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herbertdutzler

vor 12 Monaten

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Was würde passieren, wenn Du viel Geld gewinnst? Richtig viel Geld? Zum Beispiel 24 Millionen Euro? Richtig: Es würde dein Leben verändern. Total. Von Grund auf. Aber würde wirklich alles besser werden ...?

Diese Frage hat mich dazu bewogen, "Die Einsamkeit des Bösen" zu schreiben. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten - außer, dass es sich, wie man auf dem Cover schon sehen kann, um einen Kriminalroman handelt ...

Dies ist meine erste Leserunde auf Lovelybooks, und ich bin schon sehr gespannt darauf, wieviele Leserinnen und Leser daran teilnehmen werden und wie sie auf das Buch reagieren.

Mein Verlag - Haymon - hat 100 (!!!) Bücher für die Leserunde zur Verfügung gestellt, und Ihr könnt Euch ab sofort für eines der Freiexemplare bewerben. Bitte gebt an, ob ihr ein gedrucktes oder ein e-book lesen wollt.

Zuerst gilt es aber noch, folgende Frage zu beantworten: Was ist auf dem Foto unten zu sehen? - Der Ort spielt im Roman eine nicht unbedeutende Rolle.



Zur Einstimmung für Euch noch eine Leseprobe und ein Buchtrailer:



Wer noch mehr über mich und meine Bücher wissen will, findet es auf meiner Homepage und auf meiner Facebook-Seite.

Autor: Herbert Dutzler
Buch: Die Einsamkeit des Bösen
1 Foto

Smberge

vor 12 Monaten

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Das klingt nach einem sehr interessanten Krimi, den ich gerne lesen möchte. Die Vorstellung richtig viel Geld zu gewinnen ist sicherlich verlockend, hat aber mit Sicherheit auch einige Schattenseiten, an sie man so gar nicht denkt.

Gerne wäre ich hier mit einer Printausgabe dabei.

melanie1984

vor 12 Monaten

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Da muss ich unbedingt dabei sein, ich liebe Krimis. Gasperlmaier-Krimis habe ich schon ein paar gelesen. Der Autor kommt aus Schwanenstadt. Ich wohne nur ca. 8 Kilometer entfernt und arbeite auch als Lehrerin. Das Buch könnte ich mir also fast persönlich abholen 😉.

Leider bin ich in Geografie eine echte Niete, deswegen erkenne ich den Ort vom Bild nicht. Hoffentlich ist das kein Ausscheidungskriterium.

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Anneja

vor 9 Monaten

Teil 3: Kapitel X - 13
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Ist Alex Kindheit schuld am Verhalten der erwachsenen Alex? Denn langsam wird sie richtig mordlüstern. Viele planen mal einen Mord, aber nur die wenigsten üben ihn dann auch wirklich aus. Ob sie noch einknickt? Mit Reue hat sie es immer nicht so wirklich.

Das sie betrogen wird finde ich schon hart. Manche Männer denken wirklich Geld macht sexy oder interessant.

Also mittlerweile finde ich ihre Vergangenheit spannender als die Gegenwart.
Der Schreibstil ist vollkommen ok, außer ein paar Fehler.

Anneja

vor 9 Monaten

Teil 4: Kapitel XIV - Ende
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Das Ende ist gekommen und lässt mir eindeutig zu viele Fragen offen. Auch der klägliche Versuch dieses Buch doch noch zu einem Kriminalroman werden zu lassen scheitere. Für mich ist das Buch leider zu oberflächlich. Besonders da mich am Ende die ältere Alex nicht mehr interessierte.

Ich kam allerdings gut durch das Buch und konnte außer ein paar Fehler nix weiter entdecken.

Alaska111

vor 9 Monaten

Teil 2: Kapitel III - 9
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Auch diesen Abschnitt habe ich nun beendet udn es ist mal wieder eine Menge passiert.
Ich finde es unglaublich spannend, dass klar wird, welchen Blick alexandra auf das ganze Geld hat.
Ihr Mann, Anton, ganz der Machoist, begeistert, entflammt und nur Augen für das viele Geld, das auf seinem Tisch liegt.
Alexandra hingegen hat einen viel klareren und objektiveren Blick auf das viele Geld gerichtet. Ihre Reaktion ist andres, als viele Menschen es tun würden. Sie möchte das Geld nicht, denn schon von Beginn an spürt sie, wie diese riesige Summe im Begriff ist, ihr gesamtes Leben zu zerstören.
Weil das Geld die Menschen verändert, sie werden siegessicher, reich, intergrant.
Die Eindrücke aus der Vergangenheit sind besonders packend.
Das liegt vor allem daran, dass diese Szenen in der Ich-Perspektive erzählt werden und die Szenen aus der Gegenwart in der 3. Person.
Alexandra hat ihren Vater bewusst getötet, ich finde es schrecklich, dass sie zu so etwas fähig ist. Aber auf der anderen Seite, wie er die gesamte Familie behandelt hat, ist einfach nur schrecklich und grausam.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf den nächsten Abschnitt und hoffe, dass Alexandra und ihre Familie eine Lösung finden.
Ich denke, dass sowohl Anton als auch Alexandra bereit sein müssen, einen Kompromiss einzugehen. Alexandra will weitermachen wie bisher, Anton will komplett alles verändern.
Aber Antons Verhalten ist momentan wirklich kontraproduktiv für einen Kompromiss.,

Alaska111

vor 9 Monaten

Teil 3: Kapitel X - 13
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Auch diesen Abschnitt habe ich nun beendet und muss sagen, dass ich wirklich geschockt bin, wie schief alles in Alexandras Leben läuft.
Sie tut mir wirklich leid und es ist so schade, wie sehr Geld die Menschen verändern kann. Und ich finde es echt schade, dass Anton sie betrügt.
Aber wer weiß denn, wie lange es schon geht, vielleicht war es unabhängig vom Geld und der Haussegen der Familie hängt schon lange schief.
Dennoch erscheint mit Alexandra manchmal ziemlich egoistisch, ihr Leben, ihre Entscheidungen, einfach wie sie ihre Probleme angeht.
Natürlich kann das aber auch mit ihrer äußerst schlimmen Vergangenheit zusammenhängen, die man sich gut aus den einzelnen Passagen in der Ich-Perspektive erschließen kann.
Dennoch finde ich, dass momentan der Spannungsbogen ein wenig leidet, so richtig kann ich noch keine Spannung erkennen und es zieht sich an einzelnen Textstellen ziemlich hin.
Nichtsdestotrotz bon ich natürlich gespannt auf den nächsten Abschnitt und hoffe, dass dieser ein wenig spannender wird als bisher-

Alaska111

vor 9 Monaten

Teil 4: Kapitel XIV - Ende
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Oha was für ein Ende!!
Ws ist dort passiert.
Ob Alexandra ihren Mann getötet hat, erfährt man nicht. Aber durch ihre erschreckende Kindheit ist sie so geworden wie sie jetzt ist.
Einsam. Egoistisch. Eine Psychopathin.
Ich war erschreckt über die Tasache, dass sie eine Mörderin ist. Eine eiskalte Mörderin, die ihre Schuld nie bei sich selbst sucht. Immer sind alle anderen Schuld, immer war es ein Affekt, sie hatte keine Schuld daran. Und es beweist mal wieder eines: das die Erfahrungen, die die Menschen im Kindesalter bekommen, prägend für das ganze Leben sind.
Zwar ist klar, dass ihre gespaltene Persönlichkeit nicht nur von ihrer Kindheit abhängt, aber ich glaube, dass sie einen großen Teil dazu beigetragen hat, dass sie so ist wie sie ist.
Ich muss sagen, zum Ende hin ist die Geschichte noch wirklich spannend geworden. Und unglaublich berührend. Allerdings muss ich sagen, dass mir auch hier wieder einige Passagen langwierig vorkamen, Passagen, in denen nichts passiert ist.
Das Ende war wirklich überraschend und besonders: Ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas passiert ist. Walter, der eine seltsame Verbindung zu Carmen hat, der Friseurin der Ermordeten Goldlöckchen.
Was hat es damit auf sich?
Eines ist klar: dies ist auf jeden Fall ein mehr als offenes Ende und ich bin überrascht darüber gewesen, denn eher hätte ich sie als Selbstmordkandiatin eingestuft. Aber am allermeißten tun mir die KInder leid,

Alaska111

vor 9 Monaten

Rezensionen
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Hier ist natürlich noch meine Rezension, auch wenn sie leider erst sehr verspätet eintrifft.

https://www.lovelybooks.de/autor/Herbert-Dutzler/Die-Einsamkeit-des-B%C3%B6sen-1240051355-w/rezension/1361826351/

Und vielen Dank für die Leserunde :)

manuk23

vor 3 Monaten

Rezensionen

Hat etwas länger gedauert, sorry für die Verspätung:
https://www.lovelybooks.de/autor/Herbert-Dutzler/Die-Einsamkeit-des-B%C3%B6sen-1240051355-w/rezension/1459394684/

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