Herbjørg Wassmo Dinas Vermächtnis

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Inhaltsangabe zu „Dinas Vermächtnis“ von Herbjørg Wassmo

Zigarre rauchen, nachts in der Gartenlaube Wein trinken, mit gespreizten Schenkeln Cello spielen - als junge Frau hat Dina Grønelv von Reinsnes so manchen brüskiert. Sie hat außerdem ihren zwanzig Jahre älteren Ehemann den Berg hinuntergestoßen und den Mann, den sie liebte, erschossen, weil er sie verlassen wollte. Doch das weiß keiner, nur ihr Sohn Benjamin hat als Kind den Russen im rotgefärbten Heidekraut liegen sehen und lange nicht verstanden, was das bedeutet. Inzwischen ist Dina mit Anders verheiratet - der den einst reichen Hof und alten Handelsplatz an der Küste mehr schlecht als recht führt -, lebt aber in Berlin mit dem Studienfreund ihres Sohnes zusammen. Als sie nach Jahren heimkehrt, wird sie nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Nur ihre Enkelin Karna empfindet ungetrübte Freude. Großmutter Dina kannte sie bisher lediglich von ihren Spielen auf dem Speicher, wo sie in den alten Koffern, dem roten Kleid mit Federboa steckte, ab und zu mit ihr sprach und tanzte. Aber jetzt ist sie wirklich da, hört Karna zu und macht sich auch nichts aus der Fallsucht, die das Mädchen immer wieder plagt. Karna, die nichts von Schuld und Geheimnissen weiß, wundert sich manchmal über das Verhalten der Erwachsenen. Warum ist ihr Vater so schroff zu Dina, die doch seine Mutter ist? Was hat Hanna, die immer schon da war, vor Anna, Karnas neuer Mutter, zu verbergen? Der Blick durch die Augen des Kindes ist ein gelungener Kunstgriff, mit dem Herbjørg Wassmo das grandiose Epos von Dina und ihrer Familie ab und zu aufbricht. Und erst der unschuldigen Karna wird es möglich sein, all die Geheimnisse auszusprechen und das Vermächtnis ihrer Großmutter zu begreifen. (Quelle:'Fester Einband/17.02.1999')

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