Henry Winterfeld Caius in der Klemme

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Inhaltsangabe zu „Caius in der Klemme“ von Henry Winterfeld

Caius steckt tief in der Klemme: Wegen angeblicher Verschwörung gegen den großen Caesar wurde er zum Tode verurteilt. Nur der berühmte Wagenlenker Ben Gor könnte den Irrtum aufklären. Doch als der Lehrer Xantippus Ben Gor endlich ausfindig macht, warten Caius und seine Freunde bereits im Kerker auf ihre Hinrichtung. Allein ein Sieg Ben Gors im Wagenrennen gegen den berüchtigten Ikarus kann sie jetzt noch retten...

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  • [Rezension] Caius in der Klemme – Henry Winterfeld

    Caius in der Klemme
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    09. July 2015 um 17:41

    Klappentext: Caius steckt tief in der Klemme: Wegen angeblicher Verschwörung gegen den großen Caesar wurde er zum Tode verurteilt. Nur der berühmte Wagenlenker Ben Gor könnte den Irrtum aufklären. Doch als der Lehrer Xantippus Ben Gor endlich ausfindig macht, warten Caius und seine Freunde bereits im Kerker auf ihre Hinrichtung. Allein ein Sieg Ben Gors im Wagenrennen gegen den berüchtigten Ikarus kann sie jetzt noch retten ... Einordnung: - Caius ist ein Dummkopf (Teil 1) - Caius geht ein Licht auf (Teil 2) - Caius in der Klemme (Teil 3) Rezension: Da die bisherigen Kinderbücher mit Setting im alten Rom, die ich gelesen habe, nicht unbedingt gelungen waren, bin ich sehr skeptisch an dieses Buch herangegangen. Doch der Autor hat es hier ziemlich gut gelöst. Wann immer er Gebäude, Kleidungsstücke oder lateinische Bezeichnungen benutzt, erklärt er sie ausreichend. Außerdem lassen sich alle Begriffe und Namen im Verzeichnis am Ende des Buches nachlesen. So hat der Autor geschichtliche Fakten in das Buch eingebaut, ohne dass dadurch Verwirrung entsteht. Das liegt wohl auch mit daran, dass die übrige Sprache gut an die Ausdrucksweise in der heutigen Kindheit angepasst ist. Die Jungen, um die es in der Geschichte geht, „glotzen“ sich beispielsweise zwischenzeitlich an und bezeichnen sich gegenseitig als „hirnverbrannt“ und „Blödian“. Diese Wörter nehmen aber nie Überhand, sodass es trotzdem noch gut zu lesen ist. Spannend ist die Geschichte auch, denn eine Aufregung folgt auf die andere. Hin und wieder gibt es überraschende Wendungen, die für ältere Leser zum Teil recht offensichtlich sind, für die Zielgruppe (10+) aber vermutlich nicht. Trotzdem hätte das Buch an einigen Stellen noch spannender sein können. Dadurch, dass Caius zwar der Protagonist, aber nicht der Erzähler ist und die Geschichte immer aus der Perspektive der anderen Jungen erzählt wird, werden viele spannende Geschehnisse nicht aktiv erlebt. Der Leser bekommt sie lediglich kurz zusammengefasst von Caius erzählt. Natürlich würden ausufernde Erzählungen den Rahmen eines Kinderbuches sprengen, aber einige Szenen hätten dennoch kurz direkt erzählt werden können, sodass der Leser den Ausgang noch nicht kennt. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Anzahl der Charaktere. Die Perspektive liegt immer auf der Gruppe Jungen, die (bis auf Caius) immer gemeinsam unterwegs sind. Jeder von ihnen wird dargestellt mit seinem Namen und einer herausragenden Eigenschaft, wie beispielsweise Rufus, der eine Schwäche für Caius‘ Schwester Claudia hat. Ich kann jedoch am Ende des Buches noch immer nicht alle Namen wiedergeben, geschweige denn die Eigenschaft, die den Charakter ausmacht. Eigentlich weiß ich nicht einmal, wie viele Jungen es denn genau sind. Ich schwanke zwischen sechs und sieben. Für die Kürze des Buches sind es auf jeden Fall definitiv zu viele – vor allem, weil jeder zu jeder Gelegenheit seinen Senf abgibt und so in einer Konversation jeder kaum mehr als einen Satz sagt und dann ist alles geklärt. Vielleicht wurden sie in den ersten beiden Teilen der Reihe langsamer eingeführt, sodass sie dem Leser hier schon bekannt sind, aber da ich nur diesen dritten Teil gelesen habe, sind es für mich eindeutig zu viele Jungen. Fazit: Die Balance zwischen Verständlichkeit und Authentizität ist dem Autor gut gelungen. In der Geschichte kann der Leser viele Details über das alte Rom erfahren, gleichzeitig sind Erklärungen und Sprache aber an die Zielgruppe angepasst. Die Geschichte ist außerdem spannend, auch wenn viele besonders spannende Szenen erst hinterher von Caius berichtet werden. Nur die Anzahl der Charaktere ist deutlich zu groß. Nach Beenden des Buches weiß ich noch immer nicht, wie viele Jungen es denn jetzt eigentlich genau sind und wie sie alle heißen. Daher bekommt „Caius in der Klemme“ insgesamt vier Schreibfedern von mir.

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  • Rezension zu "Caius in der Klemme" von Henry Winterfeld

    Caius in der Klemme
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    07. March 2010 um 20:20

    Auch im dritten Band zu dem römischen Schuljungen Caius und seinen Freunden geht es hoch her. Keiner ahnt Böses, als Caius eines Tages nicht zur Schule kommt. Doch als seine Schulfreunde später bei ihm daheim nachfragen wollen, weist man sie schon an der Tür ab mit dem Hinweis, dass Caius tot sei. Die Jungen sind völlig geschockt … doch nach und nach ergibt sich die ganze Geschichte vom Wagenrennen, dem Anschlag auf den Emperor und natürlich stecken die Jungen und ihr Schulmeister Xanthos mittendrin. Dieser dritte Band gefiel mir persönlich wieder etwas mehr als der zweite – wirkte er doch ein wenig realistischer, obwohl es natürlich auch eine haarsträubende Geschichte ist. Wie immer ist der titelgebende Caius eigentlich nicht die Hauptperson, sondern die Gruppe der Freunde gemeinsam, aber das hätte wohl keinen ordentlichen Titel ergeben. ;-) Jeednfalls eine zeitlose Geschichte - auch noch mehr als 50 Jahre nach erstmaligem Erscheinen lesenswert und unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Caius in der Klemme" von Henry Winterfeld

    Caius in der Klemme
    Liz

    Liz

    03. November 2008 um 16:49

    grundschule...ich find es gut^^

  • Rezension zu "Caius in der Klemme" von Henry Winterfeld

    Caius in der Klemme
    katermurr

    katermurr

    05. May 2008 um 16:13

    Die Gaius-Bücher find ich alle gut. Näheres findest Du bei den anderen beiden Bänden. Wie so oft, ist dieser dritte eher der schwächste...