Henry Keazor Hitchcock und die Künste

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Inhaltsangabe zu „Hitchcock und die Künste“ von Henry Keazor

Alfred Hitchcock Bezüge zur Bildenden Kunst sind gut dokumentiert: In der Tat hatte er in seiner Jugend nicht nur Zeichenunterricht genommen sowie Kurse in Kunstgeschichte belegt und war als Zeichner, Bühnenbildner und Architekt zum Film gekommen, sondern er sammelte auch selbst bis ins hohe Alter zeitgenössische Kunst.
Was dem gegenüber bislang noch zu wenig in den Blick genommen wurde, sind die vielfachen Bezüge, die seine Filme auch zu den anderen Künsten – Literatur, Theater, Architektur, Musik, Tanz, aber auch (vielleicht wenig überraschend angesichts seiner imposanten Statur) zur Kochkunst – aufweisen. Sie zeigen die vielfältigen Interessen Hitchcocks und sein Bestreben, für seine Filme eine möglichst breite Palette an Anregungen zu jenem Gesamtkunstwerk zu verarbeiten, als das sein Oeuvre dann in den 50er Jahren erstmals von der französischen Avantgarde-Filmkritik entdeckt und gewürdigt wurde.
Im vorliegenden Band setzen sich daher zwölf AutorInnen aus ihren jeweiligen Gegenstandsbereichen heraus mit Hitchcocks filmischem Schaffen auseinander. Da Hitchcock inzwischen auch als raffinierter Film-Künstler gewürdigt wird, der sich jenseits des Kinos unter anderem in der zeitgenössischen Kunst durchgesetzt hat, befasst sich ein Beitrag mit der Rezeption Hitchcocks im Kontext der zeitgenössischen Video-Installationskunst; ein Interview mit dem Künstler Benjamin Samuel, der kürzlich im Frankfurter Filmmuseum seine Hommage „Hitchcock“ präsentiert hat, rundet die Frage danach, welchen Stellenwert Hitchcock in der aktuellen Kunst hat, ab. Um Hitchcocks Hauptleidenschaft (neben dem Film) adäquat Rechnung zu tragen, werden sich gleich zwei Beiträge mit der Rolle des Essens in seinen Filmen auseinandersetzen.

Beiträge von Claudia Bullerjahn, Barbara Damm, Katja Erdmann-Rajski, Ursula Frohne, Alf Gerlach, Thierry Greub, Beatrix Hesse, Steven Jacobs, Henry Kaezor, Anne Martinetti, François Rivière und Gregor Weber.

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