Heribert Prantl Kein schöner Land

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Inhaltsangabe zu „Kein schöner Land“ von Heribert Prantl

Die Spitzenpolitiker der Generation, die in den 60er und 70er Jahren den sozialen Aufstieg geschafft hat, kappen die Verbindung nach unten. Die neuen Gesetze fördern die neue Armut. Die Führungsschicht in Politik und Wirtschaft kompostiert die soziale Verantwortung. Ihre Reformpolitik ist einseitig und gefährdet den Zusammenhalt der Gesellschaft. Sie schützt nicht vor sozialen Risiken, sondern produziert diese Risiken neu. Sie fördert nicht den Gemeinsinn, sondern praktiziert Gemeinheit. Sie entsorgt die Solidarität und belastet damit die Familien mit Kindern. Die Leute werden arm gemacht, kriegen aber keinen Job. Die Folgen einer Politik, die weder sozial noch christlich, sondern vor allem unanständig ist, sind abzusehen: Die Volksparteien entfremden sich dem Volk, die Wähler laufen in Massen weg. Dann schlägt die Stunde des Populisten.

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  • Rezension zu "Kein schöner Land" von Heribert Prantl

    Kein schöner Land

    laughing_buddha

    17. January 2009 um 18:42

    Heribert P. Jahrgang 53, leitet das Ressort Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung. In seinen Kommentaren und Beiträgen hat er sich in den letzten Jahren m. E. als soziales Gewissen etabliert, der nie den Blickwinkel des "kleinen Mannes" und der Benachteiligten in unserer Gesellschaft verliert. Dementsprechend verteidigt er in seinem Buch glühend die Soziale Martkwirtschaft und das Solidaritätsprinzip mit den Schwächeren. Aufgrund seiner mit Herz erfüllten und pointierten Schreibe ist das Buch auch für Politikgelangweilte meinungsbildend.

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