Herbert Rhein Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten

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Inhaltsangabe zu „Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten“ von Herbert Rhein

Versorgen Sie sich selbst - machen Sie sich unabhängig! Dieses Handbuch wird Ihnen in Krisenzeiten mit klugem Rat zur Seite stehen. Es vermittelt Ihnen die Kenntnisse, die erforderlich sind, um sich rundherum selbst zu helfen. Sie müssen dafür weder Hobbygärtner noch Hobbybastler sein. Mit großer Liebe und Sachverstand präsentiert Ihnen Herbert Rhein das lebenserhaltende Grundwissen, das Sie benötigen, um sich und Ihre Familie mit einer kleinen Landwirtschaft weitestgehend autark zu versorgen. - Wie das ideale Stückchen Land für die Selbstversorgung beschaffen sein sollte  - Wie Sie Ihren Selbstversorgergarten richtig anlegen und erfolgreich bewirtschaften  - Welche Gemüse und Salate besonders geeignet sind  - Wie Sie Ihre eigenen Heil- und Küchenkräuter ziehen  - Wie Sie das richtige Obst und die richtigen Früchte anbauen  - Wie Sie Ihre Ernte so natürlich wie möglich konservieren und haltbar machen  - Welche Nutztiere Sie benötigen und wie Sie diese halten, pflegen und ernähren  - Wie Sie Felle, Häute und Wolle zu Kleidung verarbeiten - Wie Sie Bier selbst brauen  - Wie Sie in Ihrem Holzbackofen im Garten Ihr eigenes Brot backen  - Wie Sie Ihre eigene Milch verarbeiten  - Wie Sie Ihre eigene Wasserversorgung sichern  - Wie Sie Holz optimal zur Wärmegewinnung nutzen  - Wie Sie Ihren eigenen Strom durch Wind- und Sonnenenergie erzeugen  - Wie Sie die wichtigsten Reparaturen und Restaurierungsarbeiten an Haus und Hof durchführen - Wie Sie sich selbst helfen, wenn es keine ärztliche Versorgung mehr gibt - u.v.m.

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    Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten
    R_Manthey

    R_Manthey

    03. August 2015 um 12:01

    Wenn man wirklich alles das machen wollte, was in diesem Buch vorgeschlagen wird, dann bräuchte man nicht nur ein recht großes Stück Land, sondern auch Stallungen, eben einen Bauernhof . In Krisenzeiten lässt es sich am besten auf dem Lande überleben. Das ist keine große Neuigkeit. Wer also Schlimmes befürchtet und einen kleinen Hof kaufen möchte, für den ist dieses Buch eine erste grobe Annäherung, wenn man eigentlich keine Ahnung, aber einen guten Willen und geschickte Hände besitzt. Damit ist so ungefähr die Zielgruppe umrissen, für die sich dieses Handbuch wohl eignet. Der Text besteht aus 11 Kapiteln und einem Anhang mit zahlreichen nützlichen Checklisten, Tabellen und Hinweisen. Damit man sich einen gewissen Eindruck verschaffen kann, seien die Kapitelüberschriften genannt: 1. Vorsorge zur Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln 2. Erzeugung und Verwertung von Nahrungsmitteln 3. Artgerechte Nutztierhaltung 4. Nutztierschlachtung 5. Verarbeitung von Tierprodukten 6. Unabhängigkeit in Haus und Hof 7. Reparatur an der Elektrik 8. Restaurierungsarbeiten am und im Haus 9. Verarbeitung von Tierprodukten zu Kleidung und Accessoires 10. Selbstversorgung bei Krankheit und Unfall 11. Vorsorge und Hilfe in Not-, Krisen- und Katastrophenfällen. Das letzte Kapitel befasst sich mit dem absoluten Ernstfall und der Produktion von Tauschware wie Alkohol, Seife und Tabak. Wer wirklich auf diese Reise gehen möchte, muss es wohl bald tun, denn um all die Dinge, die in diesem Buch beschrieben werden, zu lernen, braucht es wohl neben einem gewissen Grundkapital viel Zeit und Erfahrung. Das grenzt die Zielgruppe für dieses Buch wohl noch mehr ein. Bei den Dingen, die ich verstehe, war mein Eindruck, dass der Text lediglich erste und deshalb nur oberflächliche Ratschläge gibt. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Insbesondere bei der Tierhaltung ist schwer vorstellbar, dass man sie einfach aus einem Buch lernen kann, in dem alles auf lediglich ein paar Seiten abgehandelt wird. Dieses Werk eignet sich also bestenfalls als eine erste Annäherung oder als Überblick. Und dann natürlich auch nur für Menschen, die die oben genannten Voraussetzungen mitbringen. Wenn man es so betrachtet, ist es ganz gut. Ansonsten bedient es lediglich Illusionen.

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