstellen. Und jeder der drei Akte endet mit einem Paukenschlag, den man so vielleicht nicht erwartet hat. So ist man gespannt auf das weitere Lesen oder am Schluss auf die eigenen Gedanken, die man sich machen wird. Ganz bewusst hat Ibsen als Handlungszeitraum das Weihnachtsfest gewählt. Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Familie. Ein Fest an dem man durch Entgegenkommen, Geschenken und Aufmerksamkeiten die Zusammengehörigkeit und die Harmonie vornan stellt. Hier aber entpuppt sich dieses Weihnachten als ein Zeitpunkt des Auseinanderbrechens, der Lieblosigkeit, der Rechthaberei.Ibsen hat die Personen wunderbar charakterisiert. Da ist Torvald Helmer, auf dem ersten Blick ein guter Ehemann und Vater. Aber eben doch eher auf das eigene Fortkommen bedacht und ohne Anteilnahme an den Anderen. Er bezeichnet seine Frau als Lerche, Eichhörnchen oder gar lockerer Zeisig und behandelt sie wie ein Spielzeug, ein Püppchen eben. Heutzutage würde man ihn als Macho einstufen. Nora entwickelt sich im Verlauf der Geschichte vom willenlosen Spielzeug, geprägt von männlicher Abhängigkeit, zu einer Frau, die scharfsinnig argumentiert und die vor einer ungewissen aber doch lebendigeren Zukunft steht.Helmers Gegenspieler Krogstad und auch die logisch denkende und handelnde Christine Linde finde ich ausgesprochen gut dargestellt. Schon der Name "Krogstad" ist interessant gewählt. "Krog" bedeutet im norwegischen "Winkel". Ein Winkeladvokat also, den Ibsen als Gegenspieler der Helmers stellt. Ein altes, dünnes Heft, welches ich aber gern lese und auf jeden Fall empfehlen kann. Wer lieber nur schaut, statt liest, der kann sich eine Aufführung oder eine der mittlerweile mehreren Verfilmungen anschauen. Unter dem Namen Bavaria123 auch in anderen Foren veröffentlicht

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  • Erst langweilig, dann einfach nur beeindruckend!

    Nora oder Ein Puppenheim

    JuliaSchu

    08. June 2016 um 11:12

    Jedes Stück, das man sich auf der Bühne ansieht, ist eine Interpretation des Stoffes. Diese These ist schwer zu wiederlegen, denn jeder Regisseur interpretiert den Text schon allein durch Kostüme und Bühnenbild, genauso wie jeder Schauspieler allein durch Lautstärke und Artikulation seine Rolle interpretiert. Um ins Theater zu gehen, muss man das Stück nicht kennen. Es sei denn, die Inszenierung ist so abgedreht, dass man sie ohne das Original nicht kennt. Lange Vorrede: Im Rahmen eines Seminars wird mein Kurs sich das Stück „Nora. Ein Puppenheim“ von Henrik Ibsen ansehen. Und weil wir mit einer abgedrehten Inszenierung rechnen, mussten wir uns den Text zu Gemüte führen. „LANGWEILIG!“, habe ich gedacht. Aber okay, ein Drama kann man sich schnell durchlesen. Anfangs wurde meine Meinung mehr als bestätigt, aber was sich Herr Ibsen besonders zum Ende hin hat einfallen lassen, ließ mich tief beeindruckt zurück.InhaltNora ist lebensfroh und naiv. Die junge dreifache Mutter singt und tanzt den ganzen Tag und macht ihrem Ehemann, der in nächster Zeit Bankdirektor wird, eine große Freude damit. Um nichts als die schönen Dinge im Leben scheint sich das Frauenzimmer Sorgen zu machen und die ernsten Angelegenheiten überlässt sie der Männerwelt. Doch sie gerät in eine missliche Lage. Vor ein paar Jahren handelte sie nicht ganz rechtens, um ihren Mann zu retten. Sie lieh sich eine große Summe Geld und muss diese nun zurückzahlen. Doch das kann sie nicht und es kommt noch schlimmer. Vom gesellschaftlichen Ausschluss bedroht, verstrickt sie sich in die Machenschaften des gedemütigten Krogstadt und steht so vor einer schweren Entscheidung, die ihr Leben und das ihrer Familie für immer verändern wird.MeinungBei „Nora. Ein Puppenheim“ handelt es sich um ein dreiaktiges Drama aus dem Jahr 1879. Henrik Ibsen war mir kein Unbekannter, da ich bereits im Abitur ein anderes Stück von ihm lesen musste. Schon damals wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass „Nora“ das weitaus berühmtere Stück ist. Dies konnte ich zu Anfang überhaupt nicht verstehen. Wir haben es hier mit ein relativ klassischen Drama zu tun. Es gibt eine Einheit von Ort, Handlung und Zeit, was deutlich macht, dass es für die Bühne konzipiert wurde. Es gibt eine überschaubare Menge an Charakteren. Im Mittelpunkt steht die naive Nora. Sie geht dem Leser mehr als nur auf die Nerven. Sie ist ein Nichtsnutz und von relativ simpler Natur. Man traut ihr nicht einen ernsten Gedanken zu. Sie ist vernarrt in ihre Kinder und spielt einfach sehr gern. Ihr Ehemann Torvald liebt sie sehr. Nora ist der Sonnenschein seines Lebens und er empfindet wahre Freude an ihr. Die Kinder der beiden spielen keine große Rolle, ebenso wenig wie die Haus- und Kindermädchen. Der Doktor Rank hat eine Nebenrolle und Herr Krogstadt und Frau Linde sind noch von Bedeutung. Nora steht in Krogstadts Schuld, weshalb genau, ist hier nicht von Bedeutung. Er scheint ein fieser und verbitterter Charakter zu sein. Frau Linde ist Noras Freundin aus alten Tagen. Sie scheint charakterstark und tüchtig. Somit entwickelt sich ein relativ gegensätzliches Bild an Figuren. Zur genauen Konstellation muss nicht viel gesagt werden, da es ansonsten die Handlung stark verrät.Der erste und zweite Akt bauen die Katastrophe auf und sind somit relativ langatmig. Ich hatte ein völlig anderes Ende erwartet, wie ich gestehen muss. Während ich die ersten zwei Drittel des Buches nur wiederwillig las, konnte mich der dritte Akt regelrecht packen. Nora „entpuppt“ sich als etwas völlig anderes, als jeder erwartet hat. Der Untertitel „Ein Puppenheim“ wird endlich deutlich und Ibsen gibt dem Leser mit dem dritten Akt mehr als nur eine Interpretationshilfe des Vorangegangenen. Ich war wirklich einfach nur beeindruckt. Ich persönlich rechnete mit dem Selbstmord von Nora, was einfach zu vorhersehbar gewesen wäre. Was diese Frau aber tut, ist für die damalige Zeit einfach undenkbar und ein wahrer Akt der Emanzipation. Das ganze Stück über habe ich Nora verabscheut und verurteilt und erst in den letzten Szenen hat sie sich meinen Respekt mehr als verdient. Ich kam aus dem Markieren von Zitaten gar nicht mehr heraus. Doch diese müsste man im Zusammenhang lesen, um genauso beeindruckt zu sein, wie ich. Ich werde mich noch ein bisschen damit beschäftigen müssen, wie Ibsen zu solch einer Idee im ausgehenden 19. Jahrhundert kam und auch wie das Publikum reagierte. Ich empfinde es als sehr mutig, wenn auch grausam auf einer anderen Ebene. Sprachlich ist das Stück übrigens okay. Es lässt sich fließend lesen, ist aber nun einmal ein Drama. Das heißt man muss mit Nebenbtext und einem anderen Stil rechnen. Vor allem am Ende haut Ibsen aber ein Glanzzitat nach dem nächsten raus.FazitAlles in allem hat mich „Nora. Ein Puppenheim“ mehr als überrascht. Ibsen hat hier seine ganze Kunstfertigkeit unter Beweis gestellt, indem er das Stück so enden lässt. Der Titel gefällt mir für dieses Drama wahnsinnig gut und ich muss sagen, dass es wirklich lesenswert ist. Es ist ein früher Akt der Emanzipation, der auch sprachlich glänzen kann. Ich hätte selbst nicht damit gerechnet, doch ich vergebe gerne 4 Sterne.

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  • Klassiker

    Nora oder Ein Puppenheim

    Kiweeeey

    07. May 2016 um 13:10

    Dieses Buch wurde ebenfalls in der Schule gelesen. Und mal wieder nicht verstanden. Wow, dass es so langweilige Bücher gibt, ist für mich unverständlich. Der Autor hat sich unverständlich ausgedrückt, sodass es für alle aus der Klasse schwer zu lesen war.

  • Stichwort Emanzipation

    Nora oder Ein Puppenheim

    dominona

    11. April 2016 um 19:00

    Zu einer Zeit, in der Frauen nicht als gleichwertige Personen gesehen wurden, schon gar nicht juristisch, versucht eine junge Frau ihre Familie zu schützen und hofft dabei auf Rückendeckung durch ihren Mann. Der wiederum steht vor der Frage: Liebe oder Ehre?Das Stück war für mich sehr leicht verständlich und dennoch nicht langweilig. Das Thema ist wichtig und mutig gewählt. Mir war das Stück fast zu kurz, das mag komisch klingen, aber es wurde nicht ausgeschmückt.

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  • Rezension zu "Nora. Ein Puppenheim"

    Nora oder Ein Puppenheim

    Tiana_Loreen

    19. April 2015 um 20:03

    Faszinierend, erschreckend und überraschend. Endlich einmal ein Buch aus dem "Realismus", dass anders endet! Inhalt: "Eine Frau kann nicht sie selbst sein in der Gesellschaft der Gegenwart, einer ausschließlich männlichen Gesellschaft, mit von Männern geschriebenen Gesetzen und Anklägern und Richtern, die über das weibliche Verhalten vom männlichen Standpunkt aus urteilen." (Henrik Ibsen) Nora lebt ein gutes Leben. Sie ist verheiratet, hat Kinder und ihr Mann wurde gerade befördert. Doch durch die drohende Kündigung eines Mitarbeiters ihres Mannes gerät Noras heile Welt ins Wanken, denn dieser Mitarbeiter kennt Noras Geheimnis und ist gewillt dies preiszugeben.Nora weiß, wenn ihr Mann es erfährt ist ihre glückliche Ehe vorbei. Ganz zu schweigen vom Gerede der Gesellschaft! meine Meinung:Der Realismus als Literaturepoche zeigte schon einmal auf, dass nicht alles toll ist. Henrik Ibsen setzte mit dem "kritischen Realismus" dem Ganzen noch mehr Wahrheit hinzu. "Nora. Ein Puppenheim" ist ein Theaterstück, welches genau die Probleme der damaligen Gesellschaft beschreibt: Ist man verheiratet, ist man auch glücklich. Nora glaubt das eine Weile ja selber auch, bis zu dieser Bestechung und dem Aufdecken ihres Geheimnisses.Nora wurde ihr Leben lang eingesperrt. Ihr Vater hat sie schon bemuttert und ihr Ehemann - Helmer - tut es genauso.Helmer nimmt seine Frau nicht ernst, dass bemerkt man schon ab dem ersten Satz dieses Mannes. Nora ist eine erwachsene Frau und doch redet er mit ihr, als ob sie ein Kind wäre, als ob sie sein Kind wäre! Frau Linde, eine alte Freundin von Nora, erkennt Noras Problem in ihrer Ehe und hilft Nora auf einer Weise, die wahre Freundschaft zeigt. Henrik Ibsen schaffte es damals sicher die Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten. Bei mir hat er es jedenfalls geschafft und ich lebe in einer Zeit, die völlig anders ist. Noras Geschichte war interessant zu lesen und ich bin gespannt, wie es auf einer Bühne aufgeführt wird. Noras Entscheidungen kann ich nur nachvollziehen und ihre Entwicklung hat mich positiv überrascht. Nora hat - für damalige Verhältnisse - alles Riskiert und auch viel verloren, aber das wichtigste hat sie gewonnen: ihr wahres ich! Fazit:Sicherlich nicht das letzte Werk, dass ich von Henrik Ibsen lesen werde. Ich hoffe, dass seine Stücke bald wieder in meiner näheren Umgebung aufgeführt wird, denn die Thematik ist im Grunde immer noch sehr aktuell!Dieser Klassiker verdient eindeutig 5 von 5 Sterne!

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  • Emanzipiert euch!

    Nora oder Ein Puppenheim

    Phoebe

    16. January 2014 um 23:19

    Ibsen hat mit "Nora" 1880 die Gesellschaft auf amüsante Weise aufgerüttelt und vorgeführt, wie unpassend das klischeehafte Frauenbild als "schwaches Geschlecht" eigentlich ist. Zuviel darf/soll man hier nicht verraten, denn die Entwicklung von und die Geschichte um Nora - Mutter und Ehefrau - muss man selbst erleben um die Botschaft am Ende entsprechend würdigen zu können. Ein früher Aufruf an die Damen der Welt, ja Aufschrei, sich zu emanzipieren! Wenn auch in gewisser Weise radikal, so ist es ein wirklich lesenswertes (und sicher auch sehenswertes) Bühnenstück. Es war sehr kurzweilig zu lesen, und wirklich unterhaltsam. Ibsen hat wirklich in sehr kurzer Zeit die Charaktere definiert und herausgearbeitet.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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  • Rezension zu "Ibsen. Nora. Ein Puppenheim" von Rüdiger Bernhardt

    Nora oder Ein Puppenheim

    Canem

    25. October 2012 um 20:28

    Nora; eine mutige, junge Frau!
    Für die damalige Zeit ein revolutionäres Buch.
    Ibsen erzählt die Geschichte einer Frau, die irgendwann aus ihrer Ehe flüchtet und ihre "Puppenmaske" ablegt.
    Lesenswert.

  • Rezension zu "Nora (Ein Puppenheim)" von Henrik Ibsen

    Nora oder Ein Puppenheim

    Mary26_87

    01. August 2012 um 16:52

    Mir hat die Geschichte sehr gut Gefallen. Man bekommt einen Einblick darauf wie die Frauen zu dieser Zeit (1879) behandelt wurden. Und man kann die Wandlung einer Frau von einer Puppe zu einer selbstbewussten und unabhängigen Frau mitverfolgen, die sich nichts mehr von einem Mann sagen lässt.

  • Rezension zu "Nora oder Ein Puppenheim" von Henrik Ibsen

    Nora oder Ein Puppenheim

    TiNa

    20. July 2011 um 12:48

    mein lieblingsdrama

  • Rezension zu "Nora (Ein Puppenheim)" von Henrik Ibsen

    Nora oder Ein Puppenheim

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. May 2009 um 23:04

    Musste es fürs Studium lesen...
    Etwas zu viele Anweisungen für die entsprechenden Schauspieler, die sich eigentlich aus der Handlung ergeben und - meiner Meinung nach - nicht extra aufgeführt werden brauchen.

  • Rezension zu "Nora (Ein Puppenheim)" von Henrik Ibsen

    Nora oder Ein Puppenheim

    Liselotte

    18. May 2007 um 23:51

    Die Abhängigkeit einer Frau im 19. Jahrhundert von ihrem Vater und Ehemann wird hier dargestellt. Die gesellschaftlichen Erwartungen waren hoch und es war schwieirg bzw. meist unmöglich sich als Frau zu beweisen bzw. zu emanzipieren.

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