Herbert Bauernebel Und die Luft war voller Asche

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Inhaltsangabe zu „Und die Luft war voller Asche“ von Herbert Bauernebel

Dem Turbinengeheul folgt eine gewaltige Explosion ═ laut, durchdringend, nervenzerfetzend. Die Fenster vibrieren. Mein Herz schlägt heftig. Ich springe aus dem Sessel. Instinktiv weiß Herbert Bauernebel, dass die Welt nach diesem Tag nicht mehr dieselbe sein wird. Es verstreichen einige Schrecksekunden, dann besinnt sich der Reporter auf seine Aufgabe. Als die Türme einstürzen, ist er live vor Ort und erlebt das Grauen aus nächster Nähe. In was für eine Gefahr er sich begeben hat, wird ihm erst später bewusst. Da liegt er schon unter einem Lieferwagen, um ihn herum Trümmer und Asche ...

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    Und die Luft war voller Asche
    Phina

    Phina

    18. August 2013 um 03:07

    Die Geschichte eines österreichischen Korrespondenten, der zum Zeitpunkt von 9/11 mit seiner schwangeren Frau sehr nah an den Zwillingstürmen lebt und die Anschläge sehr detailiert beschreibt. Auch diese Beschreibungen sind so unglaublich und unfassbar, dass man gar nicht glauben mag, dass dies wirklich passiert ist. Der Schwerpunkt liegt hier sehr deutlich auch auf Fakten und Hintergründen, die ich so noch nicht kannte und mich noch mehr schockiert haben. Aber auch die persönlichen Hintergründe kommen nicht zu kurz und so wird einem auch klar, wie viele Menschen in solch einer gravierenden Form betroffen waren und sind. Ein sehr bewegendes Buch. Vielleicht auch, weil ich kurz zuvor in NY war und ein wenig die Orte und die Atmosphäre dort nachvollziehen konnte. Ganz sicher aber, weil man sich so sehr an den Tag erinnern kann, wie man ihn selbst erlebt hat. Und hier liest man die Geschichte von Personen, die ganz nah dabei waren.

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