Herman van Veen Das Leben ist ein Wunder

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Inhaltsangabe zu „Das Leben ist ein Wunder“ von Herman van Veen

Im Vogelviertel in Utrecht nahm die Geschichte ihren Anfang. Hier wuchs Herman van Veen nach dem Krieg auf. Skurrile und furchteinflößende Gestalten geisterten durch die Straßen und durch seine Träume, die dann im jugendlichen Alter allerdings eher von aufregenden weiblichen Wesen bevölkert wurden. An jeder Ecke lauerte ein Abenteuer, und da die Türen Ohren hatten, blieb kein Geheimnis lange verborgen. Daß der international gefeierte niederländische Künstler neben seinen Liedern und Gedichten auch wunderbare Geschichten ersinnen und vortragen kann, erlebt man in jeder seiner Bühnenshows. Nun handeln die Geschichten von ihm selbst. Er erzählt nicht nur von seiner Kindheit, sondern auch von Begegnungen mit großen Künstlern und eitlen Kollegen, von nahen Freunden und von Menschen, die ihm fremd blieben. Reisen und Tourneen haben ihn von Belgien bis Südafrika geführt, und überall erweist sich Herman van Veen als wacher, kritischer und gewitzter Beobachter seiner Zeit und Umgebung. Seine Gedanken gehen oft eigenwillige Wege, und neugierig und amüsiert folgt man ihnen, zumal van Veen eine gehörige Portion Selbstironie beimischt. Ein Buch, aus dem die Lebenslust seines Autors spricht, das aber auch die Gefährdungen und Beschädigungen reflektiert, die ein Leben im Laufe der Jahre erfährt.

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