Herfried Loose Ich war nur kurz bei Paul

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Inhaltsangabe zu „Ich war nur kurz bei Paul“ von Herfried Loose

Super!!!

— Irve
Irve
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  • Leserunde zu "Ich war nur kurz bei Paul" von Herfried Loose

    Ich war nur kurz bei Paul
    Herfried Loose

    Herfried Loose

    Hallo liebe lovelybooks-Freunde! Meinen Roman "Ich war nur kurz bei Paul" habe ich ursprpünglich geschrieben, um das Thema Scheidungswaisenproblematik aufzugreifen. Also über einen Jugendlichen zu schreiben, wie er mit der Trennung der Eltern umgeht und lernt, sich zu behaupten. Mein Protagonist Ralf hat das Glück, durch die Freundschaft mit dem 72-jährigen Kunstmaler Paul, einen Opa-Ersatz zu finden. Ein Gespräch zwischen den Generationen entsteht, durch das beide Seiten profitieren. Ich hatte während des Schreibens als Zielgruppe alleinerziehende Mütter und Alimente zahlende Väter im Blick. Nun scheint sich herauszukristallisieren, dass auch Jugendliche den Stoff mögen. In welche Kategorie gehört er demnach? Meine Frage lautet: "Ist dieses Buch ein Jugendbuch oder ein Buch über die Jugend?" Ich bin bereit, zwölf Amazon-Gutscheine für die eBook-Version meines Romans zur Verfügung zu stellen.

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  • “Ich war nur kurz bei Paul” von Herfried Loose

    Ich war nur kurz bei Paul
    Traenenherz

    Traenenherz

    02. April 2013 um 09:12

    Klappentext: Ein Junge, ein alter Kunstmaler, eine Promenadenmischung und jede Menge Aufregung… Die Eltern verkracht, die Mutter verzweifelt, neue Stadt, neue Schule und den fiesen Maik aus stinkreichem Haus mit dessen beiden Bodyguards zum Feind. Na suuuper!! Gut, wenn man dann nicht allein ist. Da braucht man Mut, Ideen und Freunde. Noch besser: Freunde mit Ideen, und dabei kann ein bisschen Lebenserfahrung bestimmt nicht schaden. bestebookfinder.com urteilt: FÜNF STERNE "Ein Geheimtipp unter den KINDLE Büchern bei amazon, das inzwischen auch den Sprung zur gedruckten Version geschafft hat. Fernab jeder Fließbandliteratur erwartet den Leser in dem Buch “Ich war nur kurz bei Paul” das Abenteuer der Jugend. Nicht nur für junge Leser empfehlenswert, sondern auch für all diejenigen, die diesen Zauber und die sich daraus ergebenden Probleme noch einmal hautnah verspüren und miterleben wollen. Das, liebe Leser, das ist Literatur!” Leseprobe: Bitte hier klicken. Covergestaltung: Man sieht einen Jungen und einen Hund, beides Protagonisten des Romans. Im Hintergrund sieht man Häuser. Mir gefällt das neue Cover gut. Meine Meinung: Auf Spannung sollte man in diesem Roman nicht unbedingt setzen, aber ich denke das war auch nicht unbedingt Ziel des Autors. Die Protagonisten, die uns durch das ganze Buch begleiten sind Paul und Ralf, sie nehmen den größten Raum ein. Dann gibt es noch den Hund von Paul, die Eltern von Ralf, die Geschwister, und die Freunde aus der Schule. Aber auch unangenehme Charaktere fehlen in dem vorliegen Buch nicht. Wenn man nicht gerade an der seltsamen Kommasetzung hängen bleibt, (und den Schreibfehlern, die hoffentlich dank meiner Hilfe demnächst bald rausgemacht sind), lässt sich das Buch flüssig und ohne Probleme lesen, anderen Mitlesern fielen diese scheinbar nicht so auf. Für mich war der Schreibstil eher auf Jugendliche zugeschnitten, auch wenn andere Mitleser auch das nicht so sahen. Der Autor setzte sehr oft auf Umgangssprache, was bei Erwachsenen zwar auch der Fall ist, aber diese speziellen Worte wiesen eindeutig auf diese Menschengruppe hin. Ich finde die Idee des Autors zu diesem Buch sehr klasse. Aber leider wirkt es teilweise ein wenig überzogen, zu positiv, nicht echt, und das macht mir das Buch ein bisschen kaputt. Junge und alte Menschen zu Freunden werden zu lassen ist natürlich eine echt schöne Idee, aber ich weiss nicht, ob das mit unserer Gesellschaft so einfach machbar ist, zumal bei mir bei diesem Thema gleich die Alarmglocken läuten. Das soll aber keinesfalls heißen das so eine Verbindung nicht gut ist, das absolut nicht. Mein Fazit: Ich gebe eine Empfehlung mit der Einschränkung, dass das Buch teilweise nicht ganz realitätsnah geschrieben ist. Meine Bewertung: Zur Autor: Herfried Loose, 1954 in Norddeutschland geboren, verbrachte seine Jugend- und Lehrzeit in Kiel. Anschließend arbeitete er einige Jahre in Spanien und Italien. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er mehrere Semester Physikalische Technik an der FH Lübeck. Danach wirkte er jahrzehntelang als selbstständiger Kaufmann in der Hansestadt. Seine vielfältigen Erfahrungen mit Menschen unterschiedlichster Couleur verarbeitet er seit 2008 in seinen Romanen. Heute lebt er mit Frau und Hund in Ostholstein. Seine Themen sind Genre übergreifend und reichen vom Jugendbuch, über Liebesromane, bis hin zum esoterischen Mehrteiler. Derzeit arbeitet er an einer Tragikomödie. Alle Werke beschäftigen sich mit innerer Reifung, spirituellem Wachstum und dem Umgehen mit persönlichen Herausforderungen. Homepage: http://www.herfriedloose.de; FB: http://www.facebook.com/herfriedloose.de Altersangabe: Das war eine der Fragen, um die wir uns in der Leserunde Gedanken gemacht haben, für mich ist es aber ganz klar ein Jugendbuch, welches aber auch sicher gut von Erwachsenen gelesen werden kann. Ich möchte mich ganz lieb bei dem Autor bedanken für das Leseexemplar und die interessante Leserunde, und seine Beteiligung.

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  • Rezension zu "Ich war nur kurz bei Paul" von Herfried Loose

    Ich war nur kurz bei Paul
    Irve

    Irve

    15. February 2013 um 20:16

    "Ich war nur kurz bei Paul" ist ein Buch, in dem ich mich vom ersten Satz an wohl fühlte. Ich war weder ein Scheidungskind noch gehöre ich jetzt einer Patchworkfamilie an. Trotzdem mag ich die Atmosphäre des Buches. Ralf (ein ungewöhnlicher Name für heutige Jugendliche finde ich) wächst einem richtig ans Herz. Er muss sich nach der Trennung seiner Eltern mit seiner Mutter -ohne seinen Vater (genannt Erzeuger) und seine Schwester (blöde Zicke)- neu zurecht finden. Neue Wohnung, neue Freunde, neue Schule undundund. Seine Mutter hat es auch nicht leicht mit ihrer ersten Arbeitsstelle seit langem. Doch die beiden halten gut zusammen und zum Glück lernt Ralf Paul kennen, der für ihn zum Ersatzopa wird. Er hilft dem Jungen aus der Patsche, wenn es nötig ist, steht ihm mit Rat und Tat zur Seite, baut ihn auf und wird zu seinem besten Freund. Die Inhalte des Buches sind nicht nur auf Scheidungskinder gemünzt. Nicht nur die Problematik der komplett neuen Situation nach der Trennung wird thematisiert sondern es stehen auch ganz normale Jungsprobleme auf dem Plan, z.B. gerät Ralf an eine Gang, nach dessen Pfeife er tanzen soll....und die erste Liebe kommt auch nicht zu kurz. Dieses Thema wird ebenso wie alle anderen sehr einfühlsam behandelt. Mehr zum Inhalt möchte ich gar nicht schreiben, vielleicht kennen noch nicht alle, die dies lesen, das Buch. Ich denke, "Ich war nur kurz bei Paul" könnte ein Buch für Jungs sein, die sonst nicht gerne lesen. Denn der Autor versucht nicht besonders cool zu erzählen. Man spürt wie er sich in die Charaktere einfühlt, in jeden einzelnen. Dadurch dürften sich junge Leser ernst genommen fühlen und haben an dem Roman bestimmt genauso viel Spaß wie ich.

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