Hera Lind Frau zu sein bedarf es wenig

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Inhaltsangabe zu „Frau zu sein bedarf es wenig“ von Hera Lind

Pauline hat Wut. Sie hat doch nicht zehn Jahre lang ihren Kehlkopf strapaziert und sich sämtliche Partien, die für ihre minderbemittelten Stimmbänder in Frage kommen, in den Schädel gehämmert, um jetzt einem gediegenen Gatten die Blümchentapeten wohnlicher zu gestalten, als warmherziger Vordergrund! Sie ist eine Karrierefrau mit der nicht zu unterdrückenden Berufung, ihre Stimmbänder im Winde der Öffentlichkeit flattern zu lassen! Auch ein uneheliches Kind kann sie nicht davon abhalten, weiterhin hemmungslos ihrem ungezügelten Selbstverwirklichungsdrang zu frönen. Emanzipiert und lebensfroh wie eh macht sie sich mitsamt Klötzchen am Busen auf den dornenreichen Weg einer alleinerziehenden Diva. Dabei trifft sie auf Simon, den exzentrischen Opernsänger, der ihr durch rein gar nichts im Wege steht...

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    Frau zu sein bedarf es wenig

    Armillee

    18. November 2013 um 15:40

    Ich kam hier nicht klar mit der Romanfigur. Witz und Ironie sind ja ganz schön zu lesen, aber es war sowas von überkandidelt und überzogen heftig in der Art der Wortwahl, dass für mich kein Verständnis mit dieser Schwangeren aufkam. Völlig unverständliche Handlungen, die überhaupt nicht witzig waren. Lieblos...würde ich sagen. Kurzer Ausschnitt:"Die Schwester griff berherzt meinen rechten Busen, riß ihn aus dem Nachthemd und stopfte ihn dem unschulgigen Kind in den Mund."  "Da!" rief sie. "Trink" Ausserdem knuffte sie das Baby, allerhand Griffe und Knüffe kamen dazu und sie ohrfeigte es freundlich. (?) Als die Protagonistin ihn dann noch als 'kleinen Penner' titulierte, war mein Maß voll. So einen Mist zieh ich mir nicht rein. Eine Geschichte voller Respektlosigkeiten, die an das Vormittagsprogramm im Schrei.- und Assi-Tv erinnern.

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  • Rezension zu "Frau zu sein bedarf es wenig." von Hera Lind

    Frau zu sein bedarf es wenig

    Perle

    27. May 2012 um 08:13

    Die Fortsetzung von "Ein Mann für jede Tonart". Ich habe beide Bücher hintereinander gelesen und muss sagen, das 1. war etwas besser, doch es hat mich auch gut unterhalten. Aber auch hier wurden wieder alle kleinen Kleinigkeiten erwähnt, was beim Leser dann als ein bißchen trocken und langweilig ankommt. Und bestimmt 20mal das Wort autark benutzt wurde, vielleicht sollte man mal erklären, was dieses Wort überhaupt rheißt. In meinem Bekanntenkreis kennt dieses Wort kein Mensch. Aber das Ende konnte ich mir natürlich denken. Wie sollte es anders sein, nur im richtigen Leben würde es sowas nie geben, dass ein Mann eine Frau nach solchen "Ausflügen" wieder mit offenen Armen empfängt. Man würde sicherlich aufs tiefste beschimpft. Aber wir sind ja hier nicht im richtigen Leben, es ist ja nur ein Roman.

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  • Rezension zu "Frau zu sein bedarf es wenig" von Hera Lind

    Frau zu sein bedarf es wenig

    Littletree

    27. January 2010 um 00:21

    Ich habe es angefangen zu lesen und nach ein paar Seiten wieder weggelegt. Ich finde es so was von trocken Ohne Witz ohne Gefühl, nichts für mich.

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