Henrik Siebold

 4,3 Sterne bei 368 Bewertungen
Autorenbild von Henrik Siebold (©D. Hoffmann)

Lebenslauf von Henrik Siebold

Heinrik Siebold ist das Pseudonym des deutschen Journalisten und Schriftstellers Daniel Bielenstein. Seinen Durchbruch schaffte er mit seiner Kriminalreihe, in deren Mittelpunkt der japanische Inspektor Kenjiro Takeda steht. 

Der Autor schreibt unter seinem eigenen Namen Romane und unter weiteren Pseudonymen Kinder- und Jugendbücher sowie Comicreihen.

Neue Bücher

Cover des Buches Schattenkrieger (ISBN: 9783746639505)

Schattenkrieger

 (12)
Neu erschienen am 06.12.2022 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

Alle Bücher von Henrik Siebold

Cover des Buches Inspektor Takeda und die Toten von Altona (ISBN: 9783746632131)

Inspektor Takeda und die Toten von Altona

 (81)
Erschienen am 16.05.2016
Cover des Buches Inspektor Takeda und der leise Tod (ISBN: 9783746633008)

Inspektor Takeda und der leise Tod

 (72)
Erschienen am 17.05.2017
Cover des Buches Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder (ISBN: B07QD4WCNP)

Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder

 (61)
Erschienen am 05.04.2019
Cover des Buches Inspektor Takeda und die stille Schuld (ISBN: 9783746637181)

Inspektor Takeda und die stille Schuld

 (49)
Erschienen am 15.02.2021
Cover des Buches Inspektor Takeda und das doppelte Spiel (ISBN: 9783746635149)

Inspektor Takeda und das doppelte Spiel

 (35)
Erschienen am 16.08.2019
Cover des Buches Inspektor Takeda und das schleichende Gift (ISBN: 9783746638966)

Inspektor Takeda und das schleichende Gift

 (18)
Erschienen am 19.07.2022
Cover des Buches Schattenkrieger (ISBN: 9783746639505)

Schattenkrieger

 (12)
Erschienen am 06.12.2022

Neue Rezensionen zu Henrik Siebold

Cover des Buches Inspektor Takeda und die stille Schuld (ISBN: 9783746637181)
PMelittaMs avatar

Rezension zu "Inspektor Takeda und die stille Schuld" von Henrik Siebold

Wieder ein "besonderer" Krimi
PMelittaMvor einem Tag

In einer Hamburger Seniorenresidenz bricht ein Feuer aus, mehrere Bewohner sterben. Da offenbar Brandstiftung vorliegt, werden der japanische Austauschinspektor Kenjiro Takeda und seine Partnerin Claudia Harms eingeschaltet. Weitere Brände lenken den Verdacht auf den neuartigen Pflegeroboter Lisa, der an allen Tatorten eingesetzt wurde – doch kann ein Roboter morden?

Nachdem sich im letzten Band die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten verändert hatte, gibt es hier eine erneute Veränderung, die ebenso tiefgreifend ist, und in meinen Augen zu umfangreich thematisiert wird, ich hätte den Fokus lieber mehr auf dem Fall gewusst. Ob es daran liegt, dass ich immer einmal wieder den Eindruck hatte, die beiden würden manches übersehen? Oder, dass Claudias Fragen mir oft etwas einfältig erscheinen? Nun, letzteres liegt vielleicht auch daran, dass der Autor über diese Fragen dem Lesenden Wissen vermitteln wollte?

Leider hat mich die Beziehungsproblematik zu sehr gestört, weswegen ich keine volle Punktzahl vergeben kann. Nach wie vor ist zudem für mich Takeda der interessantere und sympathischere Teil des Duos.

Da das Thema Robotik im Mittelpunkt steht, ein sehr interessantes Thema im Übrigen, wird es manchmal eben auch ein bisschen technisch und theoretisch. Durch dieses Thema steht auch Takedas Heimatland einmal mehr im Mittelpunkt – so wurde Lisa dort entwickelt und wird nun im Rahmen eines Joint Ventures in Deutschland eingeführt. In diesem Zusammenhang ist übrigens auch das Nachwort des Autors lesenswert. Mich hat die Thematik auch zum Nachdenken gebracht – könnten Roboter z. B. wirklich den Pflegenotstand lösen? Würde man sich, würde ich mich von einem Roboter pflegen lassen wollen?

Der Fall gestaltet sich letztlich natürlich ein bisschen komplexer, und die Auflösung ist gelungen (auch hierzu ist das Nachwort lesenswert). Wie immer, hat der Autor einen besonderen Kriminalfall entwickelt, der mir gut gefallen hat.

Takedas fünfter Fall ist wieder lesenswert, da erneut ein besonderer Kriminalfall im Mittelpunkt steht, der wieder die beiden Länder der Hauptcharaktere verbindet – wäre nicht die zu ausufernde Beziehungsproblematik zwischen Takeda und Harms, hätte das der beste Band der Reihe sein können, so bleibt es bei 4 Sternen, aber auch einer Leseempfehlung für die ganze Reihe.

Kommentare: 4
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Cover des Buches Schattenkrieger (ISBN: 9783746639505)
fredhels avatar

Rezension zu "Schattenkrieger" von Henrik Siebold

Mördergutmensch
fredhelvor 19 Tagen


Im Hamburger Kiez betreibt Manuel Jessen mit viel Liebe eine Currybude, die eine ziemlich bunte Schar an Stammgästen aufweist. Manuel ist ein Mann, der in sich selbst ruht. Keiner seiner Freunde würde vermuten, dass er früher als Elitesoldat in Afghanistan gekämpft hat, lange in übler Gefangenschaft gesessen hat, von den Amis befreit und von diesen zum perfekten Auftragskiller ausgebildet wurde. Nicht zu vergessen ein Zwischenspiel in Japan, wo seine fernöstliche Kampfkunst verfeinert wurde. 

Jetzt vertraut Manuel darauf, bald völlig ein bürgerliches Leben zu führen, doch nach seinem letzten "Auftrag" erscheint ein gestochen scharfes Fahndungsfoto der Polizei. Manuel taucht unter. Es muss einen Verräter in den eigenen Reihen geben und den will er aufspüren. Während in Abschnitten die Suche nach seinem persönlichen Feind geschildert wird, gibt es Einschübe, die Manuels Werdegang vom Afghanistan-Kämpfer bis zum Imbisskoch erzählen. Beide Handlungsstränge sind gleich spannend.

Zwar ist Jessen ein versierter Killer, aber er gewinnt die Sympathie des Lesers, sobald man die Hintergründe erfährt. 

Die Handlung ist sehr spannend, allerdings muss man großzügig sein, was den Realitätsbezug betrifft. Manuel Jessen ist ein richtig harter Kerl, der alles überlebt. Jeder andere Mensch wäre schon hundertmal gestorben, aber Manuel beißt die Zähne zusammen, überlebt, kämpft weiter. 

Henrik Siebold zeigt hier als Autor eine ganz andere Seite von sich. Bisher kannte ich nur die Takeda-Krimis, aber bei "Schattenkrieger" geht es knallhart zur Sache. 


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Cover des Buches Schattenkrieger (ISBN: 9783746639505)
wampys avatar

Rezension zu "Schattenkrieger" von Henrik Siebold

Ein Buch voller Gegensätze mit einem sympathischen Killer als Hauptfigur
wampyvor einem Monat

Buchmeinung zu Henrik Siebold – Schattenkrieger

 Schattenkrieger ist ein Kriminalroman von Henrik Siebold, der 2022 bei Aufbau Digital erschienen ist.


Zum Autor:
 Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Er lebt in Hamburg.


Zum Inhalt:
Manuel Jessen lebt unauffällig in Hamburg und betreibt dort einen Imbiss. Er war früher Elitesoldat in Afghanistan, geriet in Gefangenschaft der Taliban und wurde befreit. Der CIA bezahlte seine Wiederherstellung und als Gegenleistung arbeitet er als Auftragskiller. Dann läuft etwas total schief und es wird nicht nur für Manuel ungemütlich.

Meine Meinung:
 Dieses Buch verbindet eine actionreiche Handlung mit Elementen japanischer Philosophie und Kultur. Manuel ist eine sympathische Figur und bei seinen Freunden sehr beliebt. Er gilt als friedfertig und versucht Konfrontationen zu vermeiden. Gelegentlich muss er aber eine alte Schuld abarbeiten. Episodenhaft wird in eingestreuten Rückblenden sein Werdegang geschildert und sein Fable für japanische Kampfkunst wird verständlich. Auch möchte er alles was er tut möglichst perfekt erledigen. Man spürt die Sehnsucht nach Ruhe und Frieden bei der Hauptfigur, aber auch seine Bereitschaft und seinen Willen, eingegangene Verpflichtungen um nahezu jeden Preis zu erfüllen. Nach einem Auftragsmord wird er plötzlich zum Gejagten und beginnt sich mit allen Kräften zu wehren.

Natürlich wirkt die Geschichte in weiten Teilen märchenhaft, zeitigt aber auch eine hohe Spannung. Die Geschichte lebt von vielen Gegensätzen, die in der Hauptfigur aufeinandertreffen. Einerseits ist Manuell fast friedfertig, aber andererseits setzt er auch massive Gewalt rücksichtslos ein. Eindrucksvoll fand ich sein Aufeinandertreffen mit alten Kampfkunstexperten in Japan im Stile der klassischen Samuraischule.

Die Geschichte liest sich flüssig und wird nahezu ausschließlich aus der Perspektive der Hauptfigur erzählt. Alle anderen Charaktere werden nur angerissen und zeigen kaum Tiefe. Am Ende steht ein utopischer Showdown passend zum Märchencharakter der Geschichte. Manuel ist ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten, der aber die meiste Zeit fremdgesteuert agieren muss. Der Schreibstil ist packend und empathisch. Selten habe ich mit einer Figur so mitgelitten.

Fazit:
 Eine märchenhafte Geschichte voller Gewalt, aber auch mit einer Hauptfigur, die nach Ruhe und Frieden strebt. Mich hat die Geschichte um die charismatische Hauptfigur mit Elementen japanischer Kultur in ihren Bann gezogen. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten). Von mir gibt es eine Leseempfehlung, auch wenn dieser Mix sicher nicht jedem gefallen wird.

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Gespräche aus der Community

Ein neuer, ungewöhnlicher Fall stellt Inspektor Takeda und seine Kollegin Claudia Harms vor große Herausforderungen. Nach mehreren Brandstiftungen in Hamburg gerät kein Mensch, sondern eine Maschine in den Fokus der Ermittlungen: der Pflegeroboter Lisa. Ganz nebenbei müssen die beiden Ermittler ihr Verhältnis zu einander klären ... ein neues, deutsch-japanisches Krimivergnügen!

Liebe LeserInnen,

in diesen Tagen erscheint der fünfte Band der Inspektor-Takeda-Reihe: Inspektor Takeda und die stille Schuld.

Als es im Jahr 2016 mit Inspektor Takeda losging, kam mir die Idee, einen japanischen Polizisten in Deutschland ermitteln zu lassen, sehr gewagt vor. 

Inzwischen durfte ich erleben, dass KenjiroTakeda und seine deutsche Kollegin Claudia Harms viele Fans gewonnen haben. Die Mischung aus spannenden Kriminalfällen, dazu viel deutsch-japanischem Austausch und auch die sehr besondere Beziehung zwischen Ken und Claudia ist noch lange nicht zuende erzählt. 

Und hierum geht es: 

Es kriselt zwischen Claudia Harms und Ken Takeda. Ihre Liebesaffäre scheint kurz und bereits wieder zu Ende zu sein. Am liebsten würden sie für eine gewisse Zeit nicht mehr zusammenarbeiten, doch dann bricht ein verheerendes Feuer in einer Seniorenresidenz in Hamburg aus. Acht Bewohner kommen ums Leben, und Claudia und Ken müssen ermitteln. Offensichtlich handelt es sich um Brandstiftung. Wenig später sterben erneut zwei alte Menschen in ihrem Haus durch einen Brand. In beiden Fällen gibt es eine Gemeinsamkeit. Lisa, ein japanischer Pflegeroboter, der sich in Hamburg in der Erprobungsphase befindet, ist vor Ort. Kann der Roboter mit den Bränden zu tun haben? Ken Takeda und Claudia Harms stehen vor einem Rätsel. 

Zur Leserunde:

Ich freue mich darauf, mit Ihnen /mit euch gemeinsam den neuen Fall von Inspektor Takeda zu lesen. Ich bin auf zahlreiche Leseeindrücke gespannt. 

Außerdem möchte ich gerne erfahren, welche Erwartungen Sie/Ihr an einen gelungenen Kriminalroman habt. Und genauso bin ich gespannt zu hören, was ihr mit Japan verbindet, welche Erfahrungen Ihr bereits mit dem Land und seiner Kultur gemacht habt, ob Ihr bereits einmal dort wart oder plant, dorthin zu fahren.

Am Ende der Leserunde bitte ich darum, dass Sie/Ihr eine Rezension schreibt und diese hier auf LB und an möglichst vielen anderen Orten teilt!

Ich freue mich auf einen kreativen Austausch!

Herzlichst, Henrik Siebold. 

 

 

 

548 BeiträgeVerlosung beendet
Diana182s avatar
Letzter Beitrag von  Diana182vor 2 Jahren

Ich bin am Wochenende nur so durch die Seiten geglitten. Vielen lieben Dank, dass ich dieses tolle Buch lesen durfte!

https://www.lovelybooks.de/autor/Henrik-Siebold/Inspektor-Takeda-und-die-stille-Schuld-2575691011-w/rezension/2934283872/

Liebe Grüße

Autoren oder Titel-Cover
Mordfälle scheinbar ohne Motiv.

Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms müssen den siebzehnjährigen Simon wieder gehen lassen. Doch wo immer er auftaucht, passieren weitere Todesfälle. Claudia ist verzweifelt, weil es niemals sichere Beweise gibt, doch Takeda, ganz intuitiver Ermittler, hat eine andere Vermutung. Jemand benutzt Simon, um seine eigenen Taten zu verdecken. 
Inspektor Takeda, begnadeter Saxophonist und Jazzliebhaber, muss an seine Grenzen gehen – und noch ein Stück darüber hinaus.

Hier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746633855.pdf

Über Henrik Siebold
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Bisher erschienen als Aufbau Taschenbuch: „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“ und "Inspektor Takeda und der leise Tod". 

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197 BeiträgeVerlosung beendet
Der Tote aus der HafenCity

Kenjiro Takeda, eigentlich Inspektor der Mordkommission in Tokio, fremdelt immer noch ein wenig – mit dem Wetter in Hamburg und den deutschen Umgangsformen. Seine Kollegin Claudia Harms teilt keineswegs seine Vorliebe für Jazz und Teezeremonien, aber beide sind hervorragende Ermittler. Als ein gefeierter Star der Internetszene tot aufgefunden wird, sind sie besonders gefordert: Markus Sassnitz wurde nicht nur überfahren, sondern auch noch erstickt. Er hatte offenbar viele Feinde, doch ein Person gerät sofort ins Visier der Fahndung: seine Ehefrau. Sie allerdings übt auf Takeda eine besondere Faszination aus. 

Ein japanischer Ermittler – er liebt amerikanischen Jazz, europäische Frauen und arbeitet mit ganz eigenen Methoden

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Über Henrik Siebold 

Ein japanischer Ermittler – er liebt amerikanischen Jazz, europäische Frauen und arbeitet mit ganz eigenen Methoden

Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Bisher erschien als Aufbau Taschenbuch: „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“ 

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217 BeiträgeVerlosung beendet
PMelittaMs avatar
Letzter Beitrag von  PMelittaMvor 5 Jahren
Hier ist nun meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Henrik-Siebold/Inspektor-Takeda-und-der-leise-Tod-1360048678-w/rezension/1488877636/ Nochmals herzlichen Dank für den Buchgewinn, ich hoffe auf weitere Inspektor-Takeda-Romane!

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