Herbert Blaser Ich fand den heiligen Gral

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Inhaltsangabe zu „Ich fand den heiligen Gral“ von Herbert Blaser

Der heilige Gral gibt sein Geheimnis preis: - die Reliquie ist der Brautbecher Jesu, ein Geschenk des Joseph von Arimathäa- Jesus war ein gewöhnlicher Mensch, Rabbiner, verheiratet, Klassenkämpfer- er war kein „Sohn Gottes“- es gibt deshalb keine heilige Trinität (Dreieinigkeit)- demzufolge gehört das Sühneopfer Gottes in das Reich menschlicher Fantasie

Wer kritische Fragen zum Thema Kirche hat, wird hier fundierte Antworten finden.

— Faidit

packend, man kommt davon nicht mehr los

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Ich fand den heiligen Gral

    Faidit

    19. November 2017 um 05:45

    Wer davon ausgeht, dass Kirche und Staat nur das Beste für das Volk wollen, wer Angst vor der ewigen Verdammnis hat und wer an die Unfehlbarkeit des Papstes glaubt sowie auf die kirchlichen Dogmen schwört, auf die Bibel vertraut und sich nicht darüber wundert, dass sich da so einiges in der Lehre der Kirche im Vergleich mit der Botschaft der Liebe Jesu widerspricht, sollte dieses Buch definitiv nicht lesen! In sehr persönlicher Offenheit geht der Autor an ein Thema heran, über das die meisten nur hinter vorgehaltener Hand und in den eigenen vier Wänden sprechen oder zumindest heimlich darüber nachdenken. Dieses Essay von Herbert Blaser ist ein anspruchsvoller und dennoch leicht verständlicher Erfahrungsbericht, der mit unglaublich gründlicher Recherche Antworten gibt. Der Autor steht zu seiner unverblümten Sichtweise auf unsere durch Religion geprägte Gesellschaft und Wirtschaft. Bei seiner sachlichen Entmythologisierung von allem, was angeblich heilig ist, durch Klarstellung der wahren Machtbesessenheit hinter den Zielen von der Kirche, die sich mit dem Staat bereits von Jahrtausenden unter dem Deckmantel der Christlichkeit verbunden hat, wird auch offensichtlich, warum diese große Macht, die dem einfachen Volk schon immer – auch noch heute - bei Widerspruch und Zweifel mit Tod und Verdammnis droht, nicht ebenso offensiv gegen die staatlichen Organe vorgeht, welche die Welt mit Krieg und Ausbeutung überziehen und damit eindeutig gegen die Lehre der Gleichheit der Menschen und Liebe Gottes verstoßen. So wird logisch verständlich, dass die Bibel ein Konstrukt machtbesessener Herrscher ist, die die Wirtschaftskraft durch Einung vieler Völker unter einer Religion der Unterdrückung und Kleinhaltung erhalten wollen, sich somit das Recht der Gottesverwaltung auf Erden sichern und im Grunde nicht Gott, sondern dem Mammon dienen… Nur mit einem geöffneten Intellekt wird der Leser den zahlreich aufgeführten Argumenten des Autors folgen können und wollen, die auch nochmals in einer geschichtlichen Zeittafel am Ende des Buches ausführlich aufgelistet ist. Es ist klar, dass dieses Buch deshalb entweder geliebt oder gehasst wird, da es in eine ebensolche Sinnkrise stürzen kann, wie sie der Autor durchlebt hat, sofern man nicht schon seine eigene Lebensphilosophie gefunden hat und Kirche und Gott klar voneinander trennen kann.

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  • Rezension zu "Ich fand den heiligen Gral" von Herbert Blaser

    Ich fand den heiligen Gral

    herbert_blaser

    Persönliche Analyse der Geschichte des Exponates in Valencia. Widersprüchliche Religionsgeschichte als Anlass zum Glaubensverlust.

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