Henry David Thoreau Die Wildnis von Maine

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Inhaltsangabe zu „Die Wildnis von Maine“ von Henry David Thoreau

Als Henry David Thoreau sich 1857 entschließt, gemeinsam mit einem Freund die Urwälder von Maine zu durchqueren, heuert er einen kundigen Indianer an, ohne den eine so abenteuerliche Reise nicht zu bestehen war. Joseph Polis heißt der Mann, er hat ein Kanu, und er ist genau der Richtige für den nicht ungefährlichen Weg durch die Wälder, Sümpfe und Seen. Versehen mit dem nötigen Proviant und der richtigen Kleidung, machen sie sich auf ihren Weg durch das unentdeckte Land. Es ist ein Weg, auf dem Thoreau vieles lernt, nicht zuletzt durch den Indianer an seiner Seite, der uraltes Wissen und die Vorteile der Zivilisation durchaus zu verbinden weiß. Er erkennt, was ihm die Sprache der Natur vermitteln kann, wenn er ihre Zeichen zu deuten und ihren vielen Stimmen zu lauschen versteht. Es ist eine überaus farbige, oft auch heitere Schilderung aus der Zeit der wahren Entdeckung Amerikas und aus der Feder eines großen Vordenkers des gelingenden Lebens.

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  • Rezension zu "Die Wildnis von Maine" von Henry David Thoreau

    Die Wildnis von Maine

    Eselsohren-Werner

    17. June 2012 um 19:18

    Mit dem Herausgeber und Übersetzer Alexander Pechmann kann man behaupten, „Die Wildnis von Maine“ sei das „erstaunliche Porträt eines Mannes, der seinen Weg zwischen Wildnis und Zivilisation geradezu instinktiv findet“. Es ist auch die zum teil anmutige Beschreibung einer ziemlich unberührten Natur, in der unsereins nicht überleben könnte. Es wäre allerdings sinnvoll gewesen, wenn man das Nachwort als Vorwort verwendet hätte. Denn erst darin erfährt man, dass Henry David Thoreau diesen Text so eigentlich nicht herausgeben wollte. Tatsächlich erinnert die Reisebeschreibung, so wiederum Pechmann, eher an „spontan hingeworfene Zeilen als an ein sorgfältig strukturiertes und sprachlich ausgefeiltes Werk“.

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