Hermann Bauer

 3,7 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von Verschwörungsmelange, Fernwehträume und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Cover des Buches Rachemokka (ISBN: 9783839200711)

Rachemokka

Neu erschienen am 04.08.2021 als Taschenbuch bei Gmeiner-Verlag.

Alle Bücher von Hermann Bauer

Cover des Buches Fernwehträume (ISBN: 9783899777505)

Fernwehträume

 (10)
Erschienen am 01.02.2008
Cover des Buches Verschwörungsmelange (ISBN: 9783839210611)

Verschwörungsmelange

 (11)
Erschienen am 08.02.2010
Cover des Buches Philosophenpunsch (ISBN: 9783839211922)

Philosophenpunsch

 (9)
Erschienen am 11.07.2011
Cover des Buches Karambolage (ISBN: 9783899777963)

Karambolage

 (8)
Erschienen am 04.02.2009
Cover des Buches Lenauwahn (ISBN: 9783839214145)

Lenauwahn

 (6)
Erschienen am 01.07.2013
Cover des Buches Nestroy-Jux (ISBN: 9783839213018)

Nestroy-Jux

 (6)
Erschienen am 09.07.2012
Cover des Buches Philosophenpunsch (ISBN: 9783839221846)

Philosophenpunsch

 (3)
Erschienen am 11.10.2017
Cover des Buches Schnitzlerlust (ISBN: 9783839215869)

Schnitzlerlust

 (3)
Erschienen am 02.07.2014

Neue Rezensionen zu Hermann Bauer

Cover des Buches Grillparzerkomplott (ISBN: 9783839227176)Sikals avatar

Rezension zu "Grillparzerkomplott" von Hermann Bauer

Der Leopold, der Leopold – er kann es einfach nicht lassen …
Sikalvor einem Jahr

Als Oberkellner Leopold aus dem Café Heller erfährt, dass sein Freund und Schützling David Panozzo des Mordes an einer ehemaligen Schauspielerin verdächtigt wird, ist es ganz klar, dass er sich von dem Fall nicht fernhalten kann. Als auch noch Oberinspektor Juricek an Leopold herantritt und ihn um Unterstützung bittet, ist Leopold natürlich nicht mehr zu halten. Um Beweise für Davids Unschuld zu suchen, tritt er als Kellner einen zweiten Job an: Dieses Mal im Café Schopenhauer. Dort wird der aufmerksame Leopold nicht nur auf eine mysteriöse Grillparzer-Geschichte aufmerksam sondern mischt auch noch im Privatleben seiner Heller-Chefin und dem Schopenhauer-Senior gehörig mit. Dabei entgeht ihm, dass es auch seine Tochter faustdick hinter den Ohren hat.

 

Wieder gelingt es dem Autor Hermann Bauer, die Atmosphäre der Wiener Kaffeehäuser perfekt einzufangen. Auch als Nicht-Wiener ist man von dieser Kultur schnell überzeugt und genießt so manche Melange vom nicht immer freundlichen Service. Trotzdem hat so ein Kaffeehaus in Wien seinen eigenen Charme und man muss es einfach genießen.

 

Mit dem Oberkellner Leopold und seinem „Team“ (Tochter, Lebensgefährtin, Freunde, …) sowie der Unterstützung des Oberinspektors Juricek dürfen wir wieder einer sympathischen Truppe folgen. Dass es manches Mal ziemlich gefährlich wird und Leopold mit einigen Anschlägen konfrontiert ist, erweitert den Kreis der Verdächtigen. Doch mit Scharfsinn und Kombinationsgabe wird natürlich auch dieser Fall gelöst.

 

Gerne habe ich mich wieder in die Wiener Kaffeehäuser entführen lassen und bin der turbulenten Mörderjagd gefolgt. 4 Sterne

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Cover des Buches Mordsmelange (ISBN: 9783839224571)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Mordsmelange" von Hermann Bauer

Das Dutzend ist voll - Ober Leopolds 12. Fall
Bellis-Perennisvor einem Jahr

Um das eher flaue Geschäft im „Café Heller“ wieder anzukurbeln, springt die Inhaberin des Kaffeehauses, auf den Zug der Zeit auf und erweitert das Café um einen Schanigarten. Das missfällt nicht nur dem Ehemann, der um seine Ruhe fürchtet, sondern auch Oberkellner Leopold, der dem neumodischen Teufelszeug nur wenig abgewinnen kann.  


Als dann noch Nikolaus Bischof, ehemaliger Bühnenstar der „Anzengruber-Festspiele“ in Wolkersdorf, (s)einen Auftritt bei der Eröffnung haben soll, erinnert sich der Hobby-Ermittler Leopold, dass Bischof vor zwölf Jahren als Hauptverdächtiger in einem Mordfall galt. 


Und prompt wird in der Nacht vor der Eröffnung eine Frau erschlagen aufgefunden. Als sich herausstellt, dass sie ebenfalls Ensemblemitglied jener „Anzengruber-Festspiele war, steht für Oberkellner Leopold der Täter fast schon fest. Doch blöderweise wird Bischof kurz nach der Lesung im Heller erstochen aufgefunden. Und warum hat der Schauspieler so unkonzentriert und unprofessionell gewirkt? 


Meine Meinung: 


Auch in seinem zwölften Fall hat Oberkellner kaum Abnützungserscheinungen. Mit Bravour und ein paar artistischen Einlagen löst Leopold auch diesen Fall. Obwohl ihm Freund und Chefinspektor Juricek eigentlich die Einmischung untersagt hat. 


Für den großen Showdown verlassen wir dann die Bundeshauptstadt und machen eine rasante „Sternfahrt“ ins liebliche Wolkersdorf, rund 25 km von nördlich Wien.


Herzerfrischend ist auch der Auftritt einer Gruppe Steirer, die ihren „gebellten“ Worten, auch tatkräftig Fäuste nachreichen. Für Leser, die weder des Wiener noch des steirischen Idioms mächtig sind, gibt es natürlich eine Übersetzung und am Ende des Buches ein Glossar. 


Die verschiedenen Charaktere, allen voran Oberkellner Leopold, sind alle sehr lebensnah und bildhaft vorstellbar, beschrieben. Amüsant wird auch Leopolds Privatleben geschildert. 


Fazit: 


Ich habe mich sehr gut unterhalten. Für Liebhaber von Wien-Krimis, die nicht ganz so tierisch ernst daherkommen. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.


 


 

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Cover des Buches Fernwehträume (ISBN: 9783839230794)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Fernwehträume" von Hermann Bauer

Ein vergnügliches Krimidebüt
Bellis-Perennisvor einem Jahr

Oberkellner Leopold W. Hofer, die gute Seele des Kaffeehauses „Heller“ in Wien Floridsdorf, kennt seine Gäste sowie deren Geheimnisse wie kein Zweiter. Auch entgehen ihm, dem aufmerksamen Beobachter, G’spusis seiner Kundschaft kaum. 

Die Vorstadtidylle wird dann jäh gestört als Susanne Niedermayer, eine allein stehende, attraktive Frau Anfang 60, nach dem Besuch des Hellers ermordet wird. Töter soll ausgerechnet ein Stammgast sein, der aufgrund übermäßigen Alkoholgenusses sich an diese Nacht nicht erinnern kann. 

Leopold beginnt sofort zu „ermitteln“, was der echten Polizei so gar nicht in den Kram passt. Aber, Leopold hat Glück, denn sein Freund und Oberinspektor Richard Juricek ist der Leiter der Ermittlungen und lässt den Oberkellner die eine oder andere Recherche anstellen, nachdem er weiß, dass Leopold sich nicht abschütteln lässt.

Gemeinsam mit einem zweiten Freund, dem Gymnasialprofessor Thomas Korber, stochert der Oberkellner in Susis Leben, bis sich eine überraschende Wendung ergibt. 

Meine Meinung: 

"Fernwehträume" ist ein flott geschriebener Krimi mit viel Wiener Lokalkolorit. Besonders gut kommt dies bei den Szenen, die im fiktiven Kaffeehaus "Heller" spielen, zum Vorschein. Das „Heller“ hat ein echtes Vorbild, in dem der Herr Autor (lt. eigener Aussage) viele Stunden verbracht hat. Leider ist dieses Kaffeehaus seit Längerem Geschichte. 

Gut gefällt mir die gar nicht so leise Kritik an Mauscheleien in der Bezirkspolitik.  

Fazit: 

Ein vergnügliches Krimidebüt, dem ich gerne 4 Sterne gebe!

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