Herbert Nette Elisabeth I.

(15)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(6)
(8)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Elisabeth I.“ von Herbert Nette

Am 7. September 1533 wurde Anna im Lustschloß zu Greenwich zur maßlosen Enttäuschung des Königs Heinrich VIII. von einem Mädchen entbunden. An dem feierlichen Gottesdienst zur Taufe seiner Tochter, die nach seiner Mutter Elisabeth genannt wurde, nahm er nicht teil. In Spanien und im Reich sprach man von ihr, die eine der großen Herrscherinnen der Geschichte werden sollte, nur als von dem 'Hurenbastard'.
Das Kind wurde seiner Mutter bald weggenommen und aus der ungesunden Luft Londons in den Palast von Hatfield gebracht. Dort und in den benachbarten Landhäusern von Hertfordshire verlebte Elisabeth den größten Teil ihrer ersten zehn Jahre. Sie war ein lebhaftes Geschöpf mit rotblonden Haaren, braunen Augen und sehr weißer Haut. Früh zeigte sie sich lernbegierig und nicht selten eigensinnig.

Stöbern in Biografie

Schwarze Magnolie

Nord Korea der bizzarste Ort der Welt. Mir fremder als die Oberfläche des Mondes.

JanineT

Farbenblind

Gutgeschrieben, interessant und immer wieder lustig!

strickleserl

Das letzte Zeichen unserer Liebe

Drama mit viel Emotionen

hexegila

Der Schatzsucher

Eine interessante Lektüre mit viel Passion und Persönlichkeit, die zeigt, dass vieles Altes zu schade für die Resterampe ist.

seschat

Andrea – Briefe aus dem Himmel

Ein emotionales Buch über den viel zu frühen Tod einer jungen Mutter

gst

Ein deutsches Mädchen

Geboren in einer Neonazi-Familie, heute Erzieherin in einer Kita. Informativ erzählt.

Buchliese

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kurz ist schön und gut, aber manchmal ist mehr doch etwas schöner!

    Elisabeth I.

    Insider2199

    Kurz ist schön und gut, aber manchmal ist mehr doch etwas schöner! Alles Wissenswerte, das ein interessierter Leser über die 45 Jahre währende Regierungszeit und das fast 70.-jährige Leben der englischen Königin im 16. Jhd. wissen möchte, ist in diesem kleinen, informativen Büchlein in kompakter Form zusammengefasst. Aufgelockert wird die Biografie mit Abbildungen von Gemälden der Königin und der Menschen, die sie umgaben sowie viele Briefauszüge, die dem Leser den menschlichen Aspekt dieser charismatischen Frau näher bringen. Natürlich ist am Ende des Buches auch eine Zeittafel mit den wichtigsten Ereignissen angehängt sowie Quellenverzeichnis, Bibliografie, Namensregister und sogar „Zeugnisse“, also Zitate über Elisabeth. Besonders gut finde ich das letzte Kapitel „Elisabeth und das Elisabethanische Zeitalter“, das eine abschließende Zusammenfassung der Regentin und des Menschen Elisabeth gibt. Der Autor, geb. 1902 in Oberhausen, gest. 1994, hat Geschichte, Germanistik und Rechtswissenschaft studiert, war dann Redakteur und Literarischer Leiter diverser Verlage, von 1954-1973 z.B. Cheflektor des Eugen Diederichs Verlags.Das Buch schließt mit dem schönen Epitaph (Grabinschrift) von G.M. Trevelyan: „Diese großartige Frau war 45 Jahre lang ihr eigener Ministerpräsident in Krieg und Frieden, und dies in einer Zeit voll Gefahren für den Staat und für ihr eigenes Leben. Dabei war sie Stimmungen, Launen und Nervenkrisen unterworfen, die sie zwar erschütterten, aber niemals aus der Bahn warfen. Ihr Herz war vielleicht kalt, aber es war stark und fest wie Eichenholz.“ Fazit: Eine kurze, informativ und gut geschriebene Biografie! Als kleine Ergänzung habe ich mir noch die beiden sehr guten und empfehlenswerten Spielfilme „Elizabeth“ (1998) und „Elizabeth – The Golden Age (2007)“ von Regisseur Shekhar Kapur mit Cate Blanchett in der Hauptrolle wieder angesehen. Für beide Rollen wurde die schöne Australierin für einen Oscar nominiert, ging aber leider leer aus. Natürlich wurden aus Gründen der Dramaturgie einige Details verändert, nichtsdestotrotz haben mich die Filme emotional mehr angesprochen und mir den Menschen Elisabeth näher gebracht als das Buch und daher ziehe ich einen Stern ab. Kurz ist schön und gut, aber manchmal ist mehr doch etwas schöner! :-)

    Mehr
    • 7
  • Rezension zu "Elisabeth I." von Herbert Nette

    Elisabeth I.

    barioni

    22. April 2011 um 20:16

    Gibt Einblick in die Elisabethanische Zeit, verständlich geschrieben, bringt dem Leser mit guten Texten und Abbildungen diese interessante Zeit näher.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.