Henrike Wöbking Drei Tage dreißig

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Inhaltsangabe zu „Drei Tage dreißig“ von Henrike Wöbking

Sie ist gerade dreißig geworden (kennen wir alle!), kommt aus einer 18.000-Seelen-Gemeinde im Niedersächsischen (o je, aber nachvollziehbar), macht Karriere als Regieassistentin in Köln (super!) und will eigentlich schon längst einen Porsche besitzen (klar), den sie sich bloß immer noch nicht leisten kann (schade). Stattdessen mietet Henrike sich für ihre Fahrten nach Hause einen C-Klasse-Mercedes, denn irgendwie bringt sie es nicht fertig, ohne Bonzenkarre in ihrer Heimatstadt aufzuschlagen, schließlich will sie ja all den Losern, die nie ihre Heimatstadt verlassen haben, zeigen, wie weit sie's gebracht hat (richtig so!). §§Am Morgen von Tag eins ihrer Geschichte ist sie mal wieder auf dem Weg dorthin, diesmal, um ihre Freundin Paula zu besuchen, die nächste, die dreißig wird. Henrike, Paula und Corinna waren mal sowas wie eine Girls-Gang, und bis heute werden alle wichtigen Ereignisse gemeinsam durchlebt - auch wenn Henrike im fernen Köln ein ganz anderes Leben führt, nämlich das eines Singles ohne Kinder. §§Aber egal, am Tag zwei wird gefeiert, mit Kuchenschlachten, Weibertratsch, Alkoholgelagen, zu vielen Zigaretten, Wehmut nach Kindertagen, Wiedersehen mit alten Freunden, Rückblicken auf die Schulzeit, gemeinsam bewältigtem Liebeskummer, Faibles für Fußball und Formel 1 (Schumi natürlich!). Dazwischen gibt's immer wieder Sehnsuchtsanfälle nach Georg, dem perfekten Mannsbild, der leider nur der allerbeste Freund ist, obwohl sie doch so gut zusammenpassen würden.§§Und am Tag drei? Die Party daheim ist schließlich noch nicht zu Ende ... (Quelle:'Flexibler Einband')

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    Drei Tage dreißig
    abuelita

    abuelita

    05. July 2013 um 20:54

    Das waren noch Zeiten, als zwei Schachteln Marken-Zigaretten zusammen 5.80 Euro gekostet haben….*g* Dadurch ist schon klar, zu welchem Zeitpunkt Henrike bzw. ihre Freundin dreissig wird – es war richtig nett-nostalgisch, beim Lesen an diese Zeiten erinnert zu werden. Imgrunde ist es nur die Geschichte einer Frau, die nicht das erreicht hat, was sie mal wollte und nun drei Tage ihres Lebens beschreibt – und in der Zeit auch bissig und witzig mit manchen Klischees aufräumt.  Tieferen Sinn hat das Buch nicht, aber es ist lustig geschrieben und mir hat es gut gefallen. 

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  • Rezension zu "Drei Tage dreißig" von Henrike Wöbking

    Drei Tage dreißig
    Pantheon

    Pantheon

    23. February 2008 um 12:12

    War ganz nett, ein bisschen a lá Bridget Jones, aber eben nur ein bisschen.