Hera Lind Eine Handvoll Heldinnen

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Inhaltsangabe zu „Eine Handvoll Heldinnen“ von Hera Lind

Augen zu und dem Herzen folgenKatja lebt nur für Mann, Tochter, Hund und Haushalt, und einen Job wuppt sie auch noch nebenbei. Alle halten das für selbstverständlich, und keiner dankt es ihr. Erst die originelle Nachtklubbesitzerin Erna zeigt ihr, dass man für Dienstleistungen jeder Art auch Anerkennung erwarten kann. Und so ist Erna eine von fünf Heldinnen, durch die sich Katjas Leben plötzlich ändert …

Sehr witzig geschrieben

— Wihteblack
Wihteblack

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  • Eine Handvoll Heldinnen

    Eine Handvoll Heldinnen
    Wihteblack

    Wihteblack

    24. March 2017 um 17:49

    Es geht um eine Familie Mutter Vater und Tochter. Die Mutter eine zu liebevolle Person räumt alles auf macht alles für die ganze Familie doch als sie Erna kennenlernt verdreht Erna ihr den Kopf und so ändert sich alles was sie bisher für die Familie gemacht hat....

  • Hera Lind ist übers Ziel hinausgeschossen

    Eine Handvoll Heldinnen
    Ninasan86

    Ninasan86

    19. March 2017 um 17:27

    Zum Inhalt: AUGEN ZU UND DEM HERZEN FOLGENKatja lebt nur für Mann, Tochter, Hund und Haushalt, und einen Job wuppt sie auch noch nebenbei. Alle halten das für selbstverständlich, und keiner dankt es ihr. Erst die originelle Nachtclubbesitzerin Erna zeigt ihr, dass man für Dienstleistungen jeder Art auch Anerkennung erwarten kann. Und so ist Erna eine von fünf Heldinnen, durch die sich Katjas Leben plötzlich ändert …Über die Autorin:Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit ihren zahlreichen Romanen von "Die Champagner-Diät" und "Verwechseljahre" bis "Eine Handvoll Heldinnen" sensationellen Erfolg hatte. Auch mit ihren Tatsachenromanen "Der Mann, der wirklich liebte", "Die Frau, die zu sehr liebte" und "Kuckucksnest" eroberte sie die SPIEGEL-Bestsellerliste. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.Mein Fazit und meine Rezension: Was habe ich mich mal wieder gefreut ein Buch von Hera Lind in den Händen zu halten (und auch zu verschlingen!), wie ich es von ihr gewohnt bin! Die neuen Geschichten auf wahren Begebenheiten sind zwar interessant, aber DAS HIER ist Hera Lind wie sie leibt und lebt - immer mit einem "kleinen" Hang zur Übertreibung ;) In diesem Buch treffen wir auf wahre Heldinnen: Zum einen auf Katja, die einen wahren Macho zum Ehemann hat und ihm tatsächlich unterwürfig begegnet. Auch mit ihrer 19-jährigen Tochter kommt Katja auf keinen grünen Zweig. Höchste Zeit aus dem Alltag auszubrechen und sein Leben in die Hand zu nehmen. Auf diesem "Ausbruch" begegnet Katja verschiedenen Frauen, allesamt starke Charaktere, die ihre eigene Geschichte haben - auf ihre Art und Weise "Heldinnen" sind - und die letzten Endes auch Katjas Leben beeinflussen. Da haben wir zum Beispiel die Berliner Bordellbesitzerin, bei der Katja kurzer Hand als Domina aushilft und dabei auf ihren Ex-Chef trifft ... ob es Katja aber gelingt, aus ihrem alten Leben auszubrechen und endlich ein Leben zu führen, das ihr zusagt, fernab von ihrem Mann und ihrer selbstsüchtigen Tochter, das müsst ihr selbst herausfinden. Ich habe bewusst nicht allzu viel über die Geschichte geschrieben, sonst wäre das ganze Buch schon verraten. Hera Lind ist zurück in ihrem alten Metier, doch leider trieft dieser Roman nahezu vor lauter Geschichten und Schicksalen, die interessant sein sollen, den Leser aufwühlen und gleichermaßen unterhalten sollen, es aber nicht so ganz hinbekommen - da es entweder zu exotisch oder aber einfach zu unrealistisch (und übertrieben) ist! Ich könnte euch jetzt einige Beispiele aufzählen, nur dann erzähle ich hier wirklich alles! Da muss ich mich doch glatt beherrschen. Mir sind einige Romane von Hera Lind bekannt und ich kenne und liebe ihren Schreibstil, doch mit diesem Roman hat sie sich wirklich ein Buch geleistet, das ich einfach nicht einsortieren kann. Es sind viele Geschichten aneinandergereiht, jede soll berühren, den Leser bewegen und doch noch humorvoll sein - doch klappt es dieses Mal nicht so ganz.Bleiben wir einfach mal bei dem Hauptcharakter Katja: eine Hausfrau, die sich von ihrem Ehemann unterbuttern lässt, der nicht nur als Macho, sondern vielmehr als Tyrann auftritt und sie - als armes Frauchen - leistet keine Gegenwehr. Dann haben wir da noch ihre Tochter, 19 Jahre alt, die von ihrer Mutter abgöttisch geliebt wird, die ihre Mutter selbst aber wie Dreck behandelt. Erst gegen Ende kommen sich Mutter und Tochter (sowie Enkeltochter) näher - allerdings in einer Umgebung, in der man es nicht erwartet hätte (Hape Kerkeling lässt grüßen!) und in der ein Säugling absolut nichts zu suchen hat. Alles in einem kann ich sagen: Hera Lind ist mit diesem Buch wieder weg von den Romanen, die auf einer wahren Begebenheit beruhen, hat aber hier viel zu viel Anlauf genommen, um im alten Genre zu landen und ist damit übers Ziel hinausgeschossen. Weniger (Drama) ist manchmal mehr (Geschichte) ;) Trotz allem bin ich gespannt auf ihre nächsten Romane!

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  • ein Buch zum Empfehlen

    Eine Handvoll Heldinnen
    minicaspi

    minicaspi

    17. June 2015 um 18:53

    Eine Handvoll Heldinnen von Hera Lind 384 Seiten- Diana Verlag ISBN: 978-3453291560 Eine Handvoll Heldinnen erzählt die Geschichte um Katja Richter, einer Frau nur noch für die Menschen um sie herum lebt. Erst als sie im Urlaub auf die schwergewichtige Nachtclubbesitzerin Erna trifft merkt sie wie ihr Leben eigentlich aussieht. Es ist nicht das schöne Leben was sie allen vorspielt, sondern eine kaputte Beziehung zu einem Mann die sie eigentlich nur für ihre Tochter aufrecht gehalten hat. Albert ist ein übermutiger sportsüchtiger Mann der sich nur für sich und seine Figur interessiert und Katja eigentlich nur als Hausfrau, die alles erledigt, braucht. Als dann auch noch Tochter Juli während ihres Urlaubs durchs Abitur rasselt, woran Albert nur ihr und Julis Faulheit die Schuld gibt, denkt Katja immer mehr daran wie unglücklich sie eigentlich ist und das ihre Eltern ihre Alberts wahre Natur eigentlich schon vor 20 Jahren prophwzeit hatten. Trotzdem erlaubt sie Juli während der Ferien den Jazz-Workshop. Doch als Juli im Workshop den blinden Jonas kennen lernt und die kommen die Probleme immer mehr über Katja, sie freut sich zwar für die beiden, hat aber deshalb auch angst vor Albert. Insbesondere als sie auch noch erfährt das ihre Tochter schwanger von Jonas ist. Zum Glück hat sie Erna als tatkräftige Unterstützung in allen Lebenslagen und sie soll nicht die einzige Heldin bleiben, die Katja in nächster Zeit kennen lernt und damit ihte Leben vollkommen auf den Kopf stellt. Aber ist das wirklich schlimm? Mir hat das Buch "Eine Handvoll Heldinnen" sehr gut gefallen. Ich lese normalerweise nicht dieses Genere und hatte desahlb auch keine besonders hohen Erwartungen an das Buch. War aber positiv übertascht, den dies ist nicht nur ein Buch zum Abschalten, es ist auch eins zum Nachdenken. Man lernt Katja wunderbar kennen und wie sie sich in ihrerer Situation fühlt. Hera Lind beschreibt ihre Gedanken wumderbar, besonders ihren zwiespalt der Gefühle. Die Autorin hat einen wunderbar flüssigen Schreibstil der das Lesen angenehm macht. Auch die Figuren sind überwiegend symphatisch dargestellt. Während des Lesens kann man sich sehr gut vorstellen wie die Figuren miteinander interagieren und so ihre Geschichte super verstehen. Es ist toll beschrieben wie Katja sich entwickelt, man merkt wie die Umwelt sie lenkt und beeinflusst. Sie wird mehr und mehr zu einen sich beser fühlenden Menschen und schafft es so aus ihrem Leben auszubrechen. So kann ich dieses Buch jedem wärmstens empfehlen, der dieses Genre liest oder einfach mal in ihm schnuppern will. Was ab und an etwas nervig und anstrengend ist, ist das Erna gerne berlinert und Hera Lind dies auch in diesem Stil verfasst hat. So manchmal etwas schwierig sie zu verstehen und zu deuten was sie meint. Dies hat meine Lesefreude aber in keinster Weise geschmälert und somit wird es für mich auch nicht das letzte Buch aus diesem Genre gewesen sein.

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  • Eine Handvoll Heldinnen

    Eine Handvoll Heldinnen
    Kleine8310

    Kleine8310

    26. May 2015 um 00:27

    "Eine Handvoll Heldinnen" ist der neueste Roman der Autorin Hera Lind. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Katja. Katja lebt nur noch für ihren Mann, ihre Tochter, den Hund und den Haushalt. Nebenbei geht sie aber auch noch arbeiten. Leider hält es jeder für selbstverständlich und ein "Danke" ist unzählige Weiten entfernt. Erst durch die Nachtclubbesitzerin Erna lernt Katja, dass man für Dienstleistungen jeglicher Art auch ein Mindestmaß an Anerkennung erwarten kann. Aber Erna ist nicht die einzige Heldin, der Katja begegnet. Denn sie trifft auch noch vier weitere heldenhafte Frauen, und Katjas Leben beginnt sich plötzlich und unerwartet zu verändern und sie sich mit ihm...   Ich hatte mich sehr auf "Eine handvoll Heldinnen" gefreut, denn ich hatte mal wieder richtig Lust auf ein locker - leichtes und kurzweiliges Frauenbuch. Den Titel fand ich sehr süß und in Kombination mit dem Klappentext war ich sehr neugierig, was sich in diesem Buch verbirgt. Der Schreibstil von Hera Lind ist, passend zum Genre, leicht und flüssig zu lesen. Sie bedient sich hier auch eher der Umgangssprache, aber manches ging mir definitiv zu weit. So betitelt die Autorin eine dicke Frau, beispielsweise als Flusspferd, und das ist für meinen Geschmack, doch viel zu sehr unter die Gürtellinie. Auch einer Bestseller Autorin steht sowas nicht zu, beziehungsweise, sie sollte solche Ausdrücke doch gar nicht nötig haben. Vorallem, da dort auch keine Ironie oder eine andere Form von Humor zu finden war.    Der Inhalt des Buches konnte mich aber leider auch nicht überzeugen. So waren mir zum Beispiel einige der Charaktere wirklich unsympathisch und ich musste mich manchmal ein bisschen durch die Handlung durchkämpfen. Besonders Katja und ihr Ehemann haben mich das ein um das andere Mal wirklich fast wahnsinnig gemacht und ich war mehrmals davor nicht mehr weiterzulesen. Leider. Wären da nicht die fünf Heldinnen gewesen hätte das Buch für mich nicht wirklich etwas positives gehabt, was ich echt schade finde.    Liebe Frau Lind, das können Sie aber besser, als in "Eine Handvoll Heldinnen"...

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