Herbert Dutzler Letzte Bootsfahrt

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Inhaltsangabe zu „Letzte Bootsfahrt“ von Herbert Dutzler

AUS MIT RUHE UND GEMÜTLICHKEIT! – EIN ATMOSPHÄRISCHER ALPENKRIMI MIT INSPEKTOR GASPERLMAIER

Da kann selbst einem erfahrenen Dorfpolizisten der Appetit vergehen: In pikanter Pose wird die Leiche eines Geschäftsmannes gefunden. Schnell kommen dubiose Details ans Licht. Bestechung, unseriöse Grundstücksdeals - hinter der idyllischen Kulisse des Ausseerlandes geht nicht alles mit rechten Dingen zu.
Der sympathisch-tollpatschige Gasperlmaier verlässt sich in seinem dritten Fall so lange auf sein Bauchgefühl, bis ihm flau im Magen wird: Auch seine Mutter scheint nämlich in den Fall verwickelt zu sein.

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Leserstimmen:

>>Wer Jörg Maurer und Rita Falk mag, wird Herbert Dutzler lieben!
>>Ein amüsanter Regionalkrimi mit der richtigen Portion Lokalkolorit, der mir viele vergnügliche Lesestunden beschert hat!
>>Wer mordet und lässt Leichen die Hose herunter? Der Autor legt verschiedene Fährten und macht die Tätersuche zu einem spannenden Ratespiel.
>>Herbert Dutzler ist mein Lieblingsautor! Mit Letzte Bootsfahrt gelingt ihm nun schon die dritte mitreißende Story, die er raffiniert mit der idyllischen Atmosphäre des Ausseerlandes verwebt.
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Preisgekrönte Krimis:

2014 vergab der Hauptverband des österreichischen Buchhandels 3 GOLDENE BÜCHER für die Krimi-Bestsellerreihe von Herbert Dutzler.

Bisher erschienen sind:

• Letzter Kirtag
• Letzter Gipfel
• Letzte Bootsfahrt
• Letzter Saibling
• NEU: Gasperlmaier - Die ersten 3 Altaussee-Krimis in einem Band

Kauziger Held und viel Lokalkolorit - leider ein wenig zäh!

— Karin_Kehrer

Wie schon die beiden ersten Gasperlmaier-Romane, wird auch dieser wieder allen Erwartungen gerecht.

— Gabriele_Maricic-Kaiblinger

Humorvoller Regionalkrimi mit gut ausgearbeiteten Ausseer Eigenheiten.

— Sikal

skurile Figuren und ein ganz eigentümlicher Humor, auch diesen Band habe ich gerne gelesen.

— Elfenbluemchen

Fazit: Auch der dritte Band präsentiert sich in bekannter Manier: humorvolle, interessante Story mit viel Lokalkolorit versehen

— Bellexr

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    Letzte Bootsfahrt

    Karin_Kehrer

    05. March 2017 um 14:06

    Ein Geschäftsmann wird ermordet in anstößiger Pose gefunden. Die Ermittlungen ergeben, dass er in unseriöse Grundstücksdeals und Bestechung verwickelt war. Doch dann gibt es einen zweiten Mord, der auf einen gänzlich anderen Hintergrund weist.Der gemütlich-introvertierte Inspektor Gasperlmaier ermittelt zusammen mit seiner Vorgesetzten Dr. Kohlross und gerät bald in ziemliche Gewissenskonflikte. Denn in den zweiten Mord scheint seine eigene Mutter verwickelt zu sein.Der dritte Band der Serie um den Altausseer Polizisten Franz Gasperlmaier wartet mit viel Lokalkolorit und einem eingespielten Ermittlerteam auf. Der ironisch-humorvolle Schreibstil lädt dazu ein, dass man die kriminellen Machenschaften vielleicht nicht zu ernst nehmen soll, denn wer einen raffinierten Fall erwartet, wird hier nicht bedient.Die Handlung, zur Gänze aus der Sicht von Gasperlmaier geschildert, plätschert trotz der grausamen Mordfälle so dahin, wird gegen Ende auch eher zäh. Kein Wunder, die Hauptperson neigt eher nicht zu Tatkraft und Initiative.Die Ermittlungsarbeit gestaltet sich einigermaßen skurril, was irgendwann nicht mehr ganz glaubwürdig wird. Einerseits die energische Dr. Kohlross, die sich m.M. teilweise Befugnisse herausnimmt, die sie nicht hat und deren Ermittlungen nicht immer zielgerichtet sind.Andererseits der phlegmatische Gasperlmaier, dem man ab und an einen Tritt verpassen möchte. Er trägt so gut wie gar nichts zum Geschehen bei, ist nur Beifahrer der Frau Doktor und tut mehr oder weniger nicht viel mehr, als ihr Schuhwerk oder diverse Körperteile zu bewundern – was ihn erst recht sprachlos macht.Er ist verschlossen, stur und konservativ, was zwar am Anfang ganz liebenswert ist, mit der Zeit aber eher nervig wird. Am Ende vermasselt er auch noch einen entscheidenden Einsatz. Seine beinahe einzige Sorge gilt dem reichlichen Essen und dem Trinken – vorzugsweise Alkohol. Ich konnte mich mit Gasperlmaier leider nicht anfreunden und auch der Fall selbst bietet wenig Aufregendes. Lokalkolorit und versponnene Gedankengänge haben für mich nicht ausgereicht, um mich zu überzeugen.

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  • Gasperlmaiers dritter Fall

    Letzte Bootsfahrt

    Sikal

    06. February 2015 um 22:54

    Gasperlmaier ermittelt wieder – natürlich mit Unterstützung der Frau Doktor Kohlross. Und die beiden haben alle Hände voll zu tun. Findet doch der Gasperlmaier einen toten Geschäftsmann in einer etwas eigenartigen Lage. Schon wieder begeht Gasperlmaier einen schweren Fehler und verändert wichtige Details. Wie wird das wohl wieder die Frau Doktor Kohlross aufnehmen? Und es sollen noch mehr Tote folgen… Und schon ist es mit Ruhe und Gemütlichkeit vorbei, natürlich auch mit dem Semmelkrenn und Bier, bei dem der Gasperlmaier es sich gut gehen lässt. Der ein oder andere Ausblick in ein Dirndl-Dekolleté unterbricht die Ermittlungen auch, ist der Gasperlmaier oftmals abgelenkt und kann den Ausführungen der Frau Doktor nicht so recht folgen. Wieder ist die Frau Doktor Kohlross in Höchstform, treibt die Ermittlungen und auch den Gasperlmaier voran, immer hoch motiviert und in passenden Highheels. Der Gasperlmaier hat so seine liebe Not mit dem ständigen Hunger auf Leberkäse oder Schweinsbraten, während die Frau Doktor meist mit einem Kaffee auskommt. Wie soll man so nur einen Fall lösen? Wie bekannt unterhält der Autor, Herbert Dutzler wieder mit einem humorvollen Schreibstil, Situationskomik und Wortwitz. Wenngleich die Spannung in diesem Fall nicht durchgängig aufrecht bleibt, wird der Gasperlmaier immer sympathischer und ist mittlerweile wie ein alter Bekannter.

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  • Gasperlmaiers dritter Fall

    Letzte Bootsfahrt

    Bellexr

    30. September 2013 um 17:58

     Mit der Ruhe ist es in Altaussee vorbei, als Polizeiinspektor Gasperlmaier zu einem Tatort gerufen wird. Ein Immobilienmakler wird in seinem Haus tot vor der Toilette gefunden. Der Mord ruft auch wieder Kommissarin Kohlross auf den Plan und zusammen mit Gasperlmaier ermittelt sie fortan rund um Altaussee. Die Ermittlungen führen das Duo zu einer etwas dubios agierenden Sekte, aber auch nicht ganz legale Grundstückdeals treten zutage. Und als es zu einem zweiten Mord kommt, muss Gasperlmaier feststellen, dass seine Mutter irgendwie in diese Mordfälle verwickelt ist.   Es ist aber schon ein Graus. Nicht genug, dass der Gasperlmaier seine Mutter zu einer Beerdigung begleiten muss, zu allem Überfluss wird ihm dann auch noch der anschließende Leichenschmaus nicht gegönnt und mit reichlich Alkohol im Blut muss der Gasperlmaier zu einem Tatort eilen. Und was für ein pikanter dies ist. Wird der Tote doch mit heruntergelassener Hose vor dem WC kniend gefunden. Aus Schamgefühl begeht der Polizeiinspektor einen entscheidenden Fehler, den er später schweren Herzens der Frau Doktor Kohlross beichten muss. Bis es dazu kommt, geschieht allerdings ein weiterer Mord.   Herbert Dutzler konzentriert sich in seinem dritten Gasperlmaier-Krimi wieder voll auf seinen Protagonisten und das Leben in Altaussee. Alte Bekannte tauchen auf, neue Bewohner lernt man kennen, die selbst Gasperlmaier bisher nicht kannte, sehr zur Verwunderung seines Kollegen Friedrich Kahlaß. Aber Gasperlmaier ist halt einfach gestrickt. Lokalpolitik interessiert ihn nicht sonderlich, er ist glücklich mit seiner Christine, auch wenn die beinahe erwachsenen Kinder doch ein wenig Ärger machen, sowie mit seinem Job, seinen Vereinen und den regelmäßigen Gasthausbesuchen. Und jetzt wieder ein Mord in Altaussee! Positiv daran ist nur, dass Gasperlmaier auch dieses Mal mit Frau Doktor Kohlross zusammenarbeiten darf, auch wenn deren resolute, forsche Art den etwas tollpatschigen, wortungewandten Polizisten ein ums andere Mal überfordert.   Die reine Krimihandlung steht mal wieder nicht unbedingt im Vordergrund, ist aber ständig präsent und beherrscht zumeist auch Gasperlmaiers Gedankenwelt. Aber nur zu gern lässt sich dieser auch wieder ablenken und dann gehen diese ganz eigene Wege und Gasperlmaier bekommt des Öfteren nicht mit, was Frau Doktor gerade erzählt hat. Dies ist zumeist unterhaltsam, oft gerät Gasperlmaier hierdurch auch in ziemlich prekäre Situationen, die zum Schmunzeln anregen. Bevor dies jedoch allzu ausschweifend wird, findet der Autor dann wieder zur eigentlichen Krimihandlung zurück.   Frau Doktor Kohlross ist bei ihren Ermittlungen wieder kaum zu bremsen, voller Tatendrang engagiert sich die Kommissarin in dem Fall und der Gasperlmaier hat so seine liebe Not, bei ihrem Tempo mitzukommen. Zudem sind der Frau Doktor geregelte Mahlzeiten nach wie vor und zum großen Leidwesen des Gasperlmaiers immer noch fremd und in ihrer forschen, resoluten Art bringt sie den gemütlichen Polizeiinspektor öfter einmal in Verlegenheit.   Eine hochspannende Story sollte man auch beim dritten Krimi von Herbert Dutzler nicht erwarten, dafür präsentiert einem der Autor eine Story mit interessanten Wendungen, das ganze versehen mit viel Lokalkolorit und Wortwitz. Aber im Hintergrund lauert die Spannung dennoch immer, da man lange schwer einschätzen kann, wie sich die Story weiterentwickeln wird und man in Bezug auf Täter und Motiv ebenfalls eine Zeitlang im Dunkeln tappt.   Fazit: Auch der dritte Band präsentiert sich in bekannter Manier: humorvolle, interessante Story mit viel Lokalkolorit, versehen mit ein wenig Spannung und einem Gasperlmaier in Hochform.

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  • Schwächer als Vorgänger

    Letzte Bootsfahrt

    tinstamp

    16. August 2013 um 17:51

    Meine Meinung: Gasperlmaier ist wieder im Einsatz! Kaum sitzt er beim Leichenschmaus der Voglreiter Friedl, einer langjährige Freundin seiner Mutter, wird er auch schon zum nächsten Mordfall gerufen. Der Breitwieser Ferdinand wird mit heruntergelassener Hose, den Kopf in der Kloschüssel, auf der Toilette gefunden. War er so besoffen, dass er ertrank? Oder hat da jemand nachgeholfen? Bald werden weitere Details bekannt und Gasperlmaier bekommt wieder Hilfe aus Leoben von Frau Doktor Kohlross. Während die Beiden noch im Dunkeln tappen wird die nächste Leiche gefunden. Der Tote im Boot ist ausgerechnet der neue Verehrer seiner Mutter und ebenfalls ein Schulkollege zurVoglreiter Friedl. Welches Geheimnis verbindet die alten Klassenkameraden und was hat seine Mutter damit zu tun? Gasperlmaier agiert wie schon in den anderen  Krimis wieder tollpatschig, aber liebenswert durch die Geschichte. Ihm zur Seite stets die toughe Ermittlerin Frau Doktor Kohlross, die er bewundert und sogar jeden Tag alle Einzelheiten ihrer Kleidung  bemerkt. Was da seine Christine wohl dazu sagen würde, wenn sie das wüsste? Leider fand ich den neuesten Krimi von Herbert Dutzler nicht mehr so spritzig und spannend wie Band 2. Die Hintergrundstory ist etwas dünn.....zeitweise hatte ich das Gefühl, dass sich das Hauptthema hier ums Essen dreht ;) Das fängt schon mit dem Beratschlagen an, was es zum Frühstück geben wird, geht weiter mit einer Jause, gipfelt ins Mittagessen und schließt mit einem deftigen Abendessen ab. Wer beim Lesen Hunger verspührt, sollte sich auf jeden Fall vorher etwas zubereiten! Einige Einzelheiten zu den Mordfällen fand ich auch nicht ganz geklärt (warum wurde ein Mordopfer vom Tatort weggebracht?) und ein paar Situationen sind zu unglaubwürdig. Einige Figuren blieben mir auch etwas zu blass. Der trockene Humor des Autors wertet die Geschichte etwas auf und die teilweise skurillen Personen sind wirklich ein Erlebnis für sich.  Alles in allem ein eher gemütlicher Krimi, der an Spannung zu wünschen übrig lässt und der Leser sich auch bald denken kann, wer der Mörder ist. Schade! Cover: Titel und Cover wieder passend zur Reihe. Schreibstil: Humorvoll, wie bereits in Band 1 und 2. Der Autor lässt den Leser an der Gedankenwelt des Gasperlmaiers teilhaben und bereitet vergnügliche Lesestunden. Die vorangehenden Teile muss man nicht unbedingt kennen, um mit "Letzte Bootsfahrt" loslegen zu können. Geschehnisse rund um das kleine Ermittlerteam und einige Familienangelegenheiten werden zwar aus den vorangehenen Teilen erwähnt, doch die sind für den aktuellen Fall nicht von Bedeutung. Fazit: Wer es lieber blutig mag, sollte die Hände von diesem Buch lassen. Wer gerne humorvolle Krimis liest und auch nichts gegen Lokalkolorit hat, kann hier zugreifen. Trotzdem fand ich die Vorgängerbände besser und die Story etwas zu dünn. Nun heißt es hoffen, dass Band wieder etwas mehr Spannung beinhaltet....

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  • Rezension zu "Letzte Bootsfahrt" von Herbert Dutzler

    Letzte Bootsfahrt

    Solifera

    09. June 2013 um 14:49

    Skandal im Auseerland! Da wird der Breitwieser Ferdinand ermordet aufgefunden in einer wirklich pikanten Pose! Doch statt entsetzt, schockiert oder zu Tode betrübt zu sein, versucht die Gattin des Toten den Gasperlmeier mit ihren ominösen Heilsteinen zu betüddeln. Überhaupt schien es mit der Ehe der beiden nicht zum besten gestanden zu haben. Bei dem einen Mord bleibt es allerdings nicht. Also muss man schnell handeln! Verdächtige vernehmen und Beweise sammeln.   So begibt sich unser munteres Duo, bestehend aus Dorfpolizist Gasperlmeier und der Frau Dr. Kohlross vom Bezirkspolizeikommando Liezen, auf Spurensuche. Sie müssen sich mit dubiosen Sektenmitgliedern und der "erleuchteten" Anführerin aber auch Bestechungen, Geldschieberei und unseriösen Grundstückdeals herumschlagen. Nicht zu vergessen natürlich, dass Gasperlmeier's Mutter da irgendwie mit drin steckt. Was hat sie mit der ganzen Sache zu tun?   Wie schon in den beiden Vorgängern besticht dieser Krimi vor allem durch seine besonderen Figuren. Gaspermeier als liebenswerter, tollpatschiges und vor allem immer verfressenes Original und die Frau Doktor als toughe  Ermittlerin, stets den Überblick bewahrend! Einfach herrlich! Fazit: Wer einmal das Duo Gasperlemeier und Kohlross kennen und lieben gelernt hat, wird es immer wieder tun! Meine ganz klare Leseempfehlung für ihr drittes Abenteuer ... Reihenfolge Fall 1: Letzter Kirtag Fall 2: Letzter Gipfel

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  • Das Duo Gasperlmaier und Kohlross erneut im Einsatz

    Letzte Bootsfahrt

    dark_angel

    17. April 2013 um 09:09

    Bei seiner Arbeit kann dem erfahrenen Dorfpolizisten Gasperlmaier gründlich der Appetit vergehen, vor allem wenn in ungewöhnlicher Pose die Leiche eines Geschäftsmannes gefunden wird und dessen Ehefrau nicht sonderlich darüber schockiert zu sein scheint. Stattdessen versucht sie lieber, Gasperlmaier in ihre Esoterik-Welt zu ziehen und über Heilsteine und Chakra aufzuklären. Alsbald kommen noch dubiosere Details ans Licht, bei denen es nicht nur um eine Esoterik-Sekte, sondern auch um Bestechung und illegale Grundstückdeals geht...   Nach "Letzter Kirtag" und "Letzter Gipfel" ermittelt das Gespann Gasperlmaier-Kohlross wieder zusammen. Und diesmal scheint sogar Gasperlmaiers Mutter involviert zu sein, als eine zweite Leiche auftaucht. Doch auch Ermittlerin Kohlross hat ihre liebe Mühe, etwas aus Gasperlmaiers Mutter herauszubekommen.   Wie bereits in den vorangehenden Teilen schafft es Herbert Dutzler gekonnt, die Postkartenidylle von Altausee nach und nach zu zerstören und zeigt dem Leser, dass sich hinter der hübschen Fassade sehr unschöne Dinge abspielen. Auf amüsante Art bringt er dem Leser Aussee und seine Bewohner näher. Dies wirkt aus Sicht von Gasperlmaier, der ein alteingesessener Ausseer ist, umso glaubhafter. Zudem lässt es sich nicht vermeiden, dass man zum Schmunzeln angeregt wird, sobald der tollpatschige Gasperlmaier ins nächste Fettnäpfchen tritt.   Die vorangehenden Teile muss man nicht unbedingt kennen, um nun mit "Letzte Bootsfahrt" loslegen zu können. Es werden zwar einige Dinge zu den letzten Geschehnissen erwähnt, doch die sind für den aktuellen Fall nicht von Bedeutung. Trotzdem, wer Gasperlmaiers Charme verfällt, wird nicht umhinkommen, auch die anderen Teile lesen zu wollen. Denn sobald man ihn mag, ist man ihm sozusagen verfallen.

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