Herbert Dutzler Letzter Fasching

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Inhaltsangabe zu „Letzter Fasching“ von Herbert Dutzler

AUSNAHMEZUSTAND IM AUSSEERLAND: DIE "MASCHKERA" SIND LOS!
Der alljährliche FASCHINGSUMZUG in BAD AUSSEE steht vor der Tür und alle sind voller Vorfreude. Doch die freudige Stimmung in der KURSTADT ist getrübt: Eine MORDDROHUNG, die im Ausseer FASCHINGSKOMITEE eingelangt ist, sorgt für Besorgnis unter den FASCHINGSWÜTIGEN. Ein TROMMELWEIB soll mit dem Leben büßen! Um einem möglichen Anschlag vorzubeugen, wird INSPEKTOR FRANZ GASPERLMAIER zur verdeckten ERMITTLUNG eingeteilt. Er soll, GETARNT als eines der traditionellen Trommelweiber, unerkannt beim UMZUG mitmarschieren. Doch aller Vorsicht zum Trotz enden die Faschingsfeierlichkeiten bereits kurz nach Beginn - mit einem GRAUSAMEN MORD! Der Koch eines RENOMMIERTEN BIO-HOTELS aus der Umgebung wird erstochen aufgefunden. Bald schon stellt sich heraus, dass das Mordopfer in KRUMME GESCHÄFTE und DUBIOSE MACHENSCHAFTEN verwickelt war. Die Liste der Tatverdächtigen scheint immer länger zu werden ...

DER SECHSTE FALL DES BELIEBTEN DORFINSPEKTORS FRANZ GASPERLMAIER
HEIß ERSEHNT, LANG ERWARTET: Auch der neueste Fall des SYMPATHISCHEN INSPEKTORS FRANZ GASPERLMAIER bietet alles, was das Krimiherz begehrt: eine mächtige PORTION SPANNUNG, ein LIEBENSWÜRDIGER ERMITTLER, der mit dörflicher GEMÜTLICHKEIT und einer gehörigen Prise HUMOR die Mörder quer durch das schöne AUSSEERLAND jagt!

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"Wer die ersten vier Altaussee-Krimis gerne gelesen hat, wird den fünften lieben! Und wer sie nicht gelesen hat, wird ihn ebenfalls lieben! Man schwankt zwischen Schmunzeln und Gänsehaut und kann das Buch nicht mehr weglegen!"
"Große Krimikunst: Herbert Dutzler erzählt so überzeugend, dass man das Gefühl hat, dem Gasperlmaier bei seinen Ermittlungen wirklich über die Schulter zu schauen. Und es gibt wirklich keinen Ermittler, bei dem ich das lieber täte!"
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BISHER ERSCHIENEN SIND:
• Letzter Kirtag
• Letzter Gipfel
• Letzte Bootsfahrt
• Letzter Saibling
• Gasperlmaier - Die ersten 3 Altaussee-Krimis in einem Band
• Letzter Applaus

Spannend, Kurzweilig und mit tollen Protagonisten

— Ladybella911

Nebenher noch was gelernt ;-)

— Ivonne_Gerhard

Mord im Fasching - spannend und abwechslungsreich!

— mabuerele

Toller Regionalkrimi

— Vampir989

Krimi um gefälschte Hühner

— Mattder

Der 6. Band bietet eine sehr vielschichtige, mit viel Brauchtum gewürzte, Kriminalgeschichte. Das Ende ist schlüssig und logisch.

— tinstamp

Sehr unterhaltsam mit tollen Charakteren

— nellsche

Gasperlmaier dieses mal im Fasching und zwar in Höchstform! Ein sehr unterhaltsamer Krimi mit spannenden Wendungen!

— BettinaForstinger

Hat alles was einen guten Regionalkrimi ausmacht: Spannung, Humor und mit Revierinspektor Gasperlmaier einen unverwechselbaren Typen.

— Bibliomarie

Herrlich unterhaltsam. Gasperlmaier mag man eben.

— ulrikerabe

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Flugangst 7A

Verstörend, beklemmend und mit einem Wahnsinnsplot!

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  • Im Fasching ist alles möglich - auch Mord

    Letzter Fasching

    Ladybella911

    19. October 2017 um 16:43

    Nachdem ich von Herbert Dutzler „Die Einsamkeit des Bösen“ gelesen habe, war ich besonders gespannt auf diesen Kriminalroman. Ganz anders als das vorgenannte Buch – aber in seiner Art genauso gut. Bad Aussee steht Kopf. Alles dreht sich um den bevorstehenden Faschingsumzug. Inspektor Franz Gasperlmaier soll inkognito den Umzug begleiten, da eine Morddrohung eingegangen ist., Unerkannt mischt er sich im Kostüm eines Trommlerweibes unter die Feiernden, da die Morddrohung einem der Trommlerweiber ( es handelt sich um verkleidete Männer) galt. Kurze Zeit später findet man einen Erstochenen vor der Toilette., Das grausam ermordete Opfer ist, wie sich kurz danach herausstellt, der Koch eines renommierten Bio-Hotels in der Umgebung., Es ist ein spannender Kriminalfall, den uns der Autor hier präsentiert, mit einem sympathischen, etwas lethargischen Ermittler der aber kompetent und konsequent ermittelt, trotz seiner ausgesprochenen Vorliebe für Essen und Trinken., Die Charaktere aller Akteure sind sehr gut gestaltet und erstehen bildhaft vor dem Auge des Lesers. Vor allem die Gegensätze des erfolgreichen Ermittlerduos werden sehr gut herausgearbeitet – die etwas alerte Frau Doktor, immer auf dem Sprung, und der behäbige Gasperlmaier, der nichts hält von unnötiger Eile., Für mich war es der erste Band aus dieser Reihe, aber auch als Quereinsteiger findet man sich ohne Probleme schnell zurecht. Sehr gut beschrieben sind die umgebende Landschaft und die Eigenheiten ihrer Bewohner. Man erhält sehr viel Informationen drumherum. Ein Krimi, der mich bestens unterhalten hat und den ich gerne weiterempfehle. 4,5 gute Sterne

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  • Mord im Fasching

    Letzter Fasching

    buecherwurm1310

    07. August 2017 um 11:06

    Egal ob Karneval, Fastnacht oder Fasching – die Menschen wollen ihren Spaß. Doch wenn es eine Drohung über einen geplanten Anschlag gibt, kann einem das die Vorfreude merklich versauen. So auch in Bad Aussee. Inspektor Franz Gasperlmaier soll unerkannt den Umzug begleiten und wird als traditionelles Trommelweib verkleidet. Seine Begeisterung hält sich arg in Grenzen. Trotz seines Einsatzes gibt es am eine doch einen Mord und Gasperlmaier und seine Vorgesetzte Frau Dr. Kohlross ermitteln. Doch aufgrund des Faschingstreibens ist das gar nicht einfach. Dies war mein erster Fall mit Inspektor Franz Gasperlmaier, was aber kein Problem für das Verständnis ist. Gasperlmaier braucht Treibstoff für seine Ermittlungen, denn Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen. So geht er seine Ermittlungen auch eher etwas ruhiger und unbeholfener an, während seine Vorgesetzte, die Frau Doktor, immer auf Hochtouren läuft. Die beiden sind also ein ziemlich gegensätzliches Gespann und es macht Spaß, sie bei den Ermittlungen zu erleben. Der Tote Kurt Sargleiter war Koch und in allerlei dubiose Machenschaften verwickelt. Alle Charaktere sind sehr individuell gestaltet. Der Kriminalfall ist spannend, aber nicht sehr actionreich. Dafür bekommt man eine gehörige Portion Lokalkolorit geboten. Wer aber ist der Mörder? Was ist sein Motiv? Verdächtige gibt es genügend so dass ich bis zum Schluss im Dunkeln herumgetappt bin. Ein unterhaltsamer und dennoch spannender Krimi mit viel Lokalkolorit.

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  • Faschingszeit mal anders ;-)

    Letzter Fasching

    Ivonne_Gerhard

    28. June 2017 um 02:26

    Letzter Fasching - ein altaussee-Krimi ;-) Ich kannte vorher noch keinen altaussee Krimi mit dem Ermittler Gasperlmaier ;-) dieses ist jetzt schon der 6te Band dieser Reihe ;-) und ich muss sagen , es war trotz des spannenden Falls um die Drohnung und anschließende ermordung eines Trommelweibs ( hier hab ich auch etwas Einblick in die Bräuche der Region bekommen ;-) und gelernt das die Trommelweiber, eigentlich verkleidete Männer sind :) ) zeitweilig recht amüsant und spaßig geschrieben,.. Gasperlmaier und alle beteiligen haben ihre so ganz eigenen Charaktere und jeder ist für sich einzigartig und im Team brilliant ;-) die Geschichte baut sich immer spannender auf und zieht sich so bis zum Schluss ,.... Einige Überraschungen sind dabei vorprogrammiert,... Tolle Story, klasse Ermittler und viel regionales wissen wurde eingebaut ;-) Mir hat das Buch gefallen und ich habe wieder mehr Einblicke in eine Region weit weg von mir erhalten ;-) unser Fasching - Karneval läuft doch um einiges anders ab ;-)

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  • Karneval in der Steiermark

    Letzter Fasching

    Maddinliest

    02. June 2017 um 16:42

    Im österreichischen Aussee steht die Welt Kopf, der alljährliche Fasching steht an. Die große Vorfreude wird durch eine Anschlags-Drohung deutlich getrübt. Um das Fest dennoch stattfinden zu lassen, wird der Inspektor Franz Gasperlmaier unter die verkleideten Trommelweiber geschleust. Dieser ist wenig begeistert von der Idee, stimmt dem Ganzen aber zu. Trotz seines Einsatzes ist am Ende des Tages ein Todesopfer zu beklagen. Eines der Trommelweiber (verkleidete Männer) liegt erstochen vor der öffentlichen Toilette. Gasperlmaier nimmt mit seiner Vorgesetzten Frau Doktor die Ermittlungen auf, was sich aber aufgrund des angeschlagenen Zustandes vieler Beteiligter als sehr schwierig erweist. Die beiden können zu dieser Zeit noch nicht ahnen, welch ein verworrener Fall ihnen  bevorsteht... "Letzter Fasching" ist bereits der sechste Fall für Inspektor Gasperlmaier. Ich bin als Quereinsteiger in die Serie gestartet und hatte keinerlei Verständigungsprobleme. Der Hauptprotagonist konnte schnell meine Sympathie gewinnen, er erscheint ein wenig unbeholfen und unsicher, hat aber sein Herz am rechten Fleck. Seine Chefin, die Frau Doktor, ist mit ihrem selbstbewussten und entschlossenen Auftreten ein sehr gelungener Gegenpart und gemeinsam bilden sie aus meiner Sicht ein interessantes und kurzweiliges Ermittlerpaar. Es macht Spaß, Ihnen bei den Ermittlungen über die Schulter zu schauen. Der Autor Herbert Dutzler erzählt den Kriminalroman in einem sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Er schafft es, durch das Einstreuen humorvoller Passagen, dem Buch eine lockere Atmosphäre zu verleihen. Die Spannung wird zu Beginn des Buches mit der Morddrohung aufgebaut und durch immer wieder neue Erkenntnisse und Wendungen auf hohem Niveau gehalten. Der Leser hat so die Möglichkeit, immer wieder neue Theorien bezüglich des Täters aufzustellen und wird am Ende wahrscheinlich doch noch überrascht. Hervorzuheben ist noch der starke Regionalbezug, der geschickt in die Handlung des Kriminalromans eingebaut wurde. Insgesamt ist "Letzter Fasching" ein gelungener Regionalkrimi, den ich sehr gerne weiterempfehle und mit guten vier von fünf Punkten bewerte. Lediglich die kleine Schrift hat das Lesevergnügen ein wenig geschmälert.  

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  • Tod im Fasching

    Letzter Fasching

    mabuerele

    23. May 2017 um 21:19

    „...Die Christine hatte ihn zwar schon ein paarmal zum Besuch sogenannter Feinschmeckerlokale verführt, aber er hatte diese Gelegenheiten selten genießen können. Schon beim Anblick der Preise auf der Speisekarte war ihm übel geworden...“ Im Polizeiposten in Altaussee treffen sich Postenkommandant Gasperlmaier und seine Vorgesetzte Frau Dr. Kohlross am Faschingssonntag mit Wilfried Weissensteiner. Er hat einen Drohbrief bekommen. Wenn am Montag die Trommelweiber durch den Ort ziehen, könnte es einen Toten geben. Frau Doktor verpflichtet Gasperlmaier, am Umzug der Trommelweiber in entsprechender Verkleidung teilzunehmen. Doch auch er kann den Tod des Kochs Kurt Sargleiter nicht verhindern. Der Autor hat einen abwechslungsreichen, spannenden und teilweise amüsanten Krimi geschrieben. Die Personen werden gut charakterisiert. Frau Doktor und Gasperlmaier sind in vielen Punkten gegensätzlich. Ab und an scheint Frau Doktor Gasperlmaier nicht ganz ernst zu nehmen. Sie ist zielstrebig und kann problemlos über viele Stunden durcharbeiten. Gasperlmaier aber braucht zwischendurch ein kräftiges Essen und sagt zu einem angebotenen Glas Alkohol selten nein. Obiges Zitat zeigt seine Einstellung zum Essen. Christine ist seine Frau. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Der Tote zeichnet sich nicht gerade durch Treue aus. Auch das Biohotel, in dem er arbeitet, bereitet eigenartige Biohühner zu. Von den Trommelweibern will keiner etwas gesehen haben. Jeder hätte aber die Möglichkeit für den Mord gehabt. Hinzu kommt, dass Katharina, Gasperlmaiers Tochter, fast für einen Skandal sorgt, denn sie hatte sich unter die Trommelweiber gemischt. Dazu gehörten aber ausschließlich Männer, die dazu berufen wurden. Der Schreibstil des Buches lässt sich angenehm lesen. Die Geschichte ist spannend, kommt aber stellenweise behäbig daher. Das liegt vor allem an Gasperlmaier, denn Eile ist nicht sein Ding. Sehr detailliert werden die Faschingstraditionen der Gegend beschrieben. Was dabei in Strömen fließt, ist der Alkohol. Der lässt bei manchem auch die Erinnerung verblassen. Für zusätzliche Informationen sorgt Friedrich Kahlß. Der ehemalige Postenkommandant mischt gern mit und hat den Vorteil, dass er exzellent über Land und Leute Bescheid weiß. Gasperlmaier hat da einige Defizite. Gut ausgearbeitete Gespräche sorgen für Abwechslung. Frau Doktor gelingt es zum Beispiel, die Hotelbesitzerin Scheurecker gekonnt zu provozieren. Eine eifrige Journalistin interpretiert jeden Satz nach ihren Gutdünken und sorgt damit für Stress im Team der Ermittler. Manche Szenen ließen mich schmunzeln. Ich denke dabei insbesondere an Gasperlmaiers Auftritt vor einer Grundschulklasse. Das in Orange gehaltene Cover mit Holzstapel und Faschingshut passt zum Inhalt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das lag nicht zuletzt am Lokalkolorit, was gekonnt für die Handlung genutzt wurde.

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    • 6
  • Letzter Fasching

    Letzter Fasching

    Nik75

    20. May 2017 um 08:26

    Meine Meinung:Auch im sechsten Ausseer Krimi ermittelt Gasperlmeier der Dorfpolizist. Gemeinsam mit seiner Kollegin Frau Doktor Kohlross versucht er zwei Mordfälle aufzuklären. Das ganze spielt im Fasching in Aussee und die Ermittlungen laufen eher schleppend, da es schwierig ist einen Täter zu finden, wenn ganz viele ein Motiv haben und alle verkleidet sind.Gasperlmeier und Frau Dr. Kohlross geben nicht auf und kämpfen sich durch.Der Roman ist wieder mit viel Humor gespickt. Gasperlmeier lernen wir wie immer als eher tollpatschigen und unwissenden Polizisten kennen. Trotzdem ist er mir sympathisch.Der Krimi ist ja aus Gasperlmeiers Sicht geschrieben und es ist schon lustig zu lesen was er so denkt und dass er jetzt eigentlich nur nach Hause will um mit seiner Frau zu Essen. Oft hat er ja gar keine Lust mehr auf Überstunden oder auf Ermittlungen. Das ist einfach köstlich.Mir hat der Krimi wieder gut gefallen. Ich bin nach ein paar Seiten ins Geschehen eingetaucht und habe mit Gasperlmeier quasi mitermittelt. Aber der Autor hat uns bis zum Schluss im Dunkeln tappen lassen, wer der Mörder ist. Das finde ich an Krimis immer am Spannendsten. Nicht zu wissen wer der Täter ist. Man will ja nicht schon von der ersten Seite an den Mörder kennen.Die kleinen Kabbeleien zwischen Gasperlmaier und Frau Doktor, wie sie Gasperlmaier immer nennt fand ich auch gut. Manche Stellen waren mir allerdings auch ein wenig zu langatmig. Ich hatte schöne Lesestunden und fand besonders den Schluss spannend.Von mir bekommt „Letzter Fasching“ vier Sterne.

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  • Toller Regionalkrimi

    Letzter Fasching

    Vampir989

    20. May 2017 um 07:51

    Klapptext:Der alljährliche Faschingsumzug in Bad Aussee steht vor der Tür und alle sind voller Vorfreude. Doch die freudige Stimmung in der Kurstadt ist getrübt: Eine Morddrohung, die im Ausseer Faschingskomitee eingelangt ist, sorgt für Besorgnis unter den Faschingswütigen. Ein Trommelweib soll mit dem Leben büßen! Um einem möglichen Anschlag vorzubeugen, wird Inspektor Franz Gasperlmaier zur verdeckten Ermittlung eingeteilt. Er soll, getarnt als eines der traditionellen Trommelweiber, unerkannt beim Umzug mitmarschieren. Doch aller Vorsicht zum Trotz enden die Faschingsfeierlichkeiten bereits kurz nach Beginn - mit einem grausamen Mord! Der Koch eines renommierten Bio-Hotels aus der Umgebung wird erstochen aufgefunden. Bald schon stellt sich heraus, dass das Mordopfer in krumme Geschäfte und dubiose Machenschaften verwickelt war. Die Liste der Tatverdächtigen scheint immer länger zu werden Dies ist der 6.Fall einer Regionalkrimireihe mit Kommissar Gasperlmaier.Man kann das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger lesen.Mich hat das Buch gleich von Beginn an in den Bann gezogen.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Hauptprotoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Gasperlmaier und seine Kollegin fand ich sehr sympatisch und habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.Viele Szen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.ich habe mitgefiebert,mitgebangt und mitermittelt.Der Autor versteht es auch Humor in die Geschichte einzubauen.Dies ist ihm hervorragend gelungen.Manchmal habe ich mich köstlich amüsiert und geschmunzelt.Das hat mir sehr gut gefallen.Die Spannung bleibt von anfang bis Ende erhalten und so kommt nie Langeweile auf.Auch bleibt bis zum Schluß offen  wer denn nun der Täter ist und so rätselt man als Leser bis zum Ende selbst mit.Durch die interessante aber auch zugleich humorvolle Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen und hatte das Gefühl selbst an den Orten der Geschehnisse zubeschert.Für Leseliebhaber von Regionalkrimis ist diese Lektüre sehr empfehlenswert. sein.Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt genau zum Buchtitel und der Geschichte.Ganz klar rundet es das brilliante Werk ab.Mir hat das Lesen dieses Buches viele spannende Lesemomente

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  • Netter Krimi um Kulisse von Altaussee

    Letzter Fasching

    Mattder

    19. May 2017 um 17:38

    Habe das Buch hier gewonnen, danke dafür.Liebewohler Krimi der zur Faschingszeit spielt der Kommissar Gasperlmaier und seiner Kollegin ermitteln in Umfeld der Faschingszeit er ist inkognito weil eine Drohung gegenüber der Fachsingsweiber gibt Also Männern sich als Frauen verkleiden, dabei passiert ein Mord und sie beginnen zu ermitteln. Es viel getrunken und gegessen in Krimi. Sehr liebevoll geschrieben.

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  • toller regionaler Krimi

    Letzter Fasching

    Simi159

    18. May 2017 um 21:04

     Altaussee steht Kopf, es ist Fasching und damit Ausnahmezustand. Und dann gibt es noch anonyme Morddrohungen und so muss Gasperlmaier inkognito ermitteln. Er mischt sich unter die Trommelweiber, doch er kann den Mord am Kurt Sagleitner nicht verhindern. Der Koch des Bio-Hotels wird erstochen und schnell stellen die Ermittler, Gasperlmaier und seine Kollegin Dr. Kohlross, dass dort nicht alles Bio ist. Doch ehe alle Verdächtige verhört sind, geschieht ein zweiter Mord…. Fazit: Das ist der sechste Teil der Althausseer Krimireihe. Egal ob man die fünf Fälle davor kennt oder hier erst in die Serie einsteigt, man findet sich schnell und problemlos zurecht. Das Ermittlerteam ist sehr sympathisch und wirkt authentisch. Viele Befragungen finden gemütlich in Wirtshäusern statt, es wird viel gegessen und, vor allem von Gasperlmaier, getrunken. Alles sehr gemütlich und gemächlich, wobei Gasperlmaier manchmal von der Dynamik des Falles eingeholt wird. Das amüsiert, unterhält und läßt einen genauso miträtseln wer da warum mordet.  Alles im beschaulichen Altaussee, was zu Fasching wohl weniger beschaulich ist. Der Autor fängt die Stimmung, ebenso wie die Eigenarten der Region, ein. Und packt „perfekte“ dorthin passende Charaktere in dieses Idyll, dass nicht immer nur schön und sauber ist. Auch in solch sauberen Orten geschehen Lug und Trug..Und das ist perfekt in diesem Krimi verpackt.  Die Charaktere sind gut beschrieben und wirken authentisch wie lebensnah. Zudem gibt es neben einer Reihe Verdächtiger, ein paar falsche Fährten und ein überraschendes Ende, sprich die perfekten Zutaten für gute Krimiunterhaltung. Ein Schuss mehr Dynamik und damit Spannung wäre schön gewesen. Dies wird nicht der letzte Fall sein, in dem ich mit Gasperlmaier und Frau Dr. ermittele. Von mit gibt es 4 STERNE.

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  • Von Trommelweibern und Flinserln

    Letzter Fasching

    tinstamp

    18. May 2017 um 16:09

    Bewertung: 4 1/2 SterneEndlich wieder ein neuer Gasperlmaier! Hat man einmal an dieser humorvollen Reihe Blut geleckt, fiebert man jedem neuem Buch entgegen. Der schrullige und eher unbeholfene Gasperlmaier, der im letzten Band die Nachfolge von Friedrich Kahlß als neuer Postenkommandant übernommen hat, steckt diesmal ganz schön in der Klemme.In Band sechs treibt es der Autor nämlich bunt, denn es steht das letzte Faschingswochenende vor der Tür. In Bad Aussee wird die fünfte Jahreszeit groß gefeiert. Ein anonymer Brief, indem gedroht wird, dass ein Trommelweib ermordert wird, trübt jedoch die Stimmung. Besonders beim Franz, denn der Gasperlmaier muss deswegen inkognito in der Kleidung eines Trommelweibes mitmarschieren, dabei hat er mit all dem Rummel so gar nichts am Hut. Und wie soll er alleine eine Gruppe von Männern in Frauenkleidung und Gesichtslarve kontrollieren? Die vielen Schnäpse tun das Übrige und so trifft auch das ein, was er befürchtet hat: Ein erstochenes Trommelweib liegt vor der öffentlichen Toilette. Es ist Kurt Sagleitner, der im Bio-Hotel als Chefkoch arbeitet. Bei den Nachforschungen stoßen Gasperlmaier und seine Kollegin Manuela auf dubiose Geschäfte des Haubenkochs. Doch diese sind nicht die einzigen Spuren. Somit gibt es jede Menge Verdächtige, vorallem rund um das örtliche Treiben während des Faschingsumzuges. Die "Vernehmungen" gestalten sich zunehmend schwierig, wo doch kaum jemand mehr nüchtern anzutreffen war. Gott sei Dank hat der Franz wieder Hilfe von der Frau Doktor, Chefinspektorin Renate Kohlross, die aus dem Karenz zurückkehrt und bei den Ermittlungen hilft. Da überschlagen sich die Ereignisse und eine weitere Leiche wird gefunden.....Wie gewohnt erzählt der Autor in seiner Reihe rund um Franz Gasperlmaier seine Geschichte mit viel Lokalkolorit und Humor. Hungrig sollte man aber bei den Krimis von Herbert Dutzler nicht sein! Gasperlmaiers liebste Beschäftigung ist die Pause, die er vorallem mit einer zünftigen Jause oder einem schmackhaften Mittagessen, verbringen möchte. Auch private Einblicke in das Leben des neuen Postenkommandanten und seiner Familie werden wieder in die Geschichte miteinbezogen. Vorallem seine Frau Christine und Tochter Katharina sind immer wieder präsent. Die Dialoge zwischen Gasperlmaier und der Frau Doktor sind ebenfalls herrlich erfrischend.Diesmal ist der Fall richtig komplex und die Ermittlungen gestalten sich alles andere als einfach. Der Autor präsentiert einige Verdächtige, jedoch ist es ihm hervorragend gelungen, den wahren Täter zu verschleiern. Verblüffende Wendungen sorgen für einige Verwirrung und so gibt es am Ende eine richtige Überraschung, die trotzdem logisch und schlüssig ist und alle Fragen beantwortet.Das Brauchtum dominiert in "Letzter Fasching" und obwohl ich Österreicherin bin, sind mir fast alle der beschriebenen Bräuche fremd. So ist es wirklich interessant neben dem Krimianteil auch jede Menge Traditionen aus einer anderen Region kennenzulernen. Die Gegend rund um das Salzkammergut wird ebenfalls wieder sehr gut beschrieben, wie auch die Eigenheiten der Bewohner. Ein echtes Lesevergnügen!Schreibstil:Der Schreibstil von Herbert Dutzler ist humorvoll und voller Lokalkolorit. Es gibt viele Dialoge und bildhafte Beschreibungen der Umgebung. Der Autor lässt dem Leser auch wieder an den Gedankengängen des Franz teilhaben und bringt mich damit jedes Mal zum schmunzeln. Die beschriebenen Charaktere sind allesamt sehr lebendig und haben Charakter ;)Fazit:Eine Reihe, die mit ihrem Lokalkolorit und dem eigenwilligen Postenkommandanten alleine schon punktet. Der sechste Band hat außerdem eine sehr vielschichtige, mit viel Brauchtum gewürzte, Kriminalgeschichte, zu bieten. Das Ende ist schlüssig und lässt keine Fragen offen. Für mich ein perfekter Regionalkrimi und einer der Besten der Reihe.

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  • Letzter Fasching

    Letzter Fasching

    nellsche

    17. May 2017 um 11:24

    Der alljährliche Faschingsumzug in Bad Aussee steht an. Doch eine Morddrohung überschattet das bunte Treiben: Ein Trommelweib soll mit dem Leben büßen. Inspektor Franz Gasperlmaier soll den Mord verhindern und erhält dazu den Auftrag, sich als Trommelweib verkleidet unter den Umzug zu mischen. Allerdings kommt es bereits kurz nach Beginn der Feierlichkeiten zu einem Mord: Der Koch eines Bio-Hotels wird erstochen aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass er in krumme Geschäfte verwickelt war. Liegt hier der Grund für seine Ermordung? Gasperlmaier muss es herausfinden.Der Einstieg in das Buch ist mir gut gelungen. Der Schreibstil war angenehm flüssig und sehr gut verständlich. Nur an den Aufbau musste ich mich anfangs gewöhnen, denn die Dialoge waren im Fließtext untergebracht, also ohne separate Absätze.Prima gefallen haben mir der Humor und das Lokalkolorit. Das war sehr authentisch dargestellt und ich konnte mich super einfinden. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich direkt vor Ort war. Ich musste mehrmals schmunzeln.Die Personen waren realistisch und sympathisch beschrieben. Dass Gasperlmaier nicht als Trommelweib verkleidet dem Umzug beiwohnen wollte, hat ihm nichts genützt. Er musste da durch. Doch mit dem einen oder anderen Schnaps, den es nun einmal bei einem Faschingsumzug so gibt, hat er sich in sein Schicksal gefügt.Auch die weiteren Personen empfand ich als authentisch und bildhaft beschrieben.Der Plot gefiel mir richtig gut. Auch wenn ich selbst kein Freund des Faschings bin, fand ich das Faschingstreiben richtig gut beschrieben. Auch der Alkohol floss in Strömen, also sehr realistisch.Es gab mehrere Tote, jedoch keinen klaren Verdächtigen. Hier präsentierte der Autor mehrere Möglichkeiten, die zum Rätseln anregten. Allerdings konnte ich mich wirklich nicht entscheiden, wer der Täter sein könnte. Das fand ich sehr gut gemacht.Das Ende war für mich sehr überraschend, denn den Täter hatte ich einfach nicht in Verdacht. Mir hat es wirklich prima gefallen, dass ich bis zum Ende gerätselt habe und doch nicht auf den Täter kam. Und super fand ich auch, dass der Täter nicht plötzlich aus dem Hut gezaubert wurde, sondern die Auflösung rückblickend schlüssig und verständlich war. Nur eben für den Leser sehr gut versteckt.Ein lesenswerter und unterhaltsamer Regionalkrimi mit tollen Charakteren. Ich freue mich auf weitere Krimis um Gasperlmaier und vergebe fünf Sterne.

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  • Leserunde zu "Letzter Fasching" von Herbert Dutzler

    Letzter Fasching

    herbertdutzler

    Liebe Leserinnen und Leser!Es ist soweit - ein neuer Altaussee-Krimi mit Inspektor Gasperlmaier und Frau Dr. Kohlross (Chefinspektorin) ist im Anrollen. Für jene, die die beiden noch nicht kennen: Franz Gasperlmaier ist Postenkommandant eines bescheidenen 2-Mann- (bzw. -Frau-) Polizeipostens im idyllischen Altaussee, gelegen zwischen Gebirge und See im Salzkammergut, an der Grenze zwischen der Steiermark und Oberösterreich. Die ständigen Gewaltausbrüche in seiner ansonsten beschaulichen Heimat treiben ihn nahezu zur Verzweiflung - wo er doch nichts wichtiger findet, als seine Ruhe zu haben.Diesmal muss Gasperlmaier mitten  im Winter ermitteln, und das noch dazu im Fasching (anderswo auch Karneval, Fastnacht). Und das ist nicht einfach - jeder ist vermummt, keiner ist der, der er zu sein scheint, Männer verkleiden sich als Frauen, Frauen tauchen unter als Frauen verkleideten Männern auf ... Wie gesagt, alles sehr kompliziert und schweißtreibend, trotz der Kälte. Der Haymon-Verlag stellt 30 Exemplare für die schnellsten und klügsten Bewerber/innen zur Verfügung, denen es auch gelingt, folgende Frage zu beantworten: Welche bekannten Figuren des Ausseer Faschings sind auf folgendem Bild zu sehen?Die Lösung bitte per PN an mich. Wer mehr über meine Bücher und mich wissen möchte, schaut bitte auf meine Homepage oder meine Facebook-Seite. Herzlichen Dank! Ich bin schon sehr gespannt auf die Leserunde und werde selbstverständlich daran teilnehmen.Ach ja, und eine Leseprobe gibt es selbstverständlich auch! Und zur Einstimmung noch ein Video, das die berühmten Trommelweiber des Ausseer Faschings zeigt, die auch im Roman eine nicht unbedeutende Rolle spielen.

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    • 222
  • klasse Regiokrimi mit urigen Ermittlern

    Letzter Fasching

    irismaria

    16. May 2017 um 14:24

    Herbert Dutzlers Krimi "Letzter Fasching" ist der neueste Teil der Altaussee-Krimireihe rund um Inspektor Franz Gasperlmaier. Ich kannte die Reihe vorher nicht, was sich aber ändern soll, denn das Ermittlerteam Franz Gasperlmaier und Frau Doktor Kohlross und die Menschen um sie herum sind mir ans Herz gewachsen. Der Fall spielt im Fasching. Vor dem traditionellen Umzug der als Trommelweiber verkleideten Männer geht eine Morddrohung ein. Zum Schutz soll Gasperlmaier verkleidet als Trommelweib undercover dabei sein. Doch sein Auftrag misslingt, denn es wird tatsächlich ein Mord verübt. Der Tote ist Kurt Sagleitner, Koch eines örtlichen Bio-Hotels. Also müssen die Ermittlungen sowohl den Arbeitsplatz als auch die schwierigen Beziehungen des Opfers und weiterer Trommelweiber in den Blick nehmen. Das geschieht auf spannende und humorvolle Weise mit viel Lokalkolorit. Vor allem der Inspektor, der immer auf etwas zu essen und einen guten Tropfen bedacht ist während seine Tochter die vegetarische Küche in der Familie einführen will, ist ein Original. Neben dem Fall kommen auch immer wieder gesellschaftskritische Themen zu Wort, was mir ebenfalls sehr gefällt.Mein Fazit: ein klasse Regiokrimi mit urigen Ermittlern, von denen ich gerne mehr lesen möchte

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  • Letzer Fasching

    Letzter Fasching

    BettinaForstinger

    13. May 2017 um 10:28

    Vorab: Vielen Dank für das Exemplar und die Teilnahme an der LR!Gasperlmaier ermittelt wieder - mit Unterstützung von der Frau Doktor :-) und zwar dieses mal im Fasching. Ein Trommelweib wird erstochen und Gasperlmair muss wieder einmal im Freundes- und Bekanntenkreis ermitteln. Es gibt weitere Tote und sehr wenig zu Essen für Gasperlmaier. Die Geschichte ist spannend und verwirrend. Der Schluss noch einmal sehr fesselnd geschrieben, die Auflösung sehr schlüssig aber dennoch für mich unerwartet. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen.Er war sehr unterhaltsam und lustig zu lesen! 

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  • Uriger toller Lokalkrimi

    Letzter Fasching

    bettinahertz

    11. May 2017 um 19:56

    Letzter Fasching – Ein Altaussee-Krimi Autor: Herbert Dutzler Letzter Fasching gehört zu einer Krimireihe mit dem liebenswerten Inspektor Franz Gasperlmaier. Dieser hier spielt mitten im Fasching. Die gute Stimmung kurz vor dem berühmten Trommelweiberumzug wird durch eine Morddrohung getrübt. Aber die Anwohner haben ihren Stolz und lassen sich den Spaß nicht verderben und schon garnicht den Umzug verbieten. Da nehmen sie doch lieber den Inspektor Gasperlmaier schön verkleidet als Trommelweib, zu ihren persönlichen Schutz mit. Das passt diesen so garnicht, hat er mit Fasching doch wirklich nichts am Hut, aber für die Sicherheit muss er halt in den saueren Apfel beißen. Und doch kommt es, wie es kommen muss. Der Koch Kurt Sagleitner, auch Trommelweib, wird noch während des Umzugs erstochen aufgefunden. Jede Rettung kommt zu spät. Und nun herrscht große Aufregung. Gasperlmaier und seine Vorgesetzte, die „Frau Doktor“ müssen ermitteln und dringend Ergebnisse bringen, denn es bleibt nicht bei dem einen Toten. Und auf einmal gibt es lauter Verdächtige mit allen möglichen Motiven, aber immer fehlt der entscheidende Beweis. Es war mein erster Krimi aus dieser Reihe und mein erster Krimi dieser Art überhaupt. Ich kann nur bestätigen, dass ich von der ersten Seite an richtig gut unterhalten wurde. Die Schreibweise ist angenehm, humorvoll, einfach urkomisch. Vor allem das Ermittlerteam Gasperlmaier und die Frau Doktor Kohlross sind schon ein Urgespann. Was muss der Inspektor alles auf sich nehmen in diesem Faschingstagen! Dabei möchte er doch nur, dass alles seine Ordnung hat, eins, zwei, drei Mahlzeiten am Tag, ein kleiner Imbiss zwischendurch und ein schönes Feierabendbier auf der Couch bei seiner Christine! Der Autor lässt uns an Franz Gasperlmaiers Gedankengänge teilhaben, die einfach nur köstlich sind. Bei den Ermittlungen in dem Mordfall kommt er dabei an so manche Grenzen und wäre da nicht die forsche Frau Doktor Kohlross würde er wahrscheinlich immer noch in seinen Überlegungen festhängen. Für mich war dieser Krimi eine absolut köstliche Bereicherung am Lesehimmel und kann ihn sehr empfehlen.

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