Henry Chancellor Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha

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Inhaltsangabe zu „Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha“ von Henry Chancellor

Na wunderbar! Seine Eltern fliegen in die Mongolei und Tom Scatterhorn muss solange im herunter gekommenen Naturkundemuseum seiner wunderlichen Verwandten wohnen. Doch dann entdeckt er, dass das Museum durchaus Überraschungen birgt - und dass die ausgestopften Tiere in Wahrheit höchst lebendig sind! Eine Zeitreise, gefräßige Tiger und kostbare Edelsteine sind nur einige der Zutaten für ein Abenteuer, das Toms Welt völlig auf den Kopf stellt.

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  • Rezension zu "Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha" von Henry Chancellor

    Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha

    Sheenaa

    02. September 2012 um 17:23

    Ich..., ich..., ich bin einfach sprachlos, schockiert, fasziniert!
    Ich finde, man braucht bei diesem Buch wirklich `nen zweiten Teil, den es ja auch gibt ;-D und ich werde ihn mir bestimmt auch halbwegs schnell besorgen :D, naja, werd`s jedenfalls versuchen ;-D. Jeder muss es einfach gelesen haben!!!, finde ich :D.

  • Rezension zu "Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha" von Henry Chancellor

    Tom Scatterhorn, Band 1: Tom Scatterhorn und der Saphir des Maharadscha

    Fletcher

    08. February 2009 um 19:24

    Tom Scatterhorn wird von seiner Mutter, welche sich auf die Suche nach ihrem vor einiger Zeit verschwundenen Ehemann begibt, kurzerhand zu entfernten Verwandten geschickt um die Ferien dort zu verbringen. Bei besagten Verwandten handelt es sich um Onkel Jos und Tante Melba Scatterhorn, Betreiber des einst gerühmten und nun eher vermodernden Scatterhorn-Museums. Kaum angekommen beginnen auch schon die seltsamen Ereignisse: War das wirklich ein Wolf, den Tom Nachts im Museum gesehen hat? Was hat es mit der Fehde zwischen Scatterhorns und Catchers wirklich auf sich? Und was führen die gerade in der Stadt eingetroffenen Don Gervase und Lotus, angebliche Nachkommen der Catchers, im Schilde? Diese Fragen werden leider nur zum Teil in der folgenden Geschichte beantwortet, in der sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft überschneiden und Schauplatz des Kampfes zwischen einem ahnungslosen Tom und dem hinterhältigen Ganoven Duo Don Gervase und Lotus werden. Das dies für Verwirrung sorgt, vor allem wo jede beantwortete Frage nur noch mehr Fragen und Hinweise aufwirft und die Geschichte nicht abschließend aufgeklärt wird, sondern nur ein erstes Kapitel darstellt, ist nicht zu vermeiden, jedoch um so ärgerlicher, als das ein Nachfolgeroman noch lange nicht in Sicht ist und man mit vielen Fragen zurückgelassen wird. Auch ist an dieser Schreibart zu bemängeln, daß es sehr lange dauerte, bis man endlich einen roten Faden fand, der zum lesen animierte. Auf den ersten 150 Seiten war ich mir nie sicher, worauf die Geschichte hinausläuft - was die Motivation in der Erzählung ist. Insbesondere das erste Kapitel war irreführend, wenn auch im Nachhinein wichtig und erhellend, erwartete ich zumindest eine vollkommen andere Geschichte, als was letzlich herausgekommen ist. Ein weiterer sehr kleiner, wenn auch gewöhnungsbedürftiger, Kritikpunkt ist die Wortwahl, wobei mir nicht klar ist, wer hier der Schuldige ist: Autor oder Übersetzer? Jedenfalls fand ich besonders die ständig wiederholende Beschreibung von Don Gervases Sprache als "dröhnend" und "schwadronierend" sehr nervig - sind doch beides Beschreibungen, deren Aktualität im Sprachgebrauch eine Zeit hinter uns liegt. Insgesamt hat mir das Buch schon recht gut gefallen, doch das anfängliche Fehlen eines ersichtlichen roten Fadens, die offensichtliche Notwendigkeit eines weiteren Bandes und die teils grauenvolle Wortwahl lassen mich einen Stern von meinem eigentlichen Gesamturteil abziehen, also nur 3/5 von mir.

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