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HenrikeSpohr

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich lade Euch zu einer spannenden Leserunde meines Debüts „Heilbronn 37°“ (Psychothriller) ein.



Was ist, wenn eine dunkle Hand aus der Vergangenheit nach dir greift?

Was machst du, wenn du deinen schlimmsten Ängsten ins Gesicht schauen musst?

Wenn du weißt, dass das Grauen auf dich lauert, bereit, zuzupacken?

Und niemand glaubt dir?



Drückende Hitze liegt über Süddeutschland. Tamara arbeitet wie eine Besessene an den Bildern für ihre erste Ausstellung. Doch mit jedem Tag wird das Gefühl, beobachtet und verfolgt zu werden, stärker, denn in ihrer Vergangenheit lauert eine dunkle Bedrohung: »Irgendwann, wenn du nicht daran denkst, werde ich zu dir kommen!« Doch dieses Mal will Tamara kein wehrloses Opfer sein . . .



Eine Leseprobe gibt es hier:

http://www.emons-verlag.de/programm/heilbronn-37

Wenn ich Euch neugierig gemacht habe, schickt mir Eure Bewerbung!



Ich freue mich auf Euch, liebe Grüße, Henrike.


Autor: Henrike Spohr
Buch: Heilbronn 37°

Buchraettin

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich lese gern Krimis und ich nehme nun im dritten Jahr an der Debütaktion teil. Die 15 Debüts habe ich zwar schon gelesen dieses Jahr, aber ich finde dadurch habe ich nun schon wirklich tolle Autoren und neue Bücher für mich entdeckt.
Die Krimichallenge läuft noch und da würde es auch super reinpassen. Der Blitz erinnert mich an gestern, diese Megagewitter hier im Umkreis von Hamburg.
In Heilbronn war ich schon, ich mag Lokalkrimis und ich würde gern wissen, welche dunkle Hand aus der Vergangenheit nach Tamara greift. Ich bewerbe mich hiermit

JDaizy

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Die Leseprobe gefällt mir. Auch wenn sie nicht zuviel verrät. ;) Wie wird es mit Tamara und Paul weitergehen? Und wer ist der Mann, der sich nach ihr erkundigt hat? Sicher jemand aus ihrer Vergangenheit. Derjenige, den sie versucht hat zu vergessen und vor dem sie sich fürchtet? Was ist damals passiert? Das interessiert mich sehr.
Ich mag gute Thriller und gebe sehr gern auch Debütautoren eine Chance. Vielleicht sind sie ja die nächste Bestsellerautorin? ;) Ihren Schreibstil mag ich jedenfalls.
Deshalb würde ich sehr gern mitlesen.

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Alchemilla

vor 2 Jahren

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Anna schürt mit ihrer Paranoia und ihrem Verhalten zu Beginn meinen Verdacht, dass sich hinter Jo Andreas verbergen muss z.B. damit, wie er sich im Urlaub um die Tochter eines ehemaligen Studienkollegen kümmerte.
Dabei ist das völlig normal und Anna war lediglich mal wieder übertrieben eifersüchtig.
Andreas geht es immer schlechter.
Er ist müde, hat keinen Hunger und muss sich einmal sogar abstützen und Anna ist so blind und merkt gar nichts, weil sie nur mit sich selbst und ihrer Wahnwelt beschäftigt ist.
Zum Glück für Paul kommt sein Bruder Karl mit seiner Familie extra aus Italien zu Besuch, um gemeinsam die Vernissage zu besuchen.
Paul erfährt, dass die Nachbarin auch jemandem im Garten gesehen hat und spielt alles vor sich selbst wieder runter.
Vielleicht auch eine Art Selbstschutz, nachdem er sich so sehr in die Ängste von Tamara hineinversetzt hat.
Er sucht nach Einbruchspuren, findet keine und möchte trotzdem eine Einbruchsanzeige aufgeben.
Als die Beamtin sagte, dass Tamara keine Anzeige aufgegeben hatte, denkt er natürlich Tamara hätte ihn angelogen.
Der blöde Beamte, der sie nicht ernst genommen hat.
Beim gemeinsamen Grillen im Garten erzählt Paul Karl von seinen Sorgen wegen Tamara.
Ob wirklich alles wieder gut wirkt?
Paul wirkt so verloren und traurig und Tamara ist so weit, weit weg von ihm.

Alchemilla

vor 2 Jahren

Rot: Seite 177 bis 256
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Tamara war mit Bianca, der Frau von Karl tanzen.
Nun schläft Bianca und Tamara ist immer noch nicht zurück.
Paul ist außer sich vor Sorge.
Vermutlich denkt er, sie ist erneut Jo zum Opfer gefallen.
Das habe ich nämlich zuerst gedacht, nachdem sich die Zeichen häuften, dass sie beobachtet wird.
Paul fährt zu einem Club und sucht Tamara dort.
Seine Sorge ist richtig greifbar und er tut mir unendlich leid.
Tamara kommt am frühen Morgen zurück und verhöhnt Paul mehr oder weniger.
Ich finde es nicht in Ordnung, dass Paul ihr daraufhin eine Ohrfeige verpasst, aber ich kann seine Beweggründe dafür verstehen.
Schließlich schließt Tamara ihn komplett aus ihrem Leben aus, er macht sich wahnsinnige Sorgen um sie und sie verschwindet einfach ohne ein Wort.
Die Entfremdung zwischen Paul und Tamara tut mir total Leid.
Sie waren so ein tolles Paar und nun kennen sie einander nicht mehr.
Tamara erinnert sich an die Zeit bei Jo, als diese ihr drohte, ihren Eltern mit der Axt etwas anzutun.
Das Verrückte an der ganzen Geschichte ist, dass Jo das was sie tat tatsächlich als verwöhnen sah.
Wie gestört muss man sein, um etwas derart falsch zu interpretieren?

Alchemilla

vor 2 Jahren

Rot: Seite 177 bis 256
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Anna wird von der Katze gekratzt.
Mit Andreas geht es weiter bergab.
Seine Haut ist gelblich fahl und er hat tiefe Augenringe.
Anna hat die Katze tatsächlich im Keller eingesperrt und sie dort vergessen.
So jemand wie sie sollte keine Haustiere haben dürfen.
Cordes erpresst Andreas mit Tamaras Tagebuch.
Andreas weiß zunächst nicht, was darin steht und ist schockiert, als er es erfährt.
Wie gründlich er doch mit Anna und Tamara daneben lag.
Anna fühlt sich nicht gut und fängt an zu halluziniert.
Sie ist offensichtlich körperlich krank, hat eine Blutvergiftung.
Sie hat sich so sehr von ihren eigenen Taten abgespalten, dass sie denkt, Andreas wäre Jo.
Andreas hat Cordes getötet, um Anna zu schützen, hat aber sein Handy dort verloren.
Paul vermisst Tamara unsäglich, kann es ihr aber nicht sagen.
Sie sind einander so fremd geworden und reden nicht mehr miteinander.
Tamara sucht wie eine Besessene nach Jo und findet sie.
Ich fragte mich, was sie mit ihr machen würde, wenn sie ihr gegenüber stehen würde.
Paul ist traurig, weil Tamara offenbar alle ihre lieben Mitmenschen um sich herum als Störenfriede empfindet.
Was wird sein, wenn sein Bruder wieder fährt?
Werden sie sich trennen?
Tamara fährt zu Jo und bringt es zu Ende.
Ich habe erst zum Schluss erkannt, was Andreas vorhatte.
Er tut mir Leid, weil er Anna nie wirklich kannte und nicht wusste, wie krank sie ist.
Er hat alles für sie getan und nun ist er ein todkranker Mörder und hat nichts und niemanden mehr.
Der Epilog brachte Klarheit über alles, auch wenn mir die Entwicklung der Beziehung von Paul und Tamara etwas zu schnell ins Positive ging.

Alchemilla

vor 2 Jahren

Weiß : Seite 98 bis Seite 176
@HenrikeSpohr

Das mit dem Nachtfalter ist mir auch mal passiert, als ich noch bei meinen Eltern wohnte.
Ich hatte eine Höllenangst, bis ich erkannte, dass er hinter dem Röhrenfernseher an der Wand vor und zurück flatterte.
Die Tiere machen echt einen Heidenlärm....

HenrikeSpohr

vor 2 Jahren

Weiß : Seite 98 bis Seite 176

Alchemilla schreibt:
Das mit dem Nachtfalter ist mir auch mal passiert, als ich noch bei meinen Eltern wohnte. Ich hatte eine Höllenangst, bis ich erkannte, dass er hinter dem Röhrenfernseher an der Wand vor und zurück flatterte. Die Tiere machen echt einen Heidenlärm....

Mir ist mal so was Ähnliches mit Kichererbsen passiert. Ich hatte getrocknete über Nacht in Wasser gestellt und es knackte immer so seltsam. Bis ich drauf kam, dass es die Erbsen sind, war ich schon so weit, im Garten zu schlafen. Es hörte sich an, als liefe jemand über den Küchenboden, als knackten die Dielen ...

Alchemilla

vor 2 Jahren

Weiß : Seite 98 bis Seite 176
@HenrikeSpohr

Oje, da hätte ich mich vermutlich auch furchtbar erschrocken.

Alchemilla

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

So, meine Rezension ist nun auch online:
http://www.lovelybooks.de/autor/Henrike-Spohr/Heilbronn-37-1104000329-w/rezension/1157430754/

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