Love at Second Sight - Liebe auf den zweiten Blick

von Herbert Friedmann 
3,2 Sterne bei5 Bewertungen
Love at Second Sight - Liebe auf den zweiten Blick
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Niedliche Story für Mädchen bis maximal 14.

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Inhaltsangabe zu "Love at Second Sight - Liebe auf den zweiten Blick"

Amelie steht auf Rico, doch Rico ist für sie unerreichbar. Er ist der Sänger einer total angesagten Boygroup. Fast täglich schickt Amelie ihm Briefe an seine Londoner Agenturadresse, erhält aber außer nichts sagenden Autogrammkarten keine Antwort. Bei einem Konzert in der Nähe ihrer Heimatstadt will sie deshalb aufs Ganze gehen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783468205057
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:141 Seiten
Verlag:Langenscheidt
Erscheinungsdatum:05.07.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    Ladyfromouttaspacevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Niedliche Story für Mädchen bis maximal 14.
    Niedliche Story für Mädchen bis maximal 14.

    Ich bin deutlich älter als 14 und habe das Buch auch nicht zum Englischlernen gelesen, somit bin ich nicht die Zielgruppe, aber ich möchte trotzdem kurz meinen Eindruck schildern:

    Die "Girls in Love"-Reihe besteht aus vielen kleinen Mädchenromanen, in denen die Protagonisten größtenteils Englisch miteinander reden. Alles, was nicht wörtliche Rede ist, ist aber Deutsch geschrieben.

    Zum Inhalt: "Love At Second Sight" handelt von zwei 14-jährigen Mädchen, die eine Band und speziell deren Sänger Rico anhimmeln. Im Verlauf der Story lernen sie die Bandmitglieder kennen.

    Zum Englisch-Schwierigkeitsgrad: Kann ich nicht beurteilen, weil ich flüssig Englisch spreche und somit alles verstanden habe. Mir ist allerdings aufgefallen, dass in den Vokabel-Kästchen am Rand häufig Wörter standen, deren Übersetzung man sich sowieso erschließen kann, z.B.: to motivate = motivieren. Das ist in meinen Augen überflüssig, aber dafür kann der Autor ja nichts, das fließt also nicht in die Bewertung ein. ;-)

    Zur Story: Der Plot ist eigentlich ganz gut, die Umsetzung fand ich manchmal etwas komisch. Dass so eine Story glaubwürdig ist, erwartet man ja sowieso nicht, aber hier gab es ganz schön viele glückliche Zufälle, z.B. dass Amelie Mike nach dem Konzert in einer Bar trifft. Auch dass er sich in sie verliebt, ist nicht wirklich nachvollziehbar - er kennt sie ja nicht, und sie redet am Anfang nur von Rico. Eigentlich müsste Mike das eher abschrecken, aber gut, nehmen wir einfach an, Amelie sieht blendend aus. ;-)

    Die Charaktere: Amelie und Ellen-Jo sind auf alle Fälle gut ausgearbeitete Charaktere, aber waren mir nicht hundertprozentig sympathisch. Am Anfang fand ich z.B. Ellen-Jos Klugscheißerei etwas nervig, aber gut, sie ist halt einfach so, und ihre philosophischen Offenbarungen sind manchmal ja auch ganz lustig - bzw. sogar oft sehr sinnvoll, sie regen durchaus zum Nachdenken an.
    Nicht so ganz nachvollziehen konnte ich die Eltern von Amelie. Sie haben sich (auch wenn sie mitunter streng taten) letztendlich doch ganz schön von ihrer Tochter auf der Nase herumtanzen lassen. Dafür, dass Amelie nun wirklich GAR NICHT erwachsen gehandelt hat, waren sie extrem nachsichtig mit ihr. Amelie als 14-jähriger Dickkopf hat sich da in meinen Augen ganz schön viel rausgenommen. (Darum war auch sie mir nicht 100 % sympathisch.) Aber gut, in dem Alter sieht man das wohl so und kann somit gut mit ihr sympathisieren; aus Erwachsenensicht wirkte sie aber noch sehr unreif und ihre Eltern eben zu nachsichtig.
    Mike finde ich gut gelungen (bis auf, was ich schon schrieb, man kann nicht nachvollziehen, warum er sich in Amelie verliebt). Nicht so gut gewählt finde ich sein Alter: Er ist 19 und Amelie 14. Solche Beziehungen sind doch schon rein rechtlich kritisch. Er hätte ruhig ein bisschen jünger sein, vielleicht 17 - so dass sie beide noch nicht volljährig sind?!

    Insgesamt eine unterhaltsame Liebesgeschichte für Jugendliche bis maximal 14 (wer älter ist, wird die Story und das Verhalten der Charaktere albern finden) mit Verbesserungspotential hinsichtlich der Charaktere, die mir nicht auf Anhieb sympathisch waren, und hinsichtlich der Story, die vielleicht auch mit weniger glücklichen Zufällen ausgekommen wäre. (Zum Bsp. hätte ja Amelies Mutter als Fotografin Zutritt zum Pressebereich haben und ihre Tochter mitnehmen können o.ä.)

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    oOelileinOovor 5 Jahren
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    Umizuvor 6 Jahren
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    Deweyvor 7 Jahren
    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 9 Jahren

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