Henry Miller

 3.8 Sterne bei 477 Bewertungen
Autor von Wendekreis des Krebses, Stille Tage in Clichy und weiteren Büchern.
Henry Miller

Lebenslauf von Henry Miller

Henry Miller wurde 1891 in New York geboren, fühlte sich bereits in seiner Jugend als Rebell. So brach er sein Studium ab und war kurzzeitig u.a. als Bettler, Totengräber, Milchmann und Küchenhilfe tätig. 1930 ging er für neun Jahre nach Paris, wo er seinen ersten Roman "Wendekreis des Krebses" schrieb und veröffentlichen konnte. Nach einem kleinen Abstecher nach Griechenland kehrte Miller an die Westküste der USA zurück, wo er weiterschrieb. Auf der Suche nach einem unverfälschten Leben ging es Miller in seinem Leben wie in seinen Romanen darum, das bürgerliche Wertesystem, das er für verlogen hielt, durch einen radikalen Individualismus zu ersetzen. Er starb am 7. Juni 1980 in Los Angeles.

Alle Bücher von Henry Miller

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Stille Tage in Clichy

Stille Tage in Clichy

 (74)
Erschienen am 01.07.1983
Das Lächeln am Fuße der Leiter

Das Lächeln am Fuße der Leiter

 (33)
Erschienen am 01.03.1978
Wendekreis des Steinbocks

Wendekreis des Steinbocks

 (33)
Erschienen am 01.04.1980
Lachen, Liebe, Nächte

Lachen, Liebe, Nächte

 (11)
Erschienen am 01.11.1975
Der Koloß von Maroussi

Der Koloß von Maroussi

 (10)
Erschienen am 01.04.1975
Henry Miller: Wendekreis des Krebses

Henry Miller: Wendekreis des Krebses

 (5)
Erschienen am 01.01.1962
Schwarzer Frühling

Schwarzer Frühling

 (4)
Erschienen am 01.07.2009

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Neue Rezensionen zu Henry Miller

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Rezension zu "Wendekreis des Steinbocks. Roman." von Henry Miller

Frivoler Ruf nach Menschlichkeit
buchwanderervor 10 Monaten

„Du lebst von den Früchten deines Handelns, und dein Handeln ist die Ernte deines Denkens.“ (S.298)

Zum Inhalt:


Mit „Wendekreis des Steinbocks“ schuf Henry Miller zusammen mit „Wendekreis des Krebses“ ein autobiografisches Werk, dem in den Kreisen seiner Verehrer beinahe religiöser Inhalt nachgesagt wird bzw. wurde. Dabei kamen auch Größen wie George Orwell oder Ernst Jünger an einer Auseinandersetzung mit Millers Schaffen nicht vorbei.

Beschränkt man sich auf eine oberflächliche Lektüre könnte man leicht dem Fehlurteil anheimfallen, es handle sich bei dem Text nur um eine teils recht wahllose Aneinanderreihung sehr freizügiger Schilderungen sexueller Eskapaden, sowie einem langgezogenen Lamento über die Schlechtigkeit der Welt und Amerikas im Speziellen. Es bedarf etwas eingehenderer Auseinandersetzung nicht nur mit dem Text, sondern auch mit der Person des Autors, sowie dessen geschichtlichem Kontext, um ein Verständnis für den verbalen, deshalb jedoch nicht minder brachialen künstlerischen Befreiungsschlag Millers zu entwickeln und die überaus metaphernreiche Sprache dechiffrieren zu können. War in „Wendekreis des Krebses“ Paris noch im geografischen Fokus, so legen sich die Strahlen des schriftstellerischen Brennglases in diesem Band auf Amerika, genauer New York.

„Das Fragmentarische, Zerrissene von Millers erstem großen Buch weicht in Tropic of Capricorn einer einheitlichen, von der wachsenden Erkenntnis des Irrsinns dieser Welt und besonders der großen Städte bestimmten Perspektive.“1) Der Archetyp hierfür stellt für den Autor New York mit seinen Häuserschluchten, seiner verblendenden Psychopathologie, seiner menschen- und lebensverachtenden Perversion eines Zerrbildes des amerikanischen Traums dar. In drastischen Analogien, teils rüden verbalen Eskapaden und einer sicher nicht im üblichen Sinne salonfähigen Sprachwahl beschreibt Miller die Stadt als einen Moloch dem gescheiterte Existenzen als willfährige Nahrung dienen, welche nach durchlaufen der voranschreitend mechanisierten Eingeweide einer auf Entmenschlichung getrimmten Maschinerie als gesellschaftliches Strandgut einem sinnfreien Tod entgegenvegetiert.

Der Fokus wird immer wieder auf die teils leicht zu durchschauenden, teils gefinktelten Regeln einer zutiefst abstoßenden und pervertierten Gesellschaft gelenkt, deren sich Miller als Künstler, jedoch noch vielmehr als Mensch verweigern will. Dabei klingt auch (s)eine Sympathie für die ihm seelenverwandte Bewegung der europäischen Surrealisten und Dadaisten an. Bemüht man sich nicht auch etwas zwischen den Zeilen zu lesen, entginge einem der Humor bzw. die ehrliche Suche nach Menschlichkeit die Miller immer wieder nach jedem Fall, jedem Tiefschlag aufstehen lässt, die Hoffnung nicht aufgebend, jenen Lichtschein der Humanität am Horizont menschlicher Geschichte und sozialen Zusammenlebens zu finden, die ein sich täglich Gegen-den-Tod-Stemmen rechtfertigt.

Fazit:

Es ist wahrlich keine leichte Lektüre, die man als Leser mit diesem Text in Händen hält. Zartbesaitete oder jene, die vor expliziten Schilderungen sexueller Handlungen zurückschrecken, sollten die Finger davon lassen. Ebenso ist es kein Roman für mal eben zwischendurch. Es bedarf Geduld, etwas Recherche und eines offenen Herangehens, um dem Text den nötigen Widerhall im eigenen Kopf zu ermöglichen. Nicht umsonst zählt Millers Werk zu dem, was als Weltliteratur tituliert wird.

Zum Buch:


Der Band vermittelt äußerlich einen wertigen Eindruck, die festen leinenbespannten Buchdeckel werden von einem mit seinem Grün zum Rot des Leinens kontrastierenden Schutzumschlag umgeben und der Bedruckstoff ist von akzeptabler Qualität. Woran gespart wurde ist die Druckqualität (Beispiele siehe hier) und die typografische Gestaltung. Ersteres spiegelt sich in teils fehlenden Lettern oder Teilen derselben wider, Zweiteres lässt den Text als eine Art Bleiwüste und entsprechend ermüdend in der Lektüre wirken. An der Verleimung des Buchblockes gibt es nichts auszusetzen, so dass der Leser in Summe ein handwerklich passabel realisiertes gebundenes Werk der Weltliteratur in Händen hält.

mehr dazu wie immer auf meinem BLOG http://kuchers-blog.at

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Rezension zu "Wendekreis des Krebses" von Henry Miller

Geradlinige Wendung
buchwanderervor 2 Jahren

„…denn die Tragödie unserer Welt besteht gerade darin, daß nichts mehr imstande ist, sie aus ihrer Lethargie aufzuscheuchen.“ (S.8)

Zum Inhalt:

Zusammen mit „Wendekreis des Steinbocks“ – erschienen 1939 – stellt der Roman „Wendekreis des Krebses“ ein autobiografisches Versatzstück im Schaffen Henry Millers dar. Der Text beschreibt die Suche Millers nach seinem ganz persönlichen künstlerischen Ich in einem moralisch als verrucht zu bezeichnenden Umfeld, das ihm jedoch keineswegs die enge Freundschaft seiner ebenfalls in Paris lebenden, ähnlich gesinnten Landsleute versagt, ja sie vielmehr sogar fördert. Obwohl die Begrifflichkeit der „Biografie“ eine logische zeitliche Abfolge unterstellen ließe, so wird der Leser diese hier vermissen – oder dies als erfrischend anders empfinden. Anaïs Nin bringt es in ihrem Vorwort von 1934 prägnant auf den Punkt: „Das Buch wird allein durch Fluß und Wechsel der Ereignisse auf seiner eigenen Achse gehalten. Gerade weil es keinen Mittelpunkt gibt, ist auch keine Rede von Heldentum oder Kampf, da auch keine Rede von Willen ist, sondern nur von Hingabe an das Strömen.“ (S.7). Millers Sinn dafür, einer pragmatischen Weltsicht eine gewisse, ihm eigene Art der Komik abzugewinnen, finden sich in mehr oder weniger subtilen Wendungen, Schilderungen seiner Wegbegleiter und -begleiterinnen, sowie in der nahezu fatalistischen, jedoch keinesfalls in Selbstmitleid sich suhlenden, Sicht der Vergänglichkeit von Leben, Liebe, Wertesystemen und politischen, moralischen und wirtschaftlichen Ansichten. Ein Buch über die Suche nach dem „Zustand des Mit-sich-selbst-einig-Seins“1).

Fazit:

Millers Text „schlug die entscheidende Bresche in eine Mauer von Heuchelei und Prüderie.“, so der Klappentext und es handelt sich dabei um den sozialverträglichen Hauch eines Beschreibungversuches, mit welch ausdrucksgewaltiger, brachialer Erzählgewalt der Autor mit Tabus bricht. Ein Leben auf der scharfen Schneide zwischen künstlerischer Freiheit, der Suche nach dem nächsten Essen, der Negation bourgeoiser Normen und Rituale, der kompromisslosen Verwirklichung eigener künstlerischer Vision und die Kollision all dieser menschlichen Eisberge im sozialen Malstrom des Paris nach der Jahrhundertwende. Als eine „exstatische Befreiung“1) von den einschränkenden Normen des New Yorks der zwanziger Jahre bezeichnet es Jörg Drews. Es ist kein geschliffen feines Changieren, vielmehr ein rüder Bruch, der in jedem Absatz erneut kristallisiert, den Leser oft vor den Kopf stößt, aber auch gleichzeitig nicht aus seinem Bann entlässt. Ein Buch das definitiv Lust auf mehr Henry Miller macht.

Zum Buch:

Der rororo-Verlag liefert mit dieser Ausgabe von Henry Millers Klassiker einen kompakten Taschenbuchrahmen in solider Verarbeitung, dessen griffiger Bedruckstoff in Kombination mit einer stabilen Verleimung einen sehr positiven haptischen Gesamteindruck hinterlässt. Gesetzt aus der Aldus® in sehr kleiner Type, wirkt der Text ausgesprochen kompakt, ja beinahe gedrängt, was sich überdies ausgezeichnet mit dem Inhalt verträgt. Generell werden typografische Akzente, wenn überhaupt, nur sehr verhalten eingesetzt, was jedoch keineswegs störend wirkt. Als einziger Minuspunkt wäre die Wahl des Bedruckmaterials, welches leicht zum Vergilben neigt, zu erwähnen.

1)  Kindlers Literatur Lexikon Bd.11, S. 703

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Rezension zu "Wendekreis des Krebses" von Henry Miller

Viel Lärm um nichts
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Millers mehr oder weniger autobiographisch gehaltene Sammlung von Anekdoten und Beobachtungen aus seiner Zeit im Paris der 1930er Jahre liest sich wie ein Klischee des Schriftstellers per se: unbekannter, aber begabter Schreiberling kommt aus Amerika in den Sündenpfuhl Paris, immer hungrig, immer abgebrannt, immer bereit, in das nächste Bordell einzukehren. Daneben betrachtet er Schreibkammern berühmter Autoren, Bilder berühmter Maler und sinniert über die banalsten Dinge, die sich wie eine Offenbarung vor ihm darlegen und seinen sensiblen Geist aufs äußerste reizen. Dieses wirklich anstrengend zu lesende Konvolut intellektueller Ergüsse ist gespickt mit einer derben Sprache, immer dann, wenn Miller das Feld der Ästhetik und der Kunst verlässt und in die Sinnlichkeit bzw. Sexualität wechselt. Diese Passagen, in denen wirklich etwas "passiert", lesen sich sogar relativ entspannt, doch sobald er sich wieder auf das monologisieren verlegt, wird "Wendekreis des Krebses" zu einer reinen Tortur. Ich habe mir deutlich mehr von diesem Buch erwartet, vielleicht sogar erhofft, da es als absolutes Skandalwerk in die Literaturgeschichte eingegangen ist. Doch gilt dies nur in Bezug auf seinen zeitlichen Kontext und die damit einhergehende Prüderie und Vermeidung sexueller Inhalte. Heute, in Zeiten von sensueller Überreiztheit ist Millers Text kaum noch skandalös, sondern einfach nur ermüdend. Daher nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Zwiebelbart: Ein Internet-Chat wird zum Märchen" von Stefan Preiß (Bewerbung bis 4. November)
- Leserunde zu "Kommisarin Moll und die Tote vom Grindel: Frederica Molls erster Fall" von Isabel Bernsmann (ebook, Bewerbung bis 7. November)
- Leserunde zu "Drei Wochen Juli" von Ilvi Frey (Bewerbung bis 9. November)
- Leserunde zu "Mutti, warum hast du mich nicht lieb?" von Gabi P. (ebook, Bewerbung bis 11. November)
- Leserunde zu "Das Schutzengelprogramm" von AR Walla (ebook, Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde und Buchverlosung zu "Seelenfall" von Michaela Weiß (Bewerbung bis 15. November bzw. bis 17. November)
- Leserunde zu "Kira: Bedrohung oder Rettung?" von Ive Marshall (ebook, Bewerbung bis 16. November) 
- Buchverlosung zu "Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht." von Rainer Neumann (Bewerbung bis 20. November)
- Leserunde zu "Das Schicksal der Banshee" von Alina Schüttler (Bewerbung bis 18. November) 
- Leserunde zu "Augenschön - Das Ende der Zeit (Band 1)" von Judith Kilnar (Bewerbung bis 15. November)

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
ThomasLs avatar
Letzter Beitrag von  ThomasLvor einem Tag
Liebe Leseratten,

ich würde gerne meinen Debütroman "Kreuzfahrt" vorstellen. Unter
http://kreuzfahrtroman.de/ findet Ihr Informationen, einen Buchtrailer und eine längere Leseprobe.

Es handelt sich um einen SF-Abenteuerroman mit der Betonung auf "Abenteuer", ist also vermutlich weniger etwas für Freunde der Hard-SF.

Das Buch beginnt mit einer Bande intergalaktischer Wilddiebe, die mit ihrem Raumfrachter in den Atlantik stürzt. An Bord: die verstörendsten Bestien des Universums. Ganz in der Nähe bahnt sich das Kreuzfahrtschiff "Luxury of the Seas" mit sechstausend vergnügungshungrigen Passagieren seinen Weg über den Ozean...

Ich würde mich natürlich riesig freuen, wenn jemand einen Blick in die Leseprobe wirft. Als Vielleser weiß ich um die begrenzte Ressource Lesezeit. Alle Bücher zu lesen, die es verdienen, wird mir wohl in diesem Leben auch nicht mehr gelingen ;)

Viele Grüße
Thomas
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Henry Miller wurde am 26. Dezember 1891 in New York (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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