Das Elfenportal

von Herbie Brennan 
3,8 Sterne bei142 Bewertungen
Das Elfenportal
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Positiv (91):
Karin_Kehrers avatar

Buntes, fantasievolles Spektakel!

Kritisch (10):
Rickus avatar

Hat mich nicht gefesselt. Schade.

Alle 142 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Elfenportal"

Seit langer Zeit schon herrscht der Purpurkaiser über das Elfenreich. Doch den Elfen der Nacht ist jedes Mittel recht, seine Macht zu brechen: Sie schließen einen unheilvollen Pakt mit den Dämonen der Finsternis ... Auch Kronprinz Pyrgus Malvae, der Sohn des Purpurkaisers, ist nun in Gefahr. Von den dunklen Mächten verfolgt, muss er rasch und möglichst unauffindbar verschwinden. Seine Flucht soll ihn durch das geheime Elfenportal in die Gegenwelt führen. Doch durch einen Fehler im Portal landet er beim Übertritt auf Schmetterlingsgröße verkleinert im Garten des skurillen alten Mr. Fogarty, wo dessen junger Freund Henry dem Elfenprinz zum ersten Mal das Leben rettet. Hat Pyrgus in Henry einen Verbündeten gefunden? Können sie gemeinsam die Mächte des Bösen bekämpfen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423208932
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:355 Seiten
Verlag:dtv
Erscheinungsdatum:01.05.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.09.2004 bei Jumbo Neue Medien erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Buntes, fantasievolles Spektakel!
    Buntes Fantasyspektakel


    Elfenprinz Pyrgus Malvae ist in großer Gefahr, als die Nachtelfen einen Angriff auf den Purpurkaiser, den Herrscher der Lichtelfen, planen. Also muss er in eine Parallelwelt flüchten. Doch das Portal wurde manipuliert und so landet er auf Schmetterlingsgröße verkleinert im Garten des skurrilen Mr. Fogarty. Dort findet ihn der Junge Henry Atherton und rettet ihm das Leben. 
    Für Mr. Fogarty und Henry beginnt ein unglaubliches Abenteuer, als sie Pyrgus helfen wollen, wieder in die Elfenwelt zurückzukehren.


    Der erste Teil der bisher fünfbändigen Jugendbuch-Serie um das Elfenreich und den Purpurkaiser führt in eine bunte, detailreich gezeichnete Welt. 
    Einfallsreich die verschiedenen Charaktere wie z.B. der „Giftzwerg“, dessen Biss tödlich ist oder die Besitzer der Leimfabrik, die Böses im Schilde führen.
    Fest steht, dass die Erwachsenen in Fantasy- und „normaler“ Welt meist mit Unverständnis reagieren und die jugendlichen Helden nicht ernst nehmen.
    Ungewohnt allerdings die Tatsache, dass Henrys Mutter eine Affäre mit der Sekretärin seines Vaters anfängt und dadurch die Familie zerbricht. Hier sollte wohl unbedingt das Thema gleichgeschlechtliche Liebe hinein?
    Liebenswert ist der chaotische Mr. Fogarty, hinter dem allerdings mehr steckt als anfangs vermutet. 
    Neu auch der Ansatz, dass hinter den Erscheinungen von Außerirdischen Dämonen stecken. 
    Die Story bietet also durchaus andere Ansätze als die der klassischen Fantasy, was mir sehr gefallen hat.
    Mit Elfen – zumindest so wie man das erwarten könnte – hat die Geschichte allerdings weniger zu tun und manche Abschnitte sind durchaus gruselig.
    Wie die ganze Sache ausgeht, ist ziemlich vorhersehbar und eine Fortsetzung hätte es für mich nicht gebraucht.
    Auf jeden Fall habe ich die Story gerne gelesen und mich dabei gut unterhalten.

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    Jagnows avatar
    Jagnowvor 5 Jahren
    Ganz nett, aber nicht mehr

    Übersetzer müsste man sein. Dann könnte man sich bereits am Titel eines Buches die Zähne ausbeißen. Fairy steht im Original, doch Feen sind in Irland ausgewachsene Menschen aus einer Nebenwelt und im deutschen Sprachgebrauch handtellergroße Flügelwesen. Mit den hiesigen Elfen und den englischen elves verhält es sich umgekehrt. Frank Böhmert, der Übersetzer der „Farie Wars“, hat sich für „Das Elfenportal“ entschieden. Aus eigenem Antrieb oder weil der Verlag bereits mehrere Elfenbücher in der Premium-Reihe veröffentlicht hat und das Marketing in Anhäufungen billiger wird.

    Also Elfen statt fairies und schon geht der erste Schmunzler dieses Romans verloren, der sich auf Seite 14 eingenistet hätte, wenn er nicht wegübersetzt worden wäre. Die Hauptfigur des Elfenportals ist Henry, ein englischer Teenager mit einer pferdefixierten kleinen Schwester, einem berufstätigen Vater und einer haushaltenden Mutter. So weit, so konventionell. Dass seine Mutter ein Verhältnis mit der Sekretärin seines Vaters hat, verkompliziert die Lage nicht nur, wäre sogar den besagten Schmunzler wert, denn fairies werden auf den Inseln die Homosexuellen genannt. Fairie wars im Reich der Elfen und fairie wars at home. Naja, hätte man das Original gelesen...

    Herbie Brennans Roman gelingt trotz allem auch in der Übersetzung eine amüsante, teils Klischee vernichtende Grundstimmung. Die Geschichte lebt von der Vielseitigkeit, ohne in dauerhaften Eskapismus abzugleiten. Neben Henry lernt man Pyrgus, den Sohn des Elfenkaisers, und Mr. Fogarty schätzen, einen schrulligen Alten voller Verschwörungstheorien. Den biederen englischen Vorort und die Metropole der elfischen Zivilisation verbindet zufällig das titelgebende Elfenportal und alles weitere soll man selbst lesen oder nicht. Bei Gefallen an (ent-)spannender Lektüre darf Brennan zur Hand genommen werden. Sozusagen als Lückenfüller zwischen den Harry Potters und Artemis Fowls dieser Jahre.

    Tiefschürfende Gedanken fehlen trotz der liebevollen Charakterzeichnung. Brennan scheitert schon an dem scheinbaren Dilemma Henries, ob die Mutter nun hetero oder lesbisch sei. In dem ganzen Roman kommt das Wort bisexuell nicht ein einziges Mal vor. – Zumindest nicht in der deutschen Übersetzung.

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    Annilanes avatar
    Annilanevor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Elfenportal" von Herbie Brennan

    Ein sehr interessantes und spannendes Buch, welches den Leser vom Anfang bis zum Ende fesselt. Trotz der vielen Szenen- und Personenwechsel übersichtlich und gut zu lesen. Die Geschichte wird an keiner Stelle langweilig und Sie zieht den Leser sofort in ihren Bann. Auch der Bezug zur realen Welt macht das Buch zu etwas ganz Besonderem. Alles in allem ist "Das Elfenportal" ein sehr schönes und äußerst lesenswertes Buch, das mich wirklich begeistert hat. Sehr zu empfehlen.

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    Khaanaras avatar
    Khaanaravor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Elfenportal" von Herbie Brennan

    Herbie Brennan, der irische Autor aus dem Ort County Carlow, hat bereits schon unzählige Bücher für Kinder und auch Erwachsene veröffentlicht, von denen auch einige in Deutschland erschienen sind (Zartog aus dem All, Think Big, Elfenquatsch und Fantastische Geschichten). Mit dem vorliegenden Band Das Elfenportal welches im November 2003 bei dtv premium erschien, schuf er sein erfolgreichstes Werk bis jetzt.
    Von Fearie Wars, so der Orginaltitel wurden etwa 7.100.000 Ausgaben in etwa 50 Ländern verkauft und eine Fortsetzung des Abenteuers mit dem Titel The purple Emperor wird in Herbst 2004 erscheinen.

    Das Elfenportal ist eine spannende, phantasievolle Geschichte mit viel Charme und einer leichten satirischen Ader, die mich von der ersten bis letzten Seite fesselte. Einige Klischees der Fantasyliteratur werden amüsant auf das Korn genommen, allerdings nicht so offensichtlich wie es bei Terry Pratchett der Fall ist, sondern eher im Hintergrund. Die Handlung ist nicht geradlinig und auch nicht immer vorraussehbar, es gibt einige sehr überraschende Wendungen ohne unlogisch zu werden. Und das finde ich auch gut so. Die Charaktere hat man sehr schnell lieb gewonnen und überzeugen jeder mit Ihrer eigenen Art.

    Fazit: Ein Lichtblick in der doch von der Herr der Ringe-Thematik beherrschten Fantasyliteratur und der Roman sorgt für spannende und vergnügliche Lesestunden.

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Elfenportal" von Herbie Brennan

    Es ist ja als Jugendbuch erschienen. Vielleicht sind nicht alle Bücher auch für Erwachsene geeignet. Ich fand es teilweise sehr langweilig und langatmig. Zwei Jungs, die unterschiedlicher nicht sein können treffen durch Zufall durch die Verbindung eines Portals aufeinander. Und natürlich versuchen sie sich gegenseitig zu helfen damit jeder wieder in seine Welt kommt. Allerdings wurden immer wieder ein paar Hintergrundinformationen geschrieben, die in meinen Augen überhaupt nichts mit dem Buch zu tun haben ( Scheidung der Eltern von Henry ). Und das hat es für mich etwas öde gemacht.

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    Dubhes avatar
    Dubhevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Elfenportal" von Herbie Brennan

    Henry hat alles andere als ein friedliches Leben, denn seine Mutter hat eine Affaire, sein Vater ist am Boden zerstört und dann sieht er plötzlich auch noch Elfen!
    Eben ganz und gar unnormal.
    Dieser Elf, Pyrgus, sagt, er käme aus der Gegenwelt, dem Elfenreich.
    Sein Vater ist dort der Kaiser, Purpurkaiser, und hat flüchten müssen, da böse Elfen ihn für einen Dämonen opfern wollten.
    So kam er in den Garten des alten Mannes, für den Henry arbeitet.
    Natürlich wollen sie Pyrgus helfen, doch dazu b´rauchen sie ein paar Sachen, für die Henry einbrechen soll! Wird er es tun?
    Außerdem gibt es eine große Verschwörung im Elfenreich gegen den Purpurkaiser und dessen Familie.
    Kommt Pyrgus zurück ins Elfenreich?
    Wer ist dieser Dämon Beleth?
    Kann er diese Verschwörung aufdecken?
    Und werden alle überleben?
    .
    Das Buch ist gut, doch ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.
    Soll ich 4 Sterne geben, 5, oder sind 4,5 passender?
    Ich weiß es nicht.
    Vielleicht weiß ich es in ein paar Tagen, doch nun weiß ich es nicht.
    Pyrgus kommt mir sehr vertrauensselig vor. Er ist der Thronerbe, warum also ist er so vertrauensselig. Klar, er ist nett und alles.
    Ich hab im ganzen Buch nicht herausgefunden, wie alt Henry wirklich ist. 12? Oder älter?
    Der Autor hat ine ganz neue Elfenwelt erfunden, was mir sehr gut gefällt.
    Aber gibt es dort nun Strom oder nicht?
    Vielleicht finde ich das im nächsten Band heraus.
    Das mit den Dämonen erinnert mich sehr an Bartimäus.
    Etwas zu sehr abgekupfert, aber es ist relativ gut, die Idee.
    Ich werde auf jeden Fall weiterlesen.
    Und ich kann dieses Buch weiterempfehlen!

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch hab ich beim 1. Mal lesen abgebrochen, beim 2. Versuch aber durchgelesen. Ich fand es ganz gut, wenn auch nicht überragend.
    Rezension zu "Das Elfenportal" von Herbie Brennan

    Für einen Kronprinzen führt Pyrgus ein außerordentlich abenteuerliches Leben. Sein Vater ist der Purpurkaiser des Elfenreiches, aber Pyrgus zeiht es vor nicht im Palast zu leben sondern unerkannt unter dem gemeinen Volk. Es kommt dabei auch zu gefärlichen Situtationen. Zum Beispiel als Pyrgus in die Fabrik des gemeinen Lord Hairstraik eindringt und seinen Phoenix freilässt. Pyrgus wird dann dummerweise von den Männern verfolgt was ihn dann zu Henry in die Gegenwelt führt.

    Das ist mal eine ganz andere Fantasygeschichte. Man kann nicht sagen sie gleicht der Geschichte oder der sondern sie ist einfach ganz anders als andere. Den Anfang fand ich merkwürdig und musste den deswegen nach einiger Zeit noch mal lesen bis ich das Buch tatstächlich durchgelesen hab. Aber wenn man erst mal in die Geschichte reinkommt ist sie einfach klasse wenn auch immer noch etwas merkwürdig.

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    Reevers avatar
    Reevervor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Elfenportal" von Herbie Brennan

    Henry ziemlich verwirrt, weil seine Eltern sich trennen und er erfährt daß seine Mutter jetzt mit der Sekretärin seines Vaters zusammen ist findet einen Elf im Garten von Mr. Fogarty. Er bringt ihn zu Mr. Fogarty, ein ex Bankräuber der in Rente ist, zusammen finden sie einen Weg zu dem Elfenreich. Dort werden sie gleich in einen Kampf gegen Dämonen und Dunkelelfen verwickelt. Sehr spritzig geschrieben man wird unweigerlich an Artemis Fowl erinnert.

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    Zhunamis avatar
    Zhunamivor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Elfenportal" von Herbie Brennan

    Ich war leider sehr enttäuscht von diesem Buch. Als versierter High Fantasy Leser stößt es mir schon ziemlich sauer auf, wenn in einem Fantasy Buch "Elfen" als kleine Feen mit bunten Schmetterlingsflügen beschrieben werden. Und auch diese Beschreibungen waren eher vage. Im ganzen Buch kommt nie so richtig zum Vorschein, was der Autor jetzt eigentlich mit dem Begriff der "Elfe" meint. Leider ist mir auch die Story dieses Buches viel zu vorhersehbar, die ganze Geschichte ist ziemlich einseitig, die Sprache wirkt stellenweise unbeholfen. Ganz allgemein hat man das Gefühl als hätte der Autor nie vorher ein Fantasy Buch geschrieben und wüsste auch gar nicht so richtig wie das geht. Für mich also leider ein Flop und für Fantasy Fans, die Autoren wie Tolkien, Pratchett und Konsorten gewohnt sind in meinen Augen nicht empfehlenswert.

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    Bücherwurms avatar
    Bücherwurmvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Elfenportal" von Herbie Brennan

    Für mich nicht der Hit. Ich fand es recht langweilig, schien mir eine krampfhaft zusammenggeschusterte Fantasygeschichte. Als die weiteren Bände erschienen, hat ich gar keine Lust, einen weiteren Band zu erstehen. Da lese ich lieber was anderes, Sorry.

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