Herbert Beckmann Mark Twain unter den Linden

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Inhaltsangabe zu „Mark Twain unter den Linden“ von Herbert Beckmann

Berlin, 1891. Der Kaiser steht stramm, um Mark Twain zu empfangen. Wissenschaftler wie Virchow und Helmholtz schmücken sich mit seinem Besuch. Und beim amerikanischen Botschafter geht er mitsamt seiner Familie ein und aus. Als Mark Twain im Herbst und Winter des Jahres 1891 in Berlin lebt, kann er sich über öffentliche Würdigungen nicht beklagen. Doch über das unkonventionelle Verhalten Twains und seinen Humor kann nicht jeder lachen. Nicht der hohe politische Beamte Franz von Rottweil, auch nicht der Verehrer von Tochter Clara - ein junger deutscher Offizier - und schon gar nicht der Kaiser, der den berühmten Autor zu einem Bankett eingeladen hat. Nicht mal in seiner eigenen Verwandtschaft, bei seiner Cousine Alice und ihrem Mann, General von Versen, kommen Mark Twains Scherze immer gut an. Als der Schriftsteller zudem von einer fremden Frau verfolgt wird, und auch die Berliner Unterwelt sich auf einmal für ihn und seine Familie zu interessieren scheint, ist das Maß voll …

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  • Rezension zu "Mark Twain unter den Linden" von Herbert Beckmann

    Mark Twain unter den Linden
    PaulTemple

    PaulTemple

    15. July 2012 um 21:01

    Mark Twain - in den USA längst eine Berühmtheit - besucht 1890 / 91 Verwandte in Berlin und auch das wilhelmische Kaiserreich beginnt sich für den humorvollen Schriftsteller zu interessieren... Basierend auf Twains historischem Besuch in Berlin, ersinnt Beckmann eine teils humorvoll teils leider etwas langatmig erzählte Geschichte mit krimihaften Anklängen. Die Alltagsbeschreibungen des Berlins um 1890 dürfen als gelungen bezeichnet werden, ansonsten bot dieses Buch für mich leider keine weiteren Highlights.

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  • Rezension zu "Mark Twain unter den Linden" von Herbert Beckmann

    Mark Twain unter den Linden
    fruchtsirup311

    fruchtsirup311

    28. November 2010 um 08:23

    Ich mache es bei dieser Rezension kurz:
    Leserfreunde, die gerne einen kleinen historischen Rückblick haben möchten, werden an diesem Buch bestimmt ihre Freude haben.
    Leserfreunde, die Mark Twains Humor mögen, werden sich in dieses Buch reinlegen.
    Ich habe dieses Buch aus dem zweiten Grund gelesen und es sehr genossen und viel gelacht und geschmunzelt.

  • Rezension zu "Mark Twain unter den Linden" von Herbert Beckmann

    Mark Twain unter den Linden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. May 2010 um 11:17

    Harris arbeitet bei der Familie Twain. Als Mark Twain beschließt, zusammen mit seiner Familie nach Berlin zu reisen, ist er Anfangs überrascht. Was dann folgt, ist ein Bericht über die Reise und natürlich der Aufenthalt in Berlin selber. Mark Twain ist ein witziger Zeitgenosse, der den ein oder anderen Spaß sehr schätzt. Doch diese Art ist es, die ihn in Berlin ins Visier der Unterwelt bringt und auch eine Stalkerin scheint es auf Mark abgesehen zu haben. Mark Twain unter den Linden, ist ein witziges, buntes Buch. Durch Harris, der einem alles schildert, ist auch ein Blick auf Mark Twain möglich, den der eigene Twain nie hätte möglich machen können. Die anderen Twains haben derweilen auch mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen, so schreibt die eine Tochter mit Hingabe Briefe an einen Verehrer in den Staaten. Dieses Buch erinnert in der Art und Weise an "Die Vermessung der Welt", eine historische und bedeutende Person wird in einem Buch lebendig und wenn es auch nicht zu 100% mit den Fakten übereinstimmt, führt es dennoch dazu, dass der Leser vielleicht Lust bekommt sich weiter zu informieren. Das Ende wird den ein oder anderen Leser mit Sicherheit überraschen, ich wurde überrascht. Besonders an dem Buch ist dazu auch die Schreibweise. Man kann tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass man ein Buch aus einer "längst vergessenen" Zeit stammt. Passend dazu ist auch das Cover gut gelungen. Alles in allem ein sehr gutes Buch, ein spannendes Buch, dass gleichzeitig Spaß beim Lesen macht.

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