Herbert G. Wells The War of the Worlds. Krieg der Welten, englische Ausgabe

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The War of the Worlds. Krieg der Welten, englische Ausgabe“ von Herbert G. Wells

A cylinder from space lands in south-west London, and naive locals approach it armed with a white flag - only to be instantly incinerated by an all-destroying heat-ray, as tentacled Martians emerge. Soon the whole of humanity is under threat, as the invaders build gigantic killing machines that chase and feast on human prey.

Stöbern in Fantasy

Empire of Ink - Die Kraft der Fantasie

Dieses Buch macht süchtig!

saras_bookwonderland

Ewigkeitsgefüge

Ein düsterer und spannender Roman, der sein Potenzial leider nicht ganz ausschöpft

EmelyAurora

Nordische Mythen und Sagen

Eine wunderbare Nacherzählung der nordischen Mythen. Sehr lesenswert.

sechmet

Cainsville - Dunkles Omen

Spannende Story mit vielschichtigen Charakteren und einem guten, psychologischen Spannungsaufbau

Nisnis

Schwarzer Horizont

Zwar viele Wendungen und keine uninteressante Welt, aber oberflächliche Charaktere und gewollt vorangetriebene storyline.

kornmuhme

Secrets - Das Geheimnis der Feentochter

Düster, spannend, romantisch, absolut genialllll

clauditweety

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gute Unterhaltung, auch nach über 100 Jahren

    The War of the Worlds. Krieg der Welten, englische Ausgabe
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    09. June 2017 um 13:16

    Merkwürdige Zylinder landen in der Nähe von London und man vermutet dass sie mit beobachteten Explosionen auf dem Mars in Zusammenhang stehen. Als der erste Zylinder sich öffnet, wird klar, dass die Marsianer nicht in friedlicher Absicht auf die Erde gekommen sind.H. G. Wells' „The War of the Worlds" ist einer der Sci-Fi Klassiker die das ganze Genre geprägt haben, quasi die Mutter aller Alien-Invasionsgeschichten.Der Autor spart nicht mit gruseligen Details, angefangen von einer Massenpanik der flüchtenden Erdbewohner bis hin zur Nahrungsaufnahme der Marsianer. Im Vergleich zu heute eher harmlos, beim Lesen dachte ich schmunzelnd an die vermutlichen Reaktionen der viktorianischen Leserschaft.Hinter der Invasion feindlich gesinnter Marsianer steht allerdings eine politische Botschaft: H.G. Wells kritisiert den Umgang der Kolonialmächte mit indigenen Völkern und Tieren allgemein, indem er die Menschen, die von den Marsianern überrollt und unterjocht werden mit Tieren vergleicht, die durch die Menschheit ausgerottet bzw. gejagt wurden. Diese Anregung zur Empathie mit Schwächeren finde ich auch heute noch wichtig. Dass der Autor sich dafür eine Science-fiction Geschichte ausgedacht hat, finde ich sehr clever. Manche Aspekte, vor allem was die Vergleiche zwischen Menschen und Marsianern, halten den heute allgemein bekannten wissenschaftlichen Erkenntnissen zwar nicht mehr stand, mich konnte „The War of the Worlds“ aber dennoch sehr gut unterhalten.Der berichtende, emotional distanzierte Schreibstil passt meiner Meinung nach sehr gut zur Story. Insgesamt konnte mich „The War of the Worlds“ überraschen und ich schätze die Bedeutung dieses Romans für die Entwicklung eines ganzen Genres sehr. Mein zweiter Wells-Roman wird definitiv nicht mein letzter sein.

    Mehr
  • Leserunde zu "Der Krieg der Welten" von H. G. Wells

    Der Krieg der Welten
    Apfelgruen

    Apfelgruen

    Herzlich willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur". Im Juni lesen wir zusammen "Der Krieg der Welten" von H.G. Wells.Über den Autor:H.G.Wells wurde 1866 in Bromley bei London geboren. Er studierte Naturwissenschaften und war Mitbegründer der Royal College of Science Association. Nach einer Lungenblutung, die ihn zu ausschließlich sitzender Tätigkeit zwang, widmete er sich vermehrt dem Schreiben – sowohl wissenschaftlicher wie fiktiver Werke. Wells war einer der ersten, der Phänomene wie Zeitreisen und die Invasion der Erde durch Wesen aus dem All in die Literatur einführte und so die Entwicklung der Science-fiction-Literatur entscheidend mitprägte. H.G.Wells starb 1946 in London.Die Leserunde beginnt am 1. Juni und wir freuen uns über jeden, der mit uns liest!

    Mehr
    • 255