Henry James Daisy Miller

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Inhaltsangabe zu „Daisy Miller“ von Henry James

Die junge Amerikanerin Daisy Miller befindet
sich mit Mutter und Bruder auf Europareise.
Als sie auf dem Weg nach Italien am Genfer See
einen Zwischenhalt einlegt, verdreht sie ihrem
Landsmann Frederick Winterbourne mit ihrem
naiven Charme den Kopf. Doch er ist der leidenschaftlichen und abenteuerlustigen Daisy zu steif,
zu reserviert, zu »europäisch«.

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  • Daisy Miller

    Daisy Miller

    Zuellig

    16. February 2014 um 11:57

    Die junge Amerikanerin Daisy Miller, ein Landei aus einer reich gewordenen Familie, bereist mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Europa (Handlungsorte Vevey am Genfersee und Rom). Dabei verstösst sie durch ihr (sehr modern und fortschrittlich anmutendes) Verhalten fortwährend gegen die geltenden gesellschaftlichen Konventionen und ungeschriebenen Gesetze auf dem alten Kontinent. Die Erzählung war zur Erscheinungszeit (1870er Jahre) ein grosser Erfolg. Heute muten die "Verstösse" der jungen Frau, die zu ihrer gesellschaftlichen Ächtung führen, geradezu harmlos an. Beispielsweise spaziert sie zusammen mit zwei (!) Herren und ohne weitere Begleitung durch einen Park in Rom. Damals warf ein solches Verhalten grosse Wellen in der "besseren" Gesellschaft. Der Stil der Erzählung wirkt gesetzt. Man merkt ihm die 140 Jahre auf dem Buckel an. Trotzdem strahlt der Text einen altertümlichen Charme aus. Worten, die heutzutage nicht mehr oder nur sehr selten benutzt werden, wird neues (altes) Leben eingehaucht. So dass ein lebendiges, farbiges Bild einer vergangenen Zeit mit verführerischer Anziehungskraft entsteht.

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