Henrik Lange Und am Ende sind sie alle tot

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Inhaltsangabe zu „Und am Ende sind sie alle tot“ von Henrik Lange

Eine ganze Bibliothek in einem Band: Henrik Lange versammelt in diesem Buch 90 Romane der Weltliteratur, die man gelesen haben sollte – jeder von ihnen zusammengefasst auf einer Doppelseite in einem witzigen und geistreichen Comic. Denn wer kennt das nicht: zu viele Bücher und zu wenig Zeit. Auch das eigene peinliche Schweigen, wenn der Gesprächspartner plötzlich Proust, Thomas Mann oder Tolkien erwähnt. Doch damit ist jetzt Schluss! Henrik Lange präsentiert große Literatur im witzig kleinen Comic-Format. Für alle, die es eilig haben, für alle, die mitreden wollen – und für alle, die Bücher lieben. 'Literatur ist schön, aber zeitraubend. Schwarte für Schwarte verrinnt kostbare Lebenszeit. Das muss auch kürzer gehen, hat sich der Zeichner Henrik Lange gesagt und 90 Werke in jeweils vier Bildern zusammengefasst. Das. Ist. Ziemlich. Lustig.' Stern

Weltliteratur für Eilige? Kurzgefasste One-Pager, die das Wichtigste abbilden, um Ahnung heucheln zu können? Klappt das?

— Wichmann
Wichmann

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    Und am Ende sind sie alle tot
    Wichmann

    Wichmann

    11. September 2016 um 02:37

    Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung der Leseprobe.CoverKurz und prägnant in einer farbenfrohen Aufmachung verspricht das Cover Vergnügen in Comic-Art. Der Einstieg ist gelungen.Inhalt und Aufteilung des BuchesBereits das Inhaltsverzeichnis zeugt von einer Fülle an ‚bekannter‘ Literatur, die zumindest dem Titel nach einmal Auge oder Gehörgang gestreift haben sollte. Um einige zu nennen: ‚Im Westen nichts Neues‘, ‚Romeo und Julia‘ oder gar 1984. Hinter jedem Titel ist der Autorenname vermerkt, außer bei Gottes Werk ‚Die Bibel‘. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass diese durch zu viele Autorenhände ging und für die Zusammenstellung alter Schriften allenfalls Flavius Josephus, bzw. die Synode von Laodicea zu benennen wäre. Allein diese Hinweise bräuchten wohl zu viel Platz auf der knappen Übersichtsseite. Im Folgenden werden zu jedem Titel zwei Buchseiten präsentiert. Eine enthält lediglich Titel und Autorenname des Werkes, die andere Seite stellt insgesamt vier Bilder mit wichtigsten Aspekte dar. Dermaßen gebrieft ist es tatsächlich möglich eine kurze Zusammenfassung widerzugeben oder zumindest zu erahnen, worum es in einem entsprechenden Werk geht. Nicht außer Acht zu lassen ist jedoch das Augenzwinkern dieser ‚Besprechungen‘, denn wirklichen Hintergrund werden sie nicht aus vier Schlagworten ziehen.Dem trägt auch die jeweils eine fast vollständig unbedruckte Seite Rechnung: Es geht um den schnellen Überblick, mit Augenmerk auf den kurzen Witz mit schneller Pointe. ZielgruppeDas Buch richtet sich an diejenigen, die zumindest einen Kurzüberblick erhaschen wollen auf Titel, die jederzeit als Smalltalkthema hervorgekramt werden könnten. Zeichnungen und Comic-Schrift ermöglichen den Schnellüberblick, ohne einen Schnelllesekurs für die nun unnötige Gesamtlesung des jeweiligen Buches absolviert zu haben.StilDas Buch ermöglicht durch die Verknappung auf Wichtigstes einen schnellen Überblick im Comic-Stil, wobei die Schrift aufgrund des verwendeten Schriftfonts teils schwer lesbar ist.AutorDer Buchautor Henrik Lange veröffentlichte ebenso auf humoristische Art ‚Filmklassiker für Eilige und die Anleitung ‚Wie Sie den Schwedenkrimi des Jahrhunderts schreiben‘. FazitMit Humor zu verstehende Kurzübersicht wichtiger Werke. Ich mags. 5 Sterne!Rezension von Wichmann-Reviews.de

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  • Weltliteratur mal anders!

    Und am Ende sind sie alle tot
    Rieke93

    Rieke93

    07. February 2015 um 20:01

    Inhalt: Wer kennt das nicht: zu viele Bücher und zu wenig Zeit. Auch das eigene peinliche Schweigen, wenn der Gesprächspartner plötzlich Proust, Thomas Mann oder Tolkien erwähnt. Dieses einzigartige Buch für Vielleser und Lesemuffel setzt klug und geistreich 90 erfolgreiche Werke der Weltliteratur in Szene. Meine Meinung: Also, es war wirklich schön zu lesen und hat die Wartezeit (in meinem Fall in den Werbepausen von einer Casting-Show) gut überbrückt. Und Letztendlich war auch alles ganz nett und schön, nur darf man nichts Großes erwarten. Wenn da Bücher sind, die im Original voller Moral ist, so wird das eigentlich nicht verdeutlicht. Und wenn man ein Buch nicht gelesen hat, dann ist dieses hier auch keine Hilfe. Eigentlich wirft das mehr Fragen auf als alles andere. Ein Beispiel? Ich hab bisher noch nie in meinem Leben 'Schuld und Sühne' gelesen. Ich weiß also nicht, worum es da geht, was für eine Moral dahinter steht oder was weiß ich auch immer. Dann hab ich es in diesem Buch 'gelesen' und muss sagen, dass ich noch immer kein bisschen was weiß. Und so geht es mir mit den meisten mir unbekannten Büchern. So oder so hab ich das meiste schon wieder vergessen. Somit konnte es mir unbekannte Bücher nicht näher erläutern. Aber Bücher, die ich kenne, oder wo ich die Filme gesehen habe, waren wiederum recht unterhaltsam für mich. Zum Beispiel bei 'Der Bibel'. Komischerweise ist es genau dieses Kapitel, was mich am Meisten unterhalten hat. Wo ich an Ende der Pointe gelacht habe und es wirklich super fand. Die mir bekannten Bücher sind mir somit am ehesten in Gedächtnis geblieben. Schon witzig. Fazit: Also, ich bin da gespalten. Bekannte Bücher sind nach wie vor im Gedächtnis abgespeichert und haben mich auch am Besten unterhalten. Die Unbekannten hab ich eigentlich schon wieder aus meinem Gedächtnis verbannt. Somit gibt es nur 2 Sterne von mir. Eigentlich schade. Dennoch viel Erfolg beim Selbstversuch!

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  • Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von Henrik Lange

    Und am Ende sind sie alle tot
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    09. February 2013 um 23:57

    "Weltliteratur für Eilige" mit dem Untertitel "Und am Ende sind sie alle tot" von Henrik Lange hat mir weder in der Aufmachung zugesagt, noch vom Inhalt. Jedem Titel aus der "Weltliteratur", insgesamt werden 178 Titel vorgestellt, sind 4 Comiczeichnungen zugeordnet, wobei das erste Kästchen lediglich den Titel enthält. Davon abgesehen, dass ich mich über die Auswahl etwas wunderte, habe ich mich durch die nicht wirklich abwechslungsreiche Art, die Werke dazustellen, geärgert. Vermeintlich lustig, oder doch wenigstens versucht-humorvoll fasst der Autor den Inhalt inclusive Ausgang des Buches für den Leser zusammen. Und ich muss gestehen, ich kenne nicht wenige Werke, hätte sie aber nach dieser Zusammenfassung nicht unbedingt erkannt. Mal abgesehen davon, dass bei den mir bislang nicht bekannten Titel jetzt nicht wirklich Interesse noch Neugier geweckt wurde, ich könnte jetzt allerdings auch nicht sagen, was die Botschaft der einzelnen Titel ist. Sprich: Eigentlich weder lustig, noch eine schöne Erinnerung an gelesenes, noch Reiz, neue Bücher zu kaufen, das gesamte vorliegende Buch ist entbehrlich. Eigentlich nur Zeitverschwendung, denn man unterhält sich ja noch nicht mal gut. Ein Beispiel? Wie wäre es mit "Schiffbruch mit Tiger", auch "Leben des Pi": 1. Bild: Nach einem Schiffbruch können sich nur der kleine Pi, ein Zebra, eine Hyäne, ein Orang-Utah und der Tiger Richard Parkerauf ein Boot retten.Keine gute Mischung. 2. Bild: Richard Parker verspeist nach und nach alle seine Mitreisenden. Nicht wirklich überraschend - so etwas tun Tiger nun mal. 3. Bild: Nach 227 Tagen sind nur noch der Tiger und Pi übrig. Sein Glück, dass sie genau dann in Mexiko landen und der Tiger sofort verschwindet. Oder war alles ganz anders? Dazu schwarz/weiss Darstellungen, nicht wirklich liebevoll gestaltet oder ausgearbeitet, nicht wirklich Lust machend das Stück jetzt zu lesen. Also alles in allem hatte ich etwas komplett anderes erwartet: Vermutlich wäre es sinnvoller gewesen bei den Titeln der Weltliteratur die Quelle des Platzes anzugeben und die Inhaltsangabe des Klappentextes abzuschreiben, ich glaube, das hätte mehr Spass gemacht! Und eher die geneigten Leser zum Kauf und zum Kennenlernen der Weltliteratur angeregt. Schade!

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  • Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von Henrik Lange

    Und am Ende sind sie alle tot
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    14. September 2012 um 21:36

    Vier Bilder reichen Henrik Lange aus, um die größten und schönsten Klassiker der Weltliteratur nachzuerzählen. Lustige Bildchen, kleine Texte mit Inhaltsangaben und natürlich jede Menge Spoiler – denn es wird immer das Ende verraten. Aber letztendlich muss ich sagen, dass ich es gar nicht so witzig fand. Die Bildchen sind nett, die Texte lassen einem ab und zu schmunzeln, vor allem, wenn man das Buch kennt, das so lustig „rezensiert“ wird. Ich hatte mir das Buch zum Glück nur ausgeliehen, denn für 8,99 Euro wäre es mir sichtlich zu schade, es zu kaufen. Innerhalb von kürzester Zeit (noch keine 15 Minuten), hatte ich das Buch durchgelesen. Trotz allem muss man jedoch sagen, dass – gerade weil der Autor sich das Zeichnen selbst beigebracht hat – die Bilder wirklich schön geworden sind. Fazit: Kurze Lektüre. Für Nichtleser sicherlich geeignet, damit man bei der Weltliteratur mitreden kann.

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  • Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von Henrik Lange

    Und am Ende sind sie alle tot
    Sokrates

    Sokrates

    28. August 2011 um 09:11

    In jeweils vier kleinen Cartoon-Bildern gibt Henrik Lange mit viel Humor den Inhalt der bekanntesten Werke der Weltliteratur wieder. Die Idee ist ganz niedlich und auch in den meisten Fällen geglückt; in ein paar wenigen Buchvorstellungen bleibt der Humor etwas auf der Strecke liegen. Bei der Auswahl der zu kommentierenden ‚Weltliteratur‘ hat Lange allerdings hin und wieder ‚Klassiker‘ eingebaut, die ich persönlich nicht als Weltliteratur angesehen hätte, sondern eher als bekannte Unterhaltsliteratur der Gegenwart. So beispielsweise ‚Ayla und der Clan des Bären‘ (Jean M. Auel), ‚Der Schatten des Windes‘ (Carlos Ruiz Zafon), ‚Friedhof der Kuscheltiere‘ (Stephen King) und vor allem ‚Der DaVinci-Code“ von Dan Brown. Ich wusste nicht, dass gut verkaufte Bücher allein deswegen schon zur Weltliteratur gehören?!

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  • Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von Henrik Lange

    Und am Ende sind sie alle tot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. August 2010 um 22:20

    Klappentext: Wer kennt das nicht: zu viele Bücher und zu wenig Zeit. Auch das eigene verlegene Schweigen, wenn der Gesprächspartner plötzlich Proust, Graham Greene oder Tolkien erwähnt. Dieses einzigartige Buch für Vielleser und Lesemuffel setzt klug und geistreich 90 erfolgreiche Werke der Weltliteratur in Szene. Henrik Lange hat auf unterhaltsame Weise Werke der Weltliteratur aus verschiedenen Epochen in Comicform gezeichnet. Von Klassikern wie Thomas Mann und Fjodor Dostojewski bis zu den heutigen Autoren wie Dan Brown, Colleen McCullough und Paul Auster ist hier (fast) alles zu finden. Thriller, Fantasy, Kriegsdrama, Abenteuer- und Spionageroman, Horror und Liebe, es wird eine breite Palette abgedeckt. Prägnant und auf den Punkt gebracht Jede der Geschichten wird in vier Bildern erzählt. Wobei das erste Bild dem Titel gewidmet ist, dann folgt in den nächsten Bildern die Handlung. Für sehr kurze Zeit taucht man in den jeweiligen Roman ein. Die knappen Zusammenfassungen sind voller Ironie und Humor und schaffen es dennoch – oder erst recht – die wichtigsten Handlungen aufzuzeigen. Mit genauen Federstrichen gelingt es dem Zeichner Henrik Lange, eine äusserst kurzweilige Literaturstunde zu gestalten. «Romeo und Julia» von William Shakespeare, «Stolz und Vorurteil» von Jane Austen, «Der Schatten des Windes» von Carlos Ruiz Zafón finden sich genau so wie «Fräulein Smillas Gespür für Schnee» von Peter Høeg, «Der Name der Rose» von Umberto Ecco oder «Die Klavierspielerin» von Elfriede Jelinek. Neugierig auf den ganzen Roman Henrik Lange führt seine Zeichnungen mit spitzer Feder aus. Die Texte stehen dem in nichts nach, und kommen mehr augenzwinkernd als respektlos daher. Denn klassische Literatur muss nicht starr und ernst sein. Die bei einigen Romanen abschliessenden Sätze seiner Buchinterpretationen sorgen für ein Schmunzeln. Zum Beispiel bei «Stolz und Vorurteil». Zum Schluss steht dort: «Der Beginn der Hugh-Grant-Beschäftigungsindustrie». Dass er in dieser Verfilmung nicht mitspielte, ist vernachlässigbar. Am Schluss von «Das Bildnis des Dorian Gray» von Oscar Wilde steht: «Mit Botox wäre das nicht passiert». Die vorgestellten Werke machen neugierig auf mehr; darauf, den ganzen Roman zu lesen und sich selbst ein Bild zu machen.

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  • Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von Henrik Lange

    Und am Ende sind sie alle tot
    Zebrafink

    Zebrafink

    19. August 2010 um 09:13

    90 Werke der Weltliteratur zu jeweils 4 Comicbildern zusammengefasst. Lustig aber auch stellenweise sehr kurz. Einige Werke hätten mehr verdient.

  • Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von Henrik Lange

    Und am Ende sind sie alle tot
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    26. June 2010 um 16:48

    Henrik Lange hat auf sehr einfallsreiche Weise eine Taschenbibliothek mit 90 Werken der Weltliteratur zusammengefügt. Keine Sorge, das ist kein dicker Wälzer mit komplizierten Zusammenfassungen über Bücher, die man sowieso nie lesen möchte. Im Gegenteil! Lange erzählt die Werke in jeweils vier Bildern, im Taschenbuchformat. Seine Comics bieten mit viel Witz, einem Augenzwinkern und einem ordentlichen Schuß Ironie die Möglichkeit Klassiker, wie Dickens "Oliver Twist", Wildes "Das Bildnis des Dorian Gray", Shakespeares "Romeo und Julia", aber auch Werke der Moderne, wie Ellis' "American Psycho" oder Jelineks "Die Klavierspielerin" kennenzulernen. "Weltliteratur für Eilige - Und am Ende sind sie alle tot" nicht nur für Eilige oder Lesemuffel, auch für den erfahrenen Leser ein Genuß. Ein großer Spaß und eine tolle Geschenkidee!

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  • Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von Henrik Lange

    Und am Ende sind sie alle tot
    literaturdealer

    literaturdealer

    14. June 2010 um 19:11

    Ein Muss für jeden Buchhändler!

  • Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von Henrik Lange

    Und am Ende sind sie alle tot
    Izzylie

    Izzylie

    16. March 2010 um 20:52

    Ein Buch, was auf jeden Fall jeden zum Lachen bringen wird, der ein wenig Kenntnisse über die Weltliteratur hat und vermutlich auch jeden, der sie nicht hat. Kurz und knapp - auch oft wirklich gut auf den Punkt gebracht, stellt dieses Buch 90 Titel der Weltliteratur vor. Jeden einzelnen davon beschreibt er mit nur drei Comiczeichnungen, wobei jede Menge Ironie und Witz ein absolutes Bindeglied ist. Ein Buch, das einem die Möglichkeit bietet "Romeo und Julia", "Stolz und Vorurteil" oder "Oliver Twist" neu zu entdecken, aber mächtige Werke wie "Die Bibel", "Ulysses" oder "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" nicht auslässt. Ein lohnender Einblick auf die Welt der Literatur!

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  • Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von Henrik Lange

    Und am Ende sind sie alle tot
    Träumerin

    Träumerin

    14. February 2010 um 23:54

    Weltliteratur für Eilige - genau das trifft zu. Ob Homers Odysse, Shakespears Romeo und Julia oder Austens Stolz & Vorurteil, hier werden berühmte Werke kurz und prägnant erklärt - alles mit einem Schuss Ironie.