Herbert Höft Turbulente Zeiten

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Inhaltsangabe zu „Turbulente Zeiten“ von Herbert Höft

Turbulente Zeiten Teil 1 Im November 1918 wurde der damals neue Staat Polen gegründet. In ihm lebten bis 1938 deutsche jüdische und polnische Staatsbürger friedlich nebeneinander. Der Autor schildert die idyllische dörfliche Wirklichkeit der Menschen mit und in der Natur. Er spürt als Kind wie die Spannungen zwischen den Nationen künstlich geschürt wurden. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dasein der Menschen völlig umgekrempelt Er schildert die Begebenheiten dieser Zeit, wie er sie als Kind gesehen hat. Die unverständlichen Maßnahmen der deutschen Sieger in der Zeit von 1939 bis 1944, passen nicht in das ihm anerzogene kindliche Muster über diese Welt von Himmel, Erde und Hölle. Der Krieg veränderte alles, trennte Freunde, brachte Tod und Verderben. Die Schulzeit war Drill und Erziehung zum Heldentum und zum Übermenschen, um sogenannte Untermenschen zu unterdrücken. Mit dem Zusammenbruch der Ostfront erleben die Menschen die Umkehr der Geschehnisse. In der gesetzlosen Zeit nach der großen Offensive der Roten Armee 1945 nehmen Gewalt und Verbrechen lebensbedrohliche Zustände für die Deutschen an. Alle Deutschen gelten als Faschisten und werden ob schuldig oder unschuldig durch extrem harte Urteile bestraft, enteignet und schließlich unangekündigt nachts vertrieben. Alle geschilderten Episoden beruhen auf wahren Ereignissen.

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