Henry Chancellor

 3.9 Sterne bei 14 Bewertungen

Lebenslauf von Henry Chancellor

Der britische Autor Henry Chancellor kommt 1968 in London zur Welt. Nach seinem Schulabschluss studiert er Theologie, Architektur sowie Kunstgeschichte an der Cambridge University und am Royal College of Art. Neben der Veröffentlichung zweier historischer Sachbücher für Erwachsene ist er als Kulissenbauer tätig und ein erfolgreicher Dokumentarfilmer. Mit "Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha" erscheint 2008 sein erstes Kinderbuch. 2011 erscheint die Fortsetzung der Reihe mit "Tom Scatterhorn, Band 2: Tom Scatterhorn und die Reise in den Vulkan". Henry Chancellor lebt mit seiner Ehefrau und seinen drei Kindern sowie zwei Katzen, Fischen und einem Skorpion in Suffolk.

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simonfuns avatar

Chaos, Hektik, Durcheinander, Verwirrung. Eigentlich normal für einen ersten Band einer kleinen Serie. Trotzdem hat sich der Autor nicht die Zeit genommen, ein paar Erklärungen oder physikalische Dingsbumse von wegen warum Zeit- oder Dimensionsreisen möglich sind genügend zu erklären. Auch wenn dies in späteren Bänden vielleicht bearbeitet wird, darf das nicht im ersten Band fehlen. Der Rest ist gut.
Wie auch immer - lesenswert? 

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Sheenaas avatar

Rezension zu "Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha" von Henry Chancellor

Rezension zu "Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha" von Henry Chancellor
Sheenaavor 6 Jahren

Ich..., ich..., ich bin einfach sprachlos, schockiert, fasziniert!
Ich finde, man braucht bei diesem Buch wirklich `nen zweiten Teil, den es ja auch gibt ;-D und ich werde ihn mir bestimmt auch halbwegs schnell besorgen :D, naja, werd`s jedenfalls versuchen ;-D. Jeder muss es einfach gelesen haben!!!, finde ich :D.

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Fletchers avatar

Rezension zu "Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha" von Henry Chancellor

Rezension zu "Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha" von Henry Chancellor
Fletchervor 10 Jahren

Tom Scatterhorn wird von seiner Mutter, welche sich auf die Suche nach ihrem vor einiger Zeit verschwundenen Ehemann begibt, kurzerhand zu entfernten Verwandten geschickt um die Ferien dort zu verbringen. Bei besagten Verwandten handelt es sich um Onkel Jos und Tante Melba Scatterhorn, Betreiber des einst gerühmten und nun eher vermodernden Scatterhorn-Museums. Kaum angekommen beginnen auch schon die seltsamen Ereignisse: War das wirklich ein Wolf, den Tom Nachts im Museum gesehen hat? Was hat es mit der Fehde zwischen Scatterhorns und Catchers wirklich auf sich? Und was führen die gerade in der Stadt eingetroffenen Don Gervase und Lotus, angebliche Nachkommen der Catchers, im Schilde?

Diese Fragen werden leider nur zum Teil in der folgenden Geschichte beantwortet, in der sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft überschneiden und Schauplatz des Kampfes zwischen einem ahnungslosen Tom und dem hinterhältigen Ganoven Duo Don Gervase und Lotus werden. Das dies für Verwirrung sorgt, vor allem wo jede beantwortete Frage nur noch mehr Fragen und Hinweise aufwirft und die Geschichte nicht abschließend aufgeklärt wird, sondern nur ein erstes Kapitel darstellt, ist nicht zu vermeiden, jedoch um so ärgerlicher, als das ein Nachfolgeroman noch lange nicht in Sicht ist und man mit vielen Fragen zurückgelassen wird. Auch ist an dieser Schreibart zu bemängeln, daß es sehr lange dauerte, bis man endlich einen roten Faden fand, der zum lesen animierte. Auf den ersten 150 Seiten war ich mir nie sicher, worauf die Geschichte hinausläuft - was die Motivation in der Erzählung ist. Insbesondere das erste Kapitel war irreführend, wenn auch im Nachhinein wichtig und erhellend, erwartete ich zumindest eine vollkommen andere Geschichte, als was letzlich herausgekommen ist.

Ein weiterer sehr kleiner, wenn auch gewöhnungsbedürftiger, Kritikpunkt ist die Wortwahl, wobei mir nicht klar ist, wer hier der Schuldige ist: Autor oder Übersetzer? Jedenfalls fand ich besonders die ständig wiederholende Beschreibung von Don Gervases Sprache als "dröhnend" und "schwadronierend" sehr nervig - sind doch beides Beschreibungen, deren Aktualität im Sprachgebrauch eine Zeit hinter uns liegt.

Insgesamt hat mir das Buch schon recht gut gefallen, doch das anfängliche Fehlen eines ersichtlichen roten Fadens, die offensichtliche Notwendigkeit eines weiteren Bandes und die teils grauenvolle Wortwahl lassen mich einen Stern von meinem eigentlichen Gesamturteil abziehen, also nur 3/5 von mir.

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