Henry Hazlitt Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft“ von Henry Hazlitt

In kaum einem Bereich spuken so viele Irrtümer herum
wie in der Ökonomie. Zudem sind sie so weit verbreitet,
dass sie als gültige Lehrmeinung angesehen werden. Themen wie staatliche Zinsmanipulation, Sparen, Inflation,
Mindestlöhne oder Branchenrettung, wie die der Banken,
sind aktueller und missverstandener denn je.
Deshalb ist es wichtig zu wissen, was wirklich hinter den
Begriffen steckt, wie sie zusammenwirken und welche praktischen Folgen (staatliche) Eingriffe haben. Niemand könnte
das besser als Henry Hazlitt. Als einer der ganz Großen der
Österreichischen Schule wird er in einem Atemzug mit
Mises, Hayek und Rothbard genannt. Seine Begabung für
elegante, populäre Darstellungen wirtscha licher Zusammenhänge haben dieses Buch entstehen lassen. In 24 kurzweiligen Kapiteln vermittelt er sein umfassendes Wissen,
von Steuern über die Idee der Vollbeschäfzigung bis zu
Preisen und Inflation

Stöbern in Sachbuch

Heilkraft von Obst und Gemüse

Essen Sie sich gesund! Ein wunderbares Buch für alle, die sich bewusst ernähren wollen.

BookHook

Leben lernen - ein Leben lang

Lebenslanges Lernen, um das Leben zu leben - eine philosophische Betrachtung

Bellis-Perennis

Das verborgene Leben der Meisen

Ein gelungener, toll gestalteter, Meisen-Führer.

Flamingo

Atlas Obscura

Ein abenteuerlicher Atlas voller Wunder!

Elizzy

Adele Spitzeder

Die Geschichte der Adele Spitzeder

tardy

Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt

Zum Schmökern, Schmunzeln und um alte Erinnerungen zu wecken ...

angi_stumpf

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • "Die Leute sehen nur, was unmittelbar ins Auge fällt"

    Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft

    R_Manthey

    24. June 2015 um 10:33

    Dieses Werk soll das "vielleicht populärste Buch über Ökonomie" sein, das jemals geschrieben wurde. In den USA wurde es über eine Million Mal verkauft. Leider hat das alles nichts genützt. Die ökonomischen Dummheiten, die Henry Hazlitt schon 1946 in der Erstauflage so treffend aufgedeckt und kommentiert hat, haben sich seitdem unzählige Male in großem Stil weltweit wiederholt. Und das verblüfft beim Lesen von Hazlitts Buch wohl am meisten. Der Autor schreibt im kurzen ersten Teil seines Buches: "Die Kunst des Wirtschaftens besteht darin, nicht nur die unmittelbaren, sondern auch die langfristigen Auswirkungen jeder Maßnahme zu sehen; sie besteht ferner darin, die Folgen jedes Vorgehens nicht nur für eine, sondern für alle Gruppen zu bedenken." Diese grundsätzliche Feststellung dekliniert er dann im zweiten Teil des Textes an zahlreichen Beispielen der US-Wirtschaftspolitik vor dem Ersterscheinen dieses Buches durch. In den folgenden Nachauflagen findet man dann aktuellere Ergänzungen, die in dieser deutschen Ausgabe berücksichtigt wurden. Aber eigentlich sind die konkreten historischen Beispiele nebensächlich, weil in den einzelnen "Regeln" hinreichend allgemein beschrieben wird, welche langfristigen und nicht so offensichtlichen Auswirkungen die einzelnen in der Regel politisch begründeten Eingriffe in eine komplexe Volkswirtschaft nach sich ziehen. Dabei ist erstaunlich, dass alles, was man heute in den Medien als Maßnahme zur Herstellung irgendeiner von Gruppeninteressen diktierten "Gerechtigkeit" feiert, mit denselben Begründungen früher schon einmal mehr oder weniger erfolglos ausprobiert wurde. Bereits 1946 diskutierte der Autor heute wieder aktuelle Fragen, wie: Was passiert, wenn der Staat mit Gesetzen einen Mindestpreis (zum Beispiel einen Mindestlohn) festlegt? Und was geschieht bei der staatlichen Festlegung von Maximalpreisen? Soll man von staatlicher Seite kranke Branchen oder Firmen retten? Kanzler Schröder hat das einmal beispielhaft erfolglos mit der Holzmann AG versucht. Soll der Staat einspringen, wenn Private keine Kredite mehr an Unternehmen vergeben? Helfen staatliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen? Gibt es einen gerechten Lohn? Vernichtet eine effektivere Technologie tatsächlich gesamtgesellschaftlich gesehen Arbeistplätze? Politisch motivierte Eingriffe in die freie Marktwirtschaft - und darum geht es in diesem Buch in jedem Beispiel - vernichten in der Regel Kapital und führen aus volkswirtschaftlichen Sicht nie zu den vorgeblichen Resultaten, für die sie gepriesen werden. Mit diesem Buch kann man sich davon eindrucksvoll überzeugen. In seinen "Nachgedanken" äußert sich der Autor nicht besonders optimistisch über die Einsichtigkeit politischer Entscheidungsträger. Die Lage sei ernst, aber nicht hoffnungslos, schreibt er. Da wird er sich wohl irren, denn Politiker sind schließlich in der Regel Vertreter von Gruppeninteressen. Nur manchmal, wenn ein Glücksfall (wie beispielsweise Ludwig Erhard im Nachkriegsdeutschland) auf der politischen Bühne erscheint und über genug Durchsetzungskraft verfügt, kann es dazu kommen, dass das wirtschaftliche Gesamtinteresse eines Landes wieder vor die Gruppeninteressen gestellt wird. Die jüngere Geschichte bietet jedoch diesbezüglich kaum noch Hoffnung. Der Zug fährt trotz aller gegenteiligen Bekundungen mit großer Geschwindigkeit in die andere Richtung. Dessen ungeachtet ist dieses Buch eine seltene Aufklärungsschrift mit faszinierenden historischen Parallelen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks