Hera Lind Der Mann, der wirklich liebte

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der wirklich liebte“ von Hera Lind

»In guten wie in schlechten Tagen« - Ein Mann glaubt nicht an das Todesurteil der Ärzte und holt seine Frau zurück ins Leben
„Du bist meine Hoffnung“
Als Michael Röhrdanz Angela kennenlernt, weiß er, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Acht Jahre nach der Traumhochzeit ist sie zum dritten Mal schwanger, und beide sind immer noch so glücklich wie am ersten Tag. Bis das Unfassbare passiert. Angela erleidet einen schweren Gehirnschlag. Fortan ist sie wie eingeschlossen in ihrem eigenen Körper. Doch Michael Röhrdanz will nicht wahrhaben, wovon die Ärzte überzeugt sind: Angela leidet an dem „Locked-in-Syndrom“ und wird sterben. Was nun folgt, ist die Geschichte eines Mannes, dessen aufrichtige Liebe Berge versetzt. Dank seines Einsatzes bringt Angela einen gesunden Sohn zur Welt. Und sie überlebt …
In ihrem neuen Roman erzählt Bestsellerautorin Hera Lind eine wahre Geschichte, die ans Herz und nie wieder aus dem Kopf geht.

Wer Liebesromane mag, wird dieses Werk lieben.

— Jewego

Das Buch hat mir gezeigt, wie kostbar doch das Leben ist ,wenn man einfach nur Gesund ist !

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Buch mit vielen Emotionen, wundervolle Geschichte!

— Contagious

Bestes Buch, das ich je gelesen habe!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Der Mann, der wirklich liebte.

    Der Mann, der wirklich liebte

    reading_madness

    07. August 2017 um 14:12

    In "Der Mann, der wirklich liebre geht es um den geschiedenen Mann Michael Röhrdanz, der bei seiner Arbeit die hübsche, blonde Auszubildende Angela kennenlernt. Trotz des enormen Altersunterschiedes besteht von Anfang an eine Verbindung zwischen den beiden und sie verlieben sich ineinander. Das Buch beginnt damit, dass die bereits mit ihrem dritten Kind schwangere Angela einen Gehirnschlag erleidet und in Folge dessen das sogenannte Locked-In Syndrom bei ihr diagnostiziert wird. Das bedeutet, sie ist in ihrem Körper eingeschlossen, kann sich nicht bewegen und nicht sprechen, bekommt aber dennoch alles, was in ihrer Umgebung passiert mit. Ihr Mann Röhrdanz erfährt von den Ärzten, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und ihr ungeborenes Kind mit ihr sterben würde. Die aufrichtige Liebe zu Angela und ihrer gemeinsamen Familie jedoch gibt ihm die Kraft, um sie und ihr Kind zu kämpfen. Der Leser begleitet Röhrdanz bei seinem Kampf um seine Liebste und ihr gemeinsames Leben und es beginnt eine Geschichte, die einem den Glauben an Hoffnung und an die wahre Liebe zurückgibt. Als ich anfing, dieses Buch zu lesen, war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch, und das nicht nur, weil Liebesromane ansonsten nicht unbedingt mein bevorzugtes Genre sind. Der Schreibstil von Hera Lind hat mich anfangs nicht wirklich überzeugt und ehrlich gesagt hat mich auch der Name Röhrdanz ziemlich gestört. Aber die Geschichte ist dafür umso toller, vor allem, da es auf einer wahren Begebenheit beruht. Michael Röhrdanz hat Hera Lind geschrieben und sie gebeten, die tragische und wunderschöne Geschichte von ihm und seiner Frau zu Papier zu bringen. Er hat seiner Frau damals am Krankenbett immer ihre Lieblingsbücher von Hera Lind vorgelesen.Insgesamt halte ich "Der Mann, der wirklich liebte" für ein gelungenes Buch, welches man gut zwischendurch lesen kann und die Geschichte geht jedem, der ein bisschen romantisch ist wirklich ans Herz. Michelle

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  • Für einen Liebesroman nicht schlecht!

    Der Mann, der wirklich liebte

    Jewego

    15. April 2017 um 20:02

    Obwohl die Geschichte am Anfang meiner Meinung nach etwas langatmig geschrieben wurde, konnte man feststellen, dass es zum Ende hin immer besser und interessanter wurde. Gerade beim 1/3 fand ich es schwer, mich für das Buch zu begeistern, zumal die Autorin mit ihrem Schreibstil (und das ist jetzt meine ganz subjektive Meinung) nicht herausstach oder gar besonders gut war. Gerade wenn es um die Beschreibung von Personen ging, wurde man mit einer bloßen Aufzählung abgefertigt. Eine Aufzählung, die man kurz überfliegt, aber nicht wirklich zur Kenntnis nimmt, wie etwa: Er war groß und schlank, hatte braune Augen und eine klobige Nase. Sein blondes Haar war.... gähn.Auch wenn dieser Satz jetzt nur ein Beispiel und kein Zitat aus dem Buch war, kommt es dem doch sehr nah. Des Weiteren, um mal beim Thema Schreibstil zu bleiben, gab es meiner Meinung nach zu oft Wiederholungen. Der Ausdruck "sanfte Gewalt" ist ein sehr gutes Beispiel hierfür. Vielleicht werdet ihr an mich denken, wenn ihr das Buch kaufen und zum zwanzigsten Mal diesen Ausdruck lesen werden.Aber hier bin ich vielleicht auch zu kleinlich. Es ist mir aber dafür auch nur den Abzug eines Sternes Wert.Das zweite drittel, die Mitte also, war hauptsächlich eine Rückblende in das Leben der Röhrdanz-Familie vor dem schrecklichen Ereignis. Das ist zwar wenig interessant, aber durchaus wichtig, um die Charaktere besser kennenzulernen und Mitgefühl für sie empfinden zu können. Gerade dadurch empfand ich dafür das letzte drittel als besonders gelungen. Ohne jetzt näher auf die Geschichte eingehen zu wollen, kann ich sagen, dass besonders das Ende meine Erwartungen übertroffen hatte. Dass das ganze auf einer wahren Begebenheit beruhen soll, macht die ganze Geschichte nur umso trauriger.Alles in allem würde ich das Buch jedem ans Herz legen, der sonst gerne Liebesromane liest. Für mich ist das Genre an sich nichts, doch als ein Freund mir dieses Buch mit den Worten "Ich musste so weinen ..." ans Herz legte, kam ich nicht umhin, es mir auch vorzunehmen. Dieses Buch hat es trotz meiner Vorliebe für spannende Thriller geschafft, mich für eine Liebesgeschichte zu interessieren. 

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  • Rezension zu "Der Mann, der wirklich liebte"

    Der Mann, der wirklich liebte

    ElkeK

    15. November 2016 um 11:17

    Inhaltsangabe: Michael und Angela sind seit über 8 Jahren ein glückliches Paar. Für beide ist es die Liebe des Lebens. Zwei Kinder hat Michael mit in die Ehe gebracht, zwei eigene haben sie bekommen und das dritte Kind ist unterwegs, als plötzlich das Unfaßbare passiert: Angela fällt aufgrund eines Schlaganfalls ins Koma – das sogenannte Locked-In-Syndrom. Angela ist komplett gelähmt, ist jedoch bei vollem Bewußtsein. Die Spezialisten geben Angela höchstens ein paar Wochen, eigentlich kämpfen sie eher darum, das Michael die Geräte abstellen lässt, um seine Frau von dem Leiden zu erlösen. Doch Michael kämpft um seine Frau und um das ungeborene Baby wie ein Löwe, lässt sich nicht beirren an seinem Glauben, das sie es trotz aller Widerstände gemeinsam schaffen würden. Für die Ärzte ist es jedoch ein Wunder, das Angela nicht nur solange überlebt, sondern entgegen aller Unkenrufe auch noch einen gesunden Jungen zur Welt bringt. Und mit der unbändigen Kraft der Liebe und einem schier unglaublichen Durchhaltevermögen schafft es Angela mit sehr viel Mühe und Training sogar, wieder fast ein normales Leben zu leben. Mein Fazit: Die wahre Geschichte um Michael und Angela Röhrdanz ist einfach unglaublich packend und berührend. Ich habe sie regelrecht verschlungen und da war mir die Fußball-WM egal. Hera Lind hat aufgrund von Michaels Notizen, Erzählungen und Skizzen die Geschichte von Angela aufgeschrieben, die eigentlich dem Tode näher war als dem Leben. Entstellt durch den Schlaganfall und vollständig gelähmt war sie eher ein Fall für die letzte Ölung. Einige Ärzte, man glaubt es kaum, setzten alles daran, um die Geräte abstellen zu lassen. Doch Michael kämpfte, wachte jeden Tag am Bett seiner Frau, half ihr und freute sich bei jedem noch so kleinen Fortschritt, den sie sich mühevoll erkämpfte ins normale Leben zurück. Wohlgemerkt, der Zeitraum ist nicht Monate, sondern Jahre! Während dessen kümmerte er sich um seine drei kleinen Kinder, ging arbeiten und arbeitete mit Angela unermüdlich an ihren Therapien. Es grenzt an ein Wunder, das er es überlebt hat. Nur anfänglich hatte Michael Zweifel, ob er das richtige tat, aber nach den ersten kleinen Verbesserungen war er sich sicher, das sie auf einem guten Weg waren. Natürlich hatte dieser unglaubliche Gewaltakt auch seine Schattenseiten, die mittlere Tochter fühlte sich stets zurück gesetzt, musste immer zurückstecken und durfte selbst einen kleinen Hund nicht behalten, weil er für Angela tödlich hätte sein können. Das Verhältnis hat sich auch nie gebessert, selbst, als Angela wieder fast ein normales Leben als Hausfrau und Mutter führte. Sie hat nicht nur wieder alles neu erlernt, sondern auch noch über 30 kg abgenommen und zum Schluss sogar noch die Enkelkinder betreut. Mich hat die Geschichte, die im Kern wahr ist, sehr bewegt und berührt. Ich habe mit Michael mitgelitten, die Wut, Verzweiflung und Angst gefühlt, als wäre ich an seiner Stelle gewesen. Ohne Verschnörkelungen wird jedoch eindringlich jeder kleine Erfolg, jedes Malheur und brenzlige Situation erzählt und man hält den Atem an. Michael hat damit seine Liebe auf unvergleichliche Art bewiesen: In guten wie in schlechten Zeiten … Ein Buch, das mir in jedem Falle im Gedächtnis bleibt und ich zu 100% empfehlen kann, 5 von 5 Sternchen bekommt es von mir. Anmerkung: Die Rezension stammt von Juli 2010.

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  • Leider sehr schnulzig, seicht, einseitig

    Der Mann, der wirklich liebte

    WildRose

    03. October 2016 um 18:16

    Vor nunmehr einigen Jahren las ich Hera Linds "Der Mann, der wirklich liebte" zum ersten Mal. Aus irgendeinem Grund griff ich nun wieder zu diesem Roman nach einer wahren Geschichte, da ich das Buch als eine sehr berührende Lektüre in Erinnerung hatte. Doch während ich das Buch las, wurde mir immer klarer, dass ich es aus heutiger Perspektive völlig anders empfinde und bewerte als früher einmal. Beim besten Willen kann ich der Geschichte von Michael und Angela Röhrdanz nur zwei Sterne geben.Zunächst einmal besteht das größte Problem des Buches darin, dass Hera Lind es einfach nicht schafft, dem, was die Familie erlebt hat, gerecht zu werden. Ihre Beschreibungen sind so schnulzig und schmalzig, dass das Buch so sehr viel an Authenzität einbüßt. Das Schicksal der Familie war doch schlimm genug, dass man sie nicht noch als "Bilderbuchfamilie" darstellen muss. Die Ehe von Michael und Angela Röhrdanz wird als so harmonisch und perfekt beschrieben, dass man das Gefühl hat, es hier nicht mit zwei Menschen aus Fleisch und Blut zu tun zu haben. Leider wird die gesamte Geschichte in einem so kitschigen Stil erzählt, dass es kaum möglich ist, wirklich mitzuleben.Als besonders anstrengend empfand ich auch die Bemühungen der Autorin, Michael Röhrdanz als den absoluten Heiligen darzustellen. Vielleicht wurde er mir gerade deshalb im Laufe des Buches immer unsympathischer.Alle anderen werden in dem Buch als "die Bösen" abgestempelt, nie wird auch nur der leiseste Zweifel daran geäußert - weder aus Röhrdanz' Perspektive noch aus der Sichtweise der Autorin - ,dass die Thematik des Buches einfach zu komplex ist, um zwischen den "Bösewichten" auf der einen Seite (alle, die nicht an eine Genesung Angelas glauben) und den "Heiligen" auf der anderen Seite (Herr Röhrdanz selbst) unterscheiden zu können. In dem Buch wird es einfach so dargestellt, als sei Röhrdanz eine Art "Übermensch". Ich aber empfand gewisse Passagen als durchaus verstörend - die Art, wie Röhrdanz die Gefühle seiner im Wachkoma liegenden Frau abtut, wie er ihre Bitte, sie zu erlösen, völlig ignoriert und später vor allem jene Passagen, in denen es um seine Tochter Denise geht. Natürlich hat er Schreckliches durchgemacht und möchte seine Frau am Leben erhalten, doch dass er seiner eigenen Tochter so wenig Halt bietet und meiner Ansicht nach einen großen Teil der Verantwortung für ihre späteren seelischen Probleme trägt, wird in dem Buch einfach beiseitegewischt. Ich möchte ihn nicht verurteilen, zumal ja unklar bleibt, inwiefern sich der echte Röhrdanz mit dem aus Hera Linds Roman deckt, aber die Art und Weise, wie er hier zum Helden erhoben wird - er gegen den Rest der Welt - missfiel mir. Schwarz-Weiß-Denken pur. Vielleicht wäre das Buch authentischer und weniger einseitig geworden, hätte eine andere Autorin als Hera Lind den Stoff auf romanhafte Weise verarbeitet. So aber blieb mir beim Lesen ein bitterer Nachgeschmack. Schade fand ich auch, dass nach Angelas relativer Genesung nicht auch ein Einblick in ihre Gefühlswelt gegeben wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der echte Röhrdanz dazu keinerlei Anhaltspunkte hätte geben können, um zu rekonstruieren, wie es seiner Frau in all den Jahren erging.

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  • Dieser Mann liebt wirklich

    Der Mann, der wirklich liebte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2016 um 14:08

    Als Michael Röhrdanz Angela kennenlernt, weiß er, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Acht Jahre nach der Traumhochzeit ist sie zum dritten Mal schwanger, und beide sind immer noch so glücklich wie am ersten Tag. Bis das Unfassbare passiert. Angela erleidet einen schweren Gehirnschlag und fällt ins Wachkoma. Fortan ist sie wie einbetoniert in ihrem eigenen Körper.   Eine ergreifende Geschichte -  Michael Röhrdanz, ein Mann von denen es viel mehr geben muss !  Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt . Unscheinbar traurig wie manchmal das Leben spielen kann . Beim Lesen dieses Buches ist mir wieder bewusst geworden,was für ein Klacks deine Probleme dagegen sind, denn es gibt nichts wichtigeres im Leben als Gesundheit ! Dafür sollten wir jeden Tag danken ! Nach diesem Buch hört man auf, sich über Kleinigkeiten aufzuregen , deshalb kann ich es nur weiterempfehlen. Eine Hochachtung an diesen besonderen Mann und ein Dank für die Veröffentlichung seiner Geschichte.   Auch ein Dank an Hera Lind die sehr bewegend und realistisch die dramatische Geschichte um den Kampf einer Koma-Patientin geschildert hat.

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  • Eine sehr mitfühlende Geschichte..

    Der Mann, der wirklich liebte

    Contagious

    25. May 2016 um 17:05

    Infotext:" Als Michael Röhrdanz Angela kennenlernt, weiß er, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Acht Jahre nach der Traumhochzeit ist sie zum dritten mal Schwanger, und  beide sind immernoch so glücklich wie am ersten Tag. Bis das Unfassbare passiert. Angela erleidet einen schweren Hirnschlag und fällt ins Wachkoma. Fortan ist sie wie einbetoniert in ihrem eigen Körper. Doch Michael Röhrdanz will nicht wahrhaben, wovon die Ärzte überzeugt sind: Angela leidet an einem: "Locked-in-Syndrom" und wird sterben. Was nun folgt, ist die Geschichte eines Mannes, dessen aufrichtige Liebe Berge versetzt. Dank seines Einsatzes bringt Angela einen gesunden Sohn zur Welt. Und sie überlebt.. "Eine unfassbare gute und wunderschöne Geschichte über einen Mann, der seine Frau aufrichtig liebt und alles für sie tun würde. Jeden Tag ist er bei seiner Frau, kümmert sich um die Kinder und hofft, dass doch noch alles gut werden wird. Er würde alles tun, um seine Frau zu retten.Ich konnte bei dieser Geschichte das Buch nicht aus der Hand legen und hatte es schnell durch. Es ist einfach tief berührende Geschichte, die der Wahrheit entspricht. Ich habe gelacht aber auch geweint mit dem Buch. Das Cover des Buches ist auch recht schlicht gehalten, was aber nicht schlimm ist, denn ich finde es passt ganz gut zum Titel und Inhalt des Buches.Von mir ganz klare 5 Sterne!

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  • Hat mich berührt

    Der Mann, der wirklich liebte

    Winni19

    17. March 2014 um 23:59

    Das Buch von Hera Lind soll ja nach einer wahren Begebenheit sein und wenn das stimmt ist das schon krass. Viele Männer wirds wohl nicht geben die so zu ihrer frau halten. Es liest sich schnell weg und nimmt einen richtig mit. So eine unerschütterliche Liebe. Hera lind trifft genau den richtigen Ton das es nicht zu kitschig wird. Hat mich schon berührt.

  • Leserunde zu "Der Himmel so fern" von Kajsa Ingemarsson

    Der Himmel so fern

    DieBuchkolumnistin

    Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und auch im November haben wir für Euch ein neues Buch in der LovelyBooks Lesechallenge: "Der Himmel so fern" von Kajsa Ingemarsson. Wir vergeben für Euch wie immer 50 Exemplare des Romans, für den Ihr Euch mit Eurer Anmeldung bewerben könnt (Gewinnspielteilnahme möglich bis einschl. 07.11.2012). Ausserdem spielt Ihr mit Eurer Teilnahme um weitere tolle Preise wie einen Amazon Kindle sowie große Buchpakete und könnt mit vielen weiteren Lesern Aufgaben zum Buch lösen, zusammen diskutieren und Euch austauschen! Alle Informationen zur Lesechallenge 2012 findet Ihr hier: LeseChallenge 2012 - alle Infos Eine Frau steht allein am Rande eines Abgrunds. Hinter ihr liegen eine Ehe, Karriere, Erfolg und Geld. Vor ihr glitzern die Lichter der Großstadt. Das ist das Ende, doch im Fall zieht ihr Leben noch einmal an ihr vorbei. Rebecka erhält noch einmal die Chance, ihr Leben zu betrachten und zu erkennen, was falsch lief. Warum es für sie so schwer war, Liebe und Nähe zu ertragen, warum sie den Menschen, den sie am meisten liebte, auf Distanz halten musste.  Kajsa Ingemarsson hat einen ungemein berührenden Roman über eine Liebe geschrieben, die über den Tod hinausgeht; er handelt von Reue und Vergebung und von der Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit. Die Autorin Kajsa Ingemarsson war zunächst Übersetzerin und Radiomoderatorin, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Ihre Bücher erscheinen regelmäßig auf den Bestsellerlisten und werden von der Kritik hoch gelobt. Seit Jahren ist sie auch ein gefragter Gast im schwedischen Fernsehen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einem Vorort südlich von Stockholm. "Der Himmel so fern" ist bereits der neunte Roman von ihr, der in Deutschland veröffentlicht wurde und nimmt den Leser mit auf eine sehr traurige und dennoch auch berührende und Hoffnung bringende Reise.  Weitere Infos zu Buch und Autorin findet Ihr beim Fischer Verlag. Hier ein Interview mit der Autorin:

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  • Rezension zu "Der Mann, der wirklich liebte" von Hera Lind

    Der Mann, der wirklich liebte

    justitia

    28. September 2012 um 17:39

    Michael und Angela sind glücklich. Alles ist perfekt und dann wird Angela zum dritten Mal schwanger. Für die beiden das größte Glück. Doch dann bricht Angela in der Arztpraxis zusammen und fällt ins Koma. Diagnose: Lock-in Syndrom. Die Zeit vergeht und Angela wacht einfach nicht aus dem Koma auf. Die Ärzte haben sie schon längst aufgegeben, doch Michael kämpft weiter um das Leben seiner Frau und seines ungeborenen Kindes. Und dann passiert das Unmögliche... Ein sehr ergreifender und bewegender Roman, bei dem es sehr schwer fällt sich in die Gefühlslagen der Personen hineinzuversetzen. Doch man kann nur erahnen, wie Michael und seine Familie sich wohl fühlen. Man zittert und leidet regelrecht mit - von Anfang bis zum Schluss. Hera Lind schafft es diese traurige Geschichte bewegend und gefühlvoll darzustellen ohne dabei zu dick aufzutragen. Ein gelungener sehr emotionaler Roman!!

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  • Rezension zu "Der Mann, der wirklich liebte" von Hera Lind

    Der Mann, der wirklich liebte

    Comila

    06. May 2012 um 18:57

    Michael und Angela sind ein glückliches Ehepaar,dass sich gesucht und gefunden hat.Angela ist zum dritten Mal schwanger und alles läuft gut für die beiden.Bis zu dem Tag als Angela in einer Arztpraxis zusammenbricht und einen Schlaganfall erleidet. Von da an ist nichts mehr wie es einmal war.Angela liegt im Wachkoma und die Ärzte haben sie schon aufgegeben.Doch Michael glaubt an seine Frau und kämpft unerbittlich um das Leben seiner Frau und das ihres gemeinsamen Kindes... Ein wirklich sehr berührendes Buch,das zudem auch noch auf einer wahren Geschichte beruht,hat mich ständig zu Tränen gerührt und ich hatte permanent eine Gänsehaut.Dieses Buch erzählt von der wirklich wahren ganz großen Liebe,die kämpft auch wenn der Kampf längst verloren scheint. Ein wirklich tolles Buch,dass zum Mitfiebern und Atemanhalten führt.Man muss es einfach immer weiter lesen wenn man einmal damit angefangen hat.

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  • Rezension zu "Der Mann, der wirklich liebte" von Hera Lind

    Der Mann, der wirklich liebte

    KerstinnI

    31. March 2012 um 11:18

    Zum Inhalt werde ich hier nichts mehr schreiben, der Klappentext ist hierfür ausreichend. "Der Mann, der wirklich liebte" ist ein sehr trauriges und eigentlich auch sehr berührendes Buch. Die Geschichte der Familie ist tragisch und es ist mir nicht möglich mich in diese Lage zu versetzen. Das Lock-In- Syndrom ist so furchtbar und was diese Familie geschafft hat ist unglaublich. Dennoch ist der Schreibstil nicht mein Fall, oftmals war er mir zu einfach, zu platt und zu "schmalzig" als dass ich das Lesen genießen konnte. Daher nur 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Der Mann, der wirklich liebte" von Hera Lind

    Der Mann, der wirklich liebte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2011 um 17:50

    "Der Mann, der wirklich liebte" von Hera Lind ist ein Roman über die Macht der Liebe, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Inhalt vom Klappentext: Als Michael Angela kennenlernt, weiß er, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Acht Jahre nach der Traumhochzeit ist sie zum dritten Mal schwanger, und beide sind immer noch so glücklich wie am ersten Tag. Bis das Unfassbare passiert. Angela erleidet einen schweren Gehirnschlag. Fortan ist sie wie eingeschlossen in ihrem eigenen Körper. Doch Michael will nicht wahrhaben, wovon die Ärzte überzeugt sind... So recht kann ich mich nicht entscheiden, ob mir das Buch recht gut gefallen hat, oder doch eher nur so mittelmäßig... Die Geschichte finde ich ergreifend, und da Szenen und Dialoge frei erfunden sind, von der Autorin gut aufgebaut. Und obwohl mir das Buch, die Geschichte grundsätzlich gut gefallen hat, ich das Buch interessant und unterhaltsam finde, kann ich mich nicht wirklich dafür begeistern. Zum einen kommt mir das Zwischenmenschlich-Emotionale zwischen den Personen im Buch, auch ihre Geschichte, sehr wie eine Seifenblasen-Regenbogenwelt vor, mit viel rosaroter Brille. So ganz rosarot kam es für mich nicht glaubwürdig und aus dem echten Leben vor. Was mir des Weiteren fehlte, war eine bessere zeitliche Einordnung. Ungefähr in der Mitte des Romans gibt es einen ausführlicheren Rückblick in die Vergangenheit, in die ersten gemeinsamen Jahre von Michael und Angela. Dieser Rückblick war zeitlich klar gegliedert. Bei den anderen Szenen wurde jedoch immer erst im Laufe der ersten Seiten klar, ob es einen Zeitsprung von einem Tag, einem Monat oder drei Jahren gab. Mich persönlich stört so etwas beim Lesen eines Romans. Insgesamt ein gut geschriebener, ergreifender Roman, der bei mir persönlich aufgrund persönlicher Vorlieben und Abneigungen nicht ganz so gut ankam. Grundsätzlich kann ich aber die sehr positiven Bewertungen gut nachvollziehen und das Buch auch durchaus weiter empfehlen. Bei mir kommt es auf drei Sterne plus.

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  • Rezension zu "Der Mann, der wirklich liebte" von Hera Lind

    Der Mann, der wirklich liebte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. September 2011 um 16:21

    " Als Michael Röhrdanz Angela kennenlernt, weiß er, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Acht Jahre nach der Traumhochzeit ist sie zum dritten Mal schwanger, und beide sind immer noch so glücklich, wie am ersten Tag. Bis das unfassbare passiert. Angela erleidet einen schweren Gehirnschlag und fällt ins Wachkoma. Fortan ist sie wie ein betoniert in ihrem eigenen Körper. Doch Michale Röhrdanz will nicht wahrhaben, wovon die Ärzte überzeugt sind: Angela leidet an dem "Locked-in-Syndrom" und wird sterben. Was nun folgt, ist die Geschichte eines Mannes, dessen aufrichtige Liebe Berge versetzt. Dank seines Einsatzes bringt Angela einen gesunden Sohn zur Welt. Und sie überlebt..." (Quelle: Buchrücken) :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Ich weiß gar nicht, wie ich dieses Buch beschreiben soll...Es hat mich von der ersten Seite gefesselt und irgendwann machte sich ein Gefühl der Bestürzung breit, als Angela in Koma fiel, das sich bis auf die letzte Seite einfach nich vertrieben lies, auch wenn die Geschichte viele schöne und herzergreifende Momente hatte. Am beisten beeindruckt hat mich der Wille von Michael, denn ohne diesen hätten Angela und ihr ungeborener Sohn sicherlich nicht überlebt.

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  • Rezension zu "Der Mann, der wirklich liebte" von Hera Lind

    Der Mann, der wirklich liebte

    WildRose

    29. August 2011 um 16:59

    Wahnsinng traurig, aber auch wahnsinnig gut: Ein Buch, das man gelesen haben sollte! Mir wurde es vorgelesen, aber ich denke, es ist eigentlich ein Buch, das man am besten für sich liest. Ich finde es einfach... ja, atemberaubend und traurig und doch auch voller Hoffnung!

  • Rezension zu "Der Mann, der wirklich liebte" von Hera Lind

    Der Mann, der wirklich liebte

    Neonsonne

    19. June 2011 um 11:50

    "Das Schicksal sucht sich doch immer nur ganz besondere Leute aus!" . Zu allererst muß ich erwähnen, daß ich gar nicht der Typ bin, der solche Bücher liest. Normalerweise mache ich immer einen großen Bogen um diese Geschichten. Ich als Vollbluthypochonder muß mir keine Bücher antun, in denen es um Krankheiten geht. Vor vielen Wochen hat mir eine Verwandte dieses Buch ans Herz gelegt und besteht seitdem darauf, daß ich es unbedingt lesen soll. Ich habe mich die ganze Zeit davor gedrückt und jeden Tag starrte ich dieses Cover an, weil es mich quasi belästigt hat. Um dem ein Ende zu bereiten, gab ich mir einen Ruck, nahm dieses Buch zur Hand und fing tatsächlich an darin zu lesen.. . Das Drama läßt nicht lange auf sich warten und beginnt sofort. Erst schleichend und dann ist es plötzlich in voller Gestalt da. Es fiel mir wirklich sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Eine schlimme Tragödie, die sich im Leben der Familie Röhrdanz abgespielt hat. Natürlich erfährt der Leser auch, wie sich Angela und Michael kennengelernt und sich ineinander verliebt haben. Die Autorin schildert ein paar Jahre aus dem Leben der Familie vor dem Unglück, damit der Leser sich genau in dieses Drama hineinversetzen kann. Dieser Teil wurde in meinen Augen zwar etwas in die Länge gezogen, ist aber nötig, um die Liebe der beiden Menschen zu verstehen.. . Ich frage mich die ganze Zeit, wie schrecklich es sein muß, nach jahrelanger glücklicher Partnerschaft den geliebten Menschen an seiner Seite so leiden zu sehen?! Wie kann ein Mensch sowas aushalten? Ich will es gar nicht wissen, und mir reicht das Gefühl beim lesen dieses Buchs. Es ist ein bitterlicher Kampf, den der Mann auf sich nimmt, um seine Frau zu retten. Nachdem er sich weigert die Geräte abschalten zu lassen, schafft er es einen Arzt davon zu überzeugen, daß seine Frau trotz des Komas alles mitbekommt. Es beginnt eine schwere Reise zurück ins Leben.. . In den ganzen Jahren hat es bis jetzt nur ein einziges Buch geschafft mir Tränen in die Augen zu zaubern. Und auch dieses Buch hat es auch geschafft. Nur ein einziger kurzer Satz hat genügt und mich zu Tränen gerührt. Die Tatsache, dass dieser Roman eine wahre Geschichte ist, macht das Ganze nur noch tragischer. Michael Röhrdanz hat zusammen mit seiner Frau das Unglaubliche geschafft, etwas das ein Mensch eigentlich nicht bewältigen kann. Das Ende hat mich tief berührt. Glaube, Hoffnung, Liebe!

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