Herbert George Wells

 3.8 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Die Zeitmaschine, Mr. Polly steigt aus und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Herbert George Wells

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Herbert George WellsMr. Polly steigt aus
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Mr. Polly steigt aus
Mr. Polly steigt aus
 (2)
Erschienen am 19.12.1995
Herbert George WellsDie Insel des Dr. Moreau
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Die Insel des Dr. Moreau
Die Insel des Dr. Moreau
 (1)
Erschienen am 06.12.2017
Herbert George WellsH.G. Wells: Die Zeitmaschine (Science Fiction & Fantasy bei Null Papier)
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H.G. Wells: Die Zeitmaschine (Science Fiction & Fantasy bei Null Papier)
Herbert George WellsH.G. Wells: Wenn der Schläfer erwacht: Illustrierte Fassung (Science Fiction & Fantasy bei Null Papier)
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H.G. Wells: Wenn der Schläfer erwacht: Illustrierte Fassung (Science Fiction & Fantasy bei Null Papier)
Herbert George WellsH.G. Wells: Im Jahre des Kometen: Phantastischer Roman (Science Fiction & Fantasy bei Null Papier)
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H.G. Wells: Im Jahre des Kometen: Phantastischer Roman (Science Fiction & Fantasy bei Null Papier)
Herbert George WellsDie Zeitmaschine
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Die Zeitmaschine
Die Zeitmaschine
 (4)
Erschienen am 24.03.2017
Herbert George WellsDer Zauberladen
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Der Zauberladen
Der Zauberladen
 (1)
Erschienen am 02.03.2017
Herbert George WellsThe Wonderful Visit
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The Wonderful Visit
The Wonderful Visit
 (1)
Erschienen am 28.12.2016

Neue Rezensionen zu Herbert George Wells

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Sonne63s avatar

Rezension zu "H.G. Wells: Die Zeitmaschine (Science Fiction & Fantasy bei Null Papier)" von Herbert George Wells

Ein Klassiker, der nichts von seiner Faszination verloren hat
Sonne63vor 5 Monaten

Inhalt (Klappentext):
Der Erfinder einer Zeitmaschine im viktorianischen England berichtet seiner erstaunten Zuhörerschaft von seinen Abenteuern in der Zukunft. In achthunderttausend Jahren wird die Erde von zwei Rassen bevölkert: den oberirdisch lebenden Eloi und den unterirdischen Morlocks. Die naiven Eloi scheinen in einem Paradies zu leben, sie sind sorgenfrei und glücklich. Die affenähnlichen Morlocks hausen in der Unterwelt, in Höhlen, und sie sind Menschenfresser. Ihre Opfer sind die phlegmatischen Eloi.

Meinung:
Oft schon die alte Verfilmung gesehen, wollte ich einmal das Buch dazu lesen. Das Lesen fällt nicht ganz einfach, denn es wurde ein alter Sprachstil verwendet. Doch die Geschichte selbst hat nichts an Faszination verloren. Sehr eindrucksvoll macht sich der Autor Gedanken darüber, wie der Mensch wohl in ferner Zukunft leben könnte. Seine Überlegungen zeugen davon, dass sich das ein sehr intelligenter Mensch durch den Kopf gehen ließ. Aber am Ende ist es, wie es immer war: Hauptsache überleben. Mit allen Mitteln. Zum Glück gibt es aber noch die Liebe. Auch diese, geht es nach Wells, bleibt den Menschen erhalten.

Fazit:
Immer noch faszinierend zu lesen, aber teilweise etwas schwer verständlich geschrieben. Trotzdem sehr lesenswert.

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kleeblatt2012s avatar

Rezension zu "Die Insel des Dr. Moreau" von Herbert George Wells

Ein Klassiker in neuem Gewand
kleeblatt2012vor 9 Monaten


1896 wurde das Buch von dem Autoren geschrieben und es hat noch immer eine starke Präsenz. Das dort angeschnittene Thema scheint zeitlos und gibt einen Einblick in die Welt, wie sie damals gesehen wurde und auch heute noch gesehen werden kann. Denn solch makaberen Vorhaben werden sicherlich irgendwo ausgeführt. 


Wir treffen auf Edward Pendrick, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Durch eine unglückliche Verkettung von Zufällen landet er auf einer einsamen Insel mitten im Südpazifik. Montgomery, ein Biologe, nimmt ihn dorthin mit, aus Mitleid und um ihn vor dem Tod auf hoher See zu bewahren.


Aus der Ich-Perspektive von ihm erzählt, erfahren wir nun, was Pendrick so alles erlebt. Schon auf dem Weg zur Insel kommt ihm alles etwas komisch vor. Warum sind die an Board befindlichen Personen allesamt so missgestaltet? Warum macht Montgomery so ein Geheimnis um die Insel? Und warum befindet sich auf dem Boot ein in einem Käfig eingesperrter Puma und Dutzende von Hasen?


Kaum auf der Insel angekommen, drängt sich nun ein neuer Protagonist ins Bild. Dr. Moreau, seines Zeichens ebenfalls Arzt und Biologe, lädt dann aber nach anfänglichem Zögern Pendrick ein, sich so lange auf der Insel aufzuhalten, bis ein Schiff vorbeikommt und ihn wieder mit nach Hause nimmt.


Und ab da wird es unheimlich. Denn Pendrick erfährt Dinge, die eigentlich nicht für seine Augen und Ohren bestimmt sind - und dies alles ausgelöst von einem unheimlichen Wesen, halb Mensch, halb Tier.


Der Autor geht mit steten Schritten voran und bildet so ein Gerüst aus unterschiedlichen Dingen, die sich langsam aber sich zu einem Bild zusammenfügen. Da Pendrick nur Einzelteile zu Gesicht bekommt, muss auch dieser nachforschen oder mit Hilfe seiner Gedanken die Eindrücke ordnen. Und so kommt er dem Geheimnis der Insel und deren Bewohner immer näher.


Auch wenn die Geschichte schon über 100 Jahre alt ist, scheint sie sehr zeitlos. Dies zeigt sich auch am Schreibstil. Zwar hatte ich zu Anfang ein wenig Probleme, mich einzufinden, doch legte sich dies schnell und schon bald las ich die in meinen Augen perfekt klingenden Sätze, einer nach dem anderen. Und so hatte ich innerhalb kürzester Zeit die Geschichte gelesen, die sich jedoch zu keinem Zeitpunkt langweilig angefühlt hat. Alles war genauestens positioniert. Die Protagonisten hatten Tiefe, obwohl man nur wenig über sie erfährt. Und doch hatte man am Ende des Buches das Gefühl, alles über alle zu wissen.


Der Charakter Pendrick hat mit vielen schwerwiegenden Entscheidungen zu kämpfen. Und doch meistert er fast sämtliche Probleme mit Bravour und versucht, aus der ihm gegebenen Lage das bestmögliche herauszuholen. Und doch merkt man an ihm eine große Veränderung, die sein Leben derart beeinflusst, dass er bis zu seinem Tod nicht vergessen kann, was ihm geschehen ist.


Die Spannung wird langsam aufgebaut und zieht ab der Mitte des Buches kräftig an. So hat man Mühe, das Buch zur Seite zu legen, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht.


Diese Ausgabe es Buches beinhaltet auch Holzschnitte, angefertigt von der Illustratorin Nicole Riegert. Die Bilder sind in Grün- und Blautönen gehalten und bilden eine wunderbare Ergänzung zu der Geschichte. 
Sie zeigen unter anderem die Insel, deren Bewohner oder markante Punkte der Insel. 


Die Seiten sind etwas dicker und fühlen sich dabei sehr edel an. Das ganze Buch ist sehr hochwertig gestaltet und ein kleines Schmuckstück im Buchregal.


Fazit:
Ein Klassiker der Weltliteratur in neuem Gewand. 

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Ro_Kes avatar

Rezension zu "Die Zeitmaschine" von Herbert George Wells

"Die Hoffnung ist es, die dem Leben einen Sinn gibt."
Ro_Kevor 10 Monaten

Klappentext (Lovelybooks):


Was, wenn man in die Zukunft reisen könnte? Was, wenn man Zeit und Raum durchdringen und in weit entfernte Zeitalter vordringen könnte? Wie weit würde die Menschheit es bringen? Diese Fragen stellen sich der Zeitreisende sowie seine Freunde. Und als der Zeitreisende behauptet, er könnte die Zeitebenen durchdringen, glaubt ihn niemand. Bis er eines Tages, plötzlich und unerwartet, zerrissen und sichtbar gebeutelt zu einem Treffen seiner Freunde zurückkehrt und eine Geschichte erzählt, wie sie fantastischer nicht sein könnte.


Meine Meinung:


H. G. Wells hat mit „Die Zeitmaschine“ einen Science-Fiction-Klassiker geschaffen, der sich noch immer sehr modern anfühlt. Durch seinen Blick auf die Menschheit in der Zukunft, die sich in unterschiedlichen Klassen und Erscheinungsformen teilt, übt er auf sehr intelligente Art und Weise Gesellschaftskritik und regt dabei zum Nachdenken an. 


Fazit:


Dem Bericht des Zeitreisenden zuzuhören, erweist sich als ein sehr kurzweiliges und spannendes Hörvergnügen, fesselnd gesprochen von Matthias Ernst Holzmann.

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