Hera Lind Männer sind wie Schuhe

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Inhaltsangabe zu „Männer sind wie Schuhe“ von Hera Lind

Witzig, mit einer Prise Ironie und viel Gefühl Zugegeben, der Sparkassendirektor Jürgen war nie Lottas Traummann. Aber ihm hat sie drei entzückende Kinder und die eigene Musikschule zu verdanken. Das hält so lange, bis der Flötist Christian auftaucht und Lotta vor Augen führt, in welch ausgetretenen Schuhen sie durchs Leben geht. Jürgen schießt in seiner Eifersucht ein Eigentor nach dem anderen. Aber hat Lotta den Mut, die alten Latschen gegen die High Heels einzutauschen?

Konstruierter, endlos langatmiger Schwachsinn ....

— Dove
Dove

Der Titel täuscht, denn er hört sich nach einem oberflächlichen Frauenroman an. Allerdings hat dieses Buch Tiefgang und viel Gefühl!

— veri1986
veri1986

Hera Lind hat schon mal besser geschrieben ...

— Ascari0
Ascari0

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    Männer sind wie Schuhe
    Dove

    Dove

    01. March 2016 um 03:24

    Gottseidank kann man Bücher querlesen und Seite für Seite stichwortartig erfassen! Genau das habe ich mit diesem Roman gemacht. Einfach nur nervige, vollkommen sinnlose und unglaubwürdige Story ... komplett überzeichnete und ins Lächerliche gezogene Frauenbilder!

  • Sind Männer wie Schuhe?

    Männer sind wie Schuhe
    Ascari0

    Ascari0

    15. October 2014 um 13:26

    Die interessante Frage stellt Hera Lind zumindest mit dem Titel ihres aktuellen Romans. Und ja, was soll ich sagen, das hat ausgereicht, um mal meine Neugier zu wecken … Allerdings hat die Geschichte außer dem Prolog net extrem viel mit Schuhen zu tun, der Vergleich von Männern mit Schuhen ist ein netter Teaser, mehr aber auch nicht. Worum geht’s also? Da sind zwei Frauen, Lotta und Anita, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine – Lotta – hat drei kleine Kinder, ist Direktorin einer Musikschule, hat einen biederen Lebensgefährten und nervige Verwandtschaft und wohnt in einer Kleinstadt namens Heilewelt (Der Ort heißt wirklich so im Buch). Die andere – Anita – ist blond, schlank, verheiratet und hat zwei Töchter im Teenager-Alter bzw. nervige Nachbarn. Anhand des Wortes “nervig” erkennt man schnell mal, worauf’s hinaus läuft: Beide sind nicht in der Lage, zu ihrer Familie / ihren Nachbarn auch einmal nein zu sagen. Eine Verbindung zwischen den beiden wird hergestellt, als Christian, der Ehemann von Anita, Lotta bei einem Schülerkonzert kennen und in weiterer Folge lieben lernt. Und obwohl Christian und Lotta beide gar nicht aus ihren Beziehungen anfänglich ausbrechen wollen, sorgen die nervigen Nachbarn auf der einen Seite dafür, dass Anita einen Scheidungsantrag unterschreibt bzw. der biedere und extrem eifersüchtige Lebensgefährte dafür, dass Lotta und Christian sich näher kommen … Soweit so gut. Man sieht, der Inhalt ist schnell erzählt. Ich muss zugeben, ich hab schon lange kein Buch mehr von Hera Lind gelesen, sonst wüsste ich wohl noch, ob der Schreibstil immer so “einfach” gehalten ist. Was das angeht, könnte man die Geschichte auch in einem Cora-Heft veröffentlichen, einen Unterschied sehe ich höchstens in der Länge der Geschichte. Und eins muss ich auch noch zugeben: Ich bin mit beiden Frauen absolut nicht warm geworden. Die eine war charakterisiert als Mittdreißigerin, die andere mit einem Alter um die Vierzig. Mehrmals hab ich mich beim Lesen dabei ertappt, dass ich sie am liebsten kräftig durchgeschüttelt und ihnen links und rechts eine Ohrfeige gegeben hätte. Hera Lind beschreibt da zwei Frauen, wie sie unselbständiger und dümmer gar nicht sein können … Von dem Wort “Emanzipation” haben beide Figuren wohl noch nie gehört. Und im Verhältnis merken beide erst ziemlich spät (im Buch so ca. 50 Seiten vorm Schluss), dass sie aus ihrem alten Leben ausbrechen und ein neues anfangen können … Worüber ich mich fast unfreiwillig amüsiert habe, sind die Namen der Figuren und Orte. “Heilewelt” habe ich ja schon erwähnt, weiters gibt es eine Sekretärin namens Brunhilde Zweifel, der Lebensgefährte heißt Jürgen Immekeppel, ein Journalist namens Justus Schaumschläger, der droht, die “Affäre” publik zu machen und ein Bäckermeister namens Gerngroß, der durch seine aufdringliche Art die ganze Geschichte überhaupt erst ins Rollen bringt. Herrje, fallen Frau Lind keine interessanteren Namen ein? Fazit: Ich hatte mir schon im Vorfeld nicht viel erwartet, dass es so simpel gestrickt sein würde, hatte ich aber doch nicht erwartet. Und ich frage mich, wer die Zielgruppe von Frau Linds Romanen ist – Frauen um die Dreißig anscheinend nicht. Das Buch ist wie Popcorn-Kino: Hat man es konsumiert, kann man es auch schon wieder getrost vergessen.

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  • Manchmal kommt alles anders........

    Männer sind wie Schuhe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. October 2013 um 14:32

    Lotta ist eine erfolgreiche Musikschullehrerin, dank ihres Partners der auf der Bank arbeitet, hat sie sich den Traum, eine eigene Musikschule, mit einem Kredit bei ihm finanzieren können. Alles scheint richtig zu sein, Lotta geht in ihrem Beruf auf und sie haben gemeinsam drei Kinder, ein Hochzeitsantrag steht im Raum, denn Lotta, vollkommen überfordert, ablehnt und erstmal ins Parkhaus flüchtet Christian folgt ihr.... Anita ist Christians Frau, kümmert sich um die gemeinsamen Kinder, hat ihre Model Karriere und den Job als Stewardess zum Wohle der Familie aufgegeben, ihr schönes großes Haus, Golf und Pferde alles ist da nur Christian ist es kaum...... sein Job als Musiker lässt ihn viel Reisen. Lotta braucht lange, bis ihr bewusst wird, dass ihr Lebensgefährte sie versucht zu manipulieren, manchmal spürt man das Bedürfnis, sie mal richtig an den Schultern zu schütteln, so blind kann man doch gar nicht sein. Anita, Anita hat sich über das schöne Leben irgendwie selber aus den Augen verloren und lässt sich von ihren Nachbarn unheimlich lange lenken was fatale folgen hat und viel zu spät wird ihr klar, so geht das einfach nicht. Im Buch wechseln die Ansichten beider Protagonisten, so das man einmal die Geschichte aus Lotta´s und einmal aus Anita´s Sicht geschildert bekommt. Man kommt unglaublich schnell in die Geschichte hinein und die Wendungen sind alle rasch aufeinander folgend so das man zügig weiter liest, weil man sich irgendwie immer fragt "Hallo werdet mal wach, tut jetzt mal selber was und last euch nicht so lenken". Interessant finde ich, was ein im Grunde harmloser Kuss, der einfach so passierte, für Folgen haben kann. Wer weis was passiert wäre, wenn nur Lotta und Christian alleine davon gewusst hätten. Vielleicht nichts.... so werden sie beobachtet und es wird eine Welle los getreten, die beide nicht wollten.... Im Roman gibt es kurz vor Ende zwei Zeitsprünge, die sind etwas gewöhnungsbedürftig da man das Buch sonst in gefühlter echt Zeit liest, aber verständlich fand ich das auch. Ein leichter Roman, der aber durchaus zum Nachdenken anregen kann, was das GEREDE angeblicher Freunde oder auch Partner, so alles auslösen könnte............. auch wenn alles recht überspitz ist, was bei Hera Lind einfach dazu gehört, so gefällt mir der Roman recht gut, denn Geredet wird immer ! Lesenwert

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  • ganz ok..

    Männer sind wie Schuhe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2013 um 23:31

    Bäckermeister Gerngroß, Lokalreporter Schaumschläger, Sekretärin Zweifel, Provinz Heilewelt, Töchter Grazia und Gloria.. ..und die Aufzählung könnte noch weiter gehen.. =/ Am Anfang hatte ich echt ein Problem mit den ganzen überspitzten Namen, denn für mich klingt sowas immer sehr realitätsfern.. =/ Wenn man sich aber mal in die Geschichte um Lotta und Anita eingelesen hat, ist sie ganz ok. :) Klar ist alles überspitzt und vieles klischeehaft und bei manchem hätte ich auch gern in die Geschichte eingegriffen und gefragt, wie man nur sooo blöd sein kann, wie man den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen kann.. =/ Aber sie ist dann doch noch ganz ordentlich zu Ende gegangen.. :) ..und so kann ich das Buch jedem empfehlen, der auf Chick-Lit steht oder der einfach mal etwas Leichtes für zwischendurch sucht. ;)

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  • Rezension zu "Männer sind wie Schuhe" von Hera Lind

    Männer sind wie Schuhe
    christin_rotte

    christin_rotte

    18. October 2012 um 21:44

    Aus der Onlinebibliothek habe ich mir dieses Buch wegen des Titels ausgesucht. Denn mal ehrlich was interessiert uns Frauen mehr als Männer, Schuhe und Bücher! ;) Lotta lebt mit ihren drei Kindern und ihrem Lebensgefährten Jürgen Immekempel in Heilewelt. Zunächst scheint ihre Welt auch ganz wunderbar, als Geschäftsführerin einer gut laufenden Musikschule, einem Reihenhaus und der fast perfekten Familie. Hätte sie da nicht so einiges an ihrem Jürgen auszusetzen, denn er sieht weder gut aus, noch beschäftigt er sich mit seinen Kindern. Sie plant mit 100 Kindern aus der Musikschule ein Weihnachtskonzert und der Soloflötist Christian Meran vom Wiener Philharmonie Orchester, bietet sich an mit ihnen aufzutreten. Kurz vor dem Konzert macht ihr Jürgen einen Heiratsantrag, den Lotta aber nicht annimmt. Nach ihrem gemeinsamen Auftritt wird es Christian und Lotta zu viel und sie flüchten sich ins Parkhaus der Tiefgarage, wo sie sich bald darauf küssen. Dieser Kuss soll den beiden jedoch zum Verhängnis werden. Jürgen erfährt davon, er denkt natürlich das die beiden schon lang eine Affäre haben, denn warum sonst hätte Lotta seinen Antrag ablehnen sollen. Er scheut sich auch nicht Christians Frau über die Ausschweifungen ihres Mannes zu berichten. Diese lässt sich durch ihre Nachbarn so sehr beeinflussen, das sie kurzer Hand die Schlösser im Haus tauschen lässt und eine einstweilige Verfügung gegen Christian erbringt, dass dieser sich seiner Familie nicht mehr als hundert Meter nähern darf. Und so ist binnen kurzem nichts mehr so wie es mal war. Die Kapitel werden aus Lottas und Anitas Sicht erzählt, weshalb man einen guten Eindruck von beiden Familien bekommt. Die Geschichte an sich ist auch sehr gut aufgebaut und dargestellt, jedoch an vielen Stellen wirkt Lotta sehr hilflos und dumm, so dass man sie am liebsten schütteln würde, ebenso erging es mir bei Anita. Wie kann man sich von seinen Nachbarn der maßen beeinflussen lassen, dass man seinem eigenen Mann nicht mehr Glauben schenkt? Das man nicht mal mehr mit ihm redet und 18 Jahre Ehe einfach wegschmeißen möchte. Das alles war schon sehr unglaubwürdig. Ferner wurde der Roman auch einfach in die Länge gezogen, was auf die Dauer auch bei dem flüssigem Schreibstil sehr nervte. Zu guter Letzt wurde einfach auf vorspulen gedrückt und man befand sich Monate weiter. Alles in allem würde ich dieses Buch vielleicht nur eingefleischten Hera Lind Fans empfehlen oder Frauen die in Erwägung ziehen sich scheiden zu lassen. Tine

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  • Rezension zu "Männer sind wie Schuhe" von Hera Lind

    Männer sind wie Schuhe
    Sophia!

    Sophia!

    26. May 2012 um 00:33

    „Männer sind wie Schuhe. Sie können uns größer und schöner wirken lassen, unsere positive Seiten unterstreichen. … Sie können uns den Rücken stärken, uns wunderbar wärmen und Halt geben. … Andere sehen fantastisch aus, hinterlassen aber böse Spuren...“ _ Dieser von der Autorin Hera Lind initiierte Vergleich scheint bei näherer Betrachtung durchaus passend. Denn zwischen Männern und Schuhen lassen sich tatsächlich einige Gemeinsamkeiten feststellen. Und so manche Frau wird früher oder später vor die Frage gestellt: bequemer Schnürschuh oder atemberaubender High Heel? _ So ergeht es auch Lotta. Sie lebt als Inhaberin einer Musikschule in dem kleinen Örtchen Heilewelt und führt ein beschauliches, ruhiges Leben mit drei Kindern und Lebensgefährte Jürgen. Ihre einzige Sorge sind übermotivierte Eltern, die das musikalische Talent ihrer Sprösslinge schonungslos durchsetzen wollen und ihr damit gewaltig auf die Nerven gehen. Doch als Lotta eines Tages auf den Soloflötisten der Wiener Philharmoniker trifft, gerät ihr Leben völlig aus der gewohnten Bahn. Im Vergleich mit Schuhen ist Christian ein wahres Prachtexemplar, in das man sich sofort verliebt und unbedingt haben möchte. Voller Charme erobert er sofort Lottas Herz und stellt sie damit vor ganz existenzielle Fragen. Schließlich möchte Jürgen ihre langjährige Beziehung allmählich durch eine Heirat offiziell machen. Ein logischer Schritt, vor allem wenn man bedenkt, dass er als Bankdirektor Lottas Musikschule finanziell unterstützt. Ist es klug, diese Sicherheit nun aufzugeben? Sollte sie nicht lieber dankbar sein, für das bequeme Leben, das ihr Jürgen ermöglicht …? _ Gleichzeitig geht es um Anita, Christians Frau. Für die ehemalige Stewardess, deren Ehemann sie damals in ihrer Modelkarriere unterstützte, ist er der nicht mehr funktionsfähige Schuh. Und das obwohl er seine hübsche Frau vergöttert und ihr dank seinem guten Verdienst ein luxuriöses Leben bietet. Aber Christian verbringt als Teil der Wiener Philharmoniker nicht einmal an Weihnachten seine Zeit zu Hause im Kreis der Familie... _ Beide Frauen, sowohl Lotta als auch Anita leiden unter ihrer gegenwärtigen Beziehung. Und trotz der unterschiedlichen Situation haben sie einiges gemeinsam. Herd Lind lässt ihre Leserinnen teilhaben an dem Gefühlsleben beider Protagonistinnen und ihren turbulenten Verwicklungen rund um Ehe, Familie, Karriere und das eigene Selbstbewusstsein. Auf ebenso humorvolle wie tiefsinnige Weise darf man eintauchen in eine Geschichte, die nicht nur den beiden Protagonistinnen dabei hilft, auf der Suche nach dem richtigen Schuh voller Mut die Wahrheit zu erkennen. - Fazit: Ein Buch, das Spaß macht. Eine heitere Geschichte, die zu denken gibt. Eine empfehlenswerte Lektüre über zwei der schönsten Dinge – Männer und Schuhe!

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