Herbert Rosendorfer Briefe in die chinesische Vergangenheit / Die große Umwendung

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Inhaltsangabe zu „Briefe in die chinesische Vergangenheit / Die große Umwendung“ von Herbert Rosendorfer

In dem Roman "Briefe in die chinesische Vergangenheit" versetzt sich ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts mit Hilfe eines "Zeit-Reise-Kompasses" in die heutige Zeit. Er überspringt nicht nur tausend Jahre, sondern landet auch in einem völlig anderen Kulturkreis: in einer modernen Großstadt, deren Name in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt. Verwirrt und wissbegierig stürzt sich Kao-tai in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke, erzählt vom seltsamen Leben der "Großnasen", von ihren kulturellen und technischen Errungenschaften und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.§In "Die große Umwendung" kehrt der Mandarin aus dem 10. Jahrhundert auf der Flucht vor Feinden in das wiedervereinigte Deutschland zurück. Er landet in einer Stadt namens Kö-leng - und das mitten im Karneval. Auf der Suche nach seinen alten Freunden erfährt er von der "großen Umwendung". Es verschlägt ihn in die neuen "Schüssel-Provinzen", ja er gelangt sogar bis nach New York und in den Vatikan. Seine dramatischen Erlebnisse und verwirrenden Eindrücke hält er auch diesmal für seinen Freund im Reich der Mitte fest.§

Herzerfrischend auf den Punkt gebracht

— MartinaM
MartinaM

Ein Zufallsfund, der sich absolit gelohnt hat, diese Geschichte ist eine Zeitreise der Extraklasse!

— OolaasReading
OolaasReading

Super!

— MrsBenGurion
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  • Rezension zu "Briefe in die chinesische Vergangenheit - Die große Umwendung" von Herbert Rosendorfer

    Briefe in die chinesische Vergangenheit / Die große Umwendung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2011 um 21:24

    Sehr amüsant und abwechslungsreich!

  • Rezension zu "Briefe in die chinesische Vergangenheit - Die große Umwendung" von Herbert Rosendorfer

    Briefe in die chinesische Vergangenheit / Die große Umwendung
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    14. March 2010 um 22:34

    Was würde ein Konfuzianer sagen, wenn er im München 1987 landet? Spannende Frage, auf die Rosendorfer eine abwechslungsreiche Antwort findet. Es ist ganz amüsant, herauszufinden, was genau der Chinese, der da durch die Zeit gereist kam, seinem Freund in der Vergangenheit beschreiben will. "Rasende Blechmonster" oder "Übergroße A-Tao-Wägen" kann man sich noch vorstellen. Aber bis man von "Weng-To-Feng" auf Beethoven gekommen ist... Ohnehin hat Rosedorfer seinen Fokus auf die Musik gelegt. Viele "Lebensweisheiten" die aus dem erzwungenen Blick von Außen entstehen sind auch schon bekannt, dennoch ist es ganz angregend die Gedanken zu unserer Zivilisation zu lesen. Noch etwas, das mir dabei aufgefallen ist: 1987 war noch eine ganz andere Zeit. Da ist der Leser fast schon selbst ein Außenstehender... Wie doch die Zeit vergeht! Schade: Wenn einer der Bekannten den Zeitkompass des Chinesen nutzt, um in die eigene Zukunft zu reisen, wird Rosendorfer feige. Da kommt nichts an Utopie. Naja, man kann auch nicht alles haben. - Wäre ein witziges Sequel gewesen.

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  • Rezension zu "Briefe in die chinesische Vergangenheit - Die große Umwendung" von Herbert Rosendorfer

    Briefe in die chinesische Vergangenheit / Die große Umwendung
    Lightkeeper1985

    Lightkeeper1985

    19. December 2008 um 18:42

    Kurzbeschreibung Vor fünfzehn Jahren hat Kao-tai mit Hilfe einer Zeitmaschine schon einmal die Welt der Großnasen erforscht. Nun kehrt der Mandarin aus dem 10. Jahrhundert auf der Flucht vor Feinden in das wiedervereinigte Deutschland zurück. Er landet in einer Stadt namens Kö-leng – und das mitten im Karneval. Auf der Suche nach seinen alten Freunden erfährt er von der »großen Umwendung«. Es verschlägt ihn in die neuen »Schüssel-Provinzen«, ja er gelangt sogar bis nach New York und in den Vatikan. Seine dramatischen Erlebnisse und verwirrenden Eindrücke hält er auch diesmal für seinen Freund im Reich der Mitte fest. Meine Meinung Der zweite Teil hat mir besser gefallen als der erste. Wahrscheinlich, weil ich dieses mal schon wusste auf was ich mich einlasse, da es für mich anfangs mit den vielen komisch ausgesprochenen Wörtern sehr gewöhnungsbedürftig war. Min-chen ist z.B.: München Meine TB-Ausgabe ist jedoch etwas fehlerhaft. Einmal gings zum Beispiel im Text plötzlich nicht mehr weiter. Da hieß es Anmerkung vom Verlag: Hier fehlen leides eines oder mehrere Seiten des Manuskriptes Und dann ging es plötzlich an einer ganz anderen Stelle weiter. Das Buch war jedoch trotzdem wieder spannend und super witzig. Den Schluss fand ich aber etwas zu kurz. Manchmal war es auch wieder etwas langatmig z.B.: Als Kao-tai in seinen Briefen sehr ausführlich über die heutige Kunst berichtet. Alles in allem aber trotzdem empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Briefe in die chinesische Vergangenheit - Die große Umwendung" von Herbert Rosendorfer

    Briefe in die chinesische Vergangenheit / Die große Umwendung
    tomthebuilder

    tomthebuilder

    24. May 2007 um 23:03

    Ich habe dieses Buch bekommen in einer Zeit wo ich sehr wenig zu lachen hatte und habe mich mit diesem Buch köstlich amüsiert