Hera Lind

 3.5 Sterne bei 1,077 Bewertungen
Autorin von Das Superweib, Der Mann, der wirklich liebte und weiteren Büchern.
Hera Lind

Lebenslauf von Hera Lind

Bestsellerautorin für wunderschöne Liebesromane: Die 1957 geborene Autorin heißt mit bürgerlichem Namen Herlind Wartenberg. Sie hat Evangelische Religionslehre und Germanistik, sowie Opern- und Konzertgesang in Köln studiert. Ihre erste Schwangerschaft 1988 zwang sie das Singen aufzugeben und so veröffentlichte sie stattdessen ihren Debütroman „Ein Mann für jede Tonart“. In den 90er Jahren hatte sie sich eine große Leserschaft erarbeitet und avancierte zur Bestsellerautorin. Viele ihrer Romane wurden auch verfilmt. Die Romane der Schriftstellerin sind geprägt von autobiographischen Erlebnissen und zählen vielleicht gerade deswegen zu einer besonderen Unterhaltung für viele weibliche Leser. Hera Lind lebt heute in Salzburg.

Neue Bücher

Die Frau, die frei sein wollte

 (4)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Diana.

Die Frau, die frei sein wollte: Roman nach einer wahren Geschichte

 (1)
Neu erschienen am 12.11.2018 als E-Book bei Diana Verlag.

Alle Bücher von Hera Lind

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Das Superweib

Das Superweib

 (138)
Erschienen am 01.10.2007
Der Mann, der wirklich liebte

Der Mann, der wirklich liebte

 (71)
Erschienen am 01.03.2010
Die Zauberfrau

Die Zauberfrau

 (69)
Erschienen am 01.10.1999
Frau zu sein bedarf es wenig

Frau zu sein bedarf es wenig

 (63)
Erschienen am 01.11.2003
Ein Mann für jede Tonart

Ein Mann für jede Tonart

 (61)
Erschienen am 01.04.2006
Himmel und Hölle

Himmel und Hölle

 (41)
Erschienen am 10.01.2011
Das Weibernest

Das Weibernest

 (44)
Erschienen am 01.01.2000
Der gemietete Mann

Der gemietete Mann

 (43)
Erschienen am 01.01.2000

Interview mit Hera Lind

Interview mit Hera Lind von LovelyBooks, Mai 2011

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Schon seit dreiundzwanzig Jahren, habe in meiner ersten Schwangerschaft damit "aus Langeweile" angefangen und fand dann auf Anhieb auf der Frankfurter Buchmesse einen Verlag. Glück gehabt!

2) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Ich lese alles Querbeet, was ich in die Finger kriege und was sich auf den Bestsellerlisten tummelt. Das nenne ich dann "Konkurrenzbeobachtung" :-)

3) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Aus dem prallen Leben! Als Mutter von vier halberwachsenen Kindern und als Frau die mitten im zeitweise chaotischen Leben steht, ist das nicht schwer! Außerdem gehe ich jeden Tag laufen, und da lasse ich die Gedanken kreisen.

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich gehe sehr gern auf Lesereise, das macht mir großen Spaß, da erlebe ich meine Leserinnen hautnah. Ansonsten auch per Mail oder auf Facebook.

5) Wann und was liest Du selbst?

Siehe oben. Ich bekomme auch viele Lebensgeschichten zugeschickt. Was diese Menschen teilweise erlebt und durchgestanden haben, ist oft spannender als jeder Roman! Es kann sein, dass ich die Lebensgeschichten, die mich auch persönlich gar nicht mehr loslassen, in einen Tatsachenroman umarbeite. Das geschieht dann in enger Zusammenarbeit mit meinem Verlag und dem Menschen, um dessen Schicksal es geht.

6) Wie hat es sich angefühlt, als du dein erstes eigenes Buch in deinen Händen hieltest?

Das war mein Lesebuch im ersten Schuljahr: großartig, ich war so stolz!

7) Was war eines der überraschendsten Dinge die Du beim Schreiben gelernt hast?

Dass ich mich immer wieder aus jedem Stimmungs-Tief selbst herausziehen kann, und meine Leserinnen auch, wie sie mir oft begeistert schreiben!

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Hera Lind

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ChattysBuecherblogs avatar

Rezension zu "Die Frau, die frei sein wollte" von Hera Lind

Ein Roman, der mich tief berührt hat und der sehr viel Kraft und Mut gibt.
ChattysBuecherblogvor 12 Stunden

Da ich schon mehrere Tatsachenromane der Autorin gelesen habe, war ich neugierig, was sich hinter der FRAU, DIE FREI SEIN WOLLTE, verbirgt. Schon das Cover deutet darauf hin, dass es in gewisser Weise um Flucht gehen sollte. Eine Frau fliegt mit ihrem Kind. Hiermit beginnt schon das Kopfkino.

Auf 416 Seiten beschreibt die Autorin anhand der jungen Selma, was es heißt, der Familie bzw. dem Glauben ausgeliefert zu sein. Sie wächst in einer eher modern geprägten türkischen Familie auf, wird gut gehütet und steht kurz vor ihrem Abitur. Dann steht sie plötzlich einer anderen Auslegung des Glaubens, der Religion gegenüber.  Eine Religion, die sehr viel Wert auf Unschuld, Ehre und Ansehen legt und viel Scheinheiliges offenbart.

Es ist erschütternd zu sehen, wie sehr diese Traditionen einen modernen Menschen brechen können. Ebenso war ich teilweise wirklich schockiert, mit welcher Gewalt Orhan sich seine Frau gefügig machen wollte zw. sie ja wirklich gebrochen hat. Ihre Psyche, ihre Seele wurde komplett zerstört. Es zeigt sich an vielen Einzelfällen, wie aggressiv Selma entgegen getreten wurde. Eine Schwiegermutter, die ebenfalls den Willen brechen möchte, obwohl oder gerade weil sie selbst bei ihrem Mann hörig ein musste.

Ich habe mir teilweise wirklich ertappt, wie die Stimmung der Geschichte auf mich übergegriffen hat, und wie ich selbst frustriert wurde. Frustriert, da Selmas Kampf lange Zeit nahezu aussichtslos erschien.

📚 Fazit 📚

Ich möchte hier nicht über Religion oder Glaube auslassen, da es wohl überall sone und solche gibt. Vielmehr betrachte ich die beiden Personen und das Thema Gewalt in der Ehe. Es war wirklich erschreckend zu lesen, wie Selma gedemütigt wurde. Sie hatte alles, wirklich alles verloren und zum Schluß noch ihre Seele. Dennoch hatte sie den Mut und die Kraft weiterzukämpfen.

Ich hoffe, dass Selma ihren weiteren Weg ohne Demütigungen und Gewalt fortsetzen kann und wünsche ihr dafür alles erdenklich Gute.


Meine komplette Rezension findet ihr hier:

https://chattysbuecherblog.blogspot.com/2018/12/frei-lind.html

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Die Frau, die frei sein wollte: Roman nach einer wahren Geschichte" von Hera Lind

Rezension zu "Die Frau, die frei sein wollte"
ElkeKvor einem Tag

Inhaltsangabe:

Ruhrgebiet 1979: Selma, 17 Jahre alt und Türkin mit Herz und Seele, steht kurz vor ihrer ersehnten Hochzeit mit Ismet, als ihr Leben aus den Fugen gerät. Orhan, Sohn von entlassenen Mitarbeitern ihres Vaters, kann sie in einem unverfänglichen Moment entführen und raubt ihr die Ehre, ihre Fröhlichkeit und die Lust zum Leben.

Mit Gewalt herrscht er über sie, hält sie in der Wohnung gefangen und manipuliert sie in jeder Sekunde. Den Kontakt zu ihrer Familie lässt er nicht zu. Als sie ihre Tochter zur Welt bringt, weiß sie, dass sie handeln muss. Doch sie braucht dazu Hilfe.

Mein Fazit:

Meine Eltern haben früher nicht mit Geschichten gespart, wenn es um die türkischen Gastarbeiter ging. Sehr viele Vorurteile wurden geschürrt, aber vieles stimmte auch einfach – so im Nachhinein betrachtet.

Inzwischen bin ich erwachsen und habe mir schon mein eigenes Bild über meine Mitmenschen gemacht, die türkische Wurzeln haben.  Es sind durchweg positive Erfahrungen gewesen, dennoch ist immer ein Rest Vorsicht geblieben.

Das, was Selma in ihrer Geschichte schildert, hätte aber durchaus auch jedem deutschen Mädchen passieren können, wenn es in einer ähnlichen Familienstruktur aufgewachsen wäre. Jungs durften alles und die Mädchen mussten ihre Tugend bis aufs Blut verteidigen. Welche zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit, die dort immer wieder geschildert wird und die Selma für sich auch so verinnerlicht hat.

Die Geschichte ist bewegend, bestätigt das eine oder andere Klischee und Vorurteil, doch offenbahrt sich an manchen Stellen, das auch in anderen Kulturen nicht alles gedulded wird. Doch der Preis scheint dafür oftmals sehr hoch zu sein.

Ich habe mit Selma gelitten, mich mit ihr gefreut und sie für ihren Mut und ihren Kampfeswillen bewundert. Es ist schon fast unmenschlich, was sie geleistet hat. Aber sie hat sich vom Schicksal nicht klein kriegen lassen. Es soll jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es mehr als nur schwer ist, aus so einer Situation auszubrechen.

Mit überzeugten und nachdenklichen fünf Sternen kann ich das Buch sehr empfehlen.

Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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Anteks avatar

Rezension zu "Die Frau, die frei sein wollte" von Hera Lind

Schreckliches Martyrium einer Frau, der lange die Kraft fehlte
Antekvor 2 Tagen

Slema verbringt die Ferien bei ihrem Vater während ihre Mutter mit dem ältesten Bruder in der Türkei ihre Traumhochzeit mit Ismet ausrichtet. Sie hilft in Vaters Modeboutique aus und als der dieser dringend weg muss, scheint für Orhan die Gelegenheit gekommen zu sein. Der Sohn eines ehemaligen Mitarbeiters hat sich in den Kopf gesetzt, seine Ehre wieder herzustellen, indem er Selma zur Frau nimmt.  Seinen Heiratsantrag lehnt niemand ab und eine fristlose Kündigung nimmt er auch nicht einfach so hin. Sein rüpelhaftes Auftreten verstört Selma, doch blind vor Liebe zu Ismet nimmt sie ihn wohl nicht ernst genug. Als sie wenig später den Bus verpasst und ihr Orhan anbietet, sie nach Hause zu fahren, steigt sie zwar mit schlechtem Gewissen, aber dennoch ein. Ein Alptraum beginnt.

 

Als Leser steigt man mit Selma in das Auto, merkt schnell, dass dies ein fataler Fehler war und findet sich mit ihr wenig später schon in der Wohnung von Orhans Eltern. Über Nacht ins Schlafzimmer gesperrt, brutal geschlagen, weiß Selma, niemand wird ihr mehr glauben, dass sie jetzt noch Jungfrau ist und Ismet wird sie auf keinen Fall mehr heiraten. Eingeschüchtert von Orhans Drohungen, sie und ihre Familie zu töten, wenn sie nicht genau das macht, was er will, verkündet sie ihre Eltern, dass sie lieber ihn heiraten mag, was diese auch so tolerieren. Brutale Schläge, Vergewaltigungen und Demütigungen durch Beleidigungen prägen den Tagesablauf von Selma, die ihre Tage von nun an, bewacht von der Schwiegermutter, in der Wohnung verbringen muss. Als Leser erfährt man davon und auch davon, wie sie immer mehr abmagert, in Depressionen verfällt und auch von einem Selbstmordversuch. Besserung gelobend gibt sie Orhan noch eine zweite Chance, wird schwanger und von nun an geht es nicht nur darum, die Brutalitäten ihres Mannes weiter zu erdulden, sondern auch, sich Sorgen um ihr Töchterchen Elif zu machen. Elif ist bereits vier als er Selma so gut wie tot schlägt und ihre Familie endlich eingreift. Doch das Martyrium ist noch längst nicht zu Ende, denn so einfach gibt Orhan seine Frau und seine Tochter nicht auf und auch seinen Ruf lässt er sich nicht durch eine davongelaufene Ehefrau zunichtemachen. Hier will ich aber gar nicht mehr verraten. Zudem erfährt man rückblickend durch Einschübe aus vergangenen Jahren, wie ihre Schwester verstoßen wurde, wie die Ehe ihrer Eltern zerbrach und auch Dinge wie Präsident Mustafa Kemal Atatürks Ideen und Neuerungen, bereits viele Jahre früher. Auch von den Jahren nach der Scheidung, einer Beziehung zu Kurschatten Axel und dem Kennenlernen von Paul erfährt man.

 

„Rückblickend kann ich mein Verhalten selbst kaum noch nachvollliehen Wie soll es dann erst einem Mann und  Westeuropäer ergehen.“. Das sind die Worte die Selma im Heute an ihren Lebensgefährten Paul richtet und so ging es mir beim Lesen auch. Ich konnte nicht verstehen, warum eine Entführung ihre Schuld gewesen sein soll, warum sie zu Beginn sofort eingeknickt ist,  auch wenn ich später als Prügel und Vergewaltigungen ihr jegliches Selbstvertrauen und jegliche Würde genommen haben, nachvollziehen konnte, dass ihr die Kraft für eine Flucht, für einen Schrei nach Hilfe fehlt. Eingetrichtertes Rollenverhalten, die Frau hat nichts zu sagen, man muss seinen Eltern gehorchen, auf der einen Seite, auf der anderen aber doch das brutale Elend. Jeder hätte doch sehen müssen, dass sie nicht freiwillig eine Nacht bei Orhan verbracht hat. Was ist mit dem Grundsatz, in der Familie helfen alle zusammen? Warum gilt der nicht? Ich habe die Geschichte mit zunehmendem Entsetzen gelesen, konnte teilweise verstehen und ganz besonders als Töchterchen Elif dann auch eine Rolle spielt, ihren Vater in den Hintern beißen muss, damit dieser die Mutter nicht über den Balkon wirft oder die Kleine auch mit der Axt bedroht wird, habe ich zudem wirklich Hass verspürt. Konnte aber wie zu Beginn wieder immer weniger nachvollziehen. Auch nicht alle Entscheidungen, die danach noch fallen, konnte ich verstehen. Warum kann man später die Verwandten vor vollendete Tatsachen stellen, was ist mit Selbstbestimmung, wenn der Umzugs LKW ohne Absprache vor der Tür steht? Ich will hier keine wahre Lebensgeschichte oder Entscheidungen nach gut und schlecht beurteilen, sondern eben nur deutlich machen, dass es mir schwer fiel mich hinein zu denken und zu fühlen.

 

Der flüssige Sprachstil der Autorin liest sich leicht, allerdings gelang es Hera Lind nicht wirklich mich vollständig einzunehmen. Ich kann es nicht so genau beschreiben, aber für mich persönlich war es einfach etwas zu distanziert. Auch wenn mich dann das unglaublich brutale Leid, dass Selma ertragen muss, durchaus entsetzt und berührt hat, habe ich die gesamte Geschichte nicht so wirklich intensiv mitfühlend gelesen, wie ich es mir bei solchen Fakten, die zu einem Roman werden, erhofft habe. Auch die eine oder andere Stelle, die für mich nicht rund war, hat meinen Lesefluss gebremst. So beißt sich für mich z.B., dass man eine Vierjährige, die schon so viel Verstand besitzt, dass sie weiß, wann sie ihrer Mutter das Leben retten muss, noch füttern muss. Wer möchte ein Kind aus dem Kindergarten entführen und kommt dazu mit der Reisetasche nach drinnen, statt diese im Auto, das um die Ecke parkt, zu lassen? Das sind nur zwei Beispiele für solche Szenen. Traditionen sind hoch und heilig und dann wird Weihnachten gefeiert und mit Genuss Currywurst verdrückt, auch wenn der Schweinefleischkonsum später klar gestellt wird, haben mir solche Widersprüche das Verstehen schwer gemacht. Gut gefallen hat mir aber, dass man einen Einblick in diese Traditionen bekommt.

 

Alles in allem erfährt man in diesem Roman ein bewegendes Schicksal von einer Frau, die jahrelang unter einem gewalttätigen Ehemann leiden musste. Sicher geben ihre türkischen Wurzeln dem Ganzen einen besonderen Rahmen, stehen aber dennoch für viele andere Frauenschicksale. Da mich das Schicksal wirklich bewegt hat, vergebe ich noch vier Sterne, auch wenn mich der Erzählstil nicht wirklich gefangen nehmen konnte.


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Gespräche aus der Community

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Audiobuch_Verlags avatar
Jetzt auch als Hörbuch: Hera Linds „Hinter den Türen“

Ein erschütterndes Familienschicksal

Hera Lind erzählt eine bewegende Geschichte mit wahrem Hintergrund

Die Bressins könnten glücklicher nicht sein. Sie lieben einander, haben zwei wunderbare Kinder und wohnen in einer ruhigen Reihenhaussiedlung. Eines Tages liest Juliane Bressin in der Zeitung von drei Kindern, die dringend eine Pflegefamilie suchen. Der Vater ist gestorben und die Mutter liegt ohne Bewusstsein im Krankenhaus.
Juliane und ihr Mann zögern nicht lange und bieten ihre Hilfe an. Doch statt der »ganz normalen Kinder« – so der Zeitungsartikel – erwartet sie eine böse Überraschung. Ihre neuen Pfleglinge wirken nicht nur verwahrlost. Bald erkennen die Bressins auch, dass sie tief traumatisiert sind. Juliane hegt einen schlimmen Verdacht.

Unglaublich, aber wahr. Das Leben schreibt oft die ergreifendsten Geschichten. Das trifft auf Hera Linds Tatsachenromane zu. Und dieser hier geht besonders ans Herz. Die Autorin hat das Hörbuch selbst gelesen und macht das wie schon beim Vorgänger »Mein Mann, seine Frauen und ich« sehr gut.

Für diese Hörrunde haben wir wieder 15 Hörbuchexemplare zu vergeben. Wie ihr euch bewerben könnt? Beantwortet uns doch einfach die folgende Frage:

Was gefällt euch besonders gut an Hera Linds Romanen?

Wir freuen uns auf viele Bewerbungen und eine spannende Hörrunde mit euch! Wir wünschen allen ganz viel Glück!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Hera Lind wurde am 02. November 1957 in Bielefeld (Deutschland) geboren.

Hera Lind im Netz:

Community-Statistik

in 976 Bibliotheken

auf 96 Wunschlisten

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