Henrike Scriverius

 3.8 Sterne bei 134 Bewertungen
Autorenbild von Henrike Scriverius (©Nico Reinders)

Lebenslauf von Henrike Scriverius

Henrike Scriverius (*1972 in Düsseldorf) ist Landschaftsarchitektin und arbeitet seit 1997 in einem Planungsbüro an der Duisburger Wedau. Unter ihrer Federführung entstanden zahlreiche Parks und Gartenanlagen in Köln, Düsseldorf und Aachen. Sie lebt mit ihrem Mann am linken Niederrhein, auf einem ehemaligen Hof mit großem Garten, der niemals fertig wird. 

Seit ihrem Studium bereist sie die großen Gärten Europas, in Südengland, den Niederlanden und auf den spanischen Inseln. Während einer dieser Reisen entdeckte sie die kleine Insel vor der Nordspitze Lanzarotes, die in ihrer Geschichte Monte Spina heißt und die es tatsächlich gibt, wenn auch ohne Haus und Garten. Dort entstand auch die Idee vom grausigen Hausherrn und seiner aufmüpfigen Gärtnerin und die Frage, ob gärtnerisches Können eine verdorbene Seele heilen kann. „Die Gärten von Monte Spina“ ist ihr Debütroman.

Alle Bücher von Henrike Scriverius

Cover des Buches Die Gärten von Monte Spina (ISBN: 9783426307595)

Die Gärten von Monte Spina

 (132)
Erscheint am 01.02.2021
Cover des Buches Die Gärten von Monte Spina (ISBN: 9783869743905)

Die Gärten von Monte Spina

 (2)
Erschienen am 06.08.2019

Neue Rezensionen zu Henrike Scriverius

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Rezension zu "Die Gärten von Monte Spina" von Henrike Scriverius

Hält mehr als es verspricht
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Monaten

Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Nach der Leseprobe und anhand des Covers, war ich auf eine rührende Geschichte eingebettet in ein zauberhaftes Panorama eingestellt.

Im Klappentext erfahren wir mehr über die Autorin, was und wer sie zu der Geschichte inspiriert hat.

Die Geschichte beginnt mit der Hauptprotagonistin Toni. Sie ist über 30 Jahre alt, verwitwet und verwaist, denn nicht nur ihr Mann wurde aus dem Leben gerissen, sondern auch zuvor schon ihre Eltern. Die somit wichtigsten Menschen in ihrem Leben sind daher weggebrochen und Toni droht in ihrer Trauer zu versinken.

Doch dann bekommt sie eine Anstellung in einer Gärtnerei. Ihre resolute Chefin hat jedoch andere Pläne mit der jungen Angestellten und vermittelt ihr einen Job auf der Insel Monte Spina. Toni die nichts mehr hält geht das Wagnis ein und setzt sich ins Flugzeug.

Vor Ort auf der Insel taucht sie in eine ganz neue Welt ein. Angestellte wuseln umher und lassen unterschiedliche Eindrücke in Toni, die gerne in sich gekehrt ist, entstehen. Der redselige Carlos, die resolute Sophie, die geheimnisvoll wirkende Helen und Lou, die stetig nervös wirkende flippige Amerikanerin, die Toni schon vor ihrer Abreise kennengelernt hat. Der Chef Max Bror ist weit und breit nicht zu sehen. Alle sprechen ehrfurchtsvoll oder abfällig von ihm. Seine Bekanntschaft wird Toni jedoch schon bald machen. Eine schicksalhafte Bekanntschaft für beide.

Der attraktive und redegewandte Mann und die wesentlich jüngere naturverbundene und kindlich wirkende Gärtnerin können auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein. Er der alles hat und doch in seinen Gefühlen so arm zu sein scheint. Und sie, die ungestüm und zurückhaltend zugleich sein kann und ihre Gefühle nur schwer zu verbergen weiß. Kann es gut gehen wenn schön, reich und zu tiefst verletzt auf jung, naiv und trotz Trauer eine gewisse kindliche neugier bewahrend aufeinander treffen?

Es ist schwer über den Roman zu schreiben, ohne zuviel zu verraten. Jeder wird hier etwas anderes herauslesen. Teilweise bin ich beim Lesen gefühlsmäßig Achterbahn gefahren.
Ich fand die Charaktere interessant ausgearbeitet und die Gefühlswelt zwischen Leidenschaft und Einsamkeit, sowie alle Abgründe und Schönheiten dieser Menschen aber auch der Landschaft wunderbar beschrieben.

Ich empfehle das Buch (erwachsenen) Lesern die gefestigt sind, da einige Passagen triggernd wirken können.

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Rezension zu "Die Gärten von Monte Spina" von Henrike Scriverius

Der Teufel im Paradies
Betsyvor 7 Monaten

"Ich heiße Toni Anderson. Ich bin zweiunddreißig Jahre alt und habe meinen Mann verloren. Ich kam eines Abends nach Hause, er nicht. Am nächsten Morgen war er tot."


Nach dem Tod ihres Mannes zieht sich die junge Witwe Toni in die Einsamkeit zurück und lebt nur noch vor sich hin. Selbst ihre Arbeit als Gärtnerin erfüllt sie nicht mehr mit derselben Freude wie einst, auch wenn ihr diese weiterhin einen gewissen Halt in ihrem Leben gibt. Da erhält sie das verlockende Angebot Gärtnerin auf einer kleinen, abgeschiedenen Privatinsel namens Monte Spina zu werden. Sie ergreift die sich ihr bietende Chance ihr altes Leben hinter sich zu lassen und findet sich in einem scheinbaren Paradies wieder, auch wenn das Verhalten der anderen vier Angestellten die außer ihr noch auf der Insel wohnen, der sich in einem katastrophalen Zustand befindliche Garten, sowie der ominöse und durch Abwesenheit glänzende Besitzer Max Bror in ihr das Gefühl aufkommen lassen, dass es hier so einige Geheimnisse gibt. Langsam aber sicher findet Toni durch die harte Arbeit auf der Insel ins Leben zurück und mit Spannung erwartet sie die Ankunft des geheimnisvollen Besitzers von Monte Spina. Als sie diesen jedoch erstmals begegnet, sieht sie sich einem Mann gegenüber, der ihre Gefühle ordentlich in Aufruhr versetzt.


Von dem Farbfröhlichen Punkten Cover sollte man sich hier keinesfalls täuschen lassen, denn dahinter verbirgt sich eine unwahrscheinlich intensive und mitunter sogar verstörende Geschichte, die eine regelrechte Sogwirkung entfaltet, je nachdem wie sehr man sich vor allem auf die Figur des Max Bror einlassen kann, bei dem man immer wieder hin- und hergerissen ist was seinen Charakter und sein Verhalten anbelangt. So genießt er es unter anderem seine Mitmenschen zu quälen und sie als Spielfiguren zu seinem privaten Vergnügen zu benutzen. Dennoch ist er eine unglaublich faszinierende und komplexe Persönlichkeit, die in dieser Geschichte polarisiert und etliche Grenzen überschreitet, bis es für den einen oder anderen Leser einfach zu viel ist und man nur noch einen gestörten und perversen Mistkerl in ihm sieht. Doch da ist auch eine verletzliche und von inneren Dämonen gequälte Seite an ihm, auf die man immer wieder einen kurzen Blick erhascht und welche einen genau wie Toni immer wieder dazu bringt, an seinen guten Kern glauben zu wollen, egal wie arrogant, selbstzerstörerisch und verletzend er anderen gegenüber auch sein kann. Seine Figur ist sowohl abstoßend als auch anziehend und man kann Tonis Faszination für ihn durchaus verstehen, die sich wie die Motte zum Licht verhält und sehenden Auges in ihr eigenes Verderben zu rennen scheint, weil sie sich seiner starken Ausstrahlung nicht entziehen kann. Trotz seiner einschüchternden Art stellt sie sich ihm trotzdem mutig entgegen und wagt es so mit ihm zu sprechen wie nur ganz wenige Menschen, auch wenn sie ihre Neugierde und ihre Faszination für ihn sie oftmals in Teufels Küche bringt und ihm teilweise fast schon beschämend hinterherläuft, obwohl er sie immer wieder von sich stößt und erniedrigt. Toni selbst sorgt daher mit ihrem Verhalten mitunter ebenfalls für Unverständnis und eckt an, selbst wenn ihr gleich zu Beginn die Sympathien durch ihren tragischen Verlust zufliegen. Das hinter ihrer Trauer einiges mehr steckt als erwartet, zeigt sich dann im weiteren Verlauf, denn hier ist der Autorin eine interessante Wendung gelungen, die alles ein wenig in einem anderen Licht erstrahlen lässt, wenn man so will.

Es erwartet den Leser hier eine große Gefühlsachterbahn, eine Geschichte voller wunderschöner Momente , aber auch seelischen Abgründen und ist dabei sowohl spannungsgeladen, dramatisch, schockierend, unterhaltsam als auch berührend. Untermalt wird das Ganze mit wundervollen Pflanzenmetaphern, passend zu Tonis Passion als Gärtnerin und der wilden Schönheit der Insel, die sie zu kultivieren versucht. Ebenfalls stimmungsvoll eingefangen ist die geheimnisvolle Atmosphäre auf der Insel und seinen wenigen Bewohnern, die scheinbar alle dort eine Zuflucht gefunden zu haben scheinen und ebenfalls ihre Gründe haben, der normalen Welt den Rücken gekehrt zu haben. Allen voran ist es aber Helen, die Hausdame auf der Insel, deren besondere Beziehung zum Besitzer Rästel aufgibt, denn nur sie scheint zu wissen wie man mit Max umgehen muss und dieser scheint ihr gegenüber mitunter überraschend hörig, was teilweise fast schon lächerlich wirkt. Doch auch die anderen Angestellten spielen ihre jewilige Rolle auf der Insel, auch wenn sie und ihre Charaktere mitunter vielleicht etwas simpler ausfallen. Was es allerdings mit allem hier tatsächlich auf sich hat entfaltet sich erst nach und nach und gipfelt in einem wahrlich hochemotionalen Finale, das zudem für einen echtne Aha-Moment sorgt.

Eines dieser Bücher, die man so schnell nicht wieder vergisst und definitiv unter die Haut geht. Insgesamt eine alles andere als eine einfache Geschichte, bei der sich am Ende die Geister scheiden werden. Mich lässt sie allerdings begeistert zurück, gerade auch wegen der Figur des Max Bror, der hier für so viel Emotion sorgt und ein unwahrscheinlich vielseitiger, wenn auch schwieriger Charakter ist, aber auch in Hinblick auf das, wie ich finde, sehr gelungene Ende, dass der Geschichte mehr als nur gerecht wird. Zwar ist die Handlung mitunter durchaus ein wenig hanebüchen und längst nicht alles erscheint logisch oder nachvollziehbar, aber sie hält auch etliche überraschende Wendungen bereit, fordert den Leser, ist voller Emotion, alles andere als langweilig und besticht gerade durch die Figur des Max Bror wie ich finde. Die Autorin legt hier ein Debüt vor, dass sich lesen lassen kann, dank ihres mitreißenden und sehr schönen Schreibstils, aber auch weil sie eine wahrlich außergewöhnliche Geschichte erschaffen hat.


Fazit: Eine unglaublich facettenreiche und spannungsgeladene Geschichte, voller Kontraste und Intensität, die man sich zu Beginn in dieser Art wohl niemals erwartet hätte und die einen regelrechten Sog entwickelt, wenn man sich darauf einlassen kann. Für mich ein echtes Überraschungsbuch, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird, allen voran dank der düsteren Figur des Max Bror, der die Geschichte erst zu dem macht was sie ist.

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Rezension zu "Die Gärten von Monte Spina" von Henrike Scriverius

Traumhafte Landschaften und traurige Menschen
Jana_Zimmermannvor 8 Monaten

Traumhafte Landschaften und traurige Menschen. So in etwa würde ich den Roman „Die Gärten von Monte Spina“ von Henrike Scriverius zusammenfassen. Denn ein jeder Bewohner der Insel Monte Spina hat sein Päckchen zu tragen. Allen voran die Gärtnerin Toni. Sie hat ihren Mann bei einem Autounfall verloren und sieht keinen Sinn mehr am und im Leben. Alles ist für sie grau und düster. Daher kommt ihr das Angebot, auf einer abgeschiedenen Insel für den Garten zu sorgen, gerade recht. Der Leser merkt mehr und mehr, wie die kleine Pflanze Toni erblüht. Auch wenn es mit ihrem Chef nicht ganz so leicht ist. Ich zum Beispiel würde seine Art nicht ertragen. Doch Toni ist eine Kämpferin und lässt sich nicht unterkriegen. „Die Gärten von Monte Spina“ ist zum einen ein farbenfroher Roman, zum anderen aber auch gefühlvoll und ziemlich geheimnisvoll. Das Buch zeigt verschiedenste Menschencharaktere, die sich in der Not dennoch treu zur Seite stehen. Es zeigt Gefühle, die verwirrend sind, aber am Ende irgendwie so logisch. Und es zeigt Wärme und auch gleichzeitig Gefühlskälte. Für mich als Leserin ist der Roman eine kleine Zerreißprobe. Zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Liebe und etwas Tyrannei. Und wie gesagt: jeder Menge Gefühlschaos, was mir als Leserin hier und da die Tränen in die Augen trieb. Selten habe ich einen so wunderbar gefühlschaotischen Roman gelesen, der auch noch perfekte Kulissen zum Träumen bietet.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches LovelyBooks Spezial

Gemeinsam möchten wir wieder Debütautor*innen entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautor*innen schwer sich zwischen Bestsellern und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen  und besondere Buchperlen finden!

Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen! 

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger  Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.

Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: ' Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.

Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.

Wichtig: Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.

Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren. 


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen  aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.


Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!

Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)

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Sammelbeiträge:

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Bernstein" von Sara C. Schaumburg (Bewerbung bis 28. September)

- Leserunde zu "Kalt wie die Angst" von Charlotte Peters (ebook, Bewerbung bis 29. September) 


( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)

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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
.   

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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?

Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!

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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

526 Beiträge
Cover des Buches Die Gärten von Monte Spina

Die Gärtnerin Toni wagt den Neuanfang in einer alles andere als einfachen Umgebung. Wird sie es schaffen, mit ihrer Entscheidung glücklich zu sein? Henrike Scriverius hat mit "Die Gärten von Monte Spina" eine Geschichte geschrieben, die mit einer Mischung aus Abenteuer, Liebe und Mysterium süchtig macht. Wir suchen 25 Testleser!

"Aber mit zweiunddreißig sollte man so langsam erwachsen werden, nicht wahr?

Habt ihr schon mal daran gedacht, ganz neu anzufangen? In einem für euch unbekannten Land? Neue Menschen kennenzulernen, eine fremde Sprache zu lernen und euch insgesamt vom Leben selber überraschen zu lassen?
Die Gärtnerin Toni, die junge Heldin von Henrike Scriverius' Debütroman "Die Gärten von Monte Spina", wagt den Neuanfang in einer alles andere als einfachen Umgebung. Wird sie es schaffen, mit ihrer Entscheidung glücklich zu sein?
Henrike Scriverius, auch passionierte Gärtnerin, hat mit "Die Gärten von Monte Spina" eine Geschichte geschrieben, die mit einer Mischung aus Abenteuer, Liebe und Mysterium süchtig macht.

Zum Inhalt
Monte Spina - eine einsame Insel vor Lanzarote, sucht einen neuen Gärtner, was nicht ganz einfach ist, denn außer Stille und Einsamkeit hat die kleine Privatinsel wenig zu bieten. Doch das kommt der dreißigjährigen Gärtnerin Toni gerade recht, denn ihr Mann ist gerade bei einem Autounfall gestorben und der Sinn ihres Lebens und alle ihre Liebe mit ihm.
Weit draußen im Atlantik trifft sie auf eine karstige Landschaft und auf Menschen, die sie nicht gerade herzlich empfangen. Aber Sonne und harte Arbeit wecken neben ihren Lebensgeistern vor allem eins: ihre Neugier. Denn auf der schweigsamen Insel Monte Spina am Ende der Welt gibt es eine ganze Reihe von Merkwürdigkeiten und Geheimnissen:
Warum blieben Tonis Vorgänger immer nur wenige Wochen? Wieso ist das oberste Stockwerk des Haupthauses tabu für sie? Und was steckt hinter dem abwesenden Besitzer der Insel, dem geheimnisvollen Bror, von dem alle nur im Flüsterton sprechen?


Lust auf eine Leseprobe?


Zur Autorin
Henrike Scriverius ist Landschaftsarchitektin und arbeitet in einem Planungsbüro an der Duisburger Wedau. Unter ihrer Federführung entstanden zahlreiche Parks und Gartenanlagen in Köln, Düsseldorf und Aachen. Sie lebt mit ihrem Mann am linken Niederrhein, auf einem ehemaligen Hof mit großem Garten, der niemals fertig wird.
Seit ihrem Studium bereist sie die großen Gärten Europas, in Südengland, den Niederlanden und auf den spanischen Inseln. Während einer dieser Reisen entdeckte sie die kleine Insel vor der Nordspitze Lanzarotes, die in ihrer Geschichte Monte Spina heißt und die es tatsächlich gibt, wenn auch ohne Haus und Garten. Dort entstand die Idee für "Die Gärten von Monte Spina", ihren Debütroman.

Zusammen mit Droemer vergeben wir 25 Exemplare von "Die Gärten von Monte Spina" unter allen, die Lust auf den Austausch im Rahmen einer Leserunde haben und am Ende eine Rezension schreiben möchten.
Seid ihr neugierig geworden? Möchtet ihr erfahren, wie es mit Toni weitergeht? Dann bewerbt euch* bis zum 07.08. und antwortet auf folgende Frage:

Außer Stille und Einsamkeit hat Monte Spina wenig zu bieten. Aber gerade das ist das Wichtigste für Toni.
Was wäre für euch das Wichtigste auf einer winzigen Insel wie Monte Spina? Wie würdet ihr euer Leben gestalten? Oder wären Natur und Ruhe nichts für euch?


Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

880 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Henrike Scriverius im Netz:

Community-Statistik

in 172 Bibliotheken

auf 16 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

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