Herbert Dutzler

 4.2 Sterne bei 298 Bewertungen
Autor von Die Einsamkeit des Bösen, Letzter Kirtag und weiteren Büchern.
Autorenbild von Herbert Dutzler (© Gisela Barrett / Quelle: Haymon Verlag)

Lebenslauf von Herbert Dutzler

Herbert Dutzler, geboren 1958, aufgewachsen in Schwanenstadt und Bad Aussee, lebt als Lehrer und LehrerInnenbildner in Schwanenstadt – und ist mit seinen Krimis um den liebenswürdigen Altausseer Polizisten Gasperlmaier Autor einer der erfolgreichsten österreichischen Krimiserien. Bisher erschienen bei HAYMONtb die ersten vier Fälle: "Letzter Kirtag" (2011), "Letzter Gipfel" (2012), "Letzte Bootsfahrt" (2013) sowie zuletzt "Letzter Saibling" (2014).

Neue Bücher

Die Einsamkeit des Bösen

 (58)
Erscheint am 14.07.2020 als Taschenbuch bei Haymon Verlag.

Letzter Jodler

 (30)
Neu erschienen am 24.05.2020 als Taschenbuch bei Haymon Verlag. Es ist der 8. Band der Reihe "Gasperlmaier / Altausee-Krimi".

Alle Bücher von Herbert Dutzler

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Cover des Buches Die Einsamkeit des Bösen9783709979365

Die Einsamkeit des Bösen

 (58)
Erscheint am 14.07.2020
Cover des Buches Letzter Kirtag9783852188706

Letzter Kirtag

 (42)
Erschienen am 04.02.2019
Cover des Buches Letzter Stollen9783709979105

Letzter Stollen

 (33)
Erschienen am 17.04.2019
Cover des Buches Letzter Jodler9783709979150

Letzter Jodler

 (30)
Erschienen am 24.05.2020
Cover des Buches Am Ende bist du still9783709934180

Am Ende bist du still

 (32)
Erschienen am 06.03.2018
Cover des Buches Letzter Fasching9783709978733

Letzter Fasching

 (22)
Erschienen am 11.07.2018
Cover des Buches Letzter Gipfel9783852189161

Letzter Gipfel

 (23)
Erschienen am 07.01.2019
Cover des Buches Letzte Bootsfahrt9783852189338

Letzte Bootsfahrt

 (19)
Erschienen am 01.11.2019

Neue Rezensionen zu Herbert Dutzler

Neu

Rezension zu "Letzter Jodler" von Herbert Dutzler

Beziehungstechnische Komplikationen
Thomas_Lawallvor 17 Tagen

"So hatte Gasperlmaier sich das nicht vorgestellt" - um in einer Rezension zur Abwechslung mal den ersten Satz eines Buches zu zitieren. Sein gesamtes Lebenskonzept ist aus den Fugen geraten, denn eine menschliche Katastrophe biblischen Ausmaßes ist über ihn hereingebrochen. Seine Christine ist weg ...

... und zwar "weit, weit weg". Vor elf Tagen bereits ist sie zu einer Weltreise aufgebrochen. Zuerst geht es nach Kanada, den gemeinsamen Sohn Christoph besuchen, und dann mit Freundin Brigitte nach Australien und Japan. Den heimatverbundenen Kommandant des Polizeipostens in Altaussee schockieren nicht nur die Entfernungen, sondern auch die Dauer der Reise.

Acht Monate, die laut Christine "rasend schnell vorbei gehen werden", sind für ihn, nicht nur im Zusammenhang mit einem Aufenthalt im Ausland, eine unvorstellbare Größe. Zu allem Überfluss kommen jedoch weitere Komplikationen hinzu. Tochter Katharina übernimmt jetzt die Rolle am heimischen Herd. Leider ist sie der veganen Küche verfallen. Zudem will sie ihrem Vater beibringen, wie man skypt!

Fast ist es schon ein Glück, wenn etwas Abwechslung den schnöden Alltag ziert. So geht es beispielsweise auch der Frau Doktor Wurm. Die Gerichtsmedizinerin begrüßt es ausdrücklich, sonntags zu einem Mord in der Nähe der Weißenbachalmhütte gerufen zu werden. "Mir war eh fad."

Und einigen anderen Herrschaften ebenfalls. Streit entfacht sich wegen unterschiedlicher musikalischer Auffassungen. Beim alljährlichen Pfeifertag auf der Weißenbachalm ist traditionelle Volksmusik angesagt. Dem gegenüber musiziert eine Kapelle namens "Kainischer Hasenjäger" elektrisch verstärkt und mit leicht unzüchtigem Vokabular unterlegt. Bei verbalen Auseinandersetzungen bleibt es nicht.

Aber auch andere Mordmotive tun sich auf. Eifersucht ist doch immer wieder ein beliebtes Thema und konzentriert sich in diesem Fall zunächst auf die Sängerin der besagten Truppe, der feschen "Gitti aus Goisern", die dem ermordeten Bandleader sehr nahe stand. Selbiger war verheiratet, sah sich aber auch an anderer Stelle nicht zur bedingungslosen Treue verpflichtet.

Doch dies ist erst der Anfang einer Verkettung von beziehungstechnischen Komplikationen, die der Autor sachlich nüchtern, jedoch stets mit einem Augenzwinkern zu erzählen weiß. Wie immer kommt es ihm vor allem auf die leisen Zwischentöne und die kunstvolle Interpretation und Umsetzung nonverbaler Kommunikation an.

Einzigartig ist und bleibt seine Figur des Altausseer Polizisten Franz Gasperlmaier, der es gar nicht so hat mit der "uferlosen Rederei", mit Waschmaschinen und der komplizierten Befüllung derselben oder mit Jugendlichen, die mit deutschen Schimpfwörtern österreichische Polizisten beleidigen wollen. Deutsche Fernsehserien haben schlechten Einfluss.

Gasperlmaiers angeborene Scharfsinnigkeit ist erst auf den zweiten oder dritten Blick erkennbar. Zu groß ist der Einfluss komplizierter Fälle und die privaten Befindlichkeiten der an der Lösung beteiligten Personen, sowie ein unerhörtes privates Ereignis. Nicht nur deswegen wird der achte Band der Reihe nicht der letzte sein ...

Die trockene Bodenständigkeit der Gesamtsituation kann niemand besser und glaubwürdiger zu Papier bringen wie Herbert Dutzler. Man sollte es sich bei der Lektüre des Buches so richtig gemütlich machen. Nebenbei sollte eine zünftige Brotzeit und (mindestens) ein ebenso kühles wie frisch gezapftes Bier serviert werden.

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Rezension zu "Letzter Jodler" von Herbert Dutzler

*Würg! Glorifizierung von verlogenem Heimatidyll und von Fremdenfeindlichkeit
awogflivor 2 Monaten

Im Prinzip gibt es zwei Arten von Regionalkrimis: Die erste verherrlicht total unkritisch den Aspekt der Regionalität und kommt mit dieser „wir sind wir“- eigentlich im Dialekt „mir san mir“-Mentalität daher, die alles Nicht-Regionale, Nicht-Originäre und Fremde ausgrenzt, beziehungsweise abwertet. Die zweite Art kritisiert diese Mentalität, indem sie sich drüber lustig macht oder sogar sehr böse die Finger in die Wunden der undifferenzierten Mikro-Xenophobie und der prinzipiellen Ablehnung von Neuem legt.

Erstere Art von solchen Krimis bringt mich genauso wie die menschlich-ländlichen Vertreter dieser Mentalität einfach zum Kotzen. Diese Blut- und Boden-Philosophie, die gut versteckt in einem Regionalpatriotismus fröhliche Urständ feiert und bei der man meinen könnte, seit 1945 haben wir Leute vom Land (ich wohne auch dort) so gar nix dazugelernt.

Gedacht habe ich, dass dieser Roman humorvoll eigentlich die zweite Art von Regionalkrimi bedient, in dem er augenzwinkernd die volkstümliche Musik auf die Schippe nimmt. Bekommen habe ich aber eine Rückkehr, eine Restauration einer Haltung, die auch noch völlig unironisch präsentiert wird, die das Brauchtum und die eigentliche originäre ursprüngliche Volksmusik als einzig identitätsstiftende Unterhaltungsform auf dem Land verherrlicht. Lieber Herr Dutzler, da ist mir die koksende musikalische Partie vom Musikantenstadel, obwohl ich sie sehr schwer aushalte, beim Arsch lieber, als diese selbstbeweihräuchernden auf Autochtonie pochenden Volksmusiker, die auch noch völlig unkritisch und liebevoll, als Prototyp eines Ausseers dargestellt werden.

Dabei kenne ich die Gegend und auch die Leute persönlich sehr gut, bin ich doch in Bad Ischl zur Schule gegangen, meine beste Freundin aus der Schulzeit und Jahrzehnte darüber hinaus war aus dem Ausseerland, und da das eben nur einen Rutsch über den Pötschenpass ist, war ich fast jedes zweite Wochenende bei ihr zu Besuch. Auch in der Ausseer Community, die es nach Wien zum Studieren oder Arbeiten verschlagen hat, war ich dank der Freundin lange Zeit bestens integriert. Und in diesem Konglomerat an Ausseern gäbe es sehr viel einmal witzig zu hinterfragen und zu kritisieren. Zum Beispiel diese noch immer von den Einheimischen praktizierte bekloppte Unterscheidung zwischen geborenen Ausseern, die im engen Dorf ohne Weitsicht zwischen den Bergen eingeklemmt ohne irgendeine kurze Horizonterweiterung steckengeblieben sind, dann die nach Wien zum Studium oder der Arbeit ausgewanderten geborenen Ausseer, die von den Steckengebliebenen doch tatsächlich als Verräter beschimpft werden (ich war live drei Mal bei so einem eskalierenden Streit dabei), die Weanaseer, jene Wiener die sich in Aussee einen Zweitwohnsitz erstanden haben, die Fremden, also meist Ausländer, oftmals Deutsche und Menschen aus denNachbarländern, die der Liebe oder des Jobs wegen in Aussee arbeiten und wohnen und die Touristen, denen man Heimatidylle vorspielt und die fürs Geldbeschaffen und das wirtschaftliche Überleben (leider) notwendig sind.

In diesem Roman wird ausschließlich der steckengebliebene Ausseer, der auch noch gegen alles andere wettert und sich in seiner Mikro-Fremdenfeindlichkeit suhlt, als typischer Ausseer in seiner Ablehnung von allem Neuen auf einen Sockel gestellt. Das geht sogar so weit, dass sogar Musiker, die mit neuen Strömungen experimentieren, als Verräter angeprangert und als unsympathische Figuren gezeichnet sind. Mehr stereotyp und schablonenhaft und a bisserl als Lokalpatriotismus, Brauchtum und Ursprünglichkeit förderndes angehauchtes rechtes Gedankengut geht eh nimma.

Und da gäbe es noch viel mehr in Aussee an Brauchtum auf die Schippe zu nehmen. Einmal und nie wieder habe ich mich in die Höhle des Löwen ins Ausseer Bierzelt gewagt. Soviel Sex, Familiendrama, Streit, Gewalt und widerliches männliches Balzverhalten, gefördert durch massiven Einsatz des Katalysators Bier und Zirbenschnaps auf so wenig Quadratmetern kannst als Autor nicht einmal in der Fiktion erfinden. Obwohl ich von Bad Ischl und auch aus Ebensee Vieles gewohnt war, ist mir dort wirklich alles vergangen.

Ach ja die feschen, selbtsverständlich gefälligen Figuren der Madln und Frauen, die natürlich allesamt zumindest gelegentlich Tracht oder trachtig angehauchte Kleidung tragen, (gibt ja in diesem Band fast nix anderes) werden dann auch noch über die Ursprünglichkeit und Korrektheit ihrer Dirndltracht (das bezieht sich tatsächlich auf das Tal und die dort übliche Farbe von Kleid und Schürze) definiert und kritisiert. Ich weiß, dass es so etwas schon lange gab und habe es als Kind selbst und als Jugendliche an anderen auch erlebt, da ich mich ab meinem elften Lebensjahr auf Grund der wahrgenommenen Ausgrenzungen überhaupt weigerte, Dirndl zu tragen. Aber nun ist ein neues Jahrtausend angebrochen und auch auf dem Land sollten wir endlich einmal mit dieser (Mikro-)Fremdenfeindlichkeit aufhören. Vor allem in Tourismusgebieten wäre das schon angebracht. Aber was erzähle ich denn, im Rahmen der Corona-Krise trat diese unschöne Fratze des menschlich total hässlichen Ausseers wieder zu Tage. Die vier Bürgermeister der Ausseer Gemeinden haben alle Zweitwohnsitzinhaber mit Security ausforschen lassen und ihnen ausgerichtet, dass sie zu Hause am Hauptwohnsitz bleiben müssen, denn sie wären unerwünscht im Ausseerland. Sie forderten von der Bundesregierung sogar eine Totalschließung ihrer Region. dass sie quasi nur für Einheimische errreichbar wäre, was auf Grund der wenigen Covid-Fälle gesetzlich überhaupt nicht möglich war. Den widerlichen Brief, den tatsächlich alle vier Bürgermeister unterschrieben haben, möchte ich Euch nicht vorenthalten. https://www.derstandard.at/story/2000...
Also ich habe keinen Zweitwohnsitz dort, aber ich weiß, in welche fremdenfeindlichen Gemeinden, die es wagen, sogar Gäste aus anderen Bundesländern zu bashen, ich nach Öffnung des Tourismus nach der Krise, mein Geld sicher nicht mehr hintragen werde.

Kein Wunder, dass des Ermittlers, Inspektor Gasperlmaiers Frau, sich in diesem Band auf eine Weltreise verzogen hat. Ich hätte auch schleunigst Fersengeld gegeben und wäre aus dieser Heimatidyll- und Brauchtumshölle geflüchtet.

Aber nun weg vom Sentiment und den unterschwellig vermittelten Botschaften durch die Figurenentwicklung hin zum Plot des Krimis. Außer dass ich mich bei jeder Figur geärgert habe und die von mir irrtümlich und fälschlich erwartete Ironie nie finden konnte, war das Setting auch ziemlich langweilig. Ja es gab ein paar Verdächtige, aber das Finale war wenig überraschend. Fast schon schablonenhaft bediente der Autor das persönliche Eifersuchtsmotiv, das zwar schlüssig war, aber das habe ich eben schon tausend Mal genauso vorgesetzt bekommen ohne irgendeine innovative Variation oder eine Mini-Überraschung in der Story.

Fazit: Vom Krimiplot her unterdurchschnittlich aber nicht ganz schlecht, von den Figuren, der Botschaft und der Stimmung her eine regelrechte Katastrophe – ergibt in Summe leider einen sehr schlechten Roman. Dieses hier dargestellte Ausseerland kann mir gestohlen bleiben. By the way, ich kenne und schätze einige - eigentlich sogar viele - Menschen dort, die den im Krimi präsentierten Figuren diametral entgegengesetzt sind: weltoffen, modern und menschenfreundlich.

Kommentare: 23
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Rezension zu "Am Ende bist du still" von Herbert Dutzler

Kurzweilig aber einfach
0904vor 2 Monaten

Der Titel weckt Erwartungen. Die Handlung jedoch ist sprunghaft und einfach ausgeführt. Keinerlei Recherche ist dazu notwendig um diese Abhandlung zu durchdenken und somit verbirgt sich keinerlei neue Hintergrundinfo ( historisch, wirtschaftlich usw.....) darin. Trotzdem war das Lesen kurzweilig und eine nette Sonntagslektüre. 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Letzter Jodlerundefined

Was für Musik man liebt, ist bekanntlich Geschmackssache. Im Ausseerland ist die echte, ursprüngliche Volksmusik sehr belibt, während man der sogenannten volkstümlichen Schlagermusik eher mit Geringschätzung gegenübersteht. Und in einer Gegend, in der Musik eine große Rolle spielt, kann Streit um die "richtige" Musik auch schnell in Gewalt ausarten ...

Inspektor Gasperlmaier wird in seinem 8. Fall gänzlich auf sich selbst zurückgeworfen. Seine Frau hat die Enge des Ausseerlands satt und begibt sich auf Weltreise. So hat Gasperlmaier sich das nicht vorgestellt. Und gleich auf seiner ersten Unternehmung, die er solo - wenn auch mit seinem alten Freund Friedrich - unternimmt, bekommt er es mit einem Toten hinter einer riesigen Fichte (siehe Bild) zu tun, der sicher nicht von selbst gestorben ist ...

264 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Letzter Stollenundefined
Liebe Leserinnen und Leser,

am 15. Jänner ist es wieder soweit - Gasperlmaiers 7. Fall erscheint unter dem Titel "Letzter Stollen". Natürlich handelt es sich weder um Weihnachtsbäckerei noch um den Teil eines Fußballschuhs, denn mit der Kickerei hat Gasperlmaier nicht viel am Hut.

Inspektor Gasperlmaier und seine Chefin, Frau Dr. Kohlross, ermitteln diesmal hauptsächlich unter Tage - nämlich im Bergwerk von Altaussee. Was sich darin verbirgt oder verborgen hat kann natürlich noch nicht verraten werden.

Mein Verlag, Haymon aus Innsbruck, hat auch dieses Mal wieder 30 Exemplare von "Letzter Stollen" zur Verfügung gestellt, und wenn Ihr Euch bewerbt und ein Exemplar gewinnt, dann wird es genau zum Erscheinungsdatum, dem 15. Jänner, an Euch versandt.

Natürlich muss dafür eine schwierige Preisfrage beantwortet werden: Was wird im Bergwerk in Altaussee abgebaut? (Eine kleine Hilfe: Man kann's in der Küche gut gebrauchen!) Antwort bitte per PN an mich!

Viel Spaß beim Raten & Lesen wünscht Euch

Herbert Dutzler

429 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  buecherwurm1310vor einem Jahr
Cover des Buches Am Ende bist du stillundefined
Liebe Leser/innen,

ich bin sehr gespannt auf Eure Bewerbungen - mein Verlag lässt 25 Exemplare des Buches springen. Und ich hab es schon in Händen: Es sieht gut aus, es fühlt sich gut an und es riecht gut! Jetzt will es nur noch gelesen werden ...
Viel Spaß!
350 BeiträgeVerlosung beendet

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