Herbert Sklenka Chamäleonhimmel

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Inhaltsangabe zu „Chamäleonhimmel“ von Herbert Sklenka

"Du musst in die Mitte eines Menschen schauen können, dann gehört er dir.“ Diese Erkenntnis ist das Einzige, was der stolze wie gewiefte Peul-Nomade Kamara seiner Tochter Bijou hinterlässt, ehe er von geprellten Dörflern erschlagen wird. Bijou, zum Waisenkind geworden, schließt sich einem Wanderzirkus an und zieht fortan mit der Kamelfrau, dem Hühnermann, dem Baumspringer und anderen merkwürdigen Gestalten durch die Ebenen am Südrand der Sahara. In derselben Weltgegend wurde bei Eberhard, einem desillusionierten Entwicklungshelfer, eingebrochen. Pastis schlürfend – „eine französische Unart, die sich als europäische Kultur tarnt“ – hält er Rat mit seinen Freunden: der Schweizerin Mariechen, die ein Lepradorf betreibt, aber Mitleid nicht kennt, und dem zynischen Belgier Roger, der „Menschen nicht nach Rasse verachtet, sondern grundsätzlich“. Eberhard legt sich auf die Lauer nach dem Einbrecher, und siehe da, gleich wird ihm jemand in seine Mitte schauen ... Zwei Welten prallen aufeinander in Herbert Sklenkas glänzend geschriebenem Roman, und jede kriegt ihr Fett ab. So hat man Afrika noch nicht gelesen: tragisch, komisch, bitterböse, poetisch und leuchtend wie ein Chamäleonhimmel!

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