Henrik Siebold

 4.3 Sterne bei 217 Bewertungen

Lebenslauf von Henrik Siebold

Das Kriminalgenie: Heinrik Seibold ist das Pseudonym des deutschen Journalisten und Schriftstellers Daniel Bielenstein. Seinen Durchbruch schaffte er mit seiner Kriminalreihe, in deren Mittelpunkt der japanische Inspektor Kenjiro Takeda steht. 

Der Autor schreibt unter seinem eigenen Namen Romane und unter weiteren Pseudonymen Kinder- und Jugendbücher sowie Comicreihen.

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Neue Rezensionen zu Henrik Siebold

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Rezension zu "Inspektor Takeda und das doppelte Spiel" von Henrik Siebold

Spannende Verstrickungen
AnnieHallvor einem Monat

Inspektor Takeda und das doppelte Spiel ist ein Kriminalroman von Henrik Siebold und 2019 im Aufbau Verlag erschienen.

In einem Gewerbehof wird die Leiche eines Mannes gefunden, der brutal hingerichtet wurde. Der Tote ist Japaner und ein Profifußballer, der beim HSV unter Vertrag steht. Takeda und seine Kollegin Claudia Harms vermuten zunächst ein Verbrechen im Fußballmilieu. Doch dann entdecken sie Spuren, die bis in hohe Yakuza-Kreise in Japan reichen...

Der vierte Fall für Takeda und Harms bietet erneut einen spannenden Kriminalfall und interessante Einblicke in die japanische Kultur, die jedoch stellenweise etwas zu ausführlich geraten sind. Der höfliche Takeda und die ruppige Claudia sind mittlerweile ein eingespieltes Team und ergänzen sich bei den Ermittlungen perfekt. Ihre Gegensätzlichkeit macht neben den kulturellen Unterschieden den Reiz dieser Krimireihe aus, da ist es fast schade, dass sie ihre professionelle Distanz aufgeben und dadurch ihre Zusammenarbeit verkomplizieren.
Der Kriminalfall ist gut durchdacht und recht zügig aufgelöst, doch die Verstrickungen reichen bis nach Japan, wo Takeda und Harms eigene Ermittlungen durchführen, die stellenweise zu actionreich und implausibel sind.

Alles in allem ein spannender Krimi mit einem interessanten und sympathischen Ermittler-Team, aber leicht überfrachteter Handlung und streckenweise langatmig aufgrund der vielen Hintergrundinformationen.

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Rezension zu "Inspektor Takeda und das doppelte Spiel" von Henrik Siebold

Deutsch- Japanische Zusammenarbeit
julestodovor 7 Monaten

Der 4. Band mit Inspektor Takeda! Die Figuren waren mir schon aus den vorhergehenden Büchern bekannt, doch jedesmal gibt es wieder Überraschungen, wie sich die Personen im Laufe der Zeit verändern. z.B. Inspektor Takeda, am Anfang fremdelt er in Hamburg noch und lebt sich im Laufe der Serie immer mehr ein. In seine Ermittlungen fließen immer die Erfahrung des Kommisars und seine japanische Sicht auf die Dinge mit ein. Seine Partnerin Claudia stand am Anfang der Seire etwas ratlos davor, lernte aber auch den Kollegen Takeda besser kennen und verstehen. Soweit zu der persönlichen Seite der Kommissare.

Die Geschichte, die in diesem Band erzählt wird, geht gleich spannend los! Unter misteriösen Umständen wird ein junger Mann tot aufgefunden. Die Ermittlungen führen zu einer Sekte, in der dieser junge Mann Mitglied war. Sein Umfeld hat den jungen Fußballspieler zuerst als ehrgeizigen und guten Spieler erlebt, doch dann änderte sich sein Verhalten. Seine Leistungen ließen nach und er wurde immer unnahbarer. Keiner konnte das verstehen. Während der Ermittlungen kommen immer weitere Dinge zum Vorschein, die nicht zu erklären sind. Ein kniffeliger Fall für Takeda und Claudia.

Alleine schon das Cover ist sehr ansprechend bei diesen Büchern, jetzt die Elbphilharmonie. Tolles Foto! Der Himmel gibt der Stimmung des Hamburger Hafens noch ein I-Tüpfelchen.

Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Er ist flüssig und die Hintergrundinformationen haben Hand und Fuß!

Eine Lektüre dieser Bücher kann ich jedem Krimileser nur empfehlen!

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Rezension zu "Inspektor Takeda und das doppelte Spiel" von Henrik Siebold

Es wird immer spannender
Naddiwisevor 8 Monaten

Inspektor Takeda und seine Kollegin Claudia Harms werden mit dem Mord an einem jungen Japaner betraut. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um den berühmten japanischen Fußballer Tetsuro Goto handelt. Durch diese Verbindung zu seiner Heimat fühlt sich Takeda auf besondere Art verantwortlich für diese Ermittlung. 

Als der sich Verdacht, dass es sich bei den Tätern um Mitglieder der Yakuza handelt, erhärtet, müssen sich Takeda und Harms wohl oder übel mit der japanischen Mafia und deren eigenen Regeln auseinandersetzen.


Auch in diesem Hörbuch besticht Denis Moschitto als Sprecher und sorgt für eine sehr authentische Darstellung der einzelnen Charaktere.


Gewohnt spannend und gleichzeitig humorvoll konstruiert der Autor einen wasserdichten Kriminalfall, der über die hanseatischen Grenzen hinaus, große Wellen schlägt.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder
Autoren oder Titel-Cover
Mordfälle scheinbar ohne Motiv.

Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms müssen den siebzehnjährigen Simon wieder gehen lassen. Doch wo immer er auftaucht, passieren weitere Todesfälle. Claudia ist verzweifelt, weil es niemals sichere Beweise gibt, doch Takeda, ganz intuitiver Ermittler, hat eine andere Vermutung. Jemand benutzt Simon, um seine eigenen Taten zu verdecken. 
Inspektor Takeda, begnadeter Saxophonist und Jazzliebhaber, muss an seine Grenzen gehen – und noch ein Stück darüber hinaus.

Hier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746633855.pdf

Über Henrik Siebold
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Bisher erschienen als Aufbau Taschenbuch: „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“ und "Inspektor Takeda und der leise Tod". 

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198 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Inspektor Takeda und der leise Tod
Der Tote aus der HafenCity

Kenjiro Takeda, eigentlich Inspektor der Mordkommission in Tokio, fremdelt immer noch ein wenig – mit dem Wetter in Hamburg und den deutschen Umgangsformen. Seine Kollegin Claudia Harms teilt keineswegs seine Vorliebe für Jazz und Teezeremonien, aber beide sind hervorragende Ermittler. Als ein gefeierter Star der Internetszene tot aufgefunden wird, sind sie besonders gefordert: Markus Sassnitz wurde nicht nur überfahren, sondern auch noch erstickt. Er hatte offenbar viele Feinde, doch ein Person gerät sofort ins Visier der Fahndung: seine Ehefrau. Sie allerdings übt auf Takeda eine besondere Faszination aus. 

Ein japanischer Ermittler – er liebt amerikanischen Jazz, europäische Frauen und arbeitet mit ganz eigenen Methoden

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Über Henrik Siebold 

Ein japanischer Ermittler – er liebt amerikanischen Jazz, europäische Frauen und arbeitet mit ganz eigenen Methoden

Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Bisher erschien als Aufbau Taschenbuch: „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“ 

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Letzter Beitrag von  PMelittaMvor 3 Jahren

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